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Nach den Salzsäuen und den Stinten nun also die Giebel: Die ersten Skulpturen hängen jetzt in der Innenstadt. Einige erinnern auch an Lüneburgs Partnerstädte wie das japanische Naruto. Foto: t&w
Nach den Salzsäuen und den Stinten nun also die Giebel: Die ersten Skulpturen hängen jetzt in der Innenstadt. Einige erinnern auch an Lüneburgs Partnerstädte wie das japanische Naruto. Foto: t&w

Giebelkunst in Miniaturformat

ahe Lüneburg. Jetzt ist Lüneburg noch ein bisschen bunter: Die ersten Giebelskulpturen hängen in der Innenstadt. An den Brodbänken und an der Grapengießerstraße sind zusätzlich zu den auch dort präsenten typischen Häuserfronten der Hansestadt nun auch solche in Miniaturformat zu sehen. Sie hängen an Laternenmasten und sind etwas farbenfroher als die Originale. In Grün-Gelb-Blau, in zartem Rosa oder auch als WM-Edition in den Farben Deutschlands und Brasiliens sind sie echte Hingucker. Gestaltet wurden sie von Kitas, Schulen, Firmen, hiesigen Institutionen und Privatleuten.

Nach und nach sollen nun weitere Mini-Giebel aufgehängt werden. Die Kunstaktion ist das Herzstück der von der Marketing GmbH ausgerufenen Aktion „Lüneburger Jahr der Giebel“, die an die Salzsau- und die Stintparade vergangener Jahre anknüpft. Sie sollen Farbtupfer sein, Lüneburger und Touristen gleichermaßen erfreuen. Bis zum 5. Oktober werden die Giebelskulpturen in der Innenstadt hängen, kündigt Citymanager Martin Zießnitz an. Zusätzlich zur Skulptur werden an den Masten Plaketten angebracht, auf denen der jeweilige Sponsor, die Gestalter und das Thema zu lesen sind.

Wer noch einen oder mehrere Rohlinge gestalten möchte, bekommt wahlweise Treppen-, Spitz- oder Schneckengiebel bei der Marketing GmbH an der Waagestraße. Mehr Informationen zur Aktion auf www.lueneburger-giebel.de im Netz.