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Eine weitere Quelle soll für „Vio“ sprudeln

as Lüneburg. Das stille Minralwasser „Vio“ aus Lüneburg, das Coca-Cola seit 2007 auf dem Gelände in der Goseburg fördert, ist ein echter Verkaufsschlager. Erst nur in Kunststoffflaschen, seit 2011 aber auch in Glasflaschen für Gastronomie und Hotellerie abgefüllt, beschert das Lüneburger Wasser dem Getränke-Konzern stetiges Wachstum. Um die große Nachfrage bedienen zu können, „haben wir jetzt mit einer Bohrung im Lüner Holz begonnen“, sagte Coca-Cola-Sprecher Geert Harzmann der LZ. Diese seien mit der Stadt und Umweltbehörden abgestimmt.

Zurzeit laufen sogenannte Aufschlussbohrungen bis in eine Tiefe von 50 Metern. „Je nachdem, was die Geologen dann zu den Bodenverhältnissen sagen, erfolgt danach die Bohrung bis in eine Tiefe von zirka 140 Metern“, erläutert Harzmann. Die Förderung erfolge allerdings in einer Tiefe von 100 Metern. Durch unterirdische Leitungen wird das Lüneburger Wasser dann zum Standort Goseburg befördert.