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Vorsicht Sturm: Warnstufe Rot bis Dienstag

sp Lüneburg. Einen stürmischen restlichen Montag kündigt der Deutsche Wetterdienst an: Vom Südwesten ziehen demnach Gewitter mit schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde auch nach Lüneburg. Die Info-Seite Unwetterzentrale.de verkündet die Warnstufe Rot bis morgen (Dienstag) 9 Uhr.

Der Bereich „Ordnung“ der Hansestadt Lüneburg bittet darum Bauherren, Eigentümer und Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht. Gerade auf Baustellen könnten sich lose Teile schnell im Wind verfangen ebenso zum Beispiel Bauzäune, die mit Sichtschutz oder Bannern versehen sind. Die örtliche Freiwillige Feuerwehr und die Bereitschaft der Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH (AGL) sind vorbereitet, sollten zum Beispiel umknickende Bäume zu Gefahrensituationen führen.

One comment

  1. Ich weiß nicht mehr wie lange es her ist und welches Ereignis es war, aber es liegt bestimmt mindestens 10 Jahre in der Vergangenheit. Da hatten die Meteorologen die Gefahr eines Sturmes nicht richtig eingeschätzt und gewarnt. Entsprechend gab es heftig Schelte von Seiten der Politik, der Presse und der Öffentlichkeit.

    Seit diesem Ereignis sind die Meteorologen hypersensibel geworden.

    Jedes mal wenn ich mich auf ein besonderes Wetterereignis freue weil die Wetterfrösche es ankündigen… passiert nichts. Es soll nicht zerstörerisch oder gar Lebensbedrohlich sein. Aber ich liebe es, wenn die Natur ein wenig ihre Muskeln spielen und uns ihre Kraft spüren lässt. Es bringt uns vielleicht etwas zur Besinnung wie klein und eigentlich hilflos wir der Natur gegenüber sind.

    Und so werde ich bis jetzt (Lüneburger Außenbezirk 20:12h) wieder enttäuscht. Ja – es ist windig. Ein wenig. Aber ab 16:00h warnte die UWZ vor Orkanböen und Starkregen. Doch der Bürgersteig ist noch trocken. Wieder eine Enttäuschung? Na ja. In der Nacht schlafe ich und bekomme nichts davon mit falls es doch noch wirklich stürmisch wird. Ach – Egal wie. Auf die Meteorologen ist einfach kein Verlass. Darüber wird sich bestimmt auch mancher Karnevalsverein und Jeck in Düsseldorf und Mainz ein wenig ärgern.