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Diese Visualisierung zeigt, wie der Innenraum der geplanten Event- und Sporthalle aussehen könnte, wenn die Volleyballer der SVG Lüneburg bei einem Heimspiel aufschlagen. Grafik: brocklage/buddelmeyer/nh
Diese Visualisierung zeigt, wie der Innenraum der geplanten Event- und Sporthalle aussehen könnte, wenn die Volleyballer der SVG Lüneburg bei einem Heimspiel aufschlagen. Grafik: brocklage/buddelmeyer/nh

Viele Fragen bei Event- und Sporthalle offen

as Lüneburg. Jede Menge offene Fragen zu der geplanten Arena Lüneburger Land haben die Grünen noch, machte Fraktionschef Ulrich Blanck im Rat der Stadt deutlich. Bei einer Gesamtinvestitionssumme von geplanten 10,3 Millionen, die aufgrund möglicher Umsatzsteuer sogar bei 12 Millionen liegen könnte, dürfte nicht unter Zeitdruck gehandelt werden. Deshalb beantragten die Grünen, die Position für die Sport- und Eventhalle im Nachtragshaushalt zu entfernen. Außerdem appellierte Blanck, dass sich die Verwaltung bei den Vertragsentwürfen Zeit lässt, diese nicht schon bei der nächsten Ratssitzung im August zur Abstimmung kommen. Beides wurde mehrheitlich abgelehnt.

SPD-Fraktionschef Klaus-Dieter Salewski hielt Blanck entgegen: „Hier soll heute nicht über die Halle abgestimmt werden.“ Es gehe darum, die Verwaltung zu beauftragen, die weiteren Vorbereitungen für diese voranzutreiben mit dem Ziel, dem Rat am 18. August abgestimmte Vertragsentwürfe zur Beschlussfassung vorzulegen. Er widersprach auch der Darstellung von Blanck, dass dies nur eine Halle für die Volleyballer der SVG sei. Neben Schul- und Breitensport sollen dort auch kulturelle und sportliche Veranstaltungen möglich sein. Salewski räumte ein, dass das Projekt Chancen und Risiken habe. „Aber die SPD glaubt, dass die Chancen größer sind.“ Jetzt gehe es darum, der Verwaltung ein Signal zu geben für weitere Gespräche mit dem Investor und dem Landkreis.

Birte Schellmann (FDP) erklärte: „Ich sehe das als Absichtserklärung, dass wir uns auf den Weg zu einer solchen Halle machen. Gleichwohl gebe es auch aus ihrer Sicht noch viele offene Fragen, die noch bis zum 18. August geklärt werden müssten. „Dann wird sich zeigen, ob man dem zustimmt oder nicht.“ Es komme auf die Ausgestaltung der Verträge an.

Der Finanzierung der Halle stimmte die Linke im Nachtragshaushalt zu. Aber die Umsetzung des Projektes als Public-private-Partnership (PPP) hält die Fraktion nicht für den richtigen Weg. Fraktionschef Michèl Pauly: „Ein Privater errichtet die Halle und gibt die Verpachtung oder Vermietung an die öffentliche Hand zurück. Im Gegenzug bekommt der Private von Landkreis und Stadt fünf Millionen Euro Zuschuss sowie eine gesicherte Miete, über die er das Darlehen finanziert inklusive Dividende.“ Vom Ertrag profitiere nur der Private. Wenn die Halle marode sei, „müssen wir nachfinanzieren“.

Oberbürgermeister Ulrich Mädge hielt dem entgegen, dass die Stadt bisher gute Erfahrungen mit dem PPP-Verfahren unter anderem bei der St.-Ursula-Schule, der Musikschule und mehreren Schulsporthallen gemacht habe. Hauptzuschussgeber bei der Arena Lüneburger Land sei im Übrigen der Landkreis, als Hansestadt werde man nie wieder so günstig zu einer solchen Halle kommen. Der Verwaltungschef machte auch deutlich: „Wir haben noch kein fertiges Konzept. Risiken werden wir über Verträge ausschließen.“ In Richtung Blanck sagte er: „Wir könnten dir ein Jahr Zeit geben, und du hättest immer noch Fragen.“ Im gemeinsamen Sportausschuss von Stadt und Kreis sei im Mai öffentlich vorgetragen worden. Mit den Vertragsentwürfen, die die Verwaltung nun weiter vorbereiten soll, gehe man noch in den Wirtschafts- sowie Verwaltungsausschuss, danach in den Rat. Zustimmung für das Vorgehen signalisierte auch Eberhard Manzke (CDU).

Plädoyer für Halle

Während Hartmut Deja, Präsident des MTV Treubund und Sprecher des Sportbeirates, mit seiner Kritik zuletzt Wasser in den Wein der Hallenplaner gegossen hat, stellt sich der Kreissportbund (KSB) Lüneburg jetzt demonstrativ hinter das Millionenprojekt. „In den vergangenen Jahren durfte ich mehrfach Zuschauer beim ,Feuerwerk der Turnkunst sein. Diese tolle Show hat mich — als Fußballer — sehr begeistert. Ich würde mich freuen, wenn Veranstaltungen dieser Art künftig auch in Lüneburg stattfinden könnten“, sagt KSB-Vorsitzender Christian Röhling.

Mit dem Bau einer wettkampfgerechten Sport- und Veranstaltungsreihe ergeben sich laut KSB vielfältige Möglichkeiten in der Region Lüneburg, für die es bisher keine infrastrukturellen Voraussetzungen gegeben habe — wie etwa dem „Feuerwerk der Turnkunst“, die Ausrichtung internationaler Wettkämpfe und der langfristigen Sicherung des Bundesliga-Standortes für Volleyball. „Wir befürworten ausdrücklich, dass mit dem geplanten Finanzierungskonzept, das einen privaten Investor und eine Betreibergesellschaft vorsieht, keine Sportfördermittel gebunden werden, das Geld den Vereinen wie bisher in voller Höhe zur Verfügung steht“, sagt Röhling. ml

13 Kommentare

  1. Ein Feuerwerk der Sallier-Hoppe-Mädge-Turnkunst!

    Und — ein Schelm, wer Böses dabei denkt, — Zustimmung für das Vorgehen signalisierte auch Eberhard Manzke (CDU).

  2. „Ein Privater errichtet die Halle und gibt die Verpachtung oder Vermietung an die öffentliche Hand zurück. Im Gegenzug bekommt der Private von Landkreis und Stadt fünf Millionen Euro Zuschuss sowie eine gesicherte Miete, über die er das Darlehen finanziert inklusive Dividende.“ Vom Ertrag profitiere nur der Private. Wenn die Halle marode sei, „müssen wir nachfinanzieren“.

    Herr Pauly, Sie haben zu erwähnen vergessen, welches Bauunternehmen im Auftrag des „Pivaten“ sehr wahrscheinlich die Halle errichten wird, deren Erhalt Auslastungs- und Finanzierungsrisiko „die öffentliche Hand“ tragen wird, bei welchem Kasseninstitut „der Private“ sein Darlehen „gut und günstig“ erhalten hat, wer da mit im Aufsichtsrat sitzt, und vor allem, dass Herr Nahrstedt und seine lieben Freunde exakt solange ein Geheimnis um den Standort der Halle gemacht haben, bis eben dieser „Private“ wie durch einen reinen himmlischen Wunderglücksgriff zu sehr ordentlichen Konditionen die Kaufverträge für – man reibt sich die Augen – gerade und genau das richtige Grundstück unterschrieben hatte.

    In den vergangenen Jahren durfte ich mehrfach Zuschauer beim Feuerwerk der Turnkunst im Rat sein. Diese tolle Show hat mich — als Fußballer — sehr begeistert. Ich würde mich freuen, wenn mehr Veranstaltungen dieser Art künftig im Glockenhaus stattfinden könnten.

    • Bravo Lisa! Sehr gute (durch die Blume), klare und ehrliche Analyse des Lüneburger Klüngels. Hat mich schmunzeln lassen die gute Formulierung.

  3. Lüneburg. Eine sehr schöne Stadt, aber keine Kleinstadt mehr in der ich mal geboren wurde. Inzwischen sogar wieder Hansestadt. Im Speckgürtel des großen Hansebruders Hamburg. Attraktiv durch sein innerstädtisch mittelalterliches Erscheinungsbild, die Nähe zum „großen Bruder“ besonders auch für sogenannte Pendler. Attraktiv auch durch Baugebiete, die gut bis besser verdienende Menschen der Mittelschicht anziehen. Hanseviertel, Schaperdrift und Wittenberger Bahn als Beispiele. Wilschenbruch (ehemaliges LSK-Gelände) geht ja schon über die Mittelschicht hinaus. Gute Infrastruktur Richtung Hamburg. Ein Libeskind-Prestigebau. Einen neuen Museumsbunker und vieles mehr. Fast was man sich wünschen kann wenn man das denn haben will. Ach eines vergaß ich dabei. Sozialer Wohunungsbau ist dabei nicht bis gar nicht erwähnenswert, weil so gut wie nicht vorhanden. Wäre ja auch nur für die Lüneburger mit weniger Geld.

    Und nun soll eine Event- und Sporthalle errichtet werden. Da kommen doch gleich Gedanken an die ehemalige Nordlandhalle bei mir auf, die von allen Künstlern ob ihrer grauenvollen Akustik nahezu gehasst wurde. Entsprechend wenige Events gab es dort auch. Aber nachdem in der Stadthalle Uelzen, in der Ilmenauhalle in Bienenbüttel und vor allem im Kulturforum Wienebüttel und im Vamos immer wieder erfolgreiche Verantsaltungen gelingen bei denen bekannte Künstler auftreten hat man sehr rechtzeitig die Zeichen der Zeit bei der Stadt Lüneburg (Verwaltung und Stadtrat) offensichtlich erkannt und will handeln. Plötzlich und unerwartet sogar ziemlich schnell. Doch schon in der Planung schält sich sofort der Unterschied zwischen einer Großstadt (Hamburg) und einer Kleinstadt (Lüneburg) heraus.

    Die Visualisierung am Beginn des Artikels zeigt eine Sporthalle. Ich rieche förmlich den Schweiß der Sportler und spüre die kalte Atmosphäre einer derartigen Halle. Und – es ist zum piepen – den plötzlichen Ansporn für ein derartiges Objekt. Die Erfolge der Volleyballer der SVG Lüneburg, die bislang bei ihren Spielen in den Landkreis ausweichen mussten. Sie waren ja auch nur im Endspiel um den deutschen Volleyballpokal. Ein Trauerspiel für die Hansestadt Lüneburg. Nicht für die SVG Lüneburg. Ihr gilt großer Respekt für die Leistung.

    Und dann liest man über die Debatte im Stadtrat der Hansestadt Lüneburg. Die Auseinansetzungen der ratlosen Ratsmitglieder. Es geht nur um die Finanzierung, Vorbereitungen für Vertragsentwürfe und Finanzierungsfragen. Parteiengeplänkel. Schul- und Breitensport, aber auch kulturelle und sportliche Veranstaltungen sollen in der Halle möglich sein. Und der Kreissportbund (KSB) träumt nur von einem „Feuerwerk der Turnkunst“ das er gern in Lüneburg sehen würde.

    Bei derart gebündelter Kleingeistigkeit kann man sich doch nur die Haare raufen. An erster Stelle muss doch wohl ein vernünftiger Entwurf für eine Mehrzweckhalle stehen mit den Fragen:

    – Welche unterschiedlichen Anforderungen sind für Sport und Kultur zu erfüllen?
    – Genügen einfache Holzsitze oder sollen es nicht doch gepolsterte sein?
    – Wie muß die sanitäre Ausstattung aussehen um beiden Anforderungen zu genügen?
    – Wie ist eine gute Akustik zu gewährleisten?
    – Ist ein einfalltsloser Rechteckbau die richtige Lösung oder gibt es eine bessere?
    – Wie umfangreich und welchen Punkten muss die gastronomische Versorgung sein?
    – Die digitale Ausstattung (z.B. auch mit frei zugägnlichem W-LAN (Wifi)
    – Wie viele Stellplätze und wo müssen sie vorhanden sein etc.?

    Ich habe nicht den Endruck dass man sich darüber ernsthaft Gedanken macht. Es bleibt Kleinstädtische Denkweise. Das zeigt die Visualiesierung (das Bild) über dem Artikel. Eine Sporthalle um die derzeit erfolgreiche SVG Lüneburg „heim ins Reich“ zu führen. Wie kurzsichtig kann man nur sein. Ich fürchte es wird wieder eine Halle werden, die von Künstlern die keine sportlichen Darbietungen erbringen wollen, eine gehasste Halle werden. Für jeden kleinen Mist lässt der Stadtrat Gutachten erstellen und gibt viel, sehr viel Geld dafür aus. Vielleicht sollte man es auch für ein derartiges Vorhaben investieren. Denn dieser Bau sollte Zukunftsfähig und nicht nur finanzierbar sein.

    • Heidi, Sie haben vergessen zu fragen, wer denn der Bauunternehmer und Investor war, der von der „öffentlichen Hand“ für den Abriss der Nordlandhalle bezahlt und mit der „Entwicklung“ dieses zentralen hansestädtischen Wagyu-Entrecôte-Geländes beauftragt wurde und nun selbst dort residiert und vom Panoramafenster aus zusehen kann, wie in schönstem Gleichmaß seine „Dividende“ auf sein Sparkonto gekullert kommen. Zustimmung für das Vorgehen damals signalisierte immer wieder auch wer?

      • Ach Herr Berger. So tief wollte ich in der Mottenkiste doch nicht wühlen. Die Seilschaften in Lüneburg sind ja wohl hinreichend bekannt. Und wie man sie aufbaut und bindet ebenso. Doch wenn man erst mal anfängt in der Mottenkiste zu kramen, dann würde man irgendwann auch auf einen ehemaligen Bürgermeister treffen, der leitender Angestellter eines großen Bauunternehmens war das in der damaligen Zeit nicht nur nahezu jeden öffentlichen Bauauftrag erhielt, sondern auch in allen Neubaugebieten immer das erste war ud viele Grundstücke dort vermarktete. Wie das möglich sein konnte ist sicher auch kein Rätsel. Diese Seilschaften, oder lassen sie es uns Klüngel nennen, gab es schon immer in der Heidemetropole. Eigentlich wird es langsam müßig darüber zu schreiben und diskutieren.

        • @Heidi

          Ich tu mich damit irgendwo ’n Stück weit schwer, zu sagen, okay, von der Sache her ist es halt so, dass man schon findet, krass und so, aber im Endeffekt hab ich für mich persönlich entschieden, dass ich da ab ’nem gewissen Punkt sage: Okay, das ist deren Meinung, und das ist meine Meinung, Punkt.

  4. Na aber Hallo!!!

    „Ein Privater errichtet die Halle und gibt die Verpachtung oder Vermietung an die öffentliche Hand zurück. Im Gegenzug bekommt der Private von Landkreis und Stadt fünf Millionen Euro Zuschuss sowie eine gesicherte Miete, über die er das Darlehen finanziert inklusive Dividende.“ Vom Ertrag profitiere nur der Private.
    Wo kriegt man denn sowas heute noch – bauen ohne Risiken für den Bauherrn und garantierte ordentliche Mieteinnahmen?!?
    Ist das überhaupt rechtens??? 0% Risiko für den Errichter – 100% für die Gemeinde.

  5. Eratosthenes

    regen Sie sich nicht auf.
    Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, hier Lüneburgs, erarbeitet doch nur in einem Feldversuch die Möglichkeiten dieses Geschäftsmodel später auf alle Kleinrentenbezieher und HartzIV Empfänger auszuweiten.
    Schirmherrin ist Frau Nahles.
    Damit könnte ihr der große Befreiungsschlag noch gelingen.

    Und bitte nicht außer Acht lassen, dass die Stadt Lüneburg im Gegenzug dafür die dringend benötigten Ferienwohnungen im Innenstadtbereich erhält.

    Also ein Rundumsorglospaket.

    • Es ist schon sehr erschreckend, wie weit der – ich nenne es mal ohne Wertung Klüngel – in Lüneburg reicht.

      Wenn die städtischen Kassen nicht leer wären und wir über Zahlungen aus der gefüllten Schatulle sprächen, dann könnte man ja sagen, es ist halt Geld da und muss unter die Leute.
      Da dem ja nicht so ist, stelle ich mir die Frage, wie ökonomisch unbefleckt (oder gewissenlos) eigentlich die meisten Damen und Herren inklusive des Lüneburger Sonnenkönigs – pardon, Bürgermeisters – im Rat der Stadt sind? Geht es wirklich nur um persönliche Befriedigung und verdeckte Begleichung von Gefallen oder auch um das Wohlergehen der Stadt? Zum Wohlergehen gehört sicher nicht eine Halle, deren Entwurf lediglich den Volleyballern zum Vorteil gereicht. Deren Leistungen in allen Ehren, aber es darf nicht sein, dass der sportliche Erfolg in einer Randsportart, deren return-on-investment gleich null sein wird, der Auslöser für eine weitere Verschuldung sein wird.

      Es stellt sich die Frage, ob jemals jemand der Entscheider einen Business Case gerechnet hat, sich mit Folgekosten und Nutzungskonzepten auseinandergesetzt hat! Wenn ja, dann wäre es schön, diese Rechnungen und Ideen zu präsentieren, damit den Kritikern der Wind aus den Segeln genommen wird, anstatt selbstherrlich Bedenkenträgern über den Mund zu fahren.

      Leider muss ich davon ausgehen, dass die schlimmsten Befürchtungen einer Verflechtung von Politik und persönlichen Interessen wahr sind – es sei denn, Herr Mädge und seine Spezis sind in der Lage zu erklären, wie der Bau der Halle wirklich sinnvoll und effizient passieren soll, anstatt Traumschlösser zu pushen und Freunde, wenn auch nur indirekt, zu belohnen…

    • @ Bundeskasper

      Nein. nein ich reg mich nicht auf – wundere mich nur.
      Ich weiß jetzt, glaube ich, langsam auch warum man in der Stadtverwaltung auf PPP-Variante setzt.
      So kann man scheinbar geschickt eine öffentliche EU-weite Ausschreibung des Bauprojektes umgehen und seinen Kumpels/Spezi’s/Kollegen wieder die Aufträge zuschustern.
      „Damit das Geld in der Gegend bleibt!“ Oder?!!

  6. Herr Müller-Lüdenscheid, Frau Müller-Lüdenscheid,Herr von Bödefeld, Frau Loose……….Frau **tze

    Herrlich, typisch deutsches Spiessbürgertum.
    Die werden sicherlich immer genau um 12 Uhr Mittagesssen, genau am 15 Uhr am Samstag das Auto waschen und genau um 18 Uhr die Sportschau sehen um dann schnell den ehelichen Pflichten nachzukommen ,um pünktlich um 20 Uhr die Tagesschau zu sehen.

    Ehrensache, daß man CDU/SPD wählt, die an unserem Wohl interessiert und für unseren Wohlstand verantwortlich sind und auf Brüssel vertrauen. Ehrensache!
    PS: Wehe der Nachbar qualmt eine auf dem Balkon, wählt Linke , oder stellt seinen ungewaschenen Toyota EZ 1990 neben den Mercer. Es könnte etwas Rost überspringen.Also bitte Abstand halten!

    • Da haben Sie recht, Linus. Schon Karl Marx schrieb 1848 in seinem Kommunistischen Manifest: „In Deutschland bildet das … Kleinbürgertum die eigentliche Grundlage der bestehenden Zustände [Abreden, Verderbnis, Bevorzugung, Vertrauensmissbrauch, Vetternwirtschaft, Ausbeutung, Eventhallenbautamtam vor Kommunalwahlen, etc.].“