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An die Spaten, fertig, los (v.l.): Henning Müller-Rost von der LüWoBau, Ratsfrau Birte Schellmann, Bürgermeister Eduard Kolle, Architekt Stefan Gropp und Dezernent Markus Moßmann. Foto: be
An die Spaten, fertig, los (v.l.): Henning Müller-Rost von der LüWoBau, Ratsfrau Birte Schellmann, Bürgermeister Eduard Kolle, Architekt Stefan Gropp und Dezernent Markus Moßmann. Foto: be

Stiftung baut Mehrfamilienhaus

ca Lüneburg. Das nächste Bauprojekt im Bereich der ehemaligen Standortverwaltung hat jetzt begonnen: Die städtische Stiftung Zum Großen Heiligen Geist errichtet an der Elisabeth-Maske-Straße ein Mehrfamilienhaus mit 36 Wohnungen, die ein bis drei Zimmer besitzen und im Erdgeschoss rollstuhlgerecht sind. Die überwiegend städtische Lüneburger Wohnungsbau-Gesellschaft begleitet das vom Architektenbüro gropp+müller geplante Projekt. Am Freitag kamen Bürgermeister Eduard Kolle und Vertreter des Bauherren und der Stiftung zum Spatenstich.

Mit rund 5,2 Millionen Euro sind die Kosten für den Bau veranschlagt, in dem später vor allem Mieter mit geringem Einkommen ein Zuhause finden sollen. Die Handwerker sollen in 15 Monaten, also im Herbst 2017 mit ihren Arbeiten fertig sein.

Der Bau bringt Unannehmlichkeiten für Anlieger mit sich. So ist ein Spazierweg, der sich an dem Bahngleis Richtung Bleckede entlangschlängelt, für die Bauarbeiten gesperrt. Laut Stadt soll er verschwenkt werden.

Es ist nicht das einzige Projekt im Viertel: Nebenan baut die LüWoBau bereits ein Haus mit ebenfalls 36 Wohnungen, sie hatte, wie berichtet, kurz vor Weihnachten zum Spatenstich eingeladen.

Zudem verschwinden gerade die Asylbewerberunterkünfte am Meisterweg. Das Container-Provisorium wird durch feste Bauten ersetzt.