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Brandstiftung

Fall von Vandalismus hinter der Moschee

Lüneburg. War es „nur“ Vandalismus oder steckt mehr dahinter? Dieser Frage geht die Polizei nach, nachdem in der Nacht zu Freitag auf dem Parkplatz der Moschee am Lüner Weg mehrere Auto zerkratzt wurden. Der Sachschaden geht in die Tausende. Die Polizei berichtet, dass keine Parolen oder Flugblätter mit einem fremdenfeindlichen Hintergrund entdeckt wurden. Augenzeugen sagen allerdings, dass man in einem Kratzer möglicherweise ein Hakenkreuz erkennen kann.

Die Ermittler betrachten die Umstände des Vorgehens, denn die Täter müssen von der Straße bis hinter das Haus gegangen sein. Wer nur etwas kaputt machen will, kann das am Lüner Weg sozusagen mühelos — Parkstreifen ziehen sich rechts und links an der Straße entlang. Der polizeiliche Staatsschutz hat sich in die Ermittlungen eingeschaltet.

Lüneburg. Eine weitere Vandalismustat meldet die Polizei von der Friedenstraße, dort wurden in der Nacht drei Fahnenmasten umgeknickt beziehungsweise abgebrochen.

Polizeibericht

Ehlbeck/Garze. Maschinenteile im Wert von mehr als 70000 Euro haben Diebe in der Nacht zu Mittwoch von einem Harvester demontiert. Die Holz verarbeitende Maschine stand auf einem Firmengelände am Waldrand bei Ehlbeck, teilte die Polizei gestern mit. Nicht nur bei Amelinghausen waren Täter unterwegs, auch an der Elbe schlugen sie zu. In Garze bauten Unbekannte aus den Kabinen zweier Trecker Steuerungsanlagen im Wert von rund 3500 Euro aus.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Sonnabend in der LZ