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Das Auto, ein Opel Meriva, wurde regelrecht gespalten, als er am Ende der A¿25 gegen einen Ampelmast raste. Die Beifahrerseite wurde aufgerissen. Foto: tja
Das Auto, ein Opel Meriva, wurde regelrecht gespalten, als er am Ende der A¿25 gegen einen Ampelmast raste. Die Beifahrerseite wurde aufgerissen. Foto: tja

Polizeibericht: Ampelmast spaltet Auto

tja/ca Geesthacht. Ein Lüneburger ist bei einem Auto -Unfall am Ende der A 25 im Übergang zur Bundesstraße 404 bei Geesthacht am frühen Donnerstagmorgen lebensgefährlich verletzt worden. Der 34-Jährige war als Beifahrer im Opel Meriva seines Vaters (68) unterwegs, als das Fahrzeug gegen 3.30 Uhr frontal gegen einen Ampelmast zwischen den Fahrspuren nach Lüneburg und Geesthacht raste. „Der Fahrer gab an, die Verkehrsinsel mit der Ampel nicht gesehen zu haben“, erklärte ein Polizist am Unfallort.

Durch den Aufprall wurde der Opel regelrecht gespalten. Der mächtige Stahlmast bohrte sich weit ins Fahrzeug, das anschließend um 180 Grad herumgeschleudert wurde. Die Außenhaut der Beifahrerseite riss fast einen Meter von der eigentlichen Karosserie ab. Während der Vater mit einem schweren Schock eigenständig aus dem Wrack aussteigen konnte, musste die Feuerwehr um Einsatzleiter Sven Albrecht das Notarzt-Team bei der Rettung des Sohnes vom Beifahrersitz unterstützen. Die Autobahn war aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten in beide Richtungen länger voll gesperrt.

Hohnstorf. Gegen einen Verkehrssünder der besonderen Art ermittelt die Polizei. Der 61-Jährige soll am Mittwoch auf der B 209 bei Hohnstorf im Tempo-70-Bereich, dort gilt ein Überholverbot, mit seinem Auto an einem 43-Jährigen vorbeigezogen sein. Als der Jüngere den Rüpel kurz darauf in der Bäckerei im Einkaufszentrum zur Rede stellte, soll der 61-Jährige dem Mann ein Kopfnuss verpasst und ihn beleidigt haben. Die Polizei ist noch dabei, den genauen Sachverhalt zu klären, ein Tatvorwurf lautet auf Körperverletzung.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Freitag in der LZ