Aktuell
Home | Lokales | Uelzen: 38-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall
Ein Beifahrer starb bei diesem Unfall nahe Uelzen. Foto: polizei
Ein Beifahrer starb bei diesem Unfall nahe Uelzen. Foto: polizei

Uelzen: 38-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

lz Uelzen/Rosche. Bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Uelzen ist ein 38 Jahre alter Mann gestorben. Die Polizei: Gegen 19.15 Uhr am Dienstag war der Audi, in dem drei Männer saßen, auf der Bundesstraße 493 im Bereich Rätzlingen unterwegs. Der Wagen mit Uelzener-Kennzeichen kam aus Richtung Uelzen und geriet kurz vor dem Dorf Rätzlingen auf gerader Strecke aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der rechten Seite gegen einen Baum.

Das Fahrzeug überschlug sich, stieß durch die Wucht des Aufpralls zunächst mit dem Heck gegen einen weiteren Baum und schleuderte dann zurück auf die Straße. Dort blieb das Unfallfahrzeug auf dem Dach liegen. Der 38 Jahre alte Beifahrer erlitt tödliche Verletzungen. Der Fahrer (54) und ein anderer Mitfahrer (42) erlitten schwere und schwerste Verletzungen. Sie werden im Klinikum Uelzen behandelt.

Die Bundesstraße 493 wurde bis in die späten Abendstunden für die Bergung voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von gut 2000 Euro. Für die weiteren Ermittlungen ist ein Gutachter eingeschaltet. Diese dauern an.

2 Kommentare

  1. Ach wieder die Raser? Fahren Sie doch einmal mit erlaubten 80 oder 100 km/h gegen einen Baum. Gut, dass ein Airbag da ist? Der bringt dann auch nichts mehr. Bäume sind DIE Killer der Landes- und Bundesstrassen. In der Zeit von Kutschen noch romantisch, ist bei heutiger Verkehrsdichte Schluss mit dem Sinn. Was machen Sie, wenn ein LKW Ihnen schleudernd entgegenkommt? Ins Feld ausweichen? Zwischen den Bäumen durch? Friedhof lautet die Antwort.

  2. Dann fahrt doch mal die B216. Was da abgeht ist der Hammer. Ich muss diese irre Bundesstrasse dreimal am Tag fahren. Überholverbot-Schilder werden völlig ignoriert und wenn’s beim Überholen mal eng wird – macht nix. Einfach rechts dazwischenquetschen und Vollbremsung. Das habe ich jeden Tag mindestens zweimal auf etwa 14 km Strecke zwischen Lüneburg und Dahlenburg. Die wissen doch alle wo die mobilen Blitzer stehen: entweder weit sichtbar am Waldrand, an einer Bushaltestelle oder in Bavendorf.