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Foto: polizei
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Bienenbüttel: Jäger erschießt ausgebrochenes Rind

lz Bienenbüttel. Es ließ sich nicht einfangen und stellte eine Gefahr für den Verkehr dar: Nachdem am Montag drei Rinder von einer Weide zwischen Bienenbüttel und Steddorf ausgebrochen waren, musste eins der Tiere aus Sicherheitsgründen getötet werden.

Die Rinder hatten sich am Sonntagvormittag ein Schlupfloch gesucht und gingen auf Erkundungstour. Auch der hinzufgerufenen Besitzerin gelang es bis auf weiteres nicht, alle Tiere wieder einzufangen. Wegen der bestehenden Gefahr für den Straßenverkehr wurde eines der Tiere auf Anordnung des Landkreises nahe Wiechmannsburg von einem Jäger erschossen. Ein weiteres Tier konnte im in Bienenbüttel, Ortsteil Hohnstorf, eingefangen werden.

Eines der Rinder hatte auf seinem Weg auch die B 4 überquert. Durch die Tiere wurden unter anderem ein Zaun und ein Auto in Bienenbüttel beschädigt. Gegen 14.30 Uhr befanden sich Polizeibeamte der Dienststelle in Melbeck noch „auf Pirsch“, da das dritte Rind die Kreisgrenze passiert hatte und in den Wäldern des Landkreises Lüneburg verschwunden war.