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Das Förderband löste sich vom Zugfahrzeug und krachte in Neu Darchau in eine Hauswand. Es wurde niemand verletzt. Foto: polizei
Das Förderband löste sich vom Zugfahrzeug und krachte in Neu Darchau in eine Hauswand. Es wurde niemand verletzt. Foto: polizei

Neu Darchau: Förderband kracht in Hauswand

Neu Darchau. Der Anhänger mit Förderband war offenbar nicht ausreichend gesichert: Als ein 46-Jähriger am Dienstagnachmittag mit seinem Gespann über die Hauptstraße in Neu Darchau steuerte, löste sich der Hänger in einer Rechtskurve und krachte in eine Hauswand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere Tausend Euro.

Adendorf. Der erste Anruf ging am Dienstagabend von der A 39 auf der Wache ein: Ein Transporter sei in Schlangenlinien in Richtung Lüneburg unterwegs. Wenig später ein zweiter ähnlicher Anruf aus Adendorf. Eine Streife stoppte den Mercedes kurz vor Brietlingen. Der Fahrer pustete 1,9 Promille, einen Führerschein hat er nicht. Von der Hude ging der 37-Jährige zum Bahnhof, um nach Hause in Richtung Lauenburg zu fahren. Auf dem Vorplatz der Station soll der Mann dann einem 34-Jährigen, der auf einer Bank saß, ins Gesicht getreten haben. Das reichte der Polizei, um den Schläger zum Ausnüchtern über Nacht in eine Zelle zu stecken.

Lüneburg. Arbeiter gerieten am Dienstag in einem Betrieb im Hafen in Streit. Ein 32-Jähriger soll mit einer Holzlatte auf drei Kollegen eingeprügelt haben. Warum es zu dem Zwist mit drei Leichtverletzten kam, ist für die Polizei noch unklar.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ