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Mit Spiel und Spaß die Welt entdecken können Babys in Fabs-Kursen, die die emotionale und motorische Entwicklung fördern sollen. Foto: nh
Mit Spiel und Spaß die Welt entdecken können Babys in Fabs-Kursen, die die emotionale und motorische Entwicklung fördern sollen. Foto: nh

Evangelische Familien-Bildungsstätte stellt neues Programm vor

rast Lüneburg. Köstliche und leicht selbst hergestellte Pralinen, Strudelvariationen, Seemannskost und süße Sünden, vegane Weihnachtsbäckerei oder andere Geschenke aus der Küche — die Evangelische Familien-Bildungsstätte (Fabs) hat für ihr neues Programm 2016/2017 nicht nur einfallsreiche Ideen für die Küche zusammengerührt, sie präsentiert auch aus anderen Bereichen Angebote für jeden Geschmack.

„Es sind oft neue Erfahrungen und andere Menschen, die uns bereichern“, sagt Fabs-Leiter Matthias Skorning — und die sollen die neuen Kurse vermitteln. Mit dem Schöpfen neuer Kraft für den Alltag nennt er ein weiteres Ziel. Die Kurse sprechen alle Altersgruppen in den verschiedensten Lebenslagen an, können Lüneburger von Geburt an begleiten. Zu den mehr als 400 Veranstaltungen gehören in den Delfi-Gruppen Angebote für Babys ab der sechsten Lebenswoche, es gibt Rückbildungsgymnastik und Eltern-Kind-Gruppen wie auch Kindergruppen ohne Eltern.

In Babysitterkursen lernen Jugendliche den richtigen Umgang mit Kleinkindern. Aber auch Eltern können in Erziehungskursen noch einiges dazulernen. Und Elterngruppentrainings erleichtern das Familienleben.

Reihe „Philosophischer Salon“ wird fortgesetzt

Ein erfolgreicher Themenschwerpunkt der Fabs ist seit Jahren die Reihe „Gott und die Welt“, in der theologische Themen behandelt werden. So befasst sich beispielsweise die „Akadamie am Vormittag“ mit dem Thema „Reformation der Weltbilder“. In diesem Bereich wird zudem ein Glaubenskursus angeboten, auch die noch junge Reihe „Philosophischer Salon“ wird fortgesetzt.

Yoga-Kurse und Pilates stehen bei der Gesundheitsvorsorge auf dem Programm. Interessierte können Naturkosmetik selbst herstellen. Und Eltern lernen die Grundlagen der klassischen Homöopathie für Kinder kennen. Im kreativen Bereich erlernen Teilnehmer das Ukulele-Spielen, das Basteln bunter Figuren, das meditative Zeichnen oder das Filzen von Taschen und Hüten.

Kinder können in den Schulferien an tollen Aktionen teilnehmen, sich beispielsweise auf die Spuren von Robin Hood begeben, sich als Wasserforscher versuchen oder in der Fotowerkstatt dabei sein. Und auch für Kinder wie auch Teenies gibt es in einigen Kursen Koch-Tipps.

Das neue Programm liegt in Buchhandlungen, bei Frauen- und Kinderärzten, in Kindergärten, Kirchengemeinden sowie in der Familien-Bildungsstätte, Bei der St.-Johanniskirche 3, aus. Mehr Informationen und Anmeldungen unter Tel. (04131)44211 oder www.familienbildungsstaette.de im Internet.

3 Kommentare

  1. Susannchen braucht keine Globuli

    Susannchen, ihr Freund Max und Hund Bello sind ein Teil des INH. Wir möchten damit junge Eltern und deren Kinder erreichen. Für ein natürliches, gesundes Aufwachsen braucht es keine Pseudomedizin! Im Gegenteil, durch die Homöopathie werden kleine Kinder von früh auf darauf getrimmt, dass es für jede Bagatelle ein „Medikament“ braucht. Da empfehlen wir lieber heilsame Zuwendung, ab und an gute Medizin – und manchmal einfach nur Abwarten, bis der Körper es von alleine schafft, wieder gesund zu werden.
    http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/susannchen-braucht-keine-globuli

    Die Gefahr besteht in der Einbettung der Homöopathie in völlig vernünftige Angebote zur Lebensbildung.

    • Sehr richtig!
      Es ist leider immer wieder zu beobachten, wie der Aberglaube Homöopathie sich in diverse Bildungswerke einschleicht. Gerade unter den Hebammen ist die Zahl der Homöopathieanhängerinnen weitest verbreitet. Das Szenario wird dann noch mit Antiimpfkampagnen abgerundet. Mütter die ihre Kinder nicht mit Homöopathie behandeln und womöglich Impfen werden gemoppt.
      Demnächst gibt es dann noch Kurse zum Knüpfen von Bernsteinhalskettchrn gegen Zahnungsbeschwerden und über das richtige Schwenken von Affenknochen über ein verrenktes Knie, um die Verstauchung zu lindern. Vielleicht wird eines fernen Tages noch das Schlucken von Cerebrum D30 gegen Hirnlosigkeit propagiert werden. Man kann nur hoffen…..

      • Dr. E. Berndt
        sie sollten komiker werden.
        placebos werden gerade leidenschaftlich von doktoren und ihre pharmaindustrie verhökert. es gibt nur wenige arzneimittel ,die wissenschaftlich standhalten.