Donnerstag , 8. Dezember 2016
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Bei Vorführungen zeigt sich, was Kaltenmoor zu bieten hat. Im vergangenen Jahr heimsten unter anderem die Ringer viel Applaus ein beim Stadtteilfest. Foto: A/be
Bei Vorführungen zeigt sich, was Kaltenmoor zu bieten hat. Im vergangenen Jahr heimsten unter anderem die Ringer viel Applaus ein beim Stadtteilfest. Foto: A/be

Stadtteilfest in Kaltenmoor mit umfangreichem Programm

sp Lüneburg. Jung, bunt und international, so feiert Kaltenmoor traditionell sein Stadtteilfest. Das ist in diesem Jahr wieder so am Sonnabend, 21. Mai, in der Zeit von 11 bis 17.30 Uhr. Dazu gibt es viele Informationen zu einem speziellen Thema: „Blickpunkt Kaltenmoor — Erfolge durch Städtebauförderung“ lautet der Titel einer Ausstellung.

Eine große Bühne auf dem St.-Stephanus-Platz bietet ab 11 Uhr Programm: Nach dem ökumenischen Freiluft-Gottesdienst eröffnet Oberbürgermeister Ulrich Mädge um 11.45 Uhr das Fest in Lüneburgs bevölkerungsreichstem Stadtteil. Den Tag über folgen Tanz- und Gesangsvorführungen der Kitas, Schulen und Vereine vor Ort. Einer der Höhepunkte ist beispielsweise um 12.35 Uhr der Puppentanz „Piraten der Karibik“ der Kindertanzgruppe der Lüneburger Sportvereinigung (LSV). Ringkampf ist ab 14 Uhr zu sehen, von 15.30 Uhr an gibt es mexikanische und lateinamerikanische Tänze.

Rund um die Bühne informieren verschiedene Akteure und sozialen Gruppen über ihre Arbeit vor Ort, die Ratsbücherei veranstaltet einen Bücherflohmarkt, die Polizei zeigt Einsatzfahrzeuge — ein bunter Mix aus Spielen, Kunst, Informationen und Leckereien erwartet die Besucher. An der Kurt-Huber-Straße bauen das Jugendzentrum Kaltenmoor und der LSK ihren Lebendkicker auf. Eine Hüpfburg lädt ebenso zum Bewegen ein wie der Aktivspielplatz mit seinen Angeboten.

Im Gemeindezentrum St. Stephanus gibt es ein internationales Stadtteil-Büfett (Landsmannschaft der Deutschen aus Russland), Kaffee und Kuchen (Café Contact) sowie Cocktails und Saft (Evangelische Jugend).

Eine Foto-Ausstellung im Bürgertreff rückt das Viertel unter dem Gesichtspunkt Stadtsanierung in den „Blickpunkt Kaltenmoor“.

One comment

  1. Sehr schön, dass es soviel für den Stadtteil getan wird. Der BM wohnt ja dort. Kaltenmoor ist ein Pulverfass, das schnell zu einer NoGo-Area werden kann.