Aktuell
Home | Wahl 2016 | Startschuss für die Briefwahl
Stimmzettel, Wahlbriefe, Wahlurne  alles parat im Briefwahlbüro der Stadt, das erstmals im Rathaus eingerichtet ist. Das junge Team freut sich ab sofort auf Besucher und Anfragen. Foto: sp
Stimmzettel, Wahlbriefe, Wahlurne alles parat im Briefwahlbüro der Stadt, das erstmals im Rathaus eingerichtet ist. Das junge Team freut sich ab sofort auf Besucher und Anfragen. Foto: sp

Startschuss für die Briefwahl

sp Lüneburg. Noch gut vier Wochen sind es bis zum Kommunalwahl-Sonntag am 11. September. Wer schon jetzt weiß, dass er am Wahltag arbeiten muss oder im Urlaub ist, aber nicht versäumen will, über die Besetzung im Rat der Stadt, im Kreistag und in den Ortsräten Oedeme und Ochtmissen mitzubestimmen, kann ab sofort Briefwahl beantragen. Das Briefwahlbüro der Stadt ist in diesem Jahr erstmals direkt im Rathaus, Am Ochsenmarkt, eingerichtet.

Ein sechsköpfiges Team kümmert sich darum, dass alle, die die Möglichkeit zur Briefwahl nutzen möchten, dieses auch können. Bei der Kommunalwahl 2011 waren das immerhin annähernd 5000 Wahlberechtigte — Tendenz steigend.

Das Briefwahlbüro ist bis zum 8. September montags bis freitags jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet, am Freitag, 9. September, nur bis 13 Uhr. Es gibt zwei Zugänge zum Wahlbüro: Über den Haupteingang A an der Ecke Am Ochsenmarkt/Am Marienplatz und dann einfach geradeaus ins Wahlbüro; Barrierefrei zugänglich ist das Wahlbüro über den Eingang C des Rathauses, erreichbar über die Waagestraße und den Rathausgarten. Am Eingang C befindet sich eine Klingel, Mitarbeiter des Rathauses sind dann beim Öffnen der Tür behilflich. Die Wege sind ausgeschildert. Telefonisch ist das Briefwahlbüro zu erreichen unter Tel. (04131)3093200.

Und so kann Briefwahl beantragt werden:

Auf der Rückseite der inzwischen an die Wahlberechtigten der Stadt versendeten rund 60000 Wahlbenachrichtigungskarten ist jeweils ein Wahlscheinantrag vorgedruckt. „Wer die Briefwahl nutzen möchte, bringt bitte die eigene Wahlbenachrichtigungskarte mit dem auf der Rückseite ausgefüllten Antrag sowie den Personalausweis oder Reisepass mit“, sagt Markus Hellfeuer, Wahlorganisator der Stadt. Mit diesem Antrag können die Wähler im Briefwahlbüro ihre Briefwahl­unterlagen beantragen oder auch gleich vor Ort ihre Stimmen abgeben.

Wer nicht selbst ins Briefwahlbüro kommen kann, kann die Unterlagen auf den folgenden Wegen anfordern: Entweder den Antrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte ausfüllen, unterschreiben, ausreichend frankieren und ans Briefwahlbüro schicken: Stadt Lüneburg, Rathaus/Wahlbüro, Am Ochsenmarkt, 21335 Lüneburg; alternativ den ausgefüllten Antrag faxen an die Nummer (04131)3093166 oder per E-Mail an wahlbuero@stadt.lueneburg.de schicken. Wichtig ist, dass der Antrag folgende Angaben enthält: Familienname, Vorname, Geburtsdatum und Wohnanschrift, außerdem die Anschrift, an die die Unterlagen geschickt werden sollen, wenn diese von der Wohnanschrift abweicht, gegebenenfalls mit Angabe des Staates, wenn die Unterlagen ins Ausland gehen sollen.

Eine weitere Möglichkeit bietet das Internet. Einfach unter der Adresse www.hansestadtlueneburg.de/wahl2016 in der rechten Spalte den Onlinewahlschein-Antrag herunterladen, ausfüllen und absenden (möglich bis einschließlich 5. September). Hierfür werden zwingend Angaben aus der vorab zugesandten Wahlbenachrichtigungskarte benötigt. Die Stadt schickt allen Antragstellern dann die Briefwahlunterlagen zu. Telefonische Anträge sind ebenso wie Anträge per SMS nach den gesetzlichen Bestimmungen unzulässig.

2 Kommentare

  1. die vergreiste politik hat ein großes poblem. sie kapiert nicht, die jeweilige jugend tickt anders. und zwar aus erfahrung. die alten sorgen dafür, ohne darüber nachzudenken.