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Polizei befreit Kind aus heißem Auto

ca Lüneburg. Die Polizei hat am Sonntagnachmittag, 11. August, ein weinendes Kleinkind aus einem überhitzten Auto befreit. Der Zweijährige wurde ärztlich untersucht und dann an seine Mutter übergeben. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei war die 28-Jährige in ihrem dunklen VW zu einem Flohmarkt am Quellenweg auf dem Kreideberg gefahren. Sie soll ihren schlafenden Sohn bei leicht geöffneter Scheibe im Auto zurückgelassen haben. Der Wagen stand in der prallen Sonne. Passanten machten sich Sorgen um das inzwischen aufgewachte und verängstigte Kind. Eine Frau suchte nach der Mutter, als sie diese nicht fand, alarmierte sie Polizei und Rettungsdienst. Als die Helfer vor Ort eintrafen, schätzten sie die Lage als bedrohlich ein, sie schlugen eine Scheibe ein und holten den schwitzenden, weinenden Jungen aus dem Auto. Während Nachbarn laut Polizei der Meinung sind, dass Kind habe 20 Minuten unbeaufsichtigt im Auto gelegen, spricht die Mutter von zehn Minuten. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Auch das Jugendamt wurde eingeschaltet.

Deutsch Evern. Einsatz für die Feuerwehr am Sonntagnachmittag nahe den Fischteichen an der Melbecker Straße. Aus ungeklärter Ursache stand auf rund 20 Quadratmeter Fläche Buschwerk in Flammen.

Buchholz. Die Einbrecher sollen überall im Großraum Hamburg auf Tour gegangen sein, auch im Kreis Lüneburg. Anfang des Jahres fasste die Polizei die Verdächtigen, nun ermittelt sie auch gegen den mutmaßlichen Hehler der Truppe. Bei einer Hausdurchsuchung stellten die Beamten Schmuck, Uhren, Münzen, Besteck und Elektrogeräte sicher. Nun sucht die Polizei Buchholz nach den rechtmäßigen Eigentümern der Gegenstände und hat Bilder von rund 4200 Asservaten auf ihre Seite im Internet gestellt: www.pd-lg.polizei-nds.de/fahndung/sachen.