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Überfälle in der Lüneburger Innenstadt +++ Zeugen gesucht

Lüneburg. Zwei Raubüberfälle meldet die Polizei aus der Nacht zu gestern, sie prüft einen Zusammenhang. Zunächst war ein 19-Jähriger gegen 3.50 Uhr am Sand von vier Männern attackiert und mit einem Messer bedroht worden. Der Bienenbüttler musste etwas Geld und sein Handy herausgeben. Er kassierte Tritte, bevor die Täter in Richtung Grapengießerstraße davonliefen. Gegen 6.35 Uhr wurde ein 28-Jähriger in Höhe des Parkplatzes an den Sülzwiesen von fünf Männer angegangen. Sie schubsten den Radler um, nahmen auch ihm Geld und Handy ab.

Polizeibericht

Beide Opfer beschreiben die Täter als südländisch. Allerdings soll einer mit polnischem oder russischem Akzent gesprochen haben. Dieser Mann ist Mitte 20, etwa 1,75 Meter groß. Er trug eine rote Schirmmütze, schwarze Jogginghose, weiße Turnschuhe und einen grünen Parka. Hinweise unter Tel.:  (0 41 31) 83 06 22 15.

Lüneburg. Zwei Brandstiftungen meldet die Polizei von gestern Morgen: Gegen 7 Uhr brannte ein Altpapiercontainer an der Wilhelm-Leuschner-Straße, eine halbe Stunde später ein zweiter an der nahen Schützenstraße. Die Feuerwehr löschte.

Lüneburg. Die Polizei ermittelt nach drei Autoaufbrüchen. Tatorte lagen in der Nacht zu gestern am Hasenburger Berg und am nahen Ginsterweg sowie bereits am Dienstagabend an der Boecklerstraße in der Goseburg. Zudem wurde aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses Hinter der Saline ein E-Bike gestohlen. ca

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ


33 Kommentare

  1. Was empfiehlt die Polizei? Kann man in Lüneburg nachts als Frau oder Mann noch risikolos durch die Stadt nach Hause gehen oder müssen die Bürger sich langsam umstellen. Man hört ja von Frauen, dass sie sich abends schon nicht mehr allein in den Kurpark trauen.

    • Manfred Wiedener

      @Klaus
      Die Frage kann man sich jeder selbst für sich beantworten.
      Bei der Häufigkeit von Straftaten ,die überwiegend in Gruppen(!) begangen werden, würde ich mir das mehrfach und gut überlegen, alleine oder auch mit mehreren Personen abends oder nachts die Stadt zu besuchen.
      Ich kenne LG schon aus meiner Studienzeit vor 15 jahren. Aber solche Dinge suind noch nicht lange in LG vorhanden. Schiessereien resultierend aus Familienfehden, Angriffe mit Messern in Gruppenstärke, Vergewaltigungen, Einbrüche und andere Gewalttaten und dergl. sind importierte Probleme.Tut mir Leid, daß ich das so schreiben muss.

      • Manfred Wiedener
        wie wäre es mit bildung? und zwar ,bilde dir eine meinung, nachdem man sich informiert hat. ich meine damit nicht die bildzeitung.

        http://www.pd-lg.polizei-nds.de/kriminalitaet/statistik/uebersicht-der-kriminal–und-verkehrsunfallstatistiken-2015-fuer-den-gesamtbereich-der-polizeidirektion-lueneburg-111394.html

        • Manfred Wiedener

          @Klaus

          wie wäre es mit bildung? und zwar ,bilde dir eine meinung, nachdem man sich informiert hat. ich meine damit nicht die bildzeitung.

          Danke für den Tip. Aber meine Wahrnehmung und Bildung durch Informationen nach 6 Jahren LG und den hier fast täglich berichteten Straftaten, sagt mit etwas ganz anderes.
          Heute würde ich die Frage,ob ich nach einem Kneipenbesuch spätabends noch alleine nach Hause gehen würde, mit „Nein,auf keinen Fall“ beantworten.
          Damals mit „Ja,warum nicht.“ Denn genau DAS haben wir alle damals getan. Nichts ist passiert und nichts stand in der Presse, wie fast täglich im Jahre 2016.
          Aber, Sie können doch alles so weiter handhaben ,wie bisher. Da Sie ja unerschrocken, furchlos und ein Kämpfer vor dem Herrn sind, ist es sicher kein Problem, die paar Gruppen, die in LG nun ständig ein Problem darstellen,in die Schranken zu weisen. *schmunzel*

          PS: Sie wissen,daß man Statistiken „bestellen“ und bezahlen“ kann!? Der ,der bestellt ,muss nur pünktlich zahlen!*schmunzel*

      • Manfred Wiedener
        was haben sie studiert? bwl? wie man firmen optimiert und dabei möglichst billig eigene mitarbeiter los wird? in lüneburg kann man an der uni genau sowas lernen,wie man mit menschen nicht umgehen sollte.

      • „Aber solche Dinge sind noch nicht lange in LG vorhanden.“
        Stimmt, wenn man mit selektiver Wahrnehmung an die Sache ran geht.
        Solche Dinge gibt es in Lüneburg erst, seitdem Menschen hier siedeln, die Salzsau hatte nämlich vorher ganz andere Sorgen.

        • @Era
          Das erinnert mich an meiner Ausbildungszeit ( vor 15 jahren), in der wir viel im Ruhrgebiet unterwegs und in verschiedenen Städten( Köln, Duisburg, Bochum…) waren.
          Dort fragten wir die Freunde, wo wir denn abends in der Stadt hingehen würden, um ein Bierchen zu trinken. Die sahen uns ganz entsetzt an und fragten wo wir denn herkämen?

          Originalzitat: “ Man kann als Deutscher nirgends mehr hingehen.Viel zu gefährlich, weil dort „Gruppen von A*********“ wären. Wer dort freiwillig hingeht,ist lebensmüde.“

          Und das war vor 15 Jahren. Und diesen beginnenden Wandel bemerkt man nun in vielen deutschen Städten, so auch in LG.

          Oder ist es normal und „war schon immer so“, daß man in Gruppen abends spät nach einem Restaurantbesuch in LG halb totgeschlagen wird, daß ständig Überfälle in Gruppen alltäglich sind,oder daß Frauen mir sagen, daß sie aufgrund dessen abends Angst haben, im Dunkeln weg zu gehen,geschweige denn vor dem Gericht bei verfeindeten Familien geschossen wird, einige Mitglieder in Fitnesstudio mit dem Messer aufeinander losgehen oder in Kaltenmoor jemand 2 Frauen wegen ihrem Wunsch ihren Glauben aufzugeben, einfach erstochen werden?

          Ach ja, das war ja schon immer so!? Seltsam, damals war schon ein kaputter Blumentopf eines Restaurantbesitzers über Nacht eine Meldung wert und erntete Kopfschütteln.

          Zitat: „Solche Dinge gibt es in Lüneburg erst, seitdem Menschen hier siedeln“

          Ja, und das ganz bestimmte „Menschen.“ Und die haben wenig mit der Salzsau zu tun.

          • Wenn Sie solche Angst haben, sollten Sie denn Rest ihres Lebens zuhause bleiben!!!
            Ich war gerade letztes Wochenende auch mit ein paar Freunden in der Stadt unterwegs, beim tingeln von Kneipe zu Kneipe sind wir auch einigen „südländisch“ anmutenden Menschen begegnet – ich war auch total perplex danach, das die uns nicht „gemessert“ und verprügelt haben, wenigstens hätten die uns ja ausrauben müssen – bei dem was man alles liest hier und dort.
            Und kommen Sie mir bitte nicht mit Glück gehabt.
            Glück und Pech trifft nämlich auf alle Lebenslagen zu.

        • Ich empfehle einfach sich im gerade erschienenen Artikel in der FAZ zu informieren.Weil sich ja alle immer auf die fehlende Bildung bei Kritikern,Mahnern und Diskussionspartnern(der Autor ist übrigens kein AFD Mitglied) beziehen:

          http://www.faz.net/aktuell/politik/visumsfreiheit-grenzerfahrung-14481418.html

          Zitat:
          Für die Bewohner deutscher Großstädte wird es keine Neuigkeit sein, dass die organisierte Kriminalität stark von Ausländern geprägt ist. Drogenumschlagplätze wie das Frankfurter Bahnhofsviertel vermitteln davon seit längerem einen konkreten Eindruck. Die Frage lautet, welche Folgerungen die Politik aus dieser Erkenntnis zieht.

          Meine Antwort :Gar keine! Und viele sind einfach auch blind;wie man hier erkennen kann.

  2. Südländisch (sic!) -also Italiener, Spanier oder Kroaten? Mir war auch gar nicht bewusst, dass alle sog. „Südländer“ gleich aussehen! Wie wäre es denn mit der Beschreibung der Haarfarbe, Größe, Statur, Kleidung, Hautfarbe? Und einer dieser „Südländer“ war plötzlich Osteuropäer? Wieso konnte nur dieser genauer beschrieben werden? Übrigens zählt Kroatisch auch zu den slawischen Sprachen.
    Ich würde mir wünschen, dass in Zukunft Täterbeschreibungen nicht mehr auf die Ethnie oder Herkunft reduziert wird!

    • @Agnieszka

      „Ich würde mir wünschen, dass in Zukunft Täterbeschreibungen nicht mehr auf die Ethnie oder Herkunft reduziert wird!“
      Wird es i. d. R. auch nicht. Wahrscheinlich hat man ausser der o.g. Bescheibung momentan keine verlässlichen,klaren Angaben. Wobei „südländisch“ oft eine falsche Formulierung zu Ungunsten von wirklich gut integrierten Spaniern, Italienern, Portugiesen, Griechen ist, da es sich oft um Täter aus den 57 islamischen geprägten, arabischen Staaten handelt.

    • Ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft für den Fall einer erfolgreichen Strafverfolgung genaue Angaben zur Herkunft gibt anstatt einer weichgespülten politisch korrekten Berichterstattung. Genau diese führt nämlich zu Verallgemeinerungen und Vorurteilen ganzer Ethnien.

  3. https://www.youtube.com/watch?v=XAi3VTSdTxU
    für afd-anhänger . hier könnten sie sich mal nicht nur gedanken darüber machen und rumpöbeln, wer ihr angeblicher feind ist.

    • @Klaus Bruns
      Nein, Herr Bruns, nicht eine AFD trägt die Schuld an der berechtigten Angst vor Kriminalität. Die hatte weit vorher vor Verhältnissen wie in Duisburg gewarnt.
      Die etablierten Parteien haben jegliche Skepsis , jegliche Kritik , jegliche Gedanken zur Vernunft und Differenzierung in der Flüchtlingsfrage mit der Naivität einer 10 jährigen belächelt und besorgte Menschen als geistige Brandstifter bezeichnet.
      Alles das ,erfahren wir nun Stück für Stück:

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article158497436/Steigende-Zahl-untergetauchter-Auslaender-erwartet.html

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article158725961/Bundespolizei-gelingt-Schlag-gegen-rumaenische-Diebesbande.html

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article158732422/Europas-Asylsystem-ist-nicht-praxistauglich.html

      Alles das, was man täglich liest, war vor einem Jahr einfach diffuse Angst, unbegründete Angst , dummes Zeug von Pöbel, Mob, rechten Brandstiftern und den bösen AFD`lern. *schmunzel*

      Ein Glück kann ich mich beizeiten in mein Heimatland zurückziehen. Das ist Polen.Dort muss ich keine Angst haben.

      • Halina
        ist ihnen eigentlich aufgefallen, dass sie nur die springer-presse zitieren? sie lebt von katastrophen und wo keine sind, werden welche daraus gemacht. es gibt seriösere quellen. die sind nur nicht so einfach zu finden. die verdienen nämlich damit nicht ihr geld. mit vorurteilen lässt sich ein bequemes weltbild zimmern. die eigene verwandtschaft ist laut statistik übrigens gefährlicher als ein fremder. schmunzel . kriminal-statistiken belegen es. das polen nicht gerade ausländerfreundlich ist, spricht sich in brüssel gerade herum.

        • @Klaus
          Na, wenn die „Springerpresse“ wieder mal über die „bösen Wutbürger, den rechten Mob und die AfD`ler“ herzieht und Aussprüche verdreht, sinnentstellt oder ganz einfach falsch wiedergibt, habe ich Sie noch nie kritisieren oder die Glaubhaftigkeit der Presse anzweifeln hören, oder etwas darüber von Ihnen gelesen.
          Schon gar nicht, wenn von einem „Aufmarsch im Osten“ die Rede ist und man dann auf Bildern des gleichen „Aufmarsches “ zu 95% Männer und Frauen in Ihrem Alter mit grauen Haaren sieht.

          Kennen Sie den Ausspruch: “ Der Feind meines Feindes ist mein Freund`?
          *schmunzel*

          • Jan Schönfeld
            nun, wenn jemand hinter einen kriminellen herläuft und dazu noch einen galgen mit sich trägt, darf sich nicht wundern. den spruch kenne ich natürlich. politik verhält sich genau so. dieses finde ich trotzdem nicht in ordnung.

          • Hallo Jan Schönfeld, wie soll man unter solchen Umständen Vertrauen in Volk und Himmelreich haben?

        • @bruns
          „kriminal-statistiken belegen es. das polen nicht gerade ausländerfreundlich ist, spricht sich in brüssel gerade herum

          Ja, in Brüssel wir immer schnell die Keule herausgeholt, wenn Staaten sich nicht bis zum völligen Identitätsverlust diktatorisch beherrschen, und ein politisches Weltbild der Harmonie mit Zwang aufdrücken lassen wollen und sich nicht religiösen Ideologien unterwerfen wollen, die aus vergangenen Zeiten stammen und die Länder in die Vergangenheit um 600 n. chr. zurückschnellen lassen würden. Man hat das dort anhand von vielen Beispielen erkannt; u. a. auch am Beispiel Deutschland.

          • Bravo Ortwin, dass Sie unser „abendländisch“ verengtes Mittelalterverständnis korrigieren und darauf hinweisen, dass die Sphäre der europäisch lateinischen Christenheit bis ins „hohe“ Mittelalter des 12. und 13. Jahrhunderts hinein eher äußerste Peripherie als Mittelpunkt der Welt war. Das „lange“, etwa um das Jahr 600 beginnende Mittelalter zu entprovinzialisieren, verdient jede Unterstützung. Zum Mittelalter gehört mehr als Klöster, Kathedralen und Kaiser. Die Länder nördlich der Alpen waren kein Zentrum, das alles beherrschte und an dem sich die Welt orientierte. Ein volleres Bild des mittelalterlichen Jahrtausends muss viel mehr umfassen: die Entstehung des Islam und die arabische Expansion nach Nordafrika, Spanien und Sizilien, in den Iran und nach Zentralasien, die Metamorphosen des byzantinischen Reiches, die Aktivitäten der norditalienischen Seerepubliken im östlichen Mittelmeerraum, die Kreuzzüge, den Aufstieg von Seldschuken und Osmanen, das mongolische Weltreich. Dazu gehören auch die arabische und jüdische Gelehrsamkeit, die Überlieferung und teilweise Weiterführung griechischen Wissens durch arabische Autoren, die islamische Architektur von Samarkand bis Córdoba oder die einflussreichen Berichte von Fernreisenden wie Marco Polo und Ibn Battuta.

            Aber Ortwin, dann frage ich mich allerdings, wie Ihr langer historischer Anlauf eine derart dürftige Gegenwartsanalyse zeitigen kann.

        • @Bruns
          Man kann auch andere bedeutende Politiker zitieren(die heute nichts mehr davon wissen wollen):

          1. „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ Helmut Schmidt (SPD); Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004 B)

          „2. „Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsordnung der Bundesrepublik Deutschland abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik Deutschland abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“ Dr. Otto Uhlitz (SPD); Staatsrechtler und ehemaliger Berliner Senatsdirektor (Staatssekretär) in „Aspekte der Souveränität“, Kiel 1987.

          3. Ex-SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt (96) übte bereits 2005 harsche Kritik an der bundesdeutschen Asylpolitik und verlangte im FOCUS einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik. Seine Kritik ist heute aktueller denn je: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview.

          Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

          Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt schon damals. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen (Helmut Schmidt im Focus April 2005)

          Grüsse vom „Wutbürger“

          • Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande ….

            Ich ziehe noch Heute vor Helmut Schmidt meinen Hut. Auch wenn ich mit seiner Partei sonst nichts am Hut habe.

  4. Sagt mal, tickt ihr eigentlich noch ganz richtig, Klaus, Manfred Wiedener, Klaus Bruns, Eratosthenes, Richard, Era, Berthold, Agnieszka Nowak, Birte, somobi, Halina, Jan Schönfeld und Ortwin?

    Habt ihr nichts Besseres zu tun, als in aller Öffentlichkeit euer ebenso überflüssiges wie haltloses Geseiere über minimalste Sachinformationen einer Polizeimeldung auszukübeln? Wenn ihr nicht ausgelastet seid, warum nehmt ihr nicht mal einen Besen zur Hand und kehrt für zwei, drei Stunden den Gehweg vor eurer Haustür?

    • @Edwin Möller
      Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte, geht es hier nicht um *eine“ Polizeimeldung,sondern um die ernstahft gefährliche Kriminalität in Deutschland und diese importierte Kriminalität hat nun auch das einst beschauliche Lüneburg mit Überfällen, Vergewaltigung und Raub, sowie schweren Körperverletzungen erreicht. Vielleicht leben Sie auf Hallig Hooge; da ist die Welt wohl noch in Ordnung, der Rest eben nicht.
      Wie naiv und weltfremd, bzw. realitätsfremd einige sind, zeigt ein Beispiel aus dem Haus nebenan, wo ein Einbruch tagsüber stattfand, weil die Dame aus dem Tiefpaterre das Fenster offen lies und während eines Einkaufes dann bestohlen wurde. Die Polizei berichtete ,daß ausländische Tätergruppen seit Monaten viele Einbrüche begehen und auch vor brutaler Gewalt gegen die Haus-und Wohnungsbesitzer vorgehen und dabei sogar alles vorher Ausspionieren und Zeichen an da Haus malen,um sicher zu sein und nicht erwischt zu werden,evtl. von einem Hund, o. ä.
      Es wurde berichtet,daß eine alte Frau grün und blau geschlagen wurde, die ihre Ersparnisse nicht sofort aushändigte,weil sie sie unter dem Druck nicht gleich fand. Einem anderen Anwohner hier wurde zur Herausgabe von Geld und dem Handy, ein sog. Rambomesser an die Kehle gehalten. Der hatte Todesangst.

      Die Dame im Nebenhaus war sprachlos und meinte: „Waaaas, am *hellichten Tag*?“
      Ja, Herr Möller, die Welt um uns herum,hat sich gewaltig gewandelt, nur einige haben es nicht bemerkt.

    • Edwin Möller
      tja, was wollen sie? den rechten rand in unserer gesellschaft das feld überlassen? auch hier geht es nur um rassismus, oder haben sie es garnicht bemerkt? rassisten nutzen jede gelegenheit, wenn es etwas zu vermuten gibt. und diese vermutungen gehen immer nur in einer richtung. ansonsten haben sie edwin möller natürlich recht. schmunzel.

    • Sehr geehrter Herr Möller,

      Aktion und Reaktion, hätten gewisse Subjekte hier nicht so einen pauschalisierenden Unfug von sich
      gegeben hätte ich mich auch garnicht zu Wort gemeldet.
      Und zu Ihrer 3.Frage – ja – habe heute Früh bei uns zuhause das Treppenhaus gefegt und gewischt.

  5. Bruno Schmandtke

    @Kurt: Kommentar von 1.46

    Sie glauben an die Kanzlerin, das ist gut.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158327408/Deutsche-verlieren-Glauben-an-Merkel.html

  6. @ Klaus Bruns 14.01

    „mir zeigt es nur, welche angst konservative vor erfolgreicher integration haben. angst vor der konkurrenz.“

    Wohl kaum vor der „gelungenen Integration“ und der gesamten Konkurrenz. Wohl eher vor der misslungenen Integration,wie in Bochum, Hennef/Nord, Köln,usw. und vor der Konkurrenz mit Clanverbindungen ,Freundschaften zu Grossfamilien und anerzogenem, unberechenbaren religiösem Wahn und veralteten Traditionen.
    Ihre Freunde werden dann wohl die nächsten AFD Wähler.

    • Dieter Rehfeld
      ich muss ihnen leider da widersprechen. da ich viele konservative kenne und die gibt es nicht nur in einer partei. die grundeinstellung zum fremdeln ist scheinbar schon in die wiege gelegt worden. deswegen ist es mit vorwürfen immer so eine sache. wer von natur aus neugierig ist, verhält sich zu allem neuen eben anders. die seltsamen ängste vor was neuem, verhindern eben eine neutrale sicht. was sie da aufzählen stimmt, aber eben nicht überall. der hang zur pauschalierung ist dem gefühl der angst geschuldet. es würde zu weit führen hier noch näher ins detail zu gehen.