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Feuer in der Sauna-Hütte

ahe Bardowick. Der 76-jährige Hamburger warf den Kachelofen in seiner 6×8 Meter großen Holzhütte in der Wochenendhaussiedlung zwischen St.Dionys und Bardowick an, er wollte in die Sauna. Dann ging er raus, um Holz zu sägen. Dadurch bemerkte er nicht, als sich in seiner Sauna-Hütte ein Schwelbrand entwickelte. Weil er einen Hörschutz aufhatte, vernahm er auch den Alarmton des Rauchmelders nicht. Die Bardowicker Feuerwehr rückte mit rund 30 Einsatzkräften an und löschte. Sachschaden: rund 10000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Amelinghausen. Ein Gefahrguttransporter ist auf der Dehnsener Straße auf einen mit Holz beladenen Sattelzug geprallt. Der 48 Jahre alte Fahrer des Holzlasters hatte gehalten, damit ein entgegenkommender Linienbus besser passieren konnte. Diese Situation erkannte der Fahrer des Gefahrguttransporters zu spät. Die Beteiligten blieben unverletzt, geschätzter Schaden: 20000 Euro.

Reinstorf. Bei einem Unfall auf der B216 zwischen Horndorf und Bavendorf sind ein Mann und eine Frau leicht verletzt worden. Ein 56-Jähriger war mit seinem Renault auf der schneeglatten Straße vermutlich zu schnell unterwegs und geriet deshalb in den Gegenverkehr, wo er erst einen Mercedes touchierte und dann mit dem Ford einer 71-Jährigen zusammenstieß. Sachschaden: 15000 Euro.

Lüneburg. Zwei 15 und 17 Jahre alte Jugendliche sind randalierend durch die Soltauer Straße gezogen. Sie haben gegen 23 Uhr mehrere Mülltonnen umgeworfen und den Inhalt auf die Straße geworfen, zudem Schilder und ein Fenster beschädigt. Die Polizisten verdonnerte das angetrunkene Duo dazu, den Müll wieder einzusammeln und die Schilder wieder aufzustellen. Den 15-Jährigen lieferten die Beamten bei dessen Eltern ab, der 17-Jährige habe gefesselt zur Wache gebracht werden müssen, weil er sich ,,zusehens unkooperativ“ verhalten habe.

Salzhausen. Die Polizei rät zu erhöhter Wachsamkeit. Anlass ist eine verdächtige Gruppe, die derzeit im Ort von Haustür zu Haustür ziehe, mit einem Schild auf eine angebliche Hilfsbedürftigkeit hinweist und um Geld bettelt. Die fünf Männer seien kontrolliert worden, bislang sei ihnen zwar kein strafbares Handeln nachzuweisen. Doch häufig würden Betrüger auf diese Weise in Wohnungen eindringen.