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Umbau der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße führt zu Umleitungen

sp Lüneburg. Der Umbau der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße in Kaltenmoor ist in vollem Gange. Die Hauptzufahrtsstraße ins Viertel hatte bislang durch ihren Zuschnitt aus den 60er-Jahren „Autobahncharakter“ — nun wird sie verschwenkt, um das Tempo rauszunehmen, der Straßenzug soll zugleich grüner und damit fahrrad- und fußgängerfreundlicher werden. Ging es seit dem Spatenstich Mitte Juli vor allem um Vorarbeiten sowie Geh- und Radwege, hat jetzt die Phase begonnen, in der Umleitungen und Behinderungen für Autofahrer leider unvermeidlich sind, und das voraussichtlich bis in den November.

Darum geht es im Einzelnen:

  • Wer über die Friedrich-Ebert-Brücke kommt und nach Kaltenmoor will, sollte nicht an der Abzweigung Theodor-Heuss-Straße abbiegen, sondern geradeaus weiterfahren bis zum nächsten Kreisel und dort die Ausfahrt in die Wilhelm-Leuschner-Straße nutzen. Von dort sind alle Wohnstraßen bzw. Parkhäuser, die von der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße abgehen, erreichbar. Wer irgend kann, sollte diese Umleitungsroute nutzen.
  •  Wer aus Richtung Dahlenburger Landstraße / Theodor-Heuss-Straße kommt, sollte bitte ebenfalls durchfahren bis zur Konrad-Adenauer-Straße und die Variante über die Wilhelm-Leuschner-Straße wählen. Ziel ist es, den Umleitungsverkehr aus der Kurt-Huber- und Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Straße möglichst herauszuhalten, da dort sehr viele Schulkinder unterwegs sind. Wer es gar nicht vermeiden kann, dort entlang zu fahren, den bittet die Hansestadt um größtmögliche Rücksicht!

Schilder werden in den nächsten Tagen nochmal auf diese Umleitungen hinweisen.

Außerdem ist die Dahlenburger Landstraße zwischen der Theodor-Heuss-Straße und dem Ahornweg ab kommenden Montag, 15. August 2016, Schauplatz für Bauarbeiten. Nachdem bereits verschiedene Elektro- und Leitungsarbeiten vorgenommen wurden, werden jetzt die Arbeiten vor allem an Geh- und Radweg bzw. Radfahrstreifen stadtauswärts fortgesetzt. Fußgänger und Radfahrer sollten bitte die Ausschilderungen vor Ort berücksichtigen, zum Teil werden die Wege gesperrt und die Nutzer müssen die Straßenseite wechseln, Radfahrer zeitweise auch absteigen und schieben. Auch die Autofahrer werden um erhöhte Vorsicht gebeten. Denn um Arbeiten am Radfahrstreifen wahrzunehmen, muss auf einem größeren Abschnitt die Fahrbahn in beide Richtungen neu aufgeteilt werden.

One comment

  1. Wieviel Stau sollen diejenigen, die jeden Tag schon mit den Stau’s rund um den Brückenneubau zu kämpfen haben, noch hinnehmen?
    Liebe Stadtverwaltung, planen sie solche Aktionen am Stammtisch bei Bier und Korn?
    Anders ist das wohl nicht zu erklären…. kopfschüttel Wer zahlt uns die Zeit und das Benzin was sowieso schon seit Monaten durch die Umleitungen drauf geht ? Von den dämlichen Ampelschaltungen, vor allem Am Schwalbenberg/Blümchensaal, möchte ich erst gar nicht anfangen… Erhalten wir als braver Steuerzahler eine Aufwandsentschädigung? Wohl eher nicht, ooooder? BRAVO, so sorgt man natürlich für Wählerstimmen!
    Ich kann nur sagen, Sie sind….ach lassen wir das…