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Andreas Meihsies
Andreas Meihsies. Foto: t&w

Meihsies erhält keinen Platz für Kommunalwahl

us Lüneburg. Eine herbe Niederlage musste Andreas Meihsies (Bündnis 90/Die Grünen) am Donnerstag Abend bei der Aufstellung der Listenplätze seiner Partei für die Kommunalwahl im September dieses Jahres einstecken. Der Vorsitzende der Grünen-Stadtratsfraktion schaffte es nicht, sich für einen der begehrten Spitzenplätze zu behaupten. Auch für einen hinteren Listenplatz erhielt er nicht die notwendigen Stimmen, um als Kandidat der Grünen ins Kommunalwahl-Rennen gehen zu können. Doch der Wahl-Abend bescherte den Grünen noch weitere Überraschungen.

Mehr dazu lesen Sie am Samstag in der LZ.      

34 Kommentare

  1. Holla,

    die LüneGrünen scheinen doch noch eine Bahnsteigkarte gelöst zu haben, bevor der Zug abgefahren ist.

    Und jetzt sage nochmal einer, in Jenckels Blog.JJ-Forum werde nur Pogo getanzt.

  2. Jetzt soll noch mal einer behaupten es gäbe nur schlechte Nachrichten in der Zeitung…

  3. wieso habe ich es geahnt? andreas wird von den grünen jetzt nicht mehr für voll genommen. warum? ganz einfach, dass akademische viertel strebt zu was höherem. regierungsbeteiligung. da stört ein hauptschüler nur.

    • Na ja Herr Bruns. Eine akademische Ausbildung (oder noch im Studium) kann Erfahrung aus kommunal politischer Tätigkeit wohl kaum ersetzen. Und diese Erfahrung ist Herrn Meihsies schwer ab zu sprechen. Schön wäre natürlich wenn der nächste stellverstretende „grüne“ Bürgermeister dieselbe Konfektionsgröße wie Herr Meihsies hätte. Dann könnte er den Smoking von Herrn Meihsies auftragen. Die Sonderzulage für den Bürgermeister Meihsies hatte der Oberbürgermeister schließlich auch damit begründet, dass er sich für offizielle Anlässe doch auch einen Smoking anschaffen können müsste.. Wenn er dann von einer anderen Person weiter getragen werden kann würde ich das Sparpolitik bezeichnen. Und die kann Lüneburg durchaus gut vertragen. Schwierig wird es natürlich wenn es dann eine weibliche Person ist. Aber Hosenanzug ist auch Salon fähig.

      • Heidi
        . Eine akademische Ausbildung (oder noch im Studium) kann Erfahrung aus kommunal politischer Tätigkeit wohl kaum ersetzen.
        dieses stimmt zwar, hat die grünen aber nie interessiert. ränkespiele hat es bei den grünen schon immer besonders gern gegeben. es wird geklüngelt auf deubel komm raus. meihsies ist darin auch immer ein profi gewesen. seine mehrheiten waren schon immer knapp und schwer erkämpft. jetzt ging es eben knapp vorbei. die post ruft. sie hat ihn schon mal gerufen. ob er wiederkommt wird fraglich sein. er wird auch nicht jünger. tja, wenn er sich ein adelstitel gekauft hätte, hätte es vielleicht noch mal bei den grünen geklappt. obwohl, verarmter adel ist bei grün auch kein gutes markenzeichen mehr.

  4. Christoph Steiner hat sehr früh mit seinem abgesang begonnen. seine begründung war falsch, das ergebnis wird aber das gleiche sein. die grünen sind nicht weltfremd und die spd nicht weltnah. deswegen gibt es probleme. http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/296009-endzeitstimmung-bei-den-gruenen. andreas sollte schluss machen. er wird diesesmal mit seiner art nicht mehr durchkommen. menschen mit einem eigenständigen charakter sind in der politik immer weniger gefragt. die mit dem kopf nicken sind leider die gewinner in der politik.

    • Hallo Herr Bruns,

      1. den Artikel, auf den Sie sich beziehen, hat Ulf Stüwe (us) und nicht Christoph Steiner (cst) geschrieben.

      2. Kann es sich bei Ihrer idea fixa vom Zwiespalt zwischen dem „akademischen Viertel“ und dem „Hauptschüler“ um einen Zwangsgedanken handeln, den nicht Herr Meihsies hegt, sondern den Sie auf ihn projizieren? Warum? Gibt es da ein Problem bei Ihnen, von dem die Welt wissen sollte?

      3. Warum werfen Sie sich plötzlich vor den Bürgermeister? In den vergangenen Wochen haben Sie doch keine Gelegenheit ausgelassen, sich über ihn lustig zu machen.

      • Steffen
        ich habe mich über meihsies nie lustig gemacht, dafür kenne ich ihn zu gut. humor muss man verstehen können. und ich werfe mich auch nicht vor. zu punkt eins, ich weiß,punkt zwei,andreas hat hin und wieder schon mal mit seinem schulabschluss kokettiert. und dieses ist kein zufall.

        • Hallo Herr Bruns,

          ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Mein Punkt 1: Sie hatten recht. Unter dem Artikel von Ulf Stüwe, den ich schon in der LZ gelesen und darum hier nicht weiter abwärts gescrollt hatte, befindet sich tatsächlich der Kommentar von Christoph Steiner.

          Den feinen Unterschied von „jemanden mit Humor behandeln“ und „sich über ihn lustig machen“ habe ich nicht genügend beachtet.

          Was glauben Sie, wird Andreas uns erhalten bleiben? Ratsfüchsen wie Jens Kiesel und ihm fällt doch immer etwas ein. Vielleicht erleben wir ihn in der nächsten Amtsperiode als ehrenbesoldetem Bürgermeister und neuem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Stadtrat. Zuzutrauen wär ihm der Coup, oder?

          • Steffen
            andreas zur cdu? ein erich mende ist von der fdp zur cdu gegangen und als hinterbänkler gelandet. ich glaube nicht, dass andreas diese rolle spielen würde. eher würde er wohl einen eigenen verein aufmachen. es kommt darauf an, wen er sich alles um sich scharren kann, dann könnte es sogar klappen. die grünen waren hier noch nie eine homogene masse. es ist ein sehr streitwütiges völkchen. ruhe wird bis zur nächsten wahl da garantiert nicht einkehren. ich lass mich überraschen.

  5. http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article108328034/Andreas-Meihsies-Die-Partei-traegt-mich-nicht.html
    die partei? wie lange trägt eine partei ein mitglied? parteien sind berechnend.

  6. Es fällt mir schwer, und ich hatte es verdammt noch mal am schwersten. Aber ich bin gekommen – es kommt mir schon hoch -, die ganze Freude über diesen schönen Tag.
    Da stehe ich jetzt.
    Bald werde ich gegangen sein und mir winken. Gehen oder nicht Gehen – das ist hier die Frage. Es geht mit mir durch. Ha! Gehen kann jeder. Die sich gehen lassen dürfen lässt man niemals gehen. Dann gehe ich eben nicht.
    Ich gehe mich einstweilen suchen. Währenddessen ruft Ihr nach mir.
    Proben wir das: Also ich gehe. Weiter darf ich nicht kommen. Das üben wir jetzt bis zum Gehtnichtmehr. Gehen wir das durch: Ihr kommt hinter mir her und sagt: „Er geht! Geht ihm nach!“
    Ich hatte öfter so ein Pech. Zerbrecht Euch deswegen nicht den Kopf. Wenn ich Euch da auf was draufkomme!
    Ambrosi hätte eine Büste von mir gemacht, ist aber schon tot.
    Soll ich also bleiben. Nein, ich stehle mich nicht aus der Verantwortung. Jeder Abschied ist ein Anfang. Zum Einstieg wünsche ich mir eine Briefmarke. Es geht los. Und dann sehen wir weiter.

  7. Verdammte Axt – muss der arme Herr Meihsies jetzt wieder Post austragen.
    Ja, ich bin schadenfroh, dass ein unglaublich unsympathischer Mensch einmal die Grenzen aufgezeigt bekommt. Einer, der immer dann herumtöst, wenn es um wenig bis nichts geht außer der eigenen Karriere.
    Zuerst habe ich mich gewundert, warum ausgerechnet der sogenannte Linke Klaus Bruns zum großen Verteidiger für den armen Postboten wird. Aber es passt doch: das Brunssche Prinzip sieht auch die Schuld stets beim Anderen und sich selbst immer im Recht.
    Im übrigen sind nicht Parteien berechnend, sondern Menschen. Wer wüsste das nicht besser als „der Andreas“.

    • Kuno
      sie sollten spaßvogel werden. parteien bestehen aus menschen. selten hat ein einzelner allein das sagen. und wenn sie genau hinsehen, ist zum beispiel die cdu gerade dabei, ihre vorsitzende zu demontieren. warum tut sie es wohl? kuno, ihre vorurteile in richtung meiner person behindern sie regelmäßig klar zu sehen. warum finden sie andreas meihsies so unglaublich unsympatisch? kennen sie ihn persönlich?

      • „…ist zum beispiel die cdu gerade dabei, ihre vorsitzende zu demontieren. warum tut sie es wohl?“

        Conny hat eine sehr gute Bekannte, die keinen Alk trinkt und noch nie getrunken hat, dafür hat sie gekifft was das Zeug festhält.
        Mit den Ergebniss , daß sie mit 40 nicht mehr arbeiten kann ,ihre Motorik stark eingeschränkt ist, das Nervensystem teilweise zerstört, das gehirn verlangsamt arbeitet und sie wirgt 24 Stunden wie besoffen.Ihr Leben ist zerstört.
        Für Alk gilt dasgleiche und fürs Tabakrauchen ebenso.
        http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/306721-drogen-prozess#comment-64408

        Was wirden sie Connys seht guter bekannter denn raten wenn die cduVorsitzende ist, kalsus Bruns?

      • Wieso Vorurteile?
        Man kann ehrlich kaum glauben, daß ein Mensche in Ihrem Alter solche faktenlosen, unsachlichen und unverwertbaren Kommentare schreibt.
        Nichts als Unsachlichkeit aus dem staatsfinanzierten, gut beheizten Eigenheim.

      • Ich gebe es zu, ich hatte nur eine persönliche Begegnung mit Herrn Meihsies. Die war allerdings nachhaltig unangenehm und Berichte anderer Menschen, die mit ihm zu tun hatten und sein öffentliches Auftreten fügten sich nahtlos in dieses Bild.
        Ich muss wohl damit leben, dass viele Politiker und manch Leserbriefschreiber zwar viel reden können, aber doch nichts Substantielles zu sagen haben und Fehler werden natürlich nie bei sich selbst entdeckt.

        • „Ich muss wohl damit leben, dass viele Politiker und manch Leserbriefschreiber zwar viel reden können, aber doch nichts Substantielles zu sagen haben[,] und Fehler werden natürlich nie bei sich selbst entdeckt.“

          Ja, Kuno, das, was Sie – vermutlich unfreiwillig – in dieser Selbstbeschreibung ausgedrückt haben, scheint exakt das Päckchen zu bezeichnen, mit dem Sie zu leben haben — und wir leider auch, nämlich immer dann, wenn Sie mal wieder einen Kommentar abgesetzt haben.

          P. S. : Sie haben sich gleich noch einen weiteren Kommafehler geleistet:
          „Die war allerdings nachhaltig unangenehm und Berichte anderer Menschen, die mit ihm zu tun hatten[,] und sein öffentliches Auftreten fügten sich nahtlos in dieses Bild.“

          „Mann, Herr Kuno, was ist los ??“, fragte Ketteler gestern. „Aber es passt doch: das Kunosche Prinzip sieht nicht bloß die Fehler, sondern auch die Schuld stets beim Anderen und sich selbst immer im Recht“? Könnte Ihr auch diesmal wieder stark schwächelndes LZ-Gestänker vor allem mit diesem unschönen Verhaltensautomatismus bei Ihnen zu tun haben?

          Gruß und Kuss

          Anonymus

    • @ Kuno

      „wenn es um wenig bis nichts geht außer der eigenen Karriere“… Donnerwetter, verehrter Herr Kuno, das ist nicht der erste Ausrutscher, der ihnen unterlaufen ist, ich verzeichne eine wahrnehmbare Steigerung und Schwächen beim Akkusativ (Auch wenn Sie die Endstellung des Verbs missachten und sich einer umgangssprachlichen Ellipse bedienen, ist der Akkusativ im Nachklapp zwingend: „wenn es um wenig bis nichts geht außer [um] die eigene Karriere“). Und ich wundere mich über die schlechten Diktate meiner Kunden…

      Und „im übrigen“… ? Die neue Rechtschreibung scheint Ihnen nur in Fragmenten bekannt. Nach Präposition plus Artikel folgt generell ein Nomen (oder ein nominalisiertes Wort) in Großschreibung!

      Aber, achtgegeben! … „beim Anderen“…? Mann, Herr Kuno, was ist los ?? Da wird ignoriert, dass die Wörter „eine“ und „andere“ sowie all ihre Flexionsformen im Allgemeinen klein geschrieben – und zwar auch dann, wenn ihnen ein Artikel vorausgeht (vgl. Rechtschreibduden, S. 60, Regel K 77). Die Großschreibung wird nur ausnahmsweise angewandt, wenn der substantivische Charakter betont werden soll, was vor allem dann der Fall ist, wenn mit „eine“ oder „andere“ eine bestimmte Vorstellung, meist die einer konkreten Person oder Personengruppe, verknüpft ist. Das ist hier jedoch nicht der Fall, da Sie auf jeden beliebigen Einzelnen in der universellen Gesamtheit eines „Prinzips“ rekurrieren.

      Kann man denn die Rotweinsorte erfahren ? Wird sicherlich eine erlesene Marke sein….

      • Naja, naja, Frau (oder Herr) Ketteler,

        wer im Glashaus sitzt, …

        Zwar haben Sie Kuno, unsere verlässlich stänkernde Edelfeder mal wieder beim Fassadentürmen erwischt, aber wenn Sie ihn schon mit Zitaten seiner eigenen Aufgeblasenheit konfrontieren, sollten Sie seine Fehler („Ausrutscher, der ihnen [sic] unterlaufen“) vorher korrigieren UND keine neuen hinzufügen: „…, dass die Wörter (…) klein geschrieben – …“? Fehlt hier nicht „werden“, das finite Verb der Passivkonstruktion?

        Kann man glauben, dass ein Mensch in Ihrem Alter solche Kommentare aus dem staatsfinanzierten, gut beheizten Eigenheim schreibt, während unsereins sich als LZ-Hilfskommentator mit einem ganz gewöhnlichen Landschloss im Pays de la Loire zufriedengeben muss?

        • KunoWheelerKetteler

          Ich weise höflich darauf hin, dass die Kommentatoren, die sich hier „Kuno“, „Wheeler“ und „Ketteler“ nennen, diese Blog- Identitäten missbrauchen. Den echten „Kuno“, „Wheeler“ und „Ketteler“ ist der Spaß hier vergangen.

          • @ KunoWheelerKetteler

            Das glaube ich Ihnen nicht. Beweisen Sie´s uns.

            Hätten Sie geschrieben, dass „diese Blog-Identitäten“ (was immer das letztlich überhaupt sein mag) „gebraucht“ würden, ok. Aber „missbraucht“? Und dann durch Teilnahme seine Nicht-Teilnahme beglaubigen? Das ist eindeutig der original absurd pedantische, inhaltsleer und missvergnügt intervenierende KunoWheelerKetteler-Sound, der IMMER seinen Spaß nur dann hatte, wenn er Spaß verderben konnte.

      • Ich bedanke mich artig für diese Nachhilfestunde. Was das Ganze mit dem Thema zu tun haben soll, weiß ich zwar nicht, aber scheinbar habe ich Ihnen ja eine Freude gemacht. Anders kann ich mir nicht dieses müffelige Klugscheißertum in Verbindung mit unbegründeten Verallgemeinerungen in meine Richtung (ich schreibe hier zum ersten Mal) nicht erklären.
        Naja, wenns Spaß macht… mir bleibt ja noch der Rotwein!? Oder etwas Besseres, wer weiß, Sie jedenfalls nicht.

        • Lieber Kuno,

          ist vielleicht auch besser so. Denn anonym vorgetragene Schadenfreude und ebenso zur Schau gestellte Häme eines ewig beckmessernden Miesepeters erwärmen das aufrichtige EinLeserherz doch nicht wirklich dauerhaft.

          A): „… scheinbar habe ich Ihnen ja eine Freude gemacht“ ?

          Das haben Sie erneut geschafft, Kuno! Wussten Sie eigentlich, dass in den meisten Fällen, in denen „scheinbar“ gebraucht wird, in Wirklichkeit „anscheinend“ gemeint ist? So auch in Ihrem Satz. Die beiden Wörter sind keinesfalls gleichbedeutend.

          „Anscheinend“ drückt die Vermutung aus, dass etwas so ist, wie es zu sein scheint: Anscheinend ist der Kollege krank, anscheinend hat keiner zugehört, anscheinend hat der Chef mal wieder schlechte Laune.

          „Scheinbar“ hingegen sagt, dass etwas nur dem äußeren Eindruck nach, nicht aber tatsächlich so ist: Scheinbar interessierte er sich mehr für die Nachrichten (in Wahrheit wollte er bloß seine Ruhe haben); scheinbar war der Riese kleiner als der Zwerg (weil der Zwerg ganz weit vorne stand und der Riese ganz weit hinten); scheinbar endlos zieht sich die Wüste.

          Statt „Scheinbar habe ich Ihnen ja eine Freude gemacht“ muss es dehalb natürlich heißen: „Anscheinend habe ich Ihnen ja eine Freude gemacht“. Andernfalls würde Ihre Äußerung besagen, die mir von Ihnen mit Nachdruck („ja“) unterstellte Freude wäre von mir nur vorgetäuscht, was Ihren Satz zu dem reinen Widersinn machte, der er dann ja [!] tatsächlich auch geworden ist.

          B): „Anders kann ich mir nicht dieses müffelige Klugscheißertum in Verbindung mit unbegründeten Verallgemeinerungen in meine Richtung (ich schreibe hier zum ersten Mal) nicht erklären.“

          Hier stimmen gleich zwei Sachen nicht. Zum einen schreiben Sie hier keineswegs zum ersten Mal und zum anderen verwenden Sie das Negationsadverb zweimal in gleicher Funktion („…nicht … nicht erklären …“), einmal also überflüssiger Weise und auch noch an der falschen Position. (Übrigens werden die Wörter „viel“, „wenig“, „[der] eine“, „[der] andere“ mit allen Beugungs- und Steigerungsformen kleingeschrieben [Duden-Regel 77]) 😉

          • Kuno, Ihnen zur Freude haben ein paar Melbecker einen tollen Fehler in dem vorigen Post stehen lassen. Wenn Sie Ihn gefunden haben, überreicht Ihnen Klaus Bruns sicher gerne die goldene Mistforke.

            Hinweis:

            Es handelt sich nicht um das fehlende „s“ im fünften Absatz, sondern um das nicht erwähnte Fehlen des Apostrophs in „Naja, wenns [sic] Spaß macht…“ 😉 😉 😉

          • Schon klar, Kuno, alte Haut, Sie haben´s nicht gerafft. War diesmal auch nicht einfach. Also Kopf hoch!

            Die Melbecker hatten den tollen Fehler natürlich NICHT »in dem vorigen Post stehen lassen«. Er versteckt sich hier: »Wenn Sie Ihn [!!!] gefunden haben, überreicht Ihnen Klaus Bruns sicher gerne die goldene Mistforke.«

            Lustig, gelle? 😉

            Übrigens, Kuno, im Faltenknigge steht geschrieben: Gereifte Menschen mit »alte Haut« anzusprechen, sei reichlich rüde. Andererseits ist deren Haut den Werbeversprechen von Ü50-Hautcremes zum Trotz äußerst unstraff. Redete man also Senioren statt dessen mit »lockere Haut« an, täte man Freundlichkeit und Ehrlichkeit gleichermaßen Genüge.

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  8. Ich finde Meihsies wurde von der LZ und dem Blog sehr unfair angegangen und es wurde permanent versucht ihn lächerlich zu machen und wenn man dafür seinen Namen als Kommentarschreiber missbraucht hat würde noch Applaus gegeben. Widerlich. So kann man auch Bürger von der Politik vergraulen und braucht sich nicht über Nachwuchssorgen zu Wundern.

    • Das ist so einfach nicht richtig, Bernd. Warum verbreiten Sie Unwahrheiten? Kein Lüneburger Politiker außer dem Oberuli ist in den letzten zwanzig Jahren so häufig in der LZ vertreten gewesen wie Andreas Meihsies. Beinahe jede Volte, die ihm in den Sinn gekommen ist, hat er medial vermarkten und zur imagepflegenden Selbstdarstellung nutzen können. Er ist hunderte von Malen interviewt worden und insbesondere von Herrn Jenckel in der LZ und im Blog immer als schwierige, aber belebende Größe der Kommunal- und zwischenzeitlich auch der Landespolitik gewürdigt worden. Auch ist Herrn Meihsies Name, der sich mehrfach, aber vielleicht nicht häufig genug in die Blog.jj-Debatten eingeschaltet hat, NICHT als Kommentarschreiber „missbraucht“ worden. Sie spielen hier auf das von Klaus Bruns unter dem Betreff „Meihseis[!]“ gepostete Gedicht an, das Ende November eine Lawine von spekulativen Deutungen ausgelöst hat (http://www.landeszeitung.de/blog/blog-jj/281442-fuer-parteirevolten-beraet-sie-gerne-lueneburgs-chef-gruener-meihsies). Mir ist bekannt, dass Herr Meihsies selbst wiederholt seinen Spaß an den interpretatorischen Turnübungen seiner jungen Fangemeinde bekannt und sich darüber gefreut hat, auch an der Uni und unter den Mitgliedern des Theaterensembles derart prominenter Gesprächsgegenstand zu sein. Wenn also einer KEINEN HUMOR hat, Bernd, sondern einfach immer etwas zu maulen haben muss, dann sind Sie das — nicht Herr Meihsies.

    • Bernd
      von der lz wurde andreas nie unfair behandelt, dieses weiß ich besser. und die ihn hier lächerlich machen wollten, sind überwiegend parteisoldaten der anderen fakultäten. und gegen dummheit ist nun mal kein kraut gewachsen. andreas hat übrigens immer gedacht, ich hätte etwas gegen ihn. ich habe ihn in seinem glauben gelassen. glauben heißt nun mal nicht wissen. ich habe ein faibel für eckige persönlichkeiten. abgerundet und geschliffen laufen schon viel zu viele herum. nennt man übrigends angepasste. andreas meinung teile ich nicht immer.

      • Ok, ich habe nur die letzten Kolumnen verfolgt und damals den Moment als er nicht mehr in die große Politik einzog. Da war eine gewisse Häme zu spüren. Da ist bei mir dieser Eindruck entstanden.

        • Sehnse, so entstehn Eindrücke. Und wenn denn keiner da is wies Kläuseken, der sacht, sowadatabbanichdatwasounso, denn leeft einer los, der nich so ein feiner gelehriger Eleve is, wie als sie, Bernd, und schreit inne Gegend rum vonne Lügenpresse. Mit das Spüren is dat man imma sonne Sache. Beim Bescheidwissen kommt dat eben mehr auf die Tatsachen an un nich darauf als wie sie das gerne gehabt hätten, Bernd, dasses auch zu das von Ihnen ausm innern raus Gespürte schön einfach un hahmonisch passt.

          • Wenn es mal so schön einfach wäre. Meinungen spielen in der Bloglandschaft nun mal die entscheidende Rolle und nicht Tatsachen und leider spielt die Meinung des Autors in der normalen Berichterstattung auch immer mehr eine Rolle und führt zu unausgewogenen Darstellungen oder im schlimmsten Fall zur Unterdrückung einer Berichterstattung. Das hat bei vielen Menschen nun mal bei einigen Themen das Wort Lügenpresse geprägt. Zum Glück gibt es für diese Fälle noch die Schlüsselloch Gucker und Bescheidwisser, wie Sie.

          • Aha, Bernd. Und das alles ist bestimmt genauso solide durch persönliche Eindrücke und Gespürtes gedeckt, wie es Ihre in sehr starken Worten vorgetragene Überzeugung gewesen ist, welche die Behandlung von Herrn Andreas Meihsies durch die LZ betraf. Sie scheinen viel darauf zu geben, was Ihren inneren „Vibrations“ so entgegenkommt und was auch von anderen in Ihren Kreisen so gesagt wird, aber weniger darauf, was durch Nachdenken und Abgleich mit den Fakten belast- und haltbar ist. Vermutlich ist jeder noch so streng geführte Beweis, dass Sie falsch liegen, für Sie immer nur eine Art von Bestätigung dafür, mit welch abgefeimten Mitteln man Sie darüber hinwegzutäuschen versucht, dass Sie im Grunde doch recht haben — was Sie ja schließlich ganz genau spüren. Als Mediziner würde ich sagen, Sie sind ein Patient mit starker Affinität zu den Geschäftsmodellen von Wunderheilern.

  9. Bernd
    Meinungen spielen in der Bloglandschaft nun mal die entscheidende Rolle und nicht Tatsachen .
    und mit dieser auffassung bekommen sie ein problem. meinungen kann man ändern, habe ich hier schon getan, tatsachen bleiben tatsachen. warum diskutiert man eigentlich? um tatsachen zu verfälschen, oder um sich eine meinung zu bilden, oder doch nur zur ego-pflege?dieses kann jeder für sich selbst beantworten. und das mit halbwahrheiten gute geschäfte gemacht werden, dürfte wohl unstrittig sein, oder? und das die meinungsfreiheit auch missbraucht wird, ist auch nicht neu. lügenpresse ist eine verallgemeinerung, die meiner meinung nach nicht stimmt. bewußt gelogen wird dort selten. einseitig berichtet kommt da öfters vor.