Donnerstag , 29. September 2016
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Bei der alljährlichen Säuberungsaktion des Ilmenauflussbetts zwischen Abts- und Ratsmühle fanden Helfer heute morgen einen menschlichen Schädel. Foto: be
Bei der alljährlichen Säuberungsaktion des Ilmenauflussbetts zwischen Abts- und Ratsmühle fanden Helfer heute morgen einen menschlichen Schädel. Foto: be

+++ Ilmenauentrümpelung: Menschlicher Schädel im Flußbett gefunden +++

ca Lüneburg. Bei der alljährlichen Entrümpelungsaktion des Ilmenauflussbetts haben Arbeiter heute Morgen einen menschlichen Schädel an der Altenbrückertorstraße gefunden. Die alarmierte Polizei fand später noch weitere Knochenfragmente – Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass diese auf einen tierischen Ursprung zurückzuführen sind.

Ermittler der Kripo vermuten, dass der Schädel älter als zehn Jahre sein könnte. Das herauszufinden, ist auch eine Aufgabe der Hamburger Gerichtsmedizin. Um wen es sich bei dem Toten handelt ist unklar. Polizeisprecherin Antje Freudenberg erklärt, dass momentan keine Vermisstenfälle bekannt sind, die zu dem Fund passen. Unklar ist auch, ob ein Verbrechen vorliegt. Gerichtsmediziner schauen sich den gefundenen Schädel auch in Hinblick auf mögliche Verletzungen an.

 

 

 

 

 

30 Kommentare

  1. Moin,
    wieso schreibt ihr das der Schädel von einem Tier stammt und dann in dem nächsten Absatz das es unklar sei von wem (menschliche Person) der Schädel stammt ?

  2. Wer lesen kann…

    • Seit diesem Schuljahr bin ich Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschi und Sozi – und ich muss sagen: Ich bin schockiert. Dass unsere Schüler immer dümmer werden, davon habe ich ja in den vergangenen Jahren oft in „Spiegel online“-Überschriften gelesen. Aber SO dumm? Nein, darauf wurde ich während meines Lehramtsstudiums nun wirklich nicht vorbereitet. Unglaublich, welche Lücken die Schüler haben, vor allem was Allgemeinbildung anbetrifft. Joschka Fischer halten sie für einen Terroristen, Günter Grass für einen der schlimmsten Verbrecher der deutschen Geschi und Angela Merkel für – O-Ton – „so eine Tante, die dauernd im Fernsehen gezeigt wird“.

      Und apropos: Für Politik interessiert sich sowieso kein Schüler mehr, nicht mal mehr diejenigen, wo mich in der Oberstufe als Lehrer haben. Schlimm. In einer Hausaufgabenüberprüfung (Hü) wußten nur 3 von 24 Zehntklässlern, wann die Mauer gebaut wurde. Einer hat geschrieben: „Am 11. September 2001“. Ein anderer: „Welche Mauer meinen Sie?“ Und ein besonders „Schlauer“ (das ist jetzt natürlich nur Ironie, deswegen auch die Anführungsversalien) hat in seiner Antwort behauptet, dass die Mauer „an einem Sonntag“ gebaut worden ist. Da verhagelt es mir als jungem Lehrer die Sprache. Und an die Eltern darf man sich wegen so etwas auch nicht wenden. Andernfalls wird man verklagt oder verprügelt. Ich sage nur: Flugzeugeltern.

      Und das Allerallerschlimmste: Kein Schüler liest mehr. Und sie kennen auch keine Schriftsteller mehr, auch nicht meinen Lieblingsschriftsteller Helene Hegemann. Die Schüler interessieren sich immer nur für die Drogen-, Sauf- und Frauengeschichten der Autoren. Was ist nur aus unsereren Schülern geworden…? Bzw.: WTF?!*

      Kevin Manuel Schnell (28)

      * Erklärung der Redaktion: WTF?! = „What The Fuck?!“ = Internetausdruck des Erstaunens, der Empörung oder Verwunderung als Frage bzw. Interjektion.

      • Realschulabsolvent

        Lieber Herr Gymnasiallehrer,
        sollte es nicht richtigerweise „meine Lieblingsschriftstellerin Helene Hegemann“ heißen, statt „meinen Lieblingsschriftsteller“?
        Und was hat ihr Aufsatz eigentlich mit dem Eingangsartikel zu tun?
        Thema verfehlt – setzen 6 ???

      • Lieber Kevin,

        wenn ich mir Dein Geschreibsel so durchlese, erinnere ich mich an Gerhard Cassens, Leiter der VHS Lüneburg. Im Prozess, bei dem es um die Festanstellung von Linda Sulimma ging, die seit 15 Jahren an der Volkshochschule Lüneburg als Honorarkraft tätig ist, intensiv in die Organisation des Unterrichtsbetriebs eingebunden ist und dort im 2. Bildungsweg Kurse durchführt, in denen sich die Teilnehmer im Fach Mathematik auf die staatliche Prüfung zur Nachholung des Haupt- und Realschulabschlusses vorbereiten, hatte Herr Cassens gesagt, dass es sich trotz der engen Einbindung von Frau Sulimma um ein freies Mitarbeiterverhältnis handelt. (LZ vom 22. März 2014)

        Zur Verweigerung der Festanstellung seiner Vollzeitlehrkraft führte Herr Gerhard Cassens, Leiter der VHS Lüneburg, in der Verhandlung aus, man könne die Volkshochschule nicht als schulähnliche Institution betrachten, “denn bei uns steht nicht die Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern die Vorbereitung auf die Prüfung”. (LZ vom 22. März 2014)

        Ist das nicht eine geradezu göttliche Begründung?

        Vorbereitung auf staatliche Schulabschlussprüfungen ohne Wissensvermittlung!

        Wäre das nicht auch die Lösung für Gymnasiallehrer wie Dich, Kevin?

        Bereite Deine Schüler einfach aufs Abitur vor und verzichte auf „Wissensvermittlung“!

        Aber bereite Dich auch auf ein Leben als „Honorarkraft“ vor!

        Hier kannst Du nachlesen, womit Du Dich persönlich schon einmal beschäftigen solltest, bis Du herausgefunden hast, dass „Helene“ ein Frauenname ist: http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/luneburg/195796-ein-bitterer-sieg

      • Sie, lieber junger Kollege, werden nach diesem erlittenen Kulturschock irgendwann erfahren, dass auch diese Jugendlichen Mitglieder unserer Gesellschaft werden, sie werden Anwälte und Mediendesigner, Schauspieler, Journalisten und – ja wirklich – Gymnasiallehrer. Meine alten Lehrer an der Herderschule würden sicher im Grab rotieren, erführen sie davon, dass ich es ihnen gleichgetan habe. Also, entspannen Sie sich und bauen Sie auf Langzeitwirkung Ihres Unterrichts. Trinken Sie abends ein Glas Rotwein und lernen Sie vor allem, Ihre Leserbriefe zum passenden Artikel zu platzieren.

      • Gymnasiallehrer werden von Eltern verprügelt ? Ist mir neu. Und was bitte sind „Flugzeugeltern“ ? Sie haben offenbar das Bild nicht verstanden, das man mit dem Begriff „Helikoptereltern“ zeichnet. Kann das sein, dass Sie Ihren dummen Schülern gar nicht so weit voraus sind ??

      • Meinen Kritikern:

        Der Fall Linda, den Tibor erwähnt, geht mir sehr nahe. Ein Wuppertaler Kollege von mir hat sich nun für eine schlechter bezahlte bloße Anstellung entamten lassen, weil er das System der Verbeamtung ablehnt. Das habe ich auch schon überlegt. Beamtenkollegien sind zu teuer für den Staat, Lehrer sollten lieber leistungsgerecht entlohnt werden.

        Lieber Kollege Herbart und alle anderen: Was ich hier über meine Schulsituation sagen wollte, läßt sich wohl am besten, unmißverständlichsten und deutlichsten mit dem Marmorkuchen illustrieren (idiotensicher ist natürlich dieser Versuch auch nicht). Am Marmorkuchen verzweifeln selbst hartgesottene Optimisten. Wenn das Leben dir Marmorkuchen gibt, mach Saft daraus. Aber nicht einmal diese Möglichkeit hält das Höllengebäck bereit, ist es doch in seiner Zusammensetzung die Ansammlung an trockenster und lebensfeindlichster Materie, die der Urknall einst hervorgebracht hat. Als Apple-Crumble der Generation Trümmerfrau, einem aus Resten an allem Vorrätigen (für gewöhnlich Sand und Rindenmulch) zusammengemischten Pseudokuchen, zerstört er heute noch Geschmacksnerven und Träume, ist giftige Nessel von Schwiegermüttern und traurige Realität eines jeden evangelischen Kirchenflohmarkts. Ein Kuchen, der Hoffnung raubt. Wird, zwischen Luftballons und Kinderlachen, der Marmorkuchen von irgendeiner „Tante“ zweifelhafter Verwandtschaftsbeziehung serviert, holt er selbst das glücklichste und in Freude und Wohlgefallen am Leben gelöste Geburtstagskind aus dessen rosa Wolken zurück auf den Boden der Tatsachen und suggeriert ihm: „Zu Erde werden wir, zu Erde wirst auch du, drum beiß hinein!“

        Wo Marmorkuchen serviert wird, verliert die Welt unwiderruflich ein Stück Glanz. Bei seiner ihm typischen Ästhetik eines Auffahrunfalls verkommen sämtliche Versuche der Verschönerung zum blanken Zynismus, zur Elendsverwaltung, zur Mitschuld am Bösen. Ob nun beim Modell „Wolf im Schafspelz“ mit Puderzucker bedeckt oder gar der Variation „Udo Jürgens“ mit Schlagsahne und Himbeerschnaps. Nichts an derlei Bemühungen kann und darf vergessen machen, daß der Marmorkuchen ein bereits aus sich heraus scheußliches Unding ist, freudlos und undankbar. Er ist Fessel am Diesseits und die ständig nötige Erinnerung daran, daß die Welt eine bessere werden muß.

        Kevin Manuel Schnell

      • Meinen Kritikern (überarbeitete Fassung):

        Der Fall Linda, den Tibor erwähnt, geht mir sehr nahe. Ein Wuppertaler Kollege von mir hat sich nun für eine schlechter bezahlte bloße Anstellung entamten lassen, weil er das System der Verbeamtung ablehnt. Das habe ich auch schon überlegt. Beamtenkollegien sind zu teuer für den Staat, Lehrer sollten lieber leistungsgerecht wie an der Volkshochschule Region Lüneburg entlohnt werden.

        Lieber Kollege Herbart, Max, Brutus, Beverli und alle anderen: Was ich hier über meine Schulsituation sagen wollte, illustriere ich wohl am besten mit meiner Gedankengeschichte „Der Marmorkuchen“. Der kleine Text läßt sich als leicht verständliches Gleichnis lesen. Ich habe alle meine Erfahrungen als junger Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschi und Sozi hineingepackt: Am Marmorkuchen verzweifeln selbst hartgesottene Optimisten. Wenn das Leben dir Marmorkuchen gibt, mach Saft daraus. Aber nicht einmal diese Möglichkeit hält das Höllengebäck bereit, ist es doch in seiner Zusammensetzung die Ansammlung an trockenster und lebensfeindlichster Materie, die der Urknall einst hervorgebracht hat. Als Apple-Crumble der Generation Trümmerfrau, einem aus Resten an allem Vorrätigen (für gewöhnlich Sand und Rindenmulch) zusammengemischten Pseudokuchen, zerstört er heute noch Geschmacksnerven und Träume, ist giftige Nessel von Schwiegermüttern und traurige Realität eines jeden evangelischen Kirchenflohmarkts. Ein Kuchen, der Hoffnung raubt. Wird, zwischen Luftballons und Kinderlachen, der Marmorkuchen von irgendeiner „Tante“ zweifelhafter Verwandtschaftsbeziehung serviert, holt er selbst das glücklichste und in Freude und Wohlgefallen am Leben gelöste Geburtstagskind aus dessen rosa Wolken zurück auf den Boden der Tatsachen und suggeriert ihm: „Zu Erde werden wir, zu Erde wirst auch du, drum beiß hinein!“

        Wo Marmorkuchen serviert wird, verliert die Welt unwiderruflich ein Stück Glanz. Bei seiner ihm typischen Ästhetik eines Auffahrunfalls verkommen sämtliche Versuche der Verschönerung zum blanken Zynismus, zur Elendsverwaltung, zur Mitschuld am Bösen. Ob nun beim Modell „Wolf im Schafspelz“ mit Puderzucker bedeckt oder gar der Variation „Udo Jürgens“ mit Schlagsahne und Himbeerschnaps. Nichts an derlei Bemühungen kann und darf vergessen machen, daß der Marmorkuchen ein bereits aus sich heraus scheußliches Unding ist, freudlos und undankbar. Er ist Fessel am Diesseits und die ständig nötige Erinnerung daran, daß die Welt eine bessere werden muß.

        Ich hoffe, jetzt ist deutlicher geworden, worauf es mir mit meinem Beitrag ankam.

        Kevin Manuel Schnell

        • Herrn Kevin Schnell

          Kennen Sie Herrn Wenche Myhre? Die Ballade des großen alten germanischen Dichters beginnt mit der Zeile: „Er hat einen KNALL —– roten Rührlöffel ….“

          Sie haben nicht zufällig auch einen?

          Wenn Sie so freundlich sein möchten, mir zu erläutern, was Sie mit Ihrem hier gleich zweimal präsentierten poetischen Gleichnis zu Ihren Schulerfahrungen im Lüneburger Gymnasium (In welchem eigentlich genau?) sagen wollten und in welcher Beziehung Ihre Einlassungen zur LZ-Nachricht über den Schädelfund stehen, benutzen Sie beim Backen Ihres – hoffentlich kurzen – Antwortmarmors um Gottes willen bitte einen blauen.

        • Wenn ich ehrlich bin, nein. Aber mir wird klar, warum bei Ihren Schülern so wenig hängenbleibt….

      • Die derzeitige Studentengeneration interessiert sich nicht mehr für Politik, wie eine Umfrage der Universität Konstanz herausgefunden hat. Nur noch 2 Prozent der aktuell in Deutschland Eingeschriebenen studieren z.B. Politikwissenschaft, weit über 80 Prozent dagegen Larifari auf Bachelor, Diplom-Ausbeutungskunde oder Friseurologie mit Aufbaustudium Nagelstudio. Desweiteren halten 54 Prozent „Kanzlerin“ für ein universitäres Amt, 45 Prozent für eine seltene Krankheit und 1 Prozent „für ein innerdeutsches Problem“. Ungerechtigkeit kennen vier von fünf Studierenden lediglich aus Fernsehserien, von diesen Sozialschmarotzern oder aus der eigenen Beziehung. Und für die Weltrevolution würden sich 95 Prozent nur engagieren, wenn es der eigenen Karriere dient oder genügend Creditpoints dafür gibt.

        Kevin Manuel Schnell

        • Hastu recht jetzt Kevin

          Hater Deutsche Chef neu gemacht: Rechtanspruch auf Hauptschulabschluß ist schon jetzt total Renner. Worden jetzt tausend Klage von die Hauptschüler auf Hauptschulabschluß aufgenommen, von die Gerüchte. Kevin ausßer Wilhelm-Leuschner zum Beispiel was durchgefallenn bloß in die scheiß Mathe Deutsch Physik und Bio – Sozialscheiß. Hat geklagt, hater Hauptschulabschluß gekriegt. Aba geht auch ohne: siehe ich. Kann man sagen: Hauptschulabschlußklagen, gut, aber ohne geht auch, alter wa.

      • Es heißt ja immer, die Parteien in Deutschland unterschieden sich kaum mehr voneinander – alle das Gleiche in Grün und Grau. Tatsächlich stimmt das nur in einem Punkt: Bildung. Sie ist die Antwort aller auf alle Fragen. Wo können wir sparen? Nicht an der Bildung! Was machen wir ohne Rohstoffe? Unser Rohstoff ist Bildung! Wie begegnen wir dem demographischen Wandel? Lebenslanges Lernen! Und wie überzeugen wir Nazis und Islamisten von unseren westlichen Werten? Bildung, Bildung, Bildung!

        Dabei zeigt schon ein Blick auf die Biographien der Bösesten aller Bösen, dass der Ruf nach mehr Bildung von grober Unbildung zeugt. Selbstmordattentäter Mohammed Atta ließ sich in Hamburg zum Diplomingenieur ausbilden. Charles Taylor, liberianischer Verbrecher gegen die Menschlichkeit, hat in Boston Wirtschaftswissenschaften studiert. Kim Jong-un soll in der Schweiz zur Schule gegangen sein. Und Mussolini war sogar Lehrer.

        Jeder kann heute wissen: Bildung schadet entweder, oder sie hilft nicht weiter. Die deutsche Unternehmerin Nicola Leibinger-Kammüller, so konnte man zuletzt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erfahren, hat mehr als zwanzigmal die Buddenbrooks gelesen. Warum? In der Zeit hätte sie die Buddenbrooks mindestens einmal schreiben können.

        Aber dafür hätte sie natürlich nicht wissen dürfen, dass die schon geschrieben worden sind. Bildung macht also träge. Und unwissend sowieso. Sokrates hat sein ganzes Leben lang Wissen angehäuft – um doch nur zu der Erkenntnis zu gelangen, dass er keinen blassen Schimmer hat. „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, sagt der Volksmund. Das stimmt zu hundert Prozent. Es wäre allerdings verkehrt, daraus den Umkehrschluss zu ziehen: Was ich weiß, macht mich heiß. Das Gegenteil ist der Fall! Nichts törnt mehr ab als Wissen. Das hat Max Frisch ja gemeint, als er schrieb: „Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei.“

        Bildung ist daher nicht die Lösung des demographischen Wandels, sondern dessen Grund. Und zwar nicht nur im Bett, sondern auch im Haushalt. Dumm flickt gut – das weiß jedes Kind, und mehr muss man auch nicht wissen.

        Was tut not? Richtig: Leute, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Das Internet ist bereits voll davon, und auch auf deutschen Straßen geht es, von der Maut mal abgesehen, in die richtige Richtung. Da sind zum einen die Salafisten, deren IS-Freunde in Mossul gerade die halbe Uni dichtgemacht haben. Zum anderen die Hooligans. Die haben jüngst in Köln skandiert: „Die Leute, die ,Spiegel‘ und ,Bild‘ lesen, haben die letzten fünfzig Jahre ihre Chance gehabt.“ Salafisten und Hooligans sind sich demnach einig. Aber das können sie naturgemäß nicht wissen, deswegen bekriegen sie sich ja. Bleibt also nur, die Bildungsrepublik Deutschland von innen zu sabotieren. Unsere Studenten geben da gerade Anlass zu Hoffnung: Immerhin 29 Prozent äußerten in einer Studie, sie hielten Politik für unwichtig. Das ist der beste Wert in den vergangenen zwanzig Jahren.

        Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31. Oktober 2014

  3. Kathrin Moldenhauer

    Bei wem es sich um den Toten handelt……liebe LZ was habt ihr Euch bei diesem Deutsch nur gedacht? Putzige Formulierung für eine ziemlich ernste Sache!

    • @Kathrin Moldenhauer
      Welchen Artikel haben Sie gelesen ?? Oben steht nicht „Bei wem es sich um den Toten handelt“, sondern „Um wen es sich bei dem Toten handelt“…..

  4. Hallo „Herr Schnell“
    Ich weiß jetzt nicht was ihr Kommentar hier macht, aber ich finde ihre Argumentation sehr unpassend! Natürlich stimmen manche Dinge, die sie ansprechen, aber das ist ja wohl nicht bei jedem so! Ich selber bin Schüler in der 10. Klasse und hab da schon mehrere Erfahrungen mit „dummen Schülern“. Ich finde ihre Herangehensweise sehr falsch und oberflächlich und so es macht einfach traurig zu wissen, welche Meinung UNSERE Lehrer heutzutage von uns haben… da freut man sich doch gleich wieder auf den Schulbeginn!
    Danke für ihre Meinung und schöne Ferien noch

    Max (14)

    PS: WTF sagt keiner mehr

  5. Warum wird gesagt, dass es derzeit keine Vermissten gibt? Mir fallen mindestens drei Langzeit Vermisste ein. Birgit Meier aus Brietlingen, Katrin Konert aus Bergen Dumme und Klara Kuhrt aus Lübeck, die auf dem Weg nach Lüneburg verschwand.

    Das man nicht wild drauf los spekuliert ist ja klar, aber die Unwahrheit zu sagen ist auch schlecht. Man hätte das mit den vermissten Menschen ja auch weg lassen können.

  6. Also ehlich. Entrümplung und Schedel passen für mich nicht grade gut zusammen. Ich hab mich auch gefracht wieso die LZ Radektion bei dem aussuchen von der Farbfhotogravieh nicht sorgfälltiger war. Wenn da auf dem Bus steht JETZT UMSTEIGEN. Klingt das nicht irgendwie zihmlich freewohl? Ich mein son Schedel ist doch wohl tot oder und kann nicht mehr allein umsteigen. Den Lherer Schnell kenn ich. Hat mein Oliver in Werken un kunst. Der hat von Matte keine ahnung.

    • Liebe Redaktion. Danke fürs wecklöschn von JETZT UMSTEIGEN aufm Busfhoto. Nachteil: Jezt sieht man was das Wort Dokmentuation heut zu Tage bedeutet. Nich viel nähmlich.

      Beverli Schmalke

  7. In Ihrem zweiten Satz (nach gefragt) haben Sie ein Komma vergessen.

  8. es laufen in lüneburg doch soviel kopflose politiker rum. vielleicht sollten die mal nachschauen, ob ihnen der schädel gehört. haben die eigentlich auch ein rückgradt gefunden?

  9. „Ermittler der Kripo vermuten, dass der Schädel älter als zehn Jahre sein könnte.“

    Er könnte also auch schon zehntausend Jahre alt sein.

    Gab es damals in Lüneburg schon Politiker?

    • es gab schon immer welche. neandertaler haben sich auch mit dem homo erectus gepaart. wie sollte das ohne diplomatie gehen?

  10. leider ist die lz für tempo nicht vorgesehen. man scheint nicht gewohnt zu sein, wenn sich zwei hier treffen und ihre meinungen austauschen, dass es dann schneller gehen muss.

  11. man stelle sich vor, hier sind mehr als zwei aufeinmal unterwegs. was macht die lz dann?

  12. na na, gummiboot wäre angebracht. aber was hat der arme lehrer ihnen getan? hier darf jeder das sein, was er will. anonymität ist das eine, die wahrheit das andere. wozu sind schädel da? zum transportieren, oder dass es im hals nicht reinregnet?