Aktuell
Home | Lokales | Demo gegen Rassismus
Jugendliche protestierten am Sonnabend in der Lüneburger Innenstadt, hier am Marktplatz, gegen Rassismus. Foto: t&w
Jugendliche protestierten am Sonnabend in der Lüneburger Innenstadt, hier am Marktplatz, gegen Rassismus. Foto: t&w

Demo gegen Rassismus

Lüneburg. „Mut zur Menschlichkeit“ und „Hass und Rassismus sind keine Alternativen“ — mit bunt bemalten Plakaten, Trillerpfeifen und einem Musik-Bus sind Jugendliche am Sonnabend durch die Innenstadt gezogen. Nach Angaben des Veranstalters, der Organisation „Jugend für Flüchtlinge“, sollen rund 450 Personen an der Demonstration gegen Rassismus teilgenommen haben. Zentrum der Kritik war vor allem das Parteiprogramm der Alternative für Deutschland.

Mut zur Menschlichkeit“

Die Organisation, die dabei hilft, Asylsuchende in Lüneburg auf „freundschaftlicher Ebene zu integrieren“, besteht seit Dezember. Matz Materne (16) und Ruby-Flinn Ode (16) kritisieren vor allem die Flüchtlingspolitik der AfD. „Die Forderung, die Außengrenzen schließen zu lassen, hat mit Menschlichkeit nichts zu tun“, sagt die Schülerin. „Wir wünschen uns ein weltoffenes Lüneburg — ohne Rassismus in jeglicher Form.“ ap

27 Kommentare

  1. Ignorieren wäre in dem Fall mal besser.Die verschwinden genauso in der Versenkung wie viele andere Parteien wie zb die pieraten und wie gesagt viele kennen die Personen nicht mal weil wohl zu jung.Im übrigen linke Steine Werfer den Ruf haben sie sich selbst verdient und rechte sind sowieso keine Lösung. Toleranz ist anders denkende zu akzeptieren und genau das erlebe ich immer weniger denn genau die Personen die sich das immer so groß auf die Fahne schreiben bei denen reicht es nur bis zu dem Punkt um ihr Ego durch zu setzen.

  2. Warum nur fiel mir als erstes der Begriff von den nützlichen Idioten ein, als ich das Bild sah?

    >Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie verstehen noch nicht einmal, dass sie es nicht verstehen.<
    Dieser böse Ausspruch ist leider nicht von mir, sondern von Avram Noam Chomsky

    Da es ja aber keine Gesprächskultur mehr gibt in Deutschland, sondern nur noch ein dafür und ein dagegen, wäre doch eine Antiantidemo hochinteressant.
    Ein absoluter Test der Toleranz.
    Die Toleranzschwelle war ja für einige dieser Antifanten bereits mit einem Stand der AfD am Sande überschritten.
    Und, es wird sich niemand wagen, dieser Antiantifameinung Ausdruck zu verleihen – soviel zur Demokratie in Deutschland.
    "Alertá, Alertá Antifascista" – nur, wer ist denn jetzt wer ?

    • tja, die gesprächskultur hat tatsächlich gelitten. lügenpresse, volksverräter , gutmenschen usw. wer war das bloß? was ich nicht verstehe, warum gründet jemand eine neue partei, wenn er doch mehr bürgerbetreiligung fordert? wie echt ist dann wohl diese forderung?

  3. „Warum nur fiel mir als erstes der Begriff von den nützlichen Idioten ein, als ich das Bild sah?“

    Weil Sie ein krankhaft bösartiger Depp sind, der nicht aus seiner Haut kann?

    • Darf hier jetzt wieder beleidigt werden?

      • Eigentlich nicht, gilt aber auch für Sie. LG

        • @HH Jenckel
          Es besteht ein grosser Unterschied zwischen den Kommentaren.

          Es ist etwas anderes ,ob ein Kommentar beleidigend gegen „Dritte“ und somit nicht anwesende Personen gerichtet ist,oder ein Forist direkt hier beleidigt wird.Genau das hat Forist Flori nämlich getan.

          Aber Ihr Kommentar trifft den allgemeinen Zustand der Republik, denn AfD`ler und deren Symphatisanten darf man offensichtlich beleidigen, schlagen, deren Plakatkleber angreifen und auf sie schiessen.
          Aber nur wenn man zu den „Guten“ gehört, vermummt ist und andere in Überzahl überfallen und krankenhausreif schlagen kann(Selbst erlebt, als „Interessierter“ an der Partei bei einer Veranstaltung)!
          Das sollte mal die 1000km entfernt lebende „Oma“ eines AfD Anhängers machen. Da wären die Moralapostel wie Sie, schnell zur Stelle.
          Wie mich das Verhalten gegen die AfD anwidert.

          Nehmen Sie doch mal den jungen Niklas P. aus Bonn Bad/Bad Godesberg und machen eine Demo, ebenso wie für Jonny K. oder Daniel Sieffert aus Kirchweyhe. Allesamt im bewusslosen Zustand gegen den Kopf getreten, bis zum Tod! Aaaaber die Täter ja alle „tolle integrierte Zuwanderer“,gell!?
          Wo sind dann die Moralapostel, wenn es um einen Jungen aus Deutschland geht und die Täter zur „nichtdeutschen Tätergruppe “ gehört??? Man hört kein einziges Wort von der LZ oder Ihnen.

          Es wird eine Riesenshow abgezogen,als ob die AfD Mitglieder jemanden getötet hätten und Massenmörder wären.Und das tag täglich seit Gründung der Partei. Nicht ein einziges positives Wort.

          Im Gegensatz dazu wird eine schwangere 45 jährige, vom Asylbewerber mit der Machete Ermordete oder vom Exfreund bei lebendigem Leib angezündete 19 jährige Schwangere und tausende Vergewaltigte, kaum mal erwähnt. Geschweige denn die Täter und deren Herkunft ständig und mantraartig mit Halbwahrheiten vermischt wiederholt.
          Es widert einen nur noch an und Sie ,lieber Herr Jenckel unterstützen dies ganzherzig und reden noch von Demokatie und Meinungsfreiheit, die ausser den etablierten Parteien ja niemand hat. Schon gar nicht die AfD.
          Pfui Deibel!

          • Horst Hinze
            was meinen sie, warum es ein fragezeichen in der rechtschreibung gibt? genau wie der eine indirekt eine ganze gruppe angegriffen hat, hat der andere es mit gleicher münze heimgezahlt. es wurde ja beides in frage gestellt. schmunzel. übrigens, wer verteilt muss auch einstecken können. dieses müssen afd-anhänger erst wohl hier noch lernen, oder?

          • Sehr geehrter Herr Hinze,

            ruhig Blut. Herr Jenckel besorgt mit seiner speziellen Art des Journalismus das Geschäft der AfD. Er versteht es nur nicht. Jegliche Art der Reflektion und Selbstkritik ist ihm völlig fremd. Immer noch köstlich die Nummer mit dem „Kann weg“-Plakat der AfD. Wäre wohl keinem aufgefallen bis zum empörten LZ-Beitrag des Chefredakteurs mit Color-Polaroid.

            Wo schon sonst keine Anzeigen dieser Partei in der LZ geschaltet wurden ein schöner Ausgleich mit eingebautem Underdog-Bonus.

      • Klaus
        das mit dem einfallen ist so eine sache. bei manchen kommt es von einfältig. schmunzel

        • Mangela Erkel die einzig Wahre

          @Klaus Bruns 18:59

          Der allwissende, grosse Politksachverständige, gottesähnliche ,unfehlbare Intellektuelle und der Think Thank der LZ hat gesprochen, Herr Bruns. Amen“

          “ Deutschland schafft sich ab!“
          In diesem Falle, ein Glück!

        • @bruns
          tun sie ihrer umgebung einen gefallen und unterlassen sie ihre selten flachen, faktenlosen und dünnsinnigen kommentare hier. die will nun wirklich niemand mehr lesen.

  4. Mir wird schlecht bei der reflexartigen Relativierung von rechtem Gedankengut, durch “linke Steinewerfer sind aber auch Scheisse“ Gequatsche.

    Da gehen junge Menschen die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen auf die Strasse. Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu sein, sollte der Normalzustand sein und nicht gleich mit autonomen Linksextremen gleichgesetzt werden. Was ist das für ein kranker Reflex?

    Wenn da Menschen das Gefühl haben in der heute überhitzten Flüchtlingsdebatte ein Zeichen für Toleranz setzen zu müssen, dann kann ich an der Stelle nur sagen: Danke!

    • Es gibt ausreichend Grund den Islam zu kritisieren. Das die Demonstranten, wie es den Anschein hat, diese Kritik Nutzen die AfD als rassistisch oder fremdenfeindlich zu stigmatisieren geht zu weit. Viele Probleme der Herkunftsländer stehen im Zusammenhang mit dem Islam und kulturellen Eigenarten in diesen Ländern. Diese Probleme zu benennen und sich von Ihnen abzugrenzen ist wichtig, damit eine Integration gelingen kann und die Probleme der Herkunftsländer dieser Menschen nicht gleich mit importiert werden. Gerade die sogenannten Altparteien drücken sich um intensive Auseinandersetzung mit diesen Themen schaffen damit erst den Raum auf dem zukünftig der Rassismus und Gewalt gedeihen werden, wenn parallel Gesellschaften entstehen und religiös und kulturell bedingte Konflikte ihren Lauf nehmen. Das ausblenden von Wirklichkeiten hilft nicht weiter.
      Zum vertiefen des Themas empfehle ich: http://www.wiwo.de/politik/ausland/bassam-tibi-weitere-islamische-staaten-werden-zerbrechen/13871676.html

      Und: http://www.wiwo.de/politik/ausland/nahost-experte-bassam-tibi-es-gibt-keine-loesung-fuer-den-syrien-krieg-/14520020.html

      • Klaus
        parallelgesellschaften haben wir doch längst. oder was sind bei uns die reichen? die oberen 10% lachen sich schlapp und bedienen sich weiter. komisch, ihre geliebte afd hat dagegen nichts. ganz im gegenteil.

        • @ Klaus Bruns

          „parallelgesellschaften haben wir doch längst.“

          Das stimmt. Und zwar durch eine verfehlte Einwanderungs-und Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte. Und das wird sich nun wiederholen und das mit einem gewaltigen Ausmaß, da die vermeintlich hereingebetenen Fachkräfte(Aussage des Herrn Stegner SPD) sich zu über 90% als nicht vermittelbar, Analphabet oder nicht für den Arbeitsmarkt geeignet, erweisen, zudem sind viele einfach keine Flüchtlinge. Aber der Familiennachzug ist geplant und wird sicherlich durchgesetzt werden. Und das bei Altersarmut und Kinderarmut in der autochthonen Bevölkerung.
          Aber, die spielt seit Jahren keine Rolle.
          Und nochmals, die oberen 10% lachen nicht weil sie von der AfD so gepampert werden, sondern jahrzentelang von den etablierten Parteien, die Hunderte von Milliarden Steuergelder freiwillig und gerne an die EZB überweist, die wiederum das Geld in Pleitefirmen steckt und verlustig geht. Und genau DAS stört die AfD. U. a. deshalb hat sie meine Stimme. Und ich bin längjähriger SPD und Grüne-Wähler gewesen.
          Nur die SPD hat nichts mehr mit Helmut Schmidt gemein und die Grünen nichts mehr mit Antikriegseinstellung und Umweltschutz. Das offensichtlich einzige Interesse liegt bei Zugewanderten.Die Sichtweisen und Interessen der eigenen Wähler? Fehlanzeige.

        • Sehr geehrter Herr Bruns, ihren materielle Denkweise in allen Ehren, aber das sie unterschiedliche Kontostände gleich mit parallel Gesellschaften gleichsetzen zeugt nicht von Verstand sondern eher von Neid und Missgunst. Klar gibt es Menschen, die sich einer Gesellschaft gegenüber mehr verpflichtet fühlen und andere weniger aber die Unterscheidung liegt nicht in deren materiellen Unterschieden begründet. Schauen sie sich doch im überschaubaren Lüneburg um Herr Bruns und beschreiben Sie mal die parallel Gesellschaft der 10% , die sie meinen. Sie können ja gerne bekannte Beispiele wählen, damit man ihre Meinung nachvollziehen kann (z.B. die Claasens, die Porths, die Salliers, die Sterns und Bergmänner, die Manzkes, die Geerdes usw…..

      • Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Da werden vermehrt Frauen sexuell von meist nordafrikanischen Horden bedrängt, jemand prangert das an und bekommt von den Emanzen und Blümchenkindern den ganzen Zorn ab. Das ist abstrus!

      • Danke, Klaus.
        Sie sprechen mir aus der Seele und ich frage mich inständig ,wo die Proteste gegen der Rassismus gegen autochthone Bürger ist?
        Aber,das sind wohl nur „Kartoffeln.“

  5. Zitat: „Die Forderung, die Außengrenzen schließen zu lassen, hat mit Menschlichkeit nichts zu tun“, sagt die Schülerin. „Wir wünschen uns ein weltoffenes Lüneburg — ohne Rassismus in jeglicher Form“

    Komisch,daß die gesetzlichen Regelungen bezüglich des Schengen Raumes eine Sicherung der Aussengrenzen zwingend als Bedingung der Reisefreiheit in der EU ist. Und die einzige Partei, die sich auf Einhaltung der Gesetze beruft, einfach Rassismus unterstellt wird. Wie intelligent sind diese Kinder?

    Aber kein Wunder, man erzählt ihnen schon in der 4. Klasse( wie bei meinem Sohn) wie furchtbar sie wären, da sie zu einem „Tätervolk“ gehören. So, als ob man eine Schuld der drei Generationen vorher Lebenden, einfach weiter vererbt.

    • Keine Angst, die nehmen auch noch den 30 jährigem Krieg durch, da lernen sie die Tätervölker der Dänen, Schweden, Spanier, Franzosen und Niederländer kennen, die im Verlauf 2/3 der deutschen Zivilbevölkerung ausgelöscht haben.

  6. Gerade frage ich mich: Würde in Lüneburg jemand einen Mehlsack aufstellen und „Nazi“ draufschreiben, würden Matz Materne (16) und Ruby-Flinn Ode (16) mit ihrer Initiative „Jugend gegen Mehlsäcke“ auch 450 Personen motivieren können, gegen die Verwendung von Mehlsäcken zu demonstrieren ?

    Das läse sich dann wohl etwa so:

    „Das Zermahlen von unbetäubten Getreidekörnern zu Mehl und Verpacken desselben in Säcke durch Rassisten hat mit einer artgerechten Ernährung von Flüchtologen nichts zu tun“, so der Organisator Matz Materne (16) im Anschluß an das bunte Treiben der Sackjäger. Im Zentrum der Kritik stand die Typbezeichnung „405“. „So nicht, das geht nicht, das ist Schlumpfkacke, und dann noch dieses ganze Brot !“, pflichtete Ruby-Flinn Ode (16) ihrem Mitstreiter bei.

    P.S.: Daß jetzt schon die Jugend auf die Straße geht und zu hunderten gegen die Politik von Angela Merkel (Schutz der Außengrenzen, verschärfte Asylgesetze, verstärkte Rückführungen usw.) demonstriert zeigt doch nur: Mit der geht’s abwärts !

    P.P.S.: Gerade den – wohl temperatur-bedingt – eher luftig bekleideten jungen Damen auf dem Bild möchte man den gut gemeinten Rat geben, den Terminus „Förderung der Integration durch Begegnungen auf freundschaftlicher Basis“ nochmal hinsichtlich seiner Interpretations-Varianten in anderen Kulturkreisen zu überdenken.

  7. Wer sich einer Terrororganisation nähern will, der sollte dies behutsam tun. So will ich es also behutsam tun: Mit einem Blick in

    1. die Geschichte

    Es geht eine Grenze durch Deutschland. Es gehen natürlich mehrere Grenzen durch Deutschland: zwischen Ost und West, zwischen Oben und Unten, Bier- und Weintrinkern, dem Ober- und dem Niederdeutschen Dialekt beispielsweise…

    Ich jedoch spreche von der blutigsten aller Grenzen, einer der ältesten, der elendsten, die am meisten Leid gefordert hat: Seuchen, Hungersnöte, Folter und Wahnsinn und Kanonenkugeln. Wer in der Nähe dieser Grenze wohnt, der kennt den Bach oder Bergrücken, der sagt: Dort bist du auf der anderen Seite: Bei den „Schwarzen Teufeln“, wie man auf der einen Seite immer noch scherzhaft sagt. Es ist Deutschlands blutigste Grenze, sie besteht seit 1648, als es irgendwie aufhörte mit dem Krieg.

    (Hier die Grenze mehr als 200 Jahre später gut zu erkennen: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Verbreitung_der_Konfessionen_im_deutschen_Reich.jpg)

    Und wir haben aus dieser Zeit eines gelernt: Männern, die Gottes Wort verbreiten, soll man niemals eine Waffe in die Hand geben.

    Und das hat nichts mit dem Islam zu tun.

    2. Historischer Vergleich

    Der historische Vergleich beruht darauf, dass man sehr wohl Äpfel mit Birnen vergleichen kann… Hinsichtlich des Geschmacks etwa oder der Form… Und solche Vergleiche gibt es viele. Und oft weiß ich nicht, wie sie in meinen Kopf hinein gekommen sind und oft schäme ich mich für diese historischen Vergleiche.

    Aber ich will es einmal gestehen, bei mir ist es so: Wenn ich an die Terrororganisation „IS“ denke, denke ich auch gleich an die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD). Und an die Facebook-Foto-Kampagne dieser Jugendorganisation „Ich bin keine Feministin, weil…“

    (Hier die Kampagne: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.220581474799061.1073741835.109330799257463&type=1)

    Und die Leute vom „Islamischen Staat“, ich denke, da man kann doch sagen, was man will: Das sind auch keine Feministinnen. Also da gibt’s durchaus n Zusammenhang.

    3. Wirtschaftlicher Hintergrund

    Wer also heutzutage „IS“-Kämpfer werden möchte, – und das sind ja viele – werde Moslem und du kannst dabei sein – der sollte auch nach der Bezahlung fragen. Selbstverständlich wird bei einem Terrornetzwerk ein großes ehrenamtliches Engagement erwartet, aber… Wir fragen auch nach der Bezahlung. Kost und Logis? Wie viele Flüge im Jahr? W-LAN, Dienstwagen, Aufstiegschancen, Perspektive…

    Angeblich ist die Versorgung der Hinterbliebenen besonders großzügig. Wie bei der Mafia im Märchen: „Was auch mit mir passiert, meine Familie ist auf jeden Fall erst mal versorgt.“

    4. Die wonnige (Selbst-)Radikalisierung

    Ich kenne Leute, die eine Weltanschauung haben. Früher gab es noch mehr von denen.

    Manche benutzen lustvoll das Wort „Knarre“. –

    Vor Jahren gab es schon die „neue Unübersichtlichkeit“ – ich weiß nicht einmal, was das damals bedeuten sollte -, und sicher ist es seitdem noch schlimmer geworden.

    In diese Welt sind wir geboren, um Helden zu sein. So wie diese Kapelle „Wir sind Helden“, nur dass die es sicherlich ironisch gemeint haben. Man will es aber nicht ironisch meinen!

    „Dass man sich nicht mehr traut, die großen Fragen zu stellen, das prangere ich an: Wofür würdest du dein Leben opfern, frag dich das mal: Sieh dich um: einige hier im Raum können diese Frage beantworten – kannst du es auch?“ – Du konntest es noch nie!

    Und das kommt dir jämmerlich vor: „Sieh dich an!“ Wenn es eine Sicherheit geben würde… Die Stunden vor dem Computer („half life“, „call of duty“) vielleicht doch nicht umsonst…

    Wenn du Gott in dein Herz lässt, dann ist alles leicht, hatte der Pfarrer einmal gesagt. Natürlich den einzigen. Den richtigen. Und wenn du es ernst meinst…

    Ziel ist die Rückkehr zur D-Mark, bzw. zum Kalifat – um einmal den Vergleich zwischen „IS“ und AfD ganz auszureizen…

    Die christlichen Werte und Allah ist ein Gott. Und Mohammed? – Is das nich’ der Prophet? – Ja, das ist der Prophet.

    Man muss nur dran glauben.

  8. Da wurde ich doch nicht enttäuscht.

    Ich hatte mich schon gefragt, wann denn so die ersten Belege für die Aussage von Avram Noam Chomsky eintrudeln.
    Die Social-Bots scheinen nach der Wahl abgeschaltet zu sein, obwohl – Faszination IS, tendenziell würde ich schätzen – na ja.
    Wobei, so einen alten Hut wie diesen unsäglichen Vergleich…aber egal.

    Da fällt mir schon wieder so ein Zitat ein:

    Oftmals mischt sich im Gemüte – Dämlichkeit mit Herzensgüte.
    nach W. Busch

    Am Gralwall zeigte mir neulich mein Handy, sry. Smartphone, einen Router mit dem Namen:
    “ Deutschland muss sterben “
    und einen zweiten Router Namens „Antifascista siempre! “
    Sreenshot und Zeugen sind vorhanden.

    Ich warte noch immer auf eine logische Antwort auf meine Frage nach den wahren Faschisten.
    Wer ist denn nur wer ?

    Bitte keine „Wikipedia copy and paste“ Erklärung. Danke.