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Regina Rheinwald lebt in Soders­torf, ist Verhaltenstherapeutin für Pferde und hatte jahrelang eine Reitschule. Foto: t&w
Regina Rheinwald lebt in Soders­torf, ist Verhaltenstherapeutin für Pferde und hatte jahrelang eine Reitschule. Foto: t&w

Soderstorfer Autorin dokumentiert aggressives Reiten und Verstöße auf Turnieren

off Soderstorf. Ein Reitturnier irgendwo in Norddeutschland. Regina Rheinwald steht am Rand des Abreiteplatzes und beobachtet die Vorbereitungen für eine M-Dressur, die zweitschwerste Dressurprüfung des Tages. Alle Pferde tragen die vorgeschriebene Kandare im Maul, eine Zäumung ausschließlich für erfahrene Reiter, die zur Verfeinerung der Hilfen gedacht ist — mit der man den Tieren im Extremfall aber auch den Kiefer brechen kann. Ein Pferd fällt Rheinwald ins Auge, seine Ohren sind steif nach hinten gerichtet, der Kopf ist mit Kraft auf die Brust gezogen, das Maul mit einem verbotenen Riemen zugeschnürt. Erst kurz vor der Prüfung entfernt eine Helferin den Sperrriemen und wischt das Pferdemaul mit einem Tuch sauber. Rheinwald dokumentiert den Vorfall mit der Kamera. Für sie ein weiterer trauriger Beweis für das „System Gewalt gegen das Pferd“.

Aufnahmen, die Regina Rheinwald auf verschiedenen Turnieren in Norddeutschland gemacht hat. Ihre Vorwürfe: Die Pferde werden mit Gewalt in eine Haltung gezwungen, ohne dass sie den Schmerzen im Maul oder den stechenden Sporen zwischen den Rippen entkommen können. Fotos: Rheinwald
Aufnahmen, die Regina Rheinwald auf verschiedenen Turnieren in Norddeutschland gemacht hat. Ihre Vorwürfe: Die Pferde werden mit Gewalt in eine Haltung gezwungen, ohne dass sie den Schmerzen im Maul oder den stechenden Sporen zwischen den Rippen entkommen können. Fotos: Rheinwald

Über Jahre hat die Soderstorfer Verhaltenstherapeutin für Pferde und ehemalige Reitschulbesitzerin Vorfälle wie diese auf Turnierplätzen in ganz Norddeutschland dokumentiert. Und sie jetzt unter dem Titel „Ein Buch, das nie erschien… vom System Gewalt gegen das Pferd“ veröffentlicht. „Lange dachte ich, dass ich mich nicht trauen werde, wirklich ein Buch daraus zu machen“, sagt sie. Dann tat sie es doch. Nicht, um die offensichtlichen Tierquälereien zu zeigen. „Ich wollte, den alltäglichen Missbrauch von Pferden beim Namen nennen.“

Rheinwalds Vorwürfe sind in der Pferdeszene nicht neu. Schon seit Jahren prangern verschiedene Experten — Tierärzte, Ausbilder, Reiter — die zunehmend aggressive Reitweise auf allen Ebenen des Sports an, zusätzlich angefeuert hat die Diskussion das Schicksal des einstigen Wunderhengstes Totilas. Der Rappe gilt als prominentestes Opfer brutaler Trainingsmethoden, als Kronzeuge einer fatalen Fehlentwicklung des Sports.

Unter dem zunehmenden Druck hat inzwischen auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) reagiert, 2014 einen Kriterienkatalog für den Vorbereitungsplatz und einen Lehrfilm gegen aggressive Reitweisen erarbeitet. Was es gebracht hat? „Viel zu wenig“, sagt Regina Rheinwald, „sonst hätte mir all das, was ich in meinem Buch dokumentiere, niemals begegnen dürfen.“

Die 58-Jährige zeigt in ihrem Buch brutale Reitweisen — und klare Verstöße gegen die Bestimmungen der FN auf öffentlichen Abreiteplätzen. „Ein Sperrriemen bei einer Kandarenzäumung zum Beispiel ist verboten“, sagt Rheinwald, „und auch das Springen mit Schlaufzügeln, was ich gleich mehrfach fotografieren konnte, ist tabu.“ Um genau so etwas zu verhindern, ist auf den Abreiteplätzen die Anwesenheit eines Richters oder Turnierverantwortlichen eigentlich Pflicht. „Leider habe ich nur sehr selten erlebt, dass jemand eingegriffen hat“, sagt Rheinwald, „und selbst wenn ich die Vorfälle vor Ort oder bei dem FN-Landesverband gemeldet habe, ist nichts passiert.“

6128997In einem You-Tube-Video wendet sich die 58-Jährige direkt an die FN, sagt in ruhiger klarer Stimme in die Kamera: „Sie tragen die Verantwortung für das, was hinter Stallmauern, in Ausbildungsställen und auf Vorbereitungsplätzen geschieht. Weil Sie schweigen, weil Sie weder ein- noch durchgreifen. Mein Appell: Tu etwas FN!“ Auf LZ-Nachfrage reagiert die FN darauf und erklärt: „Uns liegt das Video von Frau Rheinwald vor. Die Vorwürfe, die sie darin äußert, nehmen wir natürlich ernst.“ Dann verweist man auf den Kriterienkatalog für den Vorbereitungsplatz samt Lehrfilm, Schulungsmaßnahmen für Richter und Turnierfachleute — und erklärt: „Leider ist es tatsächlich so, dass nicht in allen Betrieben, Vereinen und auf allen Vorbereitungsplätzen die Idealbedingungen vorherrschen, wie sie in unseren Richtlinien oder in unserem Kriterienkatalog formuliert sind. Frau Rheinwald handelt mit ihrem Video also genau richtig und legt den Finger in die Wunde.“

Was die FN allerdings zurückweist, sind „pauschale Verurteilungen von Turnierreitern, Vereinen und Betrieben“. „Ein sogenanntes System Gewalt gegen Pferde gibt es nicht, der überwiegende Teil unserer Pferdesportler hält sich an unsere Richtlinien und tut alles für einen kameradschaftlichen und fairen Umgang mit dem Partner Pferd.“

Pauschal will auch Regina Rheinwald die Reiterei nicht verurteilen. „Aber das Problem sind nicht einfach nur ein paar schwarze Schafe“, sagt sie. Als Beweis genügt ihr schon ein Blick auf die unzähligen verschiedenen Gebisse und Zäumungen, die mittlerweile am Markt sind. „Für jedes Problem, liefert die Industrie heute eine Lösung“, sagt Rheinwald, „statt ernsthaft und mit Geduld an einer gewalt- und zwanglosen Verständigung zwischen Mensch und Pferd zu arbeiten, gibt es immer ausgeklügeltere Systeme, um das Pferd schnell und mit Kraft in die Haltung zu zwingen, in der man es haben will.“

6128995Regina Rheinwald hat nach jahrelangen Turnier-Recherchen keine Zweifel mehr: „Es gibt ein System Gewalt gegen das Pferd.“ Gründe dafür gibt es aus ihrer Sicht viele: Weil Gewalt schneller funktioniert als pferdegerechte Ausbildung. Weil es im Pferdesport um viel Geld und Geltungssucht geht. Und weil Pferde stumm leiden müssen. Könnten Pferde schreien, „wäre auf vielen Reitplätzen in diesem Land ohrenbetäubender Lärm“, sagt sie, „und niemand würde mehr behaupten, aggressive Reiter seien die Ausnahme.“

Reaktionen aus der Region
Dr. Ernst-Dietrich Paulus, Vorsitzender des Kreispferdesportverbandes Lüneburg: „Sicherlich gibt es auch in unserer Region schwarze Schafe. Was ich allerdings unterstrichen wissen will: Die absolute Mehrheit aller Reiter geht vernünftig mit ihren Pferden um. Schade ist, dass der kleine Anteil, der das nicht tut, den Rest in Misskredit bringt. Aber ja, es gibt Schattenseiten in diesem Sport. Es geht um Vermarktung von Pferden, um Geld und auch auf regionaler Ebene gibt es Menschen, die mit dem Beritt von Pferden ihr Geld verdienen. Da wollen die Besitzer Erfolge sehen — und der ein oder andere Reiter ist dann vielleicht nicht immer ganz fair im Umgang mit dem Pferd.“
Claus Ehrhorn, Landestrainer Vielseitigkeit im Pferdesportverband Hannover und Ausbildungsleiter im Ausbildungszentrum Luhmühlen: „Ich sehe durchaus eine Fehlentwicklung in der Reiterei. Beispiel Rollkur, das ist das sehr tiefe Einstellen des Pferdekopfes bis auf die Brust. Diese Methode sehen Freizeitreiter im Spitzensport und versuchen es nachzumachen, unter dem Motto: Wenn die damit Erfolg haben, muss ich es auch haben. Ich persönlich bin kein Freund davon, die Pferde brauchen ihren Hals für die Balance, außerdem reicht mir ein Blick in die weit aufgerissenen Augen dieser Pferde, um zu sehen, dass es ihnen nicht gut damit geht. Ein weiteres Problem ist, dass es immer noch Richter gibt, die genau diese Methode mit vorderen Platzierungen belohnen, sich von den Show-Tritten der Pferde blenden lassen, ohne zu erkennen, dass sie in sich total verspannt sind. Und ich denke, die FN sowie die internationale Dachorganisation des Pferdesports müssten den Einsatz zum Teil wirklich perfider Gebisse unterbinden. Es ist doch absurd: Ein doppelt und dreifach scharfes Gebiss ist erlaubt, aber das Reiten nur mit einem Riemen um den Hals in Prüfungen verboten.“
Botho von Ziegner, Ausbilder und Reitschulbesitzer aus Mechtersen: „Richtig reiten reicht!“, sagt Xenophon. Eine harmonische Kommunikation zwischen Pferd und Reiter erfordert eine jahrelange, manchmal auch harte und anstrengende Ausbildung. Das scheuen heute leider viele Reiter — und versuchen mangelnde Ausbildung durch Hilfsmittel wie Gebisse oder durch Gewalt und Kraft wettzumachen. Da die meisten Pferde sich nicht wehren, funktioniert das. Zumindest augenscheinlich und für den Moment. Doch mit dem, was Reiten eigentlich sein soll — ein Miteinander, bei dem Gesundheit und Wohlbefinden des Pferdes im Vordergrund steht — hat das aus meiner Sicht nichts zu tun.“
Anna Siemer, Pferdewirtschaftsmeisterin und aktive Vielseitigkeitsreiterin mit eigenem Turnier- und Ausbildungsstall im AZL Luhmühlen: „Zunächst muss man sagen: Fotos in schlechten Situationen kann man von fast jedem Reiter schießen. Man kann aber auch Fotos zeigen in sehr guten Situationen. Unabhängig davon bin aber auch ich der Meinung, dass es schon sehr lange Probleme in der Reiterei gibt, dass zum Beispiel Gebisse und Sporen missbraucht werden, dass teilweise Pferde unter ihren Reitern leiden.
Was man auf den Turnieren sieht, ist da allerdings nur das eine. Das andere ist, was zu Hause passiert. Ich denke, es gibt zu wenig gute Trainer und zu wenig gute Vorbilder. Im Profisport, aber vor allem im Amateurbereich. Hinzu kommt, dass zu wenig Richter schlechtes Reiten auch mit schlechten Bewertungen quittieren. Als aktive Profireiterin bin ich der Meinung: Wir dürfen nicht aufhören, uns von denen abzugrenzen, die nicht gut reiten.“

8 Kommentare

  1. Leserbrief zum LZ-Artikel „Wenn Pferde schreien könnten“ vom 12.12.2015
    Tierschutz im Reitsport?
    Unschöne Bilder bei hochrangigen Turnieren haben die Diskussion angefacht: Wo hört der faire Umgang mit Pferden auf, wo beginnt die Gewalt? Und gibt es diese Missstände nur im Sport?
    Dort wird es gesehen, öffentlich gemacht und kritisch hinterfragt. Das ist gut und setzt hoffentlich ein Umdenken in Gang.
    Aber auch im privaten Bereich, abseits der Turniere und Wettkämpfe, gibt es genügend Missstände, die kritisch betrachtet werden sollten.
    Haltung, Fütterung, Umgang – all das gehört unter die Lupe genommen und muss darauf überprüft werden, ob es wirklich noch im Sinne und zum Wohle des Pferdes ist. Es gilt, in allen Sparten rund ums Pferd sehr genau hinzuschauen und zu hinterfragen. Gewalt beginnt da, wo das Wissen aufhört.
    Gut, dass eine regionale Tageszeitung dieses Thema aufgreift. Auch reitsportliche Laien können mit gesundem Menschenverstand durchaus erkennen, ob sich ein Tier wohl fühlt oder es zu etwas gezwungen wird. Und bei diesen Bildern dürfte bei manch einem hoffentlich die Erkenntnis zutage treten, dass es so nicht weiter gehen kann.
    Und deshalb setzen wir bei der VFD (Vereinigung der Freizeitreiter und –fahrer in Deutschland e.V.) unser Augenmerk vorrangig auf eine umfassende Ausbildung aller, die mit Pferden umgehen. Nicht umsonst haben wir seit Jahren einen Mitgliederzuwachs im zweistelligen Prozentbereich zu verzeichnen und sehen daran, dass die Nachfrage nach Entspannung und (Natur-)Erlebnis mit dem Partner (und nicht Sportgerät) Pferd stetig steigt. Als zweitgrößte Interessenvertretung von Reitern und Fahrern im deutschsprachigen Raum wird sich die VFD auch weiterhin für einen fairen Umgang mit Pferden einsetzen.

    Christine Garbers, Westergellersen
    2. Bundesvorsitzende VFD

    • Malaica Oetzmann

      Leider wird hier in diesem Artikel wieder stark polarisiert und die Turnierreiterrei an den Pranger gestellt.
      Um das Zitat aus dem vorherigen Kommentar nochmal aufzugreifen;: Gewalt beginnt,wo Wissen aufhört- gerade im „Nicht-Profi-Bereich“ unseres Sports wird genausoviel falsch gemacht wie bei den Profis,ob wissent-oder unwissentlich spielt hierbei keine Rolle.
      Ich bin selbst Pferdewirtschaftsmeisterin und Turnierreiterin was nicht automatisch bedeutet,dass meine Pferde leiden müssen. Ganz im Gegenteil,sie stehen in einem befestigten,trockenen Offenstall mit soviel Rauhfutter wie möglich und täglichem Auslauf,im Sommer Weide. Mein Wallach läuft auf dem Turnier gebisslos, erfolgreich, und wir reiten viel aus.
      Das Problem unseres Sports ist nach wie vor das Geld,was diesen Sport regiert und solange Leistung und Erfolg käuflich ist,wird sich nie etwas ändern!!!
      Weder die FN ,noch die Landes -Bezirks und alle anderen Verbände ändern irgendwas denn überall sitzt ein einflussREICHER Mensch,der mit einem.vollen Portemonnaie überzeugt. Traurig aber leider wahr.

      • Karlheinz Fahrenwaldt

        Liebe Frau Oetzmann,
        welche Turniere reiten Sie?
        In Luhmühlen beim Military mußten die Pferde nach einem langen Parcour mit vielen Hindernissen, die nicht nachgeben wenn ein Pferdefuß es berührt, in einen Wassergraben reiten und dann auf eine Insel steigen und dann noch über ein (ebenfalls festes) Hindernis springen und waren erst kurz danach im Ziel. Ich war dreimal in Luhmühlen beim Military und zweimal starb dort ein Pferd. Seit ich nichtmehr hingehe, ist der Tod eines weiteren Pferdes mitsamt Reiter! gemeldet worden. Sind das der Sensationsgier der Eliten geschuldete Kollaterialschäden?
        Und was halten Sie von dem Kulthindernis „Pulvermanns Grab“ in Hamburg Klein Flottbeck und dem steilen Berg, den die Pferde dort bei Springreitturnieren artwidrig runterrutschen müssen?

      • Leider wird hier in diesem Artikel wieder stark polarisiert und die Turnierreiterrei an den Pranger gestellt.
        stark polarisiert? soll ich mal anfangen? über steuern , über tierhaltung und trainigsmethoden philosophieren? über das barren? über feste hindernisse beim military und deren opfern sprechen? kann sich das pferd, gegen den missbrauch, als sportgerät benutzt zu werden, wehren?

  2. Auch ich als Hobby/ Freizeit Reiter der vier Pferde besitzt und in Eigenversorgung mit meiner Frau halte muss sagen das es mir ganz klar darum geht das man ein Pferd nicht selber halten kann, ohne sich mit dem Wesen und der Natur des Pferdes zu befassen. Auch bei dem Versuch das Reiten zu erlernen reicht es nicht sich nur an einen Reitlehrer zu wenden, denn solange ich nicht weiß was in dem Pferd passiert, ob physisch oder psychisch, kann ich den Wert der Ausbildung nicht beurteilen. Das muss keine böse Absicht des Reitlehrers sein, doch sehr viele die ich gesehen habe wissen es trotz TRAINERLIZENZ selber nicht besser und ich kann vielen eine Lehrstunde in funktionaler Anatomie geben. Doch eines sei gesagt, es gibt keine Problempferde die mit Gewalt gearbeitet werden müssen. Die Probleme entstehen durch inkompetentz und mangelnde Selbstkritische einschätzung der eigenen Fähigkeiten. Ich habe noch niemanden persönlich kennengelernt der „Reiten“ kann. Viele die wirklich gut sind und auf einem guten Weg, soweit bin ich leider noch nicht und ich werde noch lange brauchen bis ich sagen kann das es ganz gut ist. Ich bin froh das es beginnt sich zu ändern und hoffe das dem Kommerz die Stirn geboten wird, denn ein Pferd kann man nicht reparieren ohne das der Reiter sich ändert und erkennt das er es noch nicht begriffen hat!!

  3. Danke Frau Rheinwald für den Bericht. Auch meine Erfahrungen bestätigen eine Vielfalt an agressivem Training des Pferdes, da es den meisten Reitern an wirklichem Können fehlt. Auch für das Reiten braucht man langjährige , vielfältige Erfahrung. Leider wird darauf kein Wert mehr gelegt…. a.schmidt

  4. menschen, die tiere als sportgerät missbrauchen , sollten sich schämen. das tier kann sich nicht dagegen wären. ist ja fast so ,wie im zirkus.

  5. Vom hohen Ross herunter

    Von Stampf, Olaf

    Beim Geländespringen in Sydney gab es so viele Stürze wie nie. Nun droht das olympische Aus. Um die Military zu retten, fordert der scheidende Springreiter-Bundestrainer Herbert Meyer strengere Qualifikationen und pferdegerechtere Hindernisse.

    Herbert Meyer, 61, wurde vergangene Woche als Bundestrainer der Springreiter verabschiedet. Unter seiner Amtsführung gewann die Springreiter-Mannschaft dreimal olympisches Gold. Der gelernte Landwirt begann seine Sportkarriere in der ländlichen Vielseitigkeitsreiterei.
    dieser artikel stammt vom jahr 2000. wie viele tote gab es unter pferden und deren reiter seitdem bis jetzt? hat sich was verändert?