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Einbruchsserie in Lüneburger Kleingärten

Lüneburg. Eine Serie von sechs Gartenlaubenaufbrüchen auf dem Kreide- und Zeltberg beschäftigt die Polizei. Täter schlugen in der Nacht zu Mittwoch Scheiben ein, beschädigten in einem Fall ein Wasserrohr. Die Beute fiel gering aus, so kamen ein Rasenmäher und Besteck weg. Die Ermittler schätzen den Schaden auf 2500 Euro. Zuvor gab es ähnliche Taten in den Kolonien Krähensaal und Moldenweg. Augenscheinlich sind die Täter nicht besonders professionell vorgegangen. Mindestens einer hat sich eine blutende Wunde zugezogen. Eine weitere Tat meldet die Polizei von der Münze. Dort wollten Täter in der Nacht zu Donnerstag eine Vitrine aufbrechen, das misslang — 3000 Euro Schaden.

Polizeibericht

Lüneburg. Nach einer Schlägerei vor dem Lokal eNTe am Stint sucht die Polizei nach Zeugen. Bereits am Sonntag, 14. August, gegen 5.30 Uhr wollte ein 35-Jähriger einen Streit zwischen zwei Männern schlichten. Einer rammte ihm daraufhin eine Bierflasche ins Gesicht und brach ihm die Nase. Das Opfer zeigte die Tat erst zwei Tage später an. Hinweise: Tel. (04131) 83062215.

Lüneburg. Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferten sich am Donnerstag Mittag ein Roller- und ein Quadfahrer. Das Duo war an der Kreuzung an der Friedrich-Ebert-Brücke aufgefallen. Als eine Streife die Männer überprüfen wollte, gaben die Männer Gas in Richtung Wilschenbrucher Weg, Passanten mussten zur Seite springen. Die Flüchtigen ließen Quad und Roller liegen, liefen davon. Doch in einer Kleingartenkolonie war dann Schluss. Die 27 und 55 Jahre alten Männer besitzen keinen Führerschein, eins der Gefährte besitzt keinen Versicherungsschutz. Zudem soll einer der Männer unter Dorgeneinfluss gestanden haben. ca

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Freitag in der LZ