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Wenn Besitzer, wie bei der dreijährigen „Sansa“, die Lust an ihrem Hund verlieren, kommt Heike Otter ins Spiel. Tag für Tag füttert, streichelt und pflegt sie abgegebene und in Not geratene Vierbeiner. Foto: phs
Wenn Besitzer, wie bei der dreijährigen „Sansa“, die Lust an ihrem Hund verlieren, kommt Heike Otter ins Spiel. Tag für Tag füttert, streichelt und pflegt sie abgegebene und in Not geratene Vierbeiner. Foto: phs

Nothilfe Polarhunde Nord: Ein Herz für Huskys +++ mit Videos

emi Wulfstorf. Jeden Morgen öffnet Heike Otter pünktlich um 9 Uhr die erste Zwingertür. Sie füllt Futter und Wasser in die Näpfe, streichelt, krault und bürstet die Hunde, putzt in der Schlafbaracke, wechselt die Decken und wäscht schmutzige Laken. Seit mehr als 20 Jahren kümmert sich die ehemalige Verlagskauffrau mit rund 15 weiteren ehrenamtlichen Helfern um abgegebene und verwahrloste Huskys, Malamutes und Samojeden. Die Arbeit im Verein Nothilfe Polarhunde Nord im Bienenbütteler Ortsteil Wulfstorf bestimmt ihr Leben. Sie erfüllt sie, macht ihr Spaß. Aber manchmal macht sie sie auch sehr traurig.

Alles begann im Jahr 1992. Heike Otter und ihr Mann schafften sich einen Husky an und suchten Kontakt zu Gleichgesinnten. „Dadurch sind wir irgendwie in die Tierschutz-Szene geraten“, sagt die 63-jährige Vereinsvorsitzende. Auf den ersten Zwinger, damals noch auf ihrem privaten Grundstück, folgten bald ein zweiter und ein dritter, inzwischen sind es schon sieben. Zurzeit warten dort 14 Polarhunde auf ein neues Zuhause…

Den ausführlichen lesen Sie in der Printausgabe der Landeszeitung