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Prof. Dr. Andreas Fischer (Projektleiter BBS futur 2.0), Joyce Müller (Projektmanagerin), Dr. Ute Krupp (Henkel AG & Co KGaA), Barbara Hemkes (Bundesinstitut für Berufsbildung), Julia Seim (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Christiane Schwinge (Netzwerkkoordinatorin BBS futur 2.0), Walter Hirche (Präsident der Deutschen Unesco-Kommission) und Nele Uhl (Projektmitarbeiterin).
Prof. Dr. Andreas Fischer (Projektleiter BBS futur 2.0), Joyce Müller (Projektmanagerin), Dr. Ute Krupp (Henkel AG & Co KGaA), Barbara Hemkes (Bundesinstitut für Berufsbildung), Julia Seim (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Christiane Schwinge (Netzwerkkoordinatorin BBS futur 2.0), Walter Hirche (Präsident der Deutschen Unesco-Kommission) und Nele Uhl (Projektmitarbeiterin).

Lob vom Ex-Minister

lz Lüneburg. Sechs Wochen nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung von „BBS futur 2.0“ hat sich jetzt der Beirat des Projektes zur ersten Sitzung an der Leuphana getroffen, um gemeinsam mit dem Projektteam den bisherigen Verlauf zu reflektieren und das weitere Vorgehen zu planen. Das Gremium setzt sich aus hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Bildung zusammen. Ins Leben gerufen hat den Beirat Projektleiter Professor Dr. Andreas Fischer. Das Gremium nimmt vorrangig beratende Funktion ein und soll neue Impulse von außen in das Projekt hineintragen. Das Fazit des konstruktiven Arbeitstreffens fiel positiv aus: Die ersten Hürden seien gemeistert.

Das von der Bundesstiftung Umwelt geförderte und von der Deutschen Unesco-Kommission ausgezeichnete Projekt BBS futur 2.0 verfolgt das Ziel, die Berufsbildung nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig die Kooperationen von Schulen und Unternehmen zu fördern. Auf einer Netzwerkplattform arbeiten Berufsschullehrer deutschlandweit gemeinsam an neuen Unterrichtsmaterialien zum Thema Nachhaltigkeit. Vom Projektteam werden sie dabei professionell unterstützt.

Dr. Ute Krupp von der Firma Henkel unterstützt das Projekt als Vertreterin aus der Wirtschaft bei der Förderung von Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen. Sie findet, dass Nachhaltigkeit nicht nur in „grünen“, sondern in allen Berufen Thema sein und entsprechend in die berufliche Bildung integriert werden sollte. BBS futur 2.0 setze genau an dieser Stelle an.

Für Walter Hirche, Präsident der Unesco-Kommission und Mitglied im Rat für nachhaltige Entwicklung, stellt das Projekt eine „notwendige Qualitätsverbesserung der beruflichen Bildung“ dar. Der ehemalige Wirtschaftsminister Niedersachsens zeigt sich optimistisch angesichts der vielen Schulen, die sich bei BBS futur 2.0 engagieren. Schon mehr als 120 Berufsschullehrer aus ganz Deutschland haben sich auf der Netzwerkplattform angemeldet, um den Berufsschulunterricht zukunftsfähiger zu gestalten.