Aktuell
Home | Lokales | Stade: Cessna muss auf Wiese notlanden
Sie wollte in Richtung Elbe flegen -- ein  technischer Defekt zwang den Piloten und seine Begleitung jedoch, die Cessna auf einer Wiese nahe Stade notzulanden. Per Polizeibegleitung ging es am Sonntag zum nahe gelegenen Sportflugplatz Ottenbeck . Foto: polizei
Sie wollte in Richtung Elbe flegen -- ein technischer Defekt zwang den Piloten und seine Begleitung jedoch, die Cessna auf einer Wiese nahe Stade notzulanden. Per Polizeibegleitung ging es am Sonntag zum nahe gelegenen Sportflugplatz Ottenbeck . Foto: polizei

Stade: Cessna muss auf Wiese notlanden

lz Stade. Glück im Unglück hatte der Pilot eines Sportflugzeuges am Sonnabend in Stade: Gemeinsam mit einem Passagier war der 55-Jährige aus Hammah in seiner Cessna  vom Vereinsflugplatz in Gnarrenburg gestartet und dann Richtung Elbe geflogen. Ein technischer Defekt zwang die Besatzung jedoch zur Notlandung — auf einer Wiese nahe der Kreisstraße 30.

Dabei gelang es dem Piloten, das etwa 40 Jahre alte Flugzeug so zu Boden zu bringen, dass sich die Maschine auf dem weichen Boden nicht überschlug. Am Sonntagvormittag wurde die einmotorige Cessna F150L dann mit vereinten Kräften durch Bekannte und Freunde des Piloten geborgen und unter Polizeibegleitung über die Kreisstraße 30 zum Sportflugplatz Ottenbeck gefahren. Die K 30 musste dafür kurzfristig voll gesperrt werden. Pilot und Paasagier blieben bei der Notlandung bis auf einen Schrecken unverletzt.

In Ottenbeck wird jetzt die notwendige technische Untersuchung vorgenommen, das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig wurde informiert. Der Sach- und Flurschaden hielt sich in Grenzen und dürfte sich auf mehrere hundert Euro belaufen.