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Auch Taucher waren bei der Suchaktion beteiligt. Foto: Feuerwehr
Auch Taucher waren bei der Suchaktion beteiligt. Foto: Feuerwehr

Großangelegte Suchaktion in Lüneburg – Vermisste Frau seit Sonntag wieder da

lz Lüneburg. Eine 63 Jahre alte Frau wurde in Lüneburg vermisst: Feuerwehr und Polizei suchten nach ihr am Wochenende in einem Waldstück mit mehreren Teichen. Im Einsatz waren insgesamt circa 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr, darunter Taucher, des ASB und DRK. Ein Polizeihubschrauber und Personenspürhunden waren außerdem zwischen Lüneburg, Vögelsen und Reppenstedt unterwegs. In den frühen Morgenstunden des Sonntags kam dann die erlösende Nachricht, dass die Vermisste wieder in das PKL zurückgekehrt sei. Sie machte einen stark verwirrten Eindruck und war extrem hungrig und durstig. Über ihren Aufenthaltsort in den letzten 39 Stunden konnte sie keine Angaben machen.

Bardowick. Briefkästen der Deutschen Post gesprengt: Unbekannte haben am Sonntag gegen 1.30 Uhr in Bardowick zwei gelbe Briefkästen der Deutschen Post aufgesprengt und nahezu alle Postsendungen entwendet. Betroffen sind die Standorte Große Straße / Am Markt und Schwarzer Weg. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Bardowick, Tel. 04131 / 925050.

Uelzen. Verkehrsunfallflucht: Am Freitag, gegen 14.30 Uhr, wollte ein 25-jähriger in der Straße Am Stadtgut mit seinem PKW rückwärts in eine Parklücke einparken. Er hielt an, setzte seinen Blinker und wollte rückwärts fahren. Dies bemerkte ein 40-jähriger PKW-Fahrer zu spät und fuhr auf den PKW des 25-jährigen auf. Nachdem sich der 40-jährige den Schaden angeschaut hatte, fuhr er einfach los. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht. Der Schaden an den PKW beläuft sich auf ca. 600 Euro.

Bad Bevensen. Ladendiebstahl endet in Psychiatrie: Am Sonnabend, gegen 19.57 Uhr, kam es in einem Bad Bevenser Discounter zu einem Ladendiebstahl, bei dem ein 23-jähriger Mann Lebensmittel entwendete. Er passierte die Kassenzone ohne zu bezahlen und wurde durch Angestellte angehalten. Es kam zu einem Gerangel, in dessen Verlauf der Täter zwei Angestellte schlug. Er konnte flüchten, verlor dabei aber sein Diebesgut. Er randalierte dann noch an zwei weiteren Wohnanschriften im Nahbereich und beschädigte eine Haustür. Bei der Ingewahrsamnahme leistete er Widerstand. Bei der Blutentnahme wurde dann eine Eigen/-Fremdgefährdung festgestellt und es folgte, neben einer Strafanzeige, die Einweisung in die Psychiatrie.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Montag in der LZ.