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Die A39 soll bis 2030 ausgebaut werden - so der neue Bundesverkehrswegeplan, der jetzt in Berlin beschlossen wurde. Foto: t&w
Die A39 soll bis 2030 ausgebaut werden - so der neue Bundesverkehrswegeplan, der jetzt in Berlin beschlossen wurde. Foto: t&w

Bundesverkehswegeplan gibt grünes Licht für A39

lz Lüneburg. Die A39 soll bis 2030 gebaut werden – das sieht der Bundesverkehrswegeplan vor, der am Mittwoch vom Kabinett in Berlin beschlossen wurde. Rund 270 Milliarden Euro will der Bund investieren, um die Verkehrswege zu erhalten und auszubauen. Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies bewertet den Beschluss als wichtigen Schritt für den Infrastrukturausbau in Niedersachsen. „Niedersachsen als das logistische Herz Europas wird gestärkt“, sagte Lies am Mittwoch in Hannover.

Alle drei Verkehrsträger – Schiene, Wasserstraße und Straße –  profitierten überproportional stark vom neuen Bundesverkehrswegeplan. „Mehr als zwölf Prozent der Bundesmittel, rund 8,3 Mrd. Euro, entfallen in dem neuen Bundesverkehrswegeplan auf unser Bundesland im Bereich Straße. Alle von uns angemeldeten großen Infrastrukturprojekte wie die A 20, A 39, E 233 oder aber die so wichtige Schleuse Lüneburg, Alpha E sind im vordringlichen Bedarf und werden damit auch gebaut.“

Alle Informationen und Hintergründe zum neuen Bundesverkehrswegeplan lesen Sie am Donnerstag in der Landeszeitung.

 

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4 Kommentare

  1. Die A39 soll bis 2030 gebaut werden .
    welch ein glück, ich werde es wohl nicht mehr erleben. lies hätte etwas über den logischen verstand sagen sollen und nicht über das logistische herz. das ist eh nicht in niedersachsen, sondern in hamburg, oder? aber die spd tut sich mit logik schon immer schwer.

    • An de Eck steiht ´n Jung mit´n Tüddelband
      in de anner Hand ´n Bodderbrood mit Kees,
      wenn he blots nich mit de Been in´n Tüddel kümmt
      un dor liggt he ok all lang op de Nees
      un he rasselt mit´n Dassel op´n Kantsteen
      un he bitt sick ganz geheurig op de Tung,
      as he opsteiht, seggt he: hett nich weeh doon,
      ischa ´n Klacks för ´n Hamborger Jung

      An de Eck steiht ´n Deern mit´n Eierkorf
      in de anner Hand ´n groote Buddel Rum
      Wenn se blots nich mit de Eier op dat Plaaster sleit
      un dor seggt dat ok al lang „bum bum“.
      Un se smitt de Eiers un den Rum tosomen
      un se seggt „so’n Eiergrog den hebb ik geern“
      as se opsteiht, seggt se: „hett nich weeh doon,
      ischa´n Klacks för´n Hamborger Deern

      Jo, jo, jo, Klaun, klaun, Äppel wüllt wi klaun,
      ruck zuck övern Zaun,
      Ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt ut Hamborg sien

  2. ob die politik weiß, wie man verkehr vermeidet? oder kennt sie nur den leim der beton und stahlbauer? wer gut schmiert, der gut fährt.

  3. ob pauly noch gegen die a39 ist? ob manzke ihn überzeugen wird, es nicht zu sein? die arme linke, schmunzel.