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Foto: A./t&w
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Der Weg zum stillen Örtchen

as Lüneburg. Wenn Touristen Lüneburg besuchen, haben sie nicht nur das Rathaus und viele andere Baudenkmäler im Blick. Oft sind sie auch auf der Suche nach einem stillen Örtchen und blicken sich aus Sicht der CDU ratlos um. In einer Anfrage wollte die Fraktion von der Verwaltung wissen, ob die Beschilderung ausreiche und wie viele Hinweisschilder es gibt. Stadtbaurätin Heike Gundermann erklärte: Dazu gebe es unterschiedliche Sichtweisen. Eine Ausschilderung sei unstrittig vorhanden. Aus Nutzersicht könne sie jedoch immer noch verbessert werden.
Ein Überblick:

– Auf die Toilette „Waagestraße“ weist ein Schild in der Straße vis-à-vis hin;
– Toilette „Glockenhaus“: jeweils ein Schild in der Großen Bäckerstraße, Kreuzung Bäckerstraße/Zollstraße, Zollstraße, Am Sande, Rückseite des Glockenhauses sowie ein Schild am Glockenhaus;
– Toilette „An der Münze“/Alte Musikschule: ein Schild über dem Eingang;
– Toilette „Sülzwiesen“: drei Schilder auf dem Parkplatz, ein Schild Hinter der Sülzmauer.

Neben diesen zwölf Hinweisschildern sind auf den Karten von 18 Giebelaufstellern die Toiletten mit einem „W“ gekennzeichnet. Zum Jahresende soll außerdem mit der Sanierung der öffentlich zugänglichen Toiletten im Rathaus begonnen werden. Im Etat der Stadt sind dafür 2014 rund 190000 Euro sowie für 2015 rund 100000 Euro eingestellt.