- Hochschule
Ausschuss hört Lüneburger an
Uni redet mit bei Hochschulgesetz
st Lüneburg. Bei der Formulierung eines neuen Hochschulgesetzes für Niedersachsen (NHG) redet die Leuphana ein Wort mit: Uni-Präsident Sascha Spoun und zwei Mitglieder des Uni-Senates stellten jetzt bei einer Anhörung im Wissenschaftsausschuss des Landtages in Hannover die Haltung der Lüneburger Universität zum Gesetzentwurf der Landesregierung vor.
Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) will mit den Änderungen unter anderem die Hochschulen für Studenten ohne Abitur öffnen, wenn sie nach der Ausbildung eine dreijährige Berufspraxis in einem dem Fach verwandten Bereich nachweisen können (LZ berichtete).
Bei der Haltung zum Entwurf für das neue NHG liegen Hochschulleitung und Senat auf einer Linie, berichtet Uni-Pressesprecher Henning Zühlsdorff. Die angestrebte Flexibilisierung des Teilzeitstudiums begrüße die Uni ebenso wie Fortschritte beim Projekt offene Hochschule. Auch erweiterte Möglichkeiten bei der Berufung von Professoren ernten Zustimmung aus Lüneburg. Der Uni passt es ebenfalls gut ins Konzept, dass künftig sogenannte Systemakkreditierungen möglich werden sollen: Die Unis müssten nicht mehr jeden Studiengang aufwändig einzeln von Agenturen begutachten lassen.
Kritik äußerten die Vertreter Lüneburgs am Vorhaben des Landes, künftig selbst Honorarprofessoren ernennen zu können. Wie andere Hochschulen auch will die Uni die Politik aus diesen Verfahren heraushalten.
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Kommentare
Watchblog gelesen?
(Gast) nur so
Hat die LZ vorher Watchblog gelesen? Weiter...
mehr 04.02.2012--19:01
Mehr Taschentücher, bitte!
(Gast) querulant
Nur selten schluchze ich beim Leser der...
mehr 16.09.2011--19:56
Vergessen ...
(Gast) Caroline Z.
... haben Sie, einen ganz wichtigen "link" auf...
mehr 16.09.2011--17:30
