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Die Wandrahmbrücke über die Ilmenau ist nicht im besten Zustand, Risse ziehen sich durch den Beton, der Spannstahl ist korrosionsgefährdet. Im Etat fürs nächste Jahr sind Planungskosten für die Brückenerneuerung eingestellt. Doch das Geld wollen Politiker eventuell anders verwenden. Foto: t & w
Die Wandrahmbrücke über die Ilmenau ist nicht im besten Zustand, Risse ziehen sich durch den Beton, der Spannstahl ist korrosionsgefährdet. Im Etat fürs nächste Jahr sind Planungskosten für die Brückenerneuerung eingestellt. Doch das Geld wollen Politiker eventuell anders verwenden. Foto: t & w

Risse im Etat oder in der Brücke?

as Lüneburg. Die Wandrahmbrücke gehört zu Lüneburgs Hauptverkehrsader, dem Stadtring. Anfang November hatte die Stadt noch angekündigt, dass sich starke Risse durch die Unterseite der Brücke ziehen. „Sie muss erneuert werden“, hatte Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin Straßen- und Ingenieurbau, im Bauausschuss erklärt. Doch die rot-grüne Mehrheitsgruppe will nun den „Ansatz für die Brü-cke Wandrahmstraße“ kürzen – zur Deckung ihrer Änderungsvorschläge für den Etat 2014.

Im Bauausschuss hatte Uta Hesebeck erläutert, dass sich bei den regelmäßigen Brückenprüfungen herausgestellt habe, dass der Spannstahl korrosionsgefährdet ist und sich starke Risse durch die Unterseite der Brücke ziehen. Die Schäden seien nicht reparabel, die Brücke müsse erneuert werden. Für die Planungskosten sind im Etatentwurf 2014 200 000 Euro eingestellt. Neu gebaut werden solle die Brücke, die 1955 entstand, voraussichtlich in den Jahren 2016/2017, kündigte Hesebeck an.

Das Projekt beschäftigte allerdings bereits im Oktober 2010 den Bauausschuss. Auch damals hieß es in der Sitzung, bei Brückenprüfungen seien Risse in der Unterseite festgestellt worden. Nichts dramatisches, allerdings habe sich einer ausgeweitet, erklärte der damalige Fachbereichsleiter Dr. Karl-Heinz Rehbein. Mit einem Neubau wolle man warten, der könne bis zu sechs Millionen Euro kosten. Geprüft werden solle, ob und wie saniert werden könne. Die Planungskosten: 200 000 Euro. Inzwischen heißt es nun Neubau.

Am Nikolaustag hatte die rot-grüne Gruppe in der LZ erklärt, wo sie im Rahmen des Etats 2014 mehr Geld fließen lassen möchte. Gleichzeitig stellte sie in Aussicht, wo zur Deckung gestrichen werden soll. Ins Visier nimmt sie unter anderem die Planungskosten für die Wandrahmbrücke. Die sollen „reduziert“ werden, „die Höhe lassen wir offen, damit die Planung nicht in Frage gestellt wird“, umschiffte Heiko Dörbaum (SPD) gestern das Thema ohne konkrete Zahlen.

Was das Abschmelzen der Planungskosten betrifft, so ist das aus Sicht der Stadt kein Problem. Stadtsprecherin Suzanne Moenck: „Die Planungskosten sind vorsorglich im Etat 2014 eingeplant.“ Es stehe noch nicht fest, ob das Geld tatsächlich eingesetzt werde, da der Neubau der Brücke „nach gegenwärtigem Stand“ erst 2016/2017 geplant sei. Im Moment sei die Brücke noch sicher.

Bezüglich der 200 000 Euro Planungskosten, die schon 2011 im Etat auftauchten, heißt es: Diese würden von Jahr zu Jahr fortgeschrieben.

7 Kommentare

  1. Als weiteren Deckungvorschlag für ihre gewünschten Haushaltsveränderungen geben Rot/Grün die Einwerbung von Spenden und Zuwendungen von Stiftungen an. Guter Vorschlag, wenn der politische Einfluß bei Stiftungen groß genug ist.

  2. Nicht ganz ernst zu nehmen, aber dennoch ernst gemeint meine satirische Prognose.

    Ende 2015 muss die Brücke aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Ersatzweise wird ein Fährverkehr eingerichtet. Ein Neubau verzögert sich auf das Jahr 2020, weil zunächst die gestiegenen Mehrkosten für den Museumsneubau, sowie für das Haus mit den schiefen Wänden auf dem Bockelsberg finanziert und ausgeglichen werden müssen. Denn die Errichtung eines schiefen und asymmetrischen Gebäudes als neue Touristenattraktion hat Vorrang vor der Infrastruktur, um so mehr zahlungskräftige Touristen nach Lüneburg zu locken. Gleichzeit können sich diese dann von dem modernen Fährbetrieb über die Ilmenau begeistern lassen. Lüneburg ist eben eine Reise und eine Posse wert.

  3. Hilarius Salusticus

    Endgültig: Palast der Freien Republik Leuphana wird abgerissen

    Alle Proteste waren vergebens: Der Palast der Leuphana-Republik im Herzen Lüneburgs muß weichen. Der Reppenstedter Bundestag hat am Donnerstag gegen einen Aufschub des bereits beschlossenen Abrisses gestimmt. Die Demontage der Renommierruine hat inzwischen begonnen – zunächst für Schaulustige unsichtbar von innen. Als erstes werden die verzinkten Riesenrasierspiegel in den kaiserlichen Kostümierungs- und Ankleidesälen des Fachhochschulpräsidiums abmontiert.

    Ein Blick zurück aus der Zukunft auf das Millionengrab im Lüneburger Urstromtal (Abgeschrieben von Balthus Doktormann, Namibia):

    Die ersten Baustellenzäune stehen, ein Schiffsanleger in der Ilmenau zum Abtransport des Schutts ist gebaut, die Abrißarbeiten sollen noch in diesem Monat beginnen. Nun hat der Reppenstedter Bundestag den Freunden des Palastes der Leuphana-Republik auch die letzte Hoffnung genommen: Am Donnerstag stimmten die Parlamentarier mit großer Mehrheit gegen Anträge der CDU, der Grünen und der Mädge-Partei, die ein Abriß-Moratorium für den Palast gefordert hatten, für eine weitere kulturelle Zwischennutzung. Auch Herr Diplom Kaufmann Jörg Hillmer konnte nichts dagegen tun. Bis zuletzt hatte der stellvertretende CDU-Fraktionschef im niedersächsischen Landesparlament damit gedroht, seine gesamten Einkünfte „in das grandiose Standortpremiumkonzept“ zu buttern und zehn bis zwanzig Millionen aus seinem Sparstrumpf zu ziehen, um “der Leuphana Universität insgesamt zum Erfolg zu verhelfen“

    In namentlicher Abstimmung wies das Parlament am Donnerstag Anträge der CDU, der Mädge-Partei und der Grünen zurück, nicht mit dem bereits geplanten Abriß zu beginnen. Für die Oppositionsanträge votierten lediglich 120 von 569 Abgeordneten. Dagegen stimmten 431 Parlamentarier, es gab 18 Enthaltungen.

    Für den Abriß sind bisherigen Plänen zufolge eineinhalb Jahre veranschlagt. Der Palastbau der Leuphana-Republik war zwischen 2006 und 2013 nach Plänen des Architekten Daniel Libeskind und seines Lüneburger Filialleiters Holm Keller angefangen worden, obwohl nie eine haltbare Finanzplanung vorgelegt wurde. Der unweit der Ilmenau gelegene Prachtbau sollte mit seinem großen Saal für mehr als 4000 Zuschauer, einem modernen Bildungstheater und vielen Gaststätten zu einer im Südwestteil Lüneburgs beliebten Vergnügungsstätte werden. In der vom Volksmund „Palazzo Prozzo“ genannten Raumstation hätten aber auch die mit großem Pomp inszenierten Parteitage des Fachhochschulpräsidiums und Jubelkongresse des unabhängigen Akklamationsbundes Stiftungsrat Leuphana stattfinden sollen.

    Die Konzerte, Ausstellungen, Theateraufführungen und Partys um und in den Kulissen des Rohbaus der letzten zwei Jahre hatten nicht nur national, sondern auch im Ausland – von New York bis Tokio – für Aufsehen gesorgt. Eine Art Centre Pompidou der Heide sei da in dem bizarren Rohbau mit seinen kalten Stahlträgern im Entstehen, wurde behauptet. Auf jeden Fall hatte sich der Palast oder das, was von ihm nach der ersten Betonierung zu sehen war, zu einem kreativen Zentrum mit weltweiter Ausstrahlung für eine pulsierende Kreisstadt entwickelt. Das soll jedoch nun schnellstmöglich weg.

    Anstatt dessen soll auf dem Areal eine Wiese angelegt werden – die so lange bleibt, bis geklärt ist, wie ein neues Gebäude an dieser Stelle finanziert werden kann.

    Am Nikolaustag hatte die rot-grüne Gruppe in der LZ erklärt, wo sie im Rahmen des Etats 2014 mehr Geld fließen lassen möchte. Gleichzeitig stellte sie in Aussicht, wo zur Deckung der Kosten auf dem Leuphana-Arreal gestrichen werden soll. Ins Visier nimmt sie unter anderem die Planungskosten für die Wandrahmbrücke. Die sollen “reduziert” werden, “die Höhe lassen wir offen, damit die Neubauplanung am Bockelsberg nicht in Frage gestellt wird”, umschiffte Heiko Dörbaum (SPD) gestern das Thema ohne konkrete Zahlen.

    Wie dieses neue Gebäude aussehen soll, ist immerhin geklärt: Drei Fassaden sollen auf jeden Fall an die Gestalt der korrosionsgefährdeten historischen Wandrahmbrücke über die Ilmenau erinnern, die vierte soll moderner werden. In das Gebäude soll unter anderem ein „Georg-von-Lösecke-Haus-Rekonstruktions-Forum“ einziehen. In diesem sollen dann die außereuropäischen Sammlungen der Stiftung Spounscher Kulturbesitz und die wissenschaftliche Marketing-Knallfroschsammlung des Holm-Keller-Büros gezeigt werden. Darüber hinaus soll es Theater, Kino, Konferenzbereiche, Museumsshops sowie Restaurants und Cafés geben. Das alles könnte viel kosten, bis zu 1,2 Milliarden Euro, schätzen Experten. Und wie die aufgetrieben werden sollen, weiß bislang niemand.

    Was das Abschmelzen wenigstens der Planungskosten betrifft, so ist das aus Sicht der Stadt kein Problem. Stadtsprecherin Suzanne Moenck: “Die Planungskosten sind vorsorglich im Etat 2014 eingeplant.” Es stehe noch nicht fest, ob das Geld tatsächlich eingesetzt werde, da der Neubau “nach gegenwärtigem Stand” erst 2016/2017 geplant sei. Im Moment sei jedoch sicher, dass es sich hier um eine absolut nachhaltige Brücke in die Zukunft handelt.

  4. Klasse Satire, Herr Salusticus! Der Irrsinn „made in Lüneburg“ wird sehr schön deutlich.

    Für alle, die mehr wissen möchten, lohnen sich auch Artikel und Kommentare auf dieser LZ-Seite:

    https://www.landeszeitung.de/blog/126258/baustopp-als-fallstudie/

  5. LZ Leuphana-Artikel gelöscht

    Hallo Herr Gastleser, Ihr „Link“ funktioniert nicht mehr, da die LZ den betreffenden Artikel offenbar „offline“ gestellt hat. Hier der Original-Text aus der LZ vom 4. Dezember mit einem recht guten Kommentar darunter:

    „Baustopp als Fallstudie

    pm Hannover/Lüneburg. Mit steigenden Kosten weitermachen oder alle Baumaßnahmen sofort stoppen? Der niedersächsische Landesrechnungshof (LRH) hat für den umstrittenen Libeskind-Bau der Lüneburger Universität vom Wissenschaftsministerium in Hannover so eine Wirtschaftlichkeitsberechnung gefordert. Darin müsse abgewogen werden, ob ein Stopp des Projektes für Land und Steuerzahler letztlich nicht günstiger käme.

    57 Millionen Euro waren ursprünglich für das futuristische Zentralgebäude nach Entwürfen des New Yorker Architekten Daniel Libeskind eingeplant. Davon sollten vom Land Niedersachsen 21 Millionen, von der EU 14 Millionen, von Stadt und Landkreis Lüneburg sieben Millionen kommen. Auf 78,2 Millionen Euro taxiert die von der Uni beauftragte Wirtschaftsprüfergesellschaft BRL inzwischen die Baukosten. Die Leuphana will die Mehrkosten nach eigenen Angaben ohne zusätzliche Belastung der öffentlichen Hand bewältigen, und zwar durch höhere Verkaufserlöse ihrer Liegenschaften, durch Vermietung von Veranstaltungsflächen, durch eigene Rücklagen und durch einen Vorsteuerabzug.

    Doch der Rechnungshof hat offensichtlich erhebliche Zweifel an dem Finanzierungskonzept. Die Hildesheimer Prüfbehörde will angesichts weiterer befürchteter Preissteigerungen sogar die radikale Alternative durchgerechnet wissen: Abriss des bisherigen Baus, Kündigung sämtlicher Verträge und ein neues Audimax in der für andere Hochschulen üblichen Standardversion.

    Adressat dieser Aufforderung ist das Ressort von Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne). Doch statt die Berechnung selbst zu erstellen oder von unabhängigen Experten ausführen zu lassen, hat das Ministerium die Leuphana selbst darum gebeten. Die Hochschule erklärt, dass man die gewünschte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vorgelegt habe. “Dabei handelt es sich um einen internen Verwaltungsvorgang. Zu Details nehmen wir daher keine Stellung”, sagt Leuphana-Sprecher Henning Zühlsdorff. Das Ministerium bestätigte den Eingang der Berechnung; diese müsse nun aber noch geprüft werden, erklärt ein Sprecher.

    Der Rechnungshof kritisiert weitere Unklarheiten. “Es gibt eine ganze Reihe von offenen Punkten”, verdeutlicht LRH-Senatsmitglied Lutz Bardelle. Der von der Uni beantragte Nachtrag und der aktualisierte Finanzplan seien derzeit nicht prüffähig. “Es fehlen etliche Unterlagen.” Auch die Oberfinanzdirektion (OFD), deren Bauexperten das Ministerium hinzugezogen hat, hegt dem Vernehmen nach Bedenken. So sollen Informationen über die Gründe der verzögerten Fertigstellung (August 2015) unvollständig sein. Und Rechnungsprüfer merken an: Es liege keine Berechnung über die künftigen Nutzungskosten etwa für Energie, Bauunterhaltung, Reinigung oder Reparaturen vor. Und es stehe das Gutachten zu den kalkulierten Verkaufserlösen für Uni-Liegenschaften aus.

    Der letzte Punkt ist aus Sicht der Hochschule vollständig abgearbeitet. “Die Universität hat die Unterlagen dem Land am 3. Dezember übermittelt”, betont Sprecher Zühlsdorff. Mit dem Ministerium stehe man “in einem engen Austausch”. Auch die anderen Papiere seien zum Teil bereits geliefert, weitere würden in den nächsten Tagen folgen. Auch dies bestätigt der Sprecher in Hannover.

    Nun stellt sich die Frage, ob ein neues Finanzierungsproblem auftaucht. Laut Landeshaushaltsordnung darf das Land bei der Berechnung von Zuwendungen Vorsteuerabzugsbeträge nicht berücksichtigen. Die Uni Lüneburg hatte dafür ursprünglich drei Millionen Euro in ihren Ansatz gebracht. Fraglich ist, ob das Ministerium diese bei der Ermittlung der 21 Millionen Euro Landesmittel entgegen der Ordnung einbezogen hat, nun vielleicht den Zuwendungsbescheid korrigieren muss.“

    Ein Kommentar

    Carsten Weber
    4. Dezember 2013 um 09:48

    „Offenbarungseid

    Welche Gremien und welche “Entscheidungsträger” auf Stadt- und Landesebene sind eigentlich dafür zur Verantwortung zu ziehen, dass diese Katastrophe so weit gedeihen konnte?

    Über sechs Jahre hässlichstes öffentliches Gerangel über “das futuristische Zentralgebäude nach Entwürfen des New Yorker Architekten Daniel Libeskind”.

    Die Bilanz?
    Staatsanwaltliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue gegen die “Projektleitung” des grotesk “konzipierten” Zentralgebäudemonstrums, stetig steigende Kosten, immer noch keine Wirtschaftlichkeitsberechnung, 57 Millionen Euro ursprünglich genannt, derzeit vorübergehend auf 78,2 Millionen Euro “taxiert”, erhebliche Zweifel an dem Finanzierungskonzept beim Landesrechnungshof, keine gutachterliche Kalkulation durch unabhängige Experten, das “Fehlen etlicher Unterlagen”, massive Bedenken der Oberfinanzdirektion (OFD), unvollständige Informationen über die Gründe der verzögerten Fertigstellung, keine Berechnung der künftig anfallenden Unterhalts- oder Nutzungskosten etwa für Energie, Bauerhalt, Reinigung oder Reparaturen, keine halt- oder brauchbare Bestimmung der Parameter tatsächlich erzielbarer Verkaufserlöse für Uni-Liegenschaften, mutmaßlich unrechtmäßig berücksichtigte Vorsteuerabzugsbeträge bei der Ermittlung von Landeszuwendungen in Höhe von drei Millionen Euro – und eine vor Entsetzen zwischen überwiegend Häme und vereinzelt sektenähnlicher Bunkermentalität schwankende Bürgerschaft.

    Und nun will “die Hildesheimer Prüfbehörde (…) angesichts weiterer befürchteter Preissteigerungen sogar die radikale Alternative durchgerechnet wissen: Abriss des bisherigen Baus, Kündigung sämtlicher Verträge und ein neues Audimax in der für andere Hochschulen üblichen Standardversion.”

    Warum lassen wir die bereits “in Beton gegossenen” Mauern nicht als “nachhaltiges” Mahnmal provinziellen Größenwahns stehen, bauen eine “energieeffiziente” Liebes-Keller-Kind-Mehrzweckhalle (Tanzpalast, Versammlungs- und Veranstaltungssaal inklusive Eisbahn für das schaulaufbedürftige Fachhochschulpräsidium) daneben und geben die überschüssigen Mittel in Höhe von sieben Millionen Euro schnell und unbürokratisch für den behutsam “historisch” rekonstruierenden Wiederaufbau des Sonntagnacht abgebrannten Georg-von-Lösecke-Hauses Am Stintmarkt Nummero Zwo im Hafenviertel frei?“

    Quelle: Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Mittwoch, 4. Dezember 2013

    Ursprünglicher Link: http://www.landeszeitung.de/blog/126258/baustopp-als-fallstudie/#comment-910

  6. Komisch, daß der Leuphana-Artikel über den erwogenen Abriss der Neubauruine am Bockelsberg so eilig aus dem Netz genommen wurde.

    Vielen Dank für den Hinweis Frau Böttjer.