Donnerstag , 8. Dezember 2016
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Für die Kommunalwahl am 11. September sucht die Stadt Lüneburg dringend noch Wahlhelfer. Foto. A/be
Für die Kommunalwahl am 11. September sucht die Stadt Lüneburg dringend noch Wahlhelfer. Foto. A/be

Stadt Lüneburg sucht Wahlhelfer

Lüneburg. Philipp Hesebeck, der Mann für die Wahlorganisation bei der Stadt Lüneburg, ist in Not — sein Telefon steht nicht still, es sind großenteils Absagen von Wahlhelfern, die fest für einen Dienst an diesem Sonntag eingeplant waren. „Mal sind es persönliche Schicksalsschläge, mal Krankheiten, so viele Absagen hatten wir noch nie .“

Auch Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher, die am Wahltag bei den Auszählungen die Federführung haben, sind ausgefallen, alle Reserve-Helfer sind bereits verplant. „Wir brauchen nun leider sehr kurzfristig am besten noch erfahrene Kräfte, die einspringen können, um die Wahlvorstände in unseren 63 Wahllokalen unterstützen.“ Wer zum Beispiel schon früher öfter geholfen habe und sich darum dieses Mal eigentlich ein wenig zurückhalten wollte oder wer etwa aus dem Landkreis kommt, wo das örtliche Wahllokal aber schon gut besetzt ist, möge sich bitte dringend melden. Philipp Hesebeck ist erreichbar unter Tel. 309-3212.

Notiz für potenzielle Wahlhelfer

Damit die Helfer wissen, was auf sie zukommt: Wahlhelfer beginnen ihre Tätigkeit um 7.30 Uhr. Sie teilen sich den Tag meist im Zweischichten-System auf. Um 18 Uhr treffen sich alle Helferinnen und Helfer noch einmal im Wahllokal zum Auszählen. 25 Euro Aufwandsentschädigung erhalten die Wahlhelfer. Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher erhalten 30 Euro für ihren Einsatz. sp

2 Kommentare

  1. Ich will mich ja nicht beklage. Demokratie lebt vom freilwilligen mitmachen. Allerdings bekommen Wahlhelfer in Hamburg 100 Euro Erfrischungsgeld. Vllt. muss das Land Niedersachsen da mal nachziehen, um Wahlhelfer zu motivieren.