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Polizeibericht: Gefährlicher Streich und Vandalismus

lz Lüneburg. Gefährlicher Streich: Knapp 20 Gullydeckel wurden am Sonnabend früh in Lüneburg, Meisterweg, ausgehoben und auf die Fahrbahn gelegt. Glücklicherweise kam es nicht zu Unfällen.

Lüneburg. Vandalismus im Roten Feld: Unbekannte Täter haben alle vier Reifen eines Pkw Fiat zerstochen, der in der Nacht zu Sonntag in der Feldstraße abgestellt war. Bei einem VW, der in der Halleschen Straße geparkt war, wurden zwei Reifen zerstochen.

Lüneburg. Raub in der Innenstadt: In der Kleinen Bäckerstraße warf beziehungsweise schlug ein unbekannter Täter die Schaufensterscheibe zu einem Handyladen ein. Dann „angelte“ er mit einer Stange ein ausgestelltes Sony Tablet, verletzte sich jedoch an den Glasscherben. Ebenfalls an einer eingeschlagenen Scheibe verletzte sich der Täter, der am Sonnabend, 26. März, zwischen 7.50 und 8.20 Uhr in ein Bürogebäude in Lüneburg, Am Weißen Turm, eindringen wollte.

Bad Bevensen. Gewässerverunreinigung: In Bad Bevensen wurde am Sonntag eine
unbekannte Menge Öl in einen Regenwasserablauf geschüttet und gelangte so in die Ilmenau. Durch die Feuerwehr Bad Bevensen musste eine Ölsperre auf der Ilmenau ausgelegt werden. Gewässerproben sind entnommen worden, Ermittlungen zur Feststellung eines Verursacher werden geführt.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Dienstag in der LZ.