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Die Fahrbahndecke Am Weißen Turm ist ein Flickenteppich. Voraussichtlich in den Osterferien will die Stadt sie erneuern. Foto: t&w
Die Fahrbahndecke Am Weißen Turm ist ein Flickenteppich. Voraussichtlich in den Osterferien will die Stadt sie erneuern. Foto: t&w

Neue Decke statt Flickschusterei

ahe Lüneburg. Es sind wichtige Knotenpunkte im Lüneburger Stadtverkehr, täglich sind dort Tausende Autos, Laster und Motorräder unterwegs. Ob Dahlenburger Landstraße, Uelzener Straße, Willy-Brandt-Straße oder Am Weißen Turm, die ständige Beanspruchung durch den Verkehr wirkt sich auf den Zustand dieser Straßen aus, deshalb will die Stadt deren Decken erneuern – voraussichtlich in den Osterferien. 400 000 Euro stehen dafür im Haushalt zur Verfügung. Heute ist die Prioritätenliste Thema in der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung. Sie beginnt um 15 Uhr im Traubensaal des Rathauses.

Um ihr Straßennetz – so gut es die finanziellen Möglichkeiten zulassen – in Schuss zu halten, stellt die Stadt jedes Jahr eine Summe für die Sanierung von Fahrbahndecken in den Etat ein. Die werden dann nach Dringlichkeit abgearbeitet. Die vier jetzt anstehenden Straßen bilden den ersten Teil der Prioritätenliste 2014. Allein 120 000 Euro sind für die Straße Am Weißen Turm einkalkuliert. Mit jeweils 100 000 Euro plant die Verwaltung für die Instandsetzungen der Willy-Brandt-Straße/Ecke Feldstraße und der Uelzener Straße in Höhe Bockelsberg. 80 000 Euro sind vorgesehen für das Aufpolieren der Dahlenburger Landstraße im Bereich des Vogelparks und in Höhe der Igelschule.

Weitere Straßensanierungen sind für die Sommerferien geplant, wo genau die Arbeiter dann anrücken, steht noch nicht fest. Aber auf dem zweiten Teil der Prioritätenliste werden vornehmlich Nebenstraßen und Straßen in den Ortsteilen stehen, kündigt die Verwaltung an.

2 Kommentare

  1. Jonas Johansson

    Na endlich, wurde auch Zeit! Die Straße ist die Hölle. Das Stück zwischen Ritterakademie bis zum Penny/Bürgeramt sieht und fährt sich genau so schlimm.

    • Jonas Johansson

      UND die schlimmste Straße Lüneburgs: Ab dem Kreisel, am Krankenhaus entlang, bis zum Penny/Edeka in Mittelfeld. Sowas kann man nicht mehr Straße nennen, da habe ich in bulgarischen Dörfern besser Straßen erlebt und das ist kein Scherz.