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Foto: A.
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+++ Verkehrshinweis: Stadt lässt Fahrbahnen sanieren +++

(sp) Lüneburg. Die Hansestadt Lüneburg lässt mit Beginn der kommenden Woche zahlreiche Fahrbahnen im Stadtgebiet sanieren. Folgende Straßen erhalten dann eine neue Fahrbahndecke aus so genanntem Kaltasphalt:

  • Kunkelberg, ab Bahn bis Bleckengrund
  • Bergstraße, 2. Teil ab Kieselweg bis Kunkelberg
  • Neuhauser Straße Teilstück des Wirtschaftsweges beim Gut Schnellenberg
  • Weg entlang des Sportplatzes VfB Goseburg
  • Sternkamp, entlang der Bahn
  • Klaus-Groth-Straße
  • Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße
  • Mörekesiedlung, Wendehammer
  • Theodor-Storm-Straße

Anwohner und Autofahrer, die vor Ort unterwegs sind, müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Die Baufirma stellt rechtzeitig jeweils Halteverbotsschilder auf, die unbedingt berücksichtigt werden sollten – auch wenn es im Einzelfall vorkommen kann, dass sich die Arbeiten aufgrund von Regen nach hinten verschieben. Für Linienbusse sind keine größeren Einschränkungen zu erwarten.

Die Hansestadt Lüneburg stellt meist zweimal jährlich ihre Prioritätenliste für Straßensanierungen im Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung vor Das passiert auf der Grundlage der Straßendatenbank und aktuellen Begutachtungen der Fahrbahnen. Jetzt startet die Umsetzung des zweiten Durchgangs 2014, für den insgesamt 190.000 Euro im Haushalt einkalkuliert sind.

4 Kommentare

  1. Das ist keine Straßensanierung. Kaltasphalt über die maroden Straßen drüber zu streuen ist nichts anderes als Schminke, die bis zum Winter hält. Richtig wäre es die Deckschicht abzufräsen, tiefere Schäden zu reparieren und eine neue 4 cm starke Deckschicht aufzubringen. Aber dafür ist ja Geld da, muss alles ins Museum und in das Uni-Gebäude.

    • Da kann ich nur zustimmen. Statt unendlich viel Geld in neue „Asylanten“heime und in unsere ach so tolle Leuphana zu stecken, sollte man sich lieber um unsere Straßen kümmern und nicht einfach nur Kaltasphalt drüber streuen. Schauen Sie sich doch mal den Wilschenbrucher Weg an. Da wird einem ÜBEL!!!

      • Sollen die „Fremden“ schön verrecken in ihren Kriegs- und Hungergebieten…Hauptsache, unsere Autos rollen sauber ab. Schöne Einstellung, bei Ihnen hat die gute deutsche humanistische Bildung und Sozialisation ja richtig Früchte getragen!

        • Es geht hier nicht um Asylbewerber sondern um Straßen die jahrzehntelang nicht gepflegt worden sind, um das Geld in Prestigeobjekte zu stecken. Die Geld aus für die Flüchtlingsunterbringung wird größtenteils von den Ländern erstattet und fehlt daher im Lüneburger Haushalt nicht. Wo der Rest des vielen Geldes bleibt und für die Bürger die fleißig Steuern und Abgaben zahlen nicht einmal genug Geld da ist um einige maroden Straßen fachmännisch zu sanieren kann nur der OB beantworten.