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Lösecke-Haus
Der Dachstuhl sitzt, als nächstes kommen Dachpfannen und Fachwerk dran. Richtfest beim wiederaufgebauten Lösecke-Haus am Stintmarkt. Foto: kg

Lösecke-Haus feiert Richtfest+ + + Mit Video und Alt-Neu-Ansicht

ca Lüneburg. Eigentlich hätte Michael von Hartz einen Neubau mitten ins Wasserviertel setzen können. Doch er sagt: „Für die Moderne gibt es den Libeskind-Bau, den ich sehr schätze.“ Also wollte er das im Dezember 2013 abgebrannte Lösecke-Haus nach altem Vorbild wieder errichten. Gestern konnte der Bauherr mit Handwerkern und Gästen Richtfest feiern. Bis alles fertig ist, dürften noch Monate vergehen. Voraussichtlich zum Jahreswechsel können die Mieter einziehen. Von Hartz ist vorsichtig geworden: „Ich habe schon zwei Termine genannt.“ Beide zerschlugen sich. Also nenne er nun keinen konkreten Zeitpunkt mehr.

Richtfest am Lösecke-Haus

Zimmermeister Klaus-Dieter Renk brachte den Richtspruch aus und wünschte Projekt und Bauherrn Glück. Ungewöhnliche Musik machten Christian von Richthofen und Oded Kafri: Sie trommelten nicht nur auf einem Schlagzeug und Plastikfässern, sie machten das Baugerüst am Lösecke-Haus zu ihrem Instrument.

Mehr dazu lesen Sie am Freitag in der Landeszeitung.

Bewegen Sie den Cursor über das Bild und vergleichen Sie das alte Lösecke-Haus auf einer Aufnahme von 2010 mit dem aktuellen Stand des Neubaus:

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One comment

  1. Das scheint doch ganz gut zu werden, so geht es im Wasserviertel. Nach der Hochbunkerüberbauung am Viskulenhof nicht unbedingt zu erwarten.