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Die Organisatoren des Stadtteilfestes hoffen auf viele Besucher im 2015 umgestalteten Park neben der Reichenbachbrücke. Foto: nh
Die Organisatoren des Stadtteilfestes hoffen auf viele Besucher im 2015 umgestalteten Park neben der Reichenbachbrücke. Foto: nh

Wasserviertel-Initiative veranstaltet Stadtteilfest im Park am Schifferwall

as Lüneburg. Bisher fand das Stadtteilfest, das die Wasserviertel-Initiative im Quartier rund um die Schifferkirche organisiert, immer in einer Straße statt. „In diesem Jahr möchten wir im großen Rahmen feiern. Da bietet sich der Park am Schifferwall an, der 2015 von der Stadt so schön gestaltet wurde und von den Bürgern gut angenommen wird“, sagt Claudia Schnabel, Vorsitzende des Vereins. Die Besucher erwartet unmittelbar neben der Reichenbachbrücke am Sonnabend, 20. August, von 15 bis 22 Uhr ein buntes Programm mit Mitmach-Aktionen für Groß und Klein.

Mitmachen kann jeder, wenn das Gymnastikstudio an der Reichenbachstraße unter anderem zu Zumba und Energy Dance einlädt. Der Ruderclub Wiking, der sein Vereinsheim direkt am Park hat, „baut einen Ruderergometer auf, der die Bewegung in einem Boot simuliert. Besucher können das testen“, verrät Claudia Schnabel. Für ein vielfältiges musikalisches Programm sorgen verschiedene Künstler unter anderem aus Syrien, und auch jungen Musikern wird die Möglichkeit zu einem Auftritt geboten. Die kleinen Gäste kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Sie können sich im Torwandschießen ausprobieren, gemeinsam mit dem Schwungtuch spielen oder beim Kinderschminken ihren Spaß haben.

Abendflohmarkt geplant

Pastor Eckhard Oldenburg lädt für 18 Uhr zu einer kleinen Andacht unter freiem Himmel ein. Begleitet wird er dabei vom Nicolai-Kinder-Gospelchor unter der Leitung von Eggo Fuhrmann. Außerdem ist ein Abendflohmarkt geplant, „ausschließlich mit privaten Anbietern und Anwohnern des Wasserviertels“, macht Claudia Schnabel deutlich. Anmeldungen dafür werden unter www.lueneflohmarkt.de erbeten.

Ein Pfund, mit dem die Veranstaltung auch am neuen Ort weiterhin wuchern kann: „Hier trifft man garantiert auf viele nette Menschen und kommt ins Gespräch“, sagt die Vorsitzende des Vereins. Dessen Ansinnen ist es, die Menschen im Quartier für das Viertel zusammenzubringen und gemeinsam Aktivitäten in den Bereichen Kultur, Soziales und Ökologie voranzutreiben. So wurde unter anderem die Dauerausstellung „Menschen im Viertel“ auf den Weg gebracht. Auf Tafeln mit Begleittexten sind bekannte Persönlichkeiten aus der Geschichte Lüneburgs sowie Bürger, die in Gebäuden des Quartiers gewohnt und gearbeitet haben, dargestellt.