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Oberbürgermeister Ulrich Mädge zum Ausgang des Wahlabends in der Stadt

sp Lüneburg. Den langen Wahlabend in der Hansestadt Lüneburg kommentiert Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD): „Die SPD ist klar die stärkste Fraktion im Rat, das freut mich natürlich. Nun müssen sich die demokratischen Parteien im Rat miteinander verständigen, wie sie stabile Mehrheiten bilden, denn wir haben in der Stadt eine Menge Herausforderungen zu bewältigen. Allen voran müssen wir die Frage des Wohnungsbaus auch für normale und kleinere Geldbeutel weiter voran bringen. Ich erwarte, dass der neue Rat das im März dieses Jahres einstimmig beschlossene Wohnungsbauförderprogramm konsequent weiter umsetzt. Weitere Themen, die einen großen Platz auf der Rats-Agenda haben, bleiben die Bildungsinvestitionen, die Arena Lüneburger Land und die Haushaltskonsolidierung.“

Die Ergebnisse in Kürze:
Wie berichtet, teilen sich die 42 zu vergebenden Sitze im Rat der Hansestadt Lüneburg ab November wie folgt auf: SPD 14 (32,9 Prozent der Stimmen), Grüne 9 (22 Prozent), CDU (20,7 Prozent), Linke 4 (9,5 Prozent), AfD 4 (9,0 Prozent) und FDP 2 Sitze (6,0 Prozent). Alle sechs Parteien, die angetreten waren, sind im neuen Rat auch vertreten. Nicht mehr dabei sein werden die Piraten, die bislang 2 Sitze hatten, die Partei ist dieses Mal nicht mehr angetreten. Die Wahlbeteiligung lag mit 54,4 Prozent bei dieser Wahl deutlich über der Beteiligung bei der vorigen Kommunalwahl 2011 (48,0 Prozent). Dabei hält der Trend zur Briefwahl an: Insgesamt trafen die Wahlscheine von 6.610 Wählerinnen und Wählern rechtzeitig zur Auszählung bei der Hansestadt Lüneburg wieder ein – bei annähernd 60.000 Wahlberechtigten hat also mehr rund jeder neunte Wahlberechtigte diese Möglichkeit genutzt. 2011 waren es bei rund 57.000 Wahlberechtigten 5.215 Briefwahlscheine, also nur rund jeder elfte. Es waren denn auch Ergebnisse von Briefwahlauszählungen, die erst spät in der Nacht feststanden.

Dank für die tatkräftige Hilfe
Oberbürgermeister Ulrich Mädge dankt darum auch einmal mehr allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie den hauptamtlichen Organisatoren der Kommunalwahl 2016 in der Region für ihren unermüdlichen Einsatz vor der Wahl sowie am gestrigen Sonntag. „Gerade bei der Kommunalwahl zieht sich die Auszählung hin und erfordert viel Mühe und Konzentration. Es ist ein langer Tag für alle Beteiligten und eine kurze Nacht. Ich möchte darum vor allem den freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Namen von Rat und Verwaltung der Hansestadt Lüneburg sehr herzlich danken für ihren Einsatz für eine funktionierende Demokratie.“

Amtliches Ergebnis am Freitag
Bisher gelten alle vorliegenden Ergebnisse als vorläufig. Der Wahlausschuss der Hansestadt Lüneburg wird in seiner öffentlichen Sitzung am kommenden Freitag, 16. September 2016, das endgültige Ergebnis der Wahlen für den Rat der Hansestadt und die Ortsräte in Ochtmissen und Oedeme offiziell feststellen. Die Sitzung beginnt um 15.30 Uhr im Rathaus, Eingang A, Große Kommissionsstube.

Zu guter Letzt noch ein paar interessante Zahlen zum gestrigen Wahlergebnis in der Hansestadt:
Mit Abstand die meisten Stimmen, nämlich 1410, konnte Bürgermeister Eduard Kolle (SPD) auf sich versammeln. Gefolgt von Parteikollegin Hiltrud Lotze, Mitglied im Deutschen Bundestag – sie erzielte 1376 Stimmen. Auch Carmen Bendorf, SPD-Ortsvorsteherin in Rettmer, riss die 1000-Stimmen-Marke und kommt auf 1001 Stimmen.

Bei den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU liegt Dr. Gerhard Scharf vorn mit 983 Stimmen. Niels Webersinn, Chef der CDU-Fraktion im Rat, folgt auf Platz 2 mit 797 Stimmen.
Ihre höchsten Ergebnisse erzielte die CDU in Oedeme, und zwar in den Wahllokalen Gymnasium Oedeme III (35,68 Prozent) und Jugendtreff Oedeme (30,45 Prozent).

Die SPD bekam die meisten Stimmen im Wahllokal Kita Regenbogen / Breite Wiese, nämlich 44,91 Prozent, gefolgt von Schulzentrum Kaltenmoor IV (44,38 Prozent für die SPD).

Die Grünen erzielten ihren Spitzenwert im Wahllokal Landkreis Lüneburg, Eingang H, mit 35,68 Prozent. Die Linke kam im Wahllokal BBS 1 auf ihr höchstes Ergebnis: 21,36 Prozent. Die AfD erzielte 21,42 Prozent, ihren höchsten Wert, im Schulzentrum Kaltenmoor III. Die FDP kam in der Schule Am Sandberg auf ihren höchsten Wert, nämlich 13,81 Prozent.

Auch bei der Wahlbeteiligung gibt es deutliche Unterschiede, das Spektrum reicht von 21,28 Prozent Wahlbeteiligung im Schulzentrum Kaltenmoor II bis zu 64,89 Prozent in der Grundschule Häcklingen II.

SPD, CDU und Grüne bleiben die stärksten Parteien
Wahlbeteiligung gestiegen – Wahlergebnisse stoßen auf großes Interesse

lk Lüneburg. Die Bürgerinnen und Bürger haben bei der Kommunalwahl entschieden: Die stärksten Parteien im Kreistag des Landkreises Lüneburg bleiben die SPD mit 18 Sitzen (30,1 Prozent), die CDU mit 16 Sitzen (28,0 Prozent) und die Grünen mit 10 Sitzen (17,4 Prozent). Die Linke erhält vier Sitze (6,0 Prozent), die FDP drei Sitze (5,0 Prozent), die Unabhängigen zwei Sitze (3,4 Prozent) und die AfD fünf Sitze (9,3 Prozent).

Gegen 2.30 Uhr am frühen Montagmorgen hatten alle 236 Wahlbezirke die Stimmen für die Kreiswahl ausgezählt. Insgesamt machten bei der Kreiswahl 85.860 Bürgerinnen und Bürger aus Hansestadt und Landkreis ihre Kreuze auf dem Stimmzettel, wahlberechtigt waren 146.890. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,5 Prozent und damit deutlich höher als bei der Kommunalwahl 2011 (54,3 Prozent).
Viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis verfolgten die Wahlergebnisse live am Sonntagabend mit. Im Sitzungssaal der Kreisverwaltung sahen sich mehr als 80 Gäste, darunter Landrat Manfred Nahrstedt und Oberbürgermeister Ulrich Mägde, die Live-Präsentation der Wahlergebnisse von Hansestadt und Landkreis Lüneburg an. Auf der Wahl-Webseite des Landkreises tummelten sich im Laufe des Abends mehr als 10.500 Besucher.

Für die Kreistagsmitglieder startet die neue Wahlperiode mit der konstituierenden Sitzung des Kreistags am 21. November 2016. Dann werden auch die Ausschüsse gebildet.

Endergebnis Kreiswahl

Endergebnis Kreiswahl

Hier geht es zu den Wahlergebnissen der einzelnen Wahllokale (klicken)

SPD: 30,1%

CDU: 28%

DIE GRÜNEN: 17,4%

DIE LINKE: 6,0%

FDP: 5,0%

DIE UNABHÄNGIGEN: 3,4%

AfD: 9,3%

EINE WELT: 0,7%

NPD: 0,1%

 

146.890 Wahlberechtigte

58,5% Wahlbeteiligung

247.972 Gültige Stimmen

kreis0
kreis1

 

kreiswahl1

 

Endergebnis Kreiswahl Hansestadt Lüneburg

Endergebnis Kreiswahl Hansestadt Lüneburg

Hier geht es zu den Wahlergebnissen der einzelnen Lüneburger Wahllokale (klicken)

SPD: 32,1%

CDU: 20,6%

DIE GRÜNEN: 22,3%

DIE LINKE: 9,1%

FDP: 5,8%

AfD: 8,8%

EINE WELT: 1,3%

 

59.494 Wahlberechtigte

32273 Wähler/-innen

93.770 Gültige Stimmen

 

FOTOGALERIE (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Endergebnis Gemeindewahl

Endergebnis Gemeindewahl

SPD: 32,9%

CDU: 20,7%

DIE GRÜNEN: 22,0%

DIE LINKE: 9,5%

FDP: 6,0%

AfD: 9,0%

 

59.227 Wahlberechtigte

54,4% Wahlbeteiligung

93.559 Gültige Stimmen

 

gemeinde1

 

gemeinde2

 

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Scharnebeck

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Scharnebeck

SPD: 27,9%

CDU: 39,9%

DIE GRÜNEN: 13,1%

DIE LINKE: 3,5%

FDP: 4,2%

AfD: 10%

Eine Welt: 1,5%

 

12.764 Wahlberechtigte

7905 Wähler/-innen

22.895 Gültige Stimmen

Kreiswahl - Endergebnis Samtgemeinde Ostheide

Kreiswahl - Endergebnis Samtgemeinde Ostheide

SPD: 31,5%

CDU: 30,4%

DIE GRÜNEN: 14,3%

DIE LINKE: 3,3%

FDP: 2,9%

DIE UNABHÄNGIGEN: 7,8%

AfD: 9,8%

 

8.435 Wahlberechtigte

5424 Wähler/-innen

15.474 Gültige Stimmen

Kreiswahl - Endergebnis Samtgemeinde Salzhausen

Kreiswahl - Endergebnis Samtgemeinde Salzhausen

SPD: 25,7%

CDU: 35,7%

DIE GRÜNEN: 11,9%

FDP: 4,2%

UWG: 22,6%

 

11.619 Wahlberechtigte

5528 Wähler/-innen

Wahlbeteiligung: 61,2%

Kreiswahl - Endergebnis Gemeinde Bienenbüttel

Kreiswahl - Endergebnis Gemeinde Bienenbüttel

SPD: 17,34%

CDU: 37,88%

DIE GRÜNEN: 16,56%

FDP: 1,79%

KA: 25,22%

Einzelbewerber Hans Otto Gäthje: 1,21%

 

5501 Wahlberechtigte

3572 Wähler/-innen

Wahlbeteiligung: 64,9%

Michèl Pauly (Die Linke). Video: ap

Edzard Schmidt-Jortzig (FDP). Video: pet

Claudia Schmidt und Oliver Kraemer (Grüne). Video: off

Niels Webersinn und Alexander Blume (CDU). Video: ca

sp Lüneburg. Seit 1.03 Uhr steht es fest: Alle Parteien, die in der Hansestadt Lüneburg zur Kommunalwahl angetreten sind, werden auch im neuen Rat der Stadt vertreten sein. Das ergab die Auszählung der 76 Lüneburger Wahlbezirke. Insgesamt sechs Parteien teilen sich die 42 Sitze. Stärkste Partei bleibt die SPD mit 14 Sitzen. Sowohl die Grünen als auch die CDU kommen auf jeweils 9 Sitze. Die FDP erhält 2 Sitze, die Linke 4 Sitze. Neu im Rat ist die AfD mit ebenfalls 4 Sitzen. Insgesamt 54,4 Prozent der Wahlberechtigten nutzten ihr Wahlrecht. Das sind deutlich mehr als bei der Kommunalwahl 2011 (48 Prozent).

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erhielt die SPD 32,9 Prozent der Stimmen (2011: 32,3 Prozent). Grüne und CDU liegen annähernd gleichauf bei 22 Prozent (2011: 29,3 Prozent) und 20,7 Prozent (2011: 22,7 Prozent). Zugelegt hat die Linke mit nun 9,5 Prozent der Stimmen (2011: 4,9 Prozent), ebenso wie die FDP mit 6,0 Prozent (2011: 3,3 Prozent). Die Partei AfD, die zum ersten Mal antrat, kommt auf 9 Prozent.

Der neue Rat trifft sich zur konstituierenden Sitzung am Dienstag, 1. November 2016, um 16 Uhr im Rathaus. Der alte Rat wird 28. Oktober um 15 Uhr verabschiedet.

Und hier noch die Ergebnisse der Ortsräte:

Endergebnis Ortsratswahl Oedeme

Endergebnis Ortsratswahl Oedeme

SPD: 30,3%

CDU: 37,2%

DIE GRÜNEN: 25,2%

FDP: 7,3%

 

oedeme0

 

oedeme1

Endergebnis Ortsratswahl Ochtmissen

Endergebnis Ortsratswahl Ochtmissen

SPD: 46,0%

CDU: 15,6%

DIE GRÜNEN: 23,7%

FDP: 14,7%

 

ochtmissen1

 

ochtmissen2

22.44 Uhr: Alexander Blume (Fraktionschef der CDU im Kreistag): „In der Stadt müssen wir gucken, wie wir es besser machen können. Es ist der zweite Verlust in Folge. Die Stadt zieht das Kreisergebnis hinunter.“

Niels Webersinn, CDU-Chef im Rat sieht als Ursache für die erneuten Verlust die Politik der Kanzlerin in der Flüchtlingsfrage sowie interne Querelen in seiner Partei als Ursache: „Wir müssen mehr reden.“

Endergebnis Kreiswahl - Gemeinde Amt Neuhaus

Endergebnis Kreiswahl - Gemeinde Amt Neuhaus

SPD: 11,8%

CDU: 28,5%

DIE GRÜNEN: 3,5%

DIE LINKE: 15,7%

FDP: 2,4%

DIE UNABHÄNGIGEN: 23,6%

AfD: 14,5%

 

4070 Wahlberechtigte

2499  Wähler/-innen

7.160 Gültige Stimme

 

Hiltrud Lotze (SPD). Video: as

22.20 Uhr: Klaus-Dieter Salewski (SPD): „Mit dem Ergebnis bin ich ausdrücklich zufrieden. Dass die Grünen verloren haben, habe ich aufgrund der parteiinternen Querelen erwartet.“

Stephan Bothe und Gunter Runkel. Video: us

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Amelinghausen

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Amelinghausen

SPD: 26,4%

CDU: 29,9%

DIE GRÜNEN: 18,8%

DIE LINKE: 3,1%

FDP: 8,3%

DIE UNABHÄNGIGEN: 4,0%

AfD: 9,4%

 

6.876 Wahlberechtigte

4525 Wähler/-innen

12.954 Gültige Stimmen

21.51 Uhr: Stephan Bothe (AfD): „Wir sind im politischen Spektrum angekommen und können jetzt mitreden“.

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Ilmenau

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Ilmenau

SPD: 25,2%

CDU: 26,7%

DIE GRÜNEN: 15,8%

DIE LINKE: 4,0%

FDP: 3,8%

DIE UNABHÄNGIGEN: 14,7%

AfD: 9,8%

 

8.576 Wahlberechtigte

5205 Wähler/-innen

15.040 Gültige Stimmen

Bürgermeisterwahl Amelinghausen. Video: kre

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Bardowick

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Bardowick

SPD: 37,2%

CDU: 33,3%

DIE GRÜNEN: 12,1%

DIE LINKE: 3,2%

FDP: 4,0%

DIE UNABHÄNGIGEN: 1,0%

AfD: 8,4%

NPD: 0,8%

 

14.257 Wahlberechtigte

8653 Wähler/-innen

24.980 Gültige Stimmen

 

 

21.20 Uhr: Prof. Dr. Gunter Runkel (AfD): „Ein ‚Weiter so‘ wird es in Lüneburg nicht geben“

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Gellersen

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Gellersen

SPD: 25,1%

CDU: 35,2%

DIE GRÜNEN: 19,8%

DIE LINKE: 4,0%

FDP: 5,9%

DIE UNABHÄNGIGEN: 0,9%

AfD: 8,8%

NPD: 0,3%

 

10.617 Wahlberechtigte

6580 Wähler/-innen

19.039 Gültige Stimmen

21.09 Uhr: Karlheinz Fahrendwaldt, Vorsitzender Kreisverband Linke: „Es sieht so aus, als ob die rot-grüne Koalition im Kreis keine Mehrheit mehr hat. Wir sind auf mögliche Gespräche gespannt, stehen für alle Verhandlungen offen. Wir sind mit knallharten Sachthemen in den Wahlkampf gezogen.“

Endergebnis Kreiswahl - Gemeinde Adendorf

Endergebnis Kreiswahl - Gemeinde Adendorf

SPD: 41,3%

CDU: 23,9%

DIE GRÜNEN: 16,4%

DIE LINKE: 3,7%

FDP: 4,4%

AfD: 9,1%

EINE WELT: 1,2%

 

8.991 Wahlberechtigte

5572 Wähler/-innen

16.055 Gültige Stimmen

20.37 Uhr: Linke-Fraktionschef Michèl Pauly: „Ab 20 Prozent gibt es Freibier. Wir bestellen so viele Mexikaner, wie Prozente. Ein Drittel der Stimmen sind ausgezählt, wir liegen bei 11 Prozent im Stadtrat. Das liegt weit über all unseren Schätzungen.“

Endergebnis Kreiswahl - Stadt Bleckede

Endergebnis Kreiswahl - Stadt Bleckede

SPD: 19,3%

CDU: 31,8%

DIE GRÜNEN: 11,2%

DIE LINKE: 3,9%

FDP: 4,8%

DIE UNABHÄNGIGEN: 17,5%

AfD: 11,5%

 

7.844 Wahlberechtigte

4272 Wähler/-innen

12.166 Gültige Stimmen

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Dahlenburg

Endergebnis Kreiswahl - Samtgemeinde Dahlenburg

SPD: 26%

CDU: 41,9%

DIE GRÜNEN: 14,6%

DIE LINKE: 3,8%

FDP: 2,4%

DIE UNABHÄNGIGEN: 2,7%

AfD: 8,4%

 

4.966 Wahlberechtigte

2952 Wähler/-innen

8.439 Gültige Stimmen

20 Uhr: Claudia Kalisch ist die neue Bürgermeisterin in Amelinghausen: „Ich bedanke mich bei den Wählern. Ich will das Amt unabhängig führen. Nach einem intensiven Wahlkampf gibt es jetzt Party“.

Endergebnis Bürgermeisterwahl Amelinghausen

Endergebnis Bürgermeisterwahl Amelinghausen

Wehling (CDU): 34,9%

Kalisch (Einzelwahlvorschlag Kalisch) : 65,1%

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19.57 Uhr: Abwarten bei der CDU im News. Die ersten Wahlergebnisse trudeln ein. Doch noch geben die Christdemokraten dazu keine Stellungnahme ab.

19.17 Uhr: Stephan Bothe (AfD) nach 10,8%: „Ich habe schon Sekt bestellt“.

19.00 Uhr: Stephan Bothe (AfD) nach 7,7%: „Das ist ernüchternd, aber es sind nur 13 von 236 Wahlbezirken ausgezählt worden“.

18.51 Uhr: Claudia Schmidt (Die Grünen,  Zwischenergebnis Kreiswahl, Die Grünen haben 10.6 Prozent). „Das ist kein Ergebnis, das ich da am Ende stehen haben will.“ Sie hofft in der Stadt auf 20+x Prozent und im Kreis auf 17 bis 18 Prozent.

18.54 Uhr: Bürgermeisterwahl in Amelinghausen: Claudia Kalisch ist auf der Zielgerade: 64,2% bei 12 von 19 Wahllokalen

18.34 Uhr: Die ersten Zwischenergebnisse sind da

18.30 Uhr: Landeswahlleiterin Ulrike Sachs teilte unmittelbar nach Schließung der rund 8200 Wahllokale mit, dass die heutigen Kommunalwahlen in Niedersachsen weitestgehend reibungslos verlaufen seien. Es deute sich an, dass die Wahlbeteiligung im Vergleich zu den Kommunalwahlen 2011 zumindest gleich hoch ausfallen werde. Nach einer Umfrage der Landeswahlleitung um 16:30 Uhr lag die Wahlbeteiligung bei 44,3 %. Das ist genauso hoch wie bei den Kommunalwahlen vor fünf Jahren zu diesem Zeitpunkt.

18 Uhr: Nach Schließung der Wahllokale haben die Wahlvorstände inzwischen mit der Auszählung der Stimmzettel begonnen.

37 Kommentare

  1. Gibt es nachher auch Zahlen aus anderen Gemeinden wie z.B Adendorf

  2. warum keine Ergebnisse der letzten Wahl als Vergleich?

  3. Bei den Ortsratwahlen waren die wenigsten Stimmen zu zählen. Warum gibt es da noch gar keine (Zwischen-) Ergebnisse? Sie sind auf dieser Seite (Stand 21:23h) sogar ganz verschwunden.

  4. Interessant wären auch Samtgemeinde Bardowick und Gemeinde Wittorf.

  5. Gibt es noch keine Ergebnisse aus Barendorf?

  6. Wie schaut es im Amt Neuhaus aus?

  7. Mir fehlt SG und G Scharnebeck

  8. Wie sieht es aus mit der Samtgemeinde Ostheide ?

  9. Die großen Verlierer scheinen mir Niels Webersinn, Eckhard Pols und Klaus Bruns zu sein.

    • Karsten Konradi
      das täuscht, was mich betrifft gewaltig. die soli hat sich im rat verdoppelt. und rot grün braucht verstärkung. ich habe mir den letzten listenplatz nicht zufällig ausgesucht.

    • Karsten Konradi
      ich muss gestehen, ich bin vom wahlausgang her begeistert. rot grün braucht links im kreis, oder aber , die cdu wird mal wieder von mädge eingenordet. schmunzel. und in gellersen wird die soli von rot grün gebraucht. ich sehe mir das gern aus der zweiten reihe an. schmunzel

    • Ja, sehe ich auch so. Bruns hätte einfach mal für vier Wochen Beständigkeit zeigen und nach dem FDP-Vorsitz im SGR-Gellersen greifen müssen, als das Angebot reinkam. Wie Webersinn und Pols den Absturz der CDU in der Stadt von 28,7 % (2006) auf 22,4 % (2011) und jetzt auf 20,6 % erklären könnten, steht wahrscheinlich noch nicht einmal in der dubiosen Doktorarbeit von Bernd Althusmann.

      • Ludwig Hüttner
        mein lieber ludwig, ich habe mir das umfeld der fdp genau angeschaut. die person, die jetzt direkt gewählt wurde, übrigens mein glückwunsch frau hauch, war der hauptgrund , warum mich die fdp nicht mehr interessiert hat. ich habe schon eine allergie gegen den beruf, der von der dame ausgeübt wird. es wird mir da zu viel ausbeutung betrieben.

    • Webersinn und Pols haben eben nicht begriffen, was Pauly und Fahrenwaldt verstanden und umgesetzt haben: Wer das junge Lüneburg erreichen und somit seine Zustimmungswerte bei Wahlen potenzieren möchte, der schreibt regelmäßig bei Blog.jj

      So hat die Linke mit guten Leuten, guter Arbeit und guter „Kommunikation“ gewonnen, die CDU hingegen hat mit blassen Leuten, nicht wahrnehmbarer Arbeit und miserabler „Kommunikation“ verloren.

      Dass inhaltlich argumentierende „Kommunikation“ aber nicht einfach durch permanentes Dabeisein, sintflutartiges flache Sprüche noch flacher Klopfen und muckerische Dauerbeschallung ersetzt werden sollte, dafür sind die 38 von 10.543 möglichen Stimmen ein Beispiel, die der weltbekannte Prominente Klaus Bruns bei der Wahl für den Samtgemeinderat von Gellersen einfahren konnte.

      • Dörte
        sie sind ein scherzkerks. eine partei darf an eins ruhig einen sandsack aufstellen, er wird bestimmt gewählt. an fünf wird es da enger. schmunzel.

  10. Gratulation an Pauly! Sitze der LINKEn in der Stadt verdoppelt. Der Lohn für Fleiß, Format und Authentizität.

  11. Liebe LZ,

    hat die Raute von H.Lotze eine empherisch höhere Bedeutung bei der Fotogalerie für den zukünftigen Stadtrat Lüneburgs?
    Herrr Pauly in der Erwartung anderer Umstände? Bin ich der Vater neuer Mehrheiten?

    • Lieber Fotograf,

      die empherisch höheren Bedeutungen galerieren durch Rautingen, sobald die Erwartungen anderer Zukünfte mehr väterliche Stände umheiten.

      Aktuelle Erkenntnis: Signal Iduna ist ja gar keine Zahnpasta!

  12. Georg Wüstenhagen

    Alexander Blume (Fraktionschef der CDU im Kreistag): „In der Stadt müssen wir gucken, wie wir es besser machen können. Es ist der zweite Verlust in Folge. Die Stadt zieht das Kreisergebnis hinunter.“

    So ist es.

    Im Stadtrat fehlt ein charakterfester, durchsetzungsstarker und intellektuell souveräner Fraktionsvorsitzender à la Michèl Pauly. Die Linken haben da riesiges Glück, so einen Frontman zu haben. Was das nützt, sieht man an den Ergebnissen. Nur halbherzig so auf einer Arschbacke rumrutschen und ständig entschuldigend rufen, man sei ja nur (!) Ehrenamtler, ist eben nicht genug, um die Ratsgruppe zu führen und Akzente zu setzen. Schade, dass Susanne von Stern ausgeschieden ist und dass Dr. Scharf zu alt ist, um für die Sache werbend ans Ruder zu treten und den Kurs zu bestimmen. Und in den Kreisvorstand gehören vitale Leute wie Barmer, Petersen und Blume, der auch im kommenden Herbst für Pols als Bundestagskandidat nachrücken sollte! Baumgarten, Dubber und Porwol gehören endlich aufs Altenteil!

  13. Ulrich Mädge: „Weitere Themen, die einen großen Platz auf der Rats-Agenda haben, bleiben (…) die Arena Lüneburger Land und die Haushaltskonsolidierung.“

    Unter Aporie (altgriechisch ἡ ἀπορία he aporía „die Ratlosigkeit“, eigentlich „Ausweglosigkeit“, „Weglosigkeit“, von ὁ πόρος ho pόros „der Weg“ mit Alpha privativum: ἄπορος ὤν áporos on „ohne Ausweg seiend“, „ausweglos“) versteht man ein in der Sache oder in den zu klärenden Begriffen liegendes Problem oder eine unauflösbare Schwierigkeit, weil man zu entgegengesetzten, sich widersprechenden Zielen aufbricht und so zu widersprüchlichen Ergebnissen kommen muss.

  14. german angst wird hauptsächlich von den konservativen getragen. wer auf alt hergebrachtes steht ist nun mal bei veränderungen sehr empfänglich für untergangs-szenarien. da es hier fdp anhänger gibt, was machen die jetzt in gellersen? die afd ist da. mit der cdu und fdp könnten sie eine mehrheit bilden. wenn es die soli nicht geben würde. patt sagt man dazu.

    • „Mit Bleaching kommt man bei den Damen weiter“, hat Artur Rubinstein bekanntlich immer gesagt. Trotzdem ist ein wenig verwunderlich, wie Edzard A. Schmidt-Jortzig (Träger eines berühmten Namens mit schwarzgelber Krawatte) dazu kommt, vom Katzentischlein in der Lüneburger Kommunalvertretung aus in die weite Welt zu trompeten, mit wem er übers Koalieren zu verhandeln gedenkt. Das klingt reichlich lächerlich, auch ohne, dass Jürgen Hesse als Korrektiv zugegen ist.

  15. Sehr verehrter Herr Fahrenwaldt

    wenn Sie sich einmal die letzten beiden Aufnahmen in der LZ-Fotogalerie (oben) anschauen, dann sehen Sie, ein merkwürdiges, sehr dunkles Herrentäschchen am Leibgurt von Zahnarzt Soldan befestigt, wie es von verdeckt operierenden Mitarbeitern des militärischen Abschirmdienstes (MAD) in den Siebzigern zum Tragen geheimer Handfunkgeräte (Walkie-Talkie) verwendet wurde. Besitzen Sie auch so ein schmuckes Lederaccessoire von Balenciaga? Was glauben Sie, wie viele Berechtigungskarten für das ganzjährige Schwarzfahren zum liberalen Verteilen unter ÖPNV-Nutzern ohne gültigen Fahrschein ließen sich darin wohl mitführen?

    LG, Thorsten

  16. Bei der CDU ist ja mächtig durchgelüftet worden. Mit Sonja Jamme, Tobias Gerlach und Thomas Buller sind auch drei ausgezeichnete Kandidaten für den neuen Gruppenvorsitz in den Stadtrat gewählt worden. Aber was ist nun mit den Ratstalenten Regina Baumgarten, Renate Rudolph, Peter Luths und Eberhard Manzke? Werden die künftig intern nur noch kräftig mit rumzanken und ansonsten Gepfeffertes bei der LZ über Lokalpolitik und Stadtkultur schreiben? Und für Eckhard Pols ist die endgültige Abnabelung von der Basis wohl der Beginn seines Lebens komplett außerhalb der Politik, welches dann ab Herbst 2017 nur noch eine sehr schnell verblassende Erinnerung sein wird.

  17. Armutszeugnis für das Land

    So ist der aktuelle Kommentar der Landeszeitung von Werner Kolbe überschrieben. Armutszeugnis auch für Kreis und Stadt darf man hinzufügen, denn was für Kolbe im Gesamtbild wahrnehmbar wird, die aufgeplusterte Selbstbeweihräucherung des politischen Personals in der direkten Nachbarschaft von Versäumtem, Ignoriertem und Vernachlässigtem lässt sich natürlich auch im Detail wiederfinden — also auch in Lüneburg, Bardowick, Deutsch Evern, Neetze, etc.

    Hier Kolbes aufrüttelnder Text:

    »Die Reaktionen der Parteioberen in Niedersachsen lassen sich auf wenige Nenner bringen: Aufatmen über die gestiegene Wahlbeteiligung, Lob für die Arbeit der Kommunalpolitiker und der Klassiker: Nach der Kommunalwahl ist vor der Landtagswahl. Die CDU wittert Morgenluft, weil Rote und Grüne stärker verloren haben. Die Liberalen sehen sich ebenso im Aufschwung wie die Linken. Und alle zusammen sind erfreut, dass die AfD unterm Strich keine zweistellige Premiere feiern konnte. Die AfD selbst, die den Urnengang noch anfechten will, freut sich dennoch über das Ergebnis.
    Dabei dürfte es für alle Parteioberen keinen Grund zur Freude geben. Denn parallel zu den Worthülsen der Polit-Prominenz gibt die Bertelsmann-Stiftung traurige Rekorde bekannt. So ist in Wilhelmshaven und Delmenhorst der Anteil der von Armut betroffenen Kinder mit mehr als 30 Prozent so hoch wie nirgends sonst in Niedersachsen. Landesweit leben 192000 Kinder in Familien, die auf Hartz IV angewiesen sind. Die Tendenz ist steigend — trotz steigender Steuereinnahmen. Armut hat immer noch keine Lobby — ein Armutszeugnis.«

    Quelle: http://www.landeszeitung.de/kommentar

  18. Mit Wolf von Nordheim, Ernst Bögerhausen, Ulrich Löb und Frank Gros dürfte die Verjüngung der Grünen im Rat wohl abgeschlossen sein. Die einzige, die den Altersschnitt noch ein wenig ins Greisenhafte drückt, ist Jule Grunau.

  19. Wie ich sehe, haben sich die Chefin und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin wieder in den Kreistag gehangelt, in dem auch der getreue Eckhard zuletzt doch noch ein bedeutsames Plätzchen gefunden hat, von dem aus er seinen Abschied von der Bundespolitik gut beobachten kann.
    Mit dem Einzug des Stadtmarketingkompetenzzentrums Heiko (No.1) Meyer in den Rat dürften bei den Sozis nun auch die Nachfolge für die Zwischenlösung Klaus-Dieter Salewski und der OB-Kandidat für die Zeit nach Mädge im Jahr 2026 feststehen.