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Foto: t&w
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Pizzabote mit Waffe bedroht

ahe Lüneburg. Was ihn so hat ausrasten lassen, vermochte die Polizei nicht genau zu klären. Doch Alkohol und möglicherweise auch andere Rauschmittel könnten eine Rolle gespielt haben. Am Ende hatte der Lüneburger Glück, dass auch ihm selbst nicht mehr passiert ist.

Polizeibericht

Der 42-Jährige hatte am Sonntag gegen 21 Uhr aus dem Fenster eines Hauses am Pulverweg einen Pizzaboten beschimpft und mit einer Waffe bedroht. Der Mitarbeiter des Lieferdienstes rief die Polizei. Die eingesetzten Beamten gingen zur Wohnung, öffneten die Tür und spätestens da hätte die Situation eskalieren können, denn der Mann bedrohte auch die Polizisten mit der Waffe. „Die Kollegen haben dann sehr besonnen gehandelt“, lobt Polizeisprecherin Antje Freudenberg. „Sie hätten ja auch die Waffe ziehen können.“ Stattdessen sprühten sie Pfefferspray, um den Mann die Waffe abzunehmen – es handelte sich um eine Schreckschusspistole. Die Ordnungshüter nahmen den Mann zunächst in Gewahrsam. Der 42-Jährige durfte die Wache jedoch später in Begleitung seiner Eltern verlassen.

Lüneburg. Ein 88-jähriger Lüneburger erhielt am Donnerstagabend einen Anruf von einem angeblichen Polizeibeamten. Der versuchte, den Senior über dessen finanzielle Situation auszuhorchen. Der Lüneburger wurde misstrauisch – zu Recht. Denn bei dem Anrufer handelte es sich ganz offensichtlich um einen Betrüger, stellt die echte Polizei klar.

Soderstorf. Einbrecher haben im Zeitraum von Donnerstag bis Sonntag in einem Wohnhaus an der Wetzener Straße unter anderem einen Tresor aufgebrochen. Sie nahmen Geld, Schmuck und zwei Schusswaffen mit. Schaden: mehrere Tausend Euro. Hinweise an die Polizei Lüneburg unter Tel.: (0 41 31) 83 06 22 15.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ

 

One comment

  1. „42-Jährige durfte die Wache jedoch später in Begleitung seiner Eltern verlassen.“ ähhh, Zahlendreher?