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			<title>HSV-Aufsichtsratschef Rieckhoff tritt zurück</title>
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			<description>Hamburg (dpa) - Das Durcheinander in den Führungsgremien des Hamburger SV hält an. Einen Tag nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg (dpa) - Das Durcheinander in den Führungsgremien des Hamburger SV hält an. Einen Tag nach der Mitgliederversammlung beim Fußball-Bundesligisten ist Ernst-Otto Rieckhoff als Aufsichtsratschef zurückgetreten.<p>24 Stunden zuvor hatten sich die Kontrolleure um eine Verkleinerung des derzeit zwölf Mitglieder starken Gremiums gestritten. Rieckhoff favorisierte sieben Mitglieder und schlug eine komplette Auflösung des Aufsichtsrates zur nächsten Wahl im Januar vor. Von den 568 anwesenden Mitgliedern gab es die nötige Dreiviertel-Mehrheit für eine Reduzierung des Rates jedoch nicht.<p>Der Aufsichtsrat steht beim HSV seit Jahren in der Kritik. Zwistigkeiten, Indiskretionen und persönliche Eitelkeiten standen im Vordergrund. In der vergangenen Saison hielten sich die Mitglieder mit öffentlichen Auftritten allerdings zurück. Dennoch hat Rieckhoff die Nase voll. Er habe sich entschlossen, «im Januar nächsten Jahres nicht mehr für ein Mandat im Aufsichtsrat zu kandidieren», teilte er auf der HSV-Homepage in wenigen Zeilen mit. So lange will er nur noch einfaches Mitglied sein. «Da aber derzeit die Weichen für das neue Geschäftsjahr gestellt werden, halte ich es für richtig, hieran nicht mehr an vorderster Front mitzuwirken», sagte er.<p>«Ungeheuerlich», hatte Ex-Präsident Jürgen Hunke am Vortag nach Rieckhoffs Vorschlag gewettert und seinem Ratskollegen Machtgier vorgeworfen. Der Gescholtene hatte am Abend sogar zurückgerudert: «Ich habe kein schlechtes Gewissen wegen der offenen Worte, aber ich hätte es weicher formulieren sollen.»<p>Sein Ansatz sei gewesen, dass das Kontrollgremium mit nur sieben Räten viel ruhiger arbeiten könne und weniger Interna nach außen dringen. 29 Sitzungen habe es im vergangenen Jahr mit endlosen Diskussionen gegeben, Entscheidungen bräuchten viel zu lange. Kollegen fühlten sich überrumpelt, auf den Schlips getreten und gingen Rieckhoff öffentlich an. Die Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten hätte sich deutlich gebessert, dies sei ein Schlag ins Gesicht.<p>Nun hat der HSV neben seiner sportlichen Mammutaufgabe, sich als Fast-Absteiger ohne finanziellen Spielraum erheblich zu verstärken, noch eine weitere Baustelle in den eigenen Reihen. Es ist zu bezweifeln, dass sich der zerstrittene Rat schnell beruhigt.<p>Dabei gibt es genug zu tun: Fast fünf Millionen Euro wird das Saison-Minus erneut betragen, die Verhandlungen mit den Banken über eine Streckung des Stadion-Kredites über 2015 hinaus laufen. Großen Beifall bekam trotz der Talfahrt HSV-Sportdirektor Frank Arnesen, der die bisherigen Zugänge René Adler, Artjoms Rudnevs und Maximilan Beister lobte.<p>Auch die Verhandlungen mit Marcell Jansen über einen neuen Dreijahresvertrag liefen gut. Die Verpflichtung des niederländischen Nationalstürmers Dirk Kuyt von Liverpool soll noch nicht vom Tisch sein. «Wir haben in der vergangenen Saison viele Führungsspieler gehen lassen, aber wir brauchen diese Mentalität», sagte Arnesen.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:38:16 +0200</pubDate>
			
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			<title>DFB weist Einspruch ab - Hertha geht in Berufung</title>
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			<description>Frankfurt/Main (dpa) - Der juristische Streit um das Chaosspiel zwischen Hertha BSC und Fortuna...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Main (dpa) - Der juristische Streit um das Chaosspiel zwischen Hertha BSC und Fortuna Düsseldorf geht in die nächste Runde. Das DFB-Sportgericht wies den Einspruch der Berliner gegen die Wertung der Bundesliga-Relegationspartie ab, die Hertha kämpft aber weiter um eine Wiederholung.<p>Die Berliner legten Berufung gegen das Urteil ein. Das erklärte Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt in Frankfurt/Main.<p>«Das ist kein Urteil, das wir akzeptieren können, was die sportinteressierte Öffentlichkeit zu akzeptieren hat. Wir gehen davon aus, dass das Verfahren diese Woche abgeschlossen wird», sagte er. Nächsthöhere Instanz ist nun das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes.<p>Damit ist die Aufstiegsfrage weiter nicht endgültig geklärt. Sportlich hatten sich die Rheinländer am vergangenen Dienstag erstmals seit 15 Jahren wieder den Sprung in die Bundesliga gesichert. Das Spiel (2:2) war nach Fan-Tumulten unter chaotischen Umständen zu Ende gegangen.<p>Das DFB-Sportgericht bezeichnete den Hertha-Einspruch allerdings als unbegründet. «Das war hier und heute und am Freitag eine schwierige Entscheidung für uns», sagte der Vorsitzende Richter Hans E. Lorenz und betonte: «Auch wenn der Einspruch keinen Erfolg hatte, sagen wir ausdrücklich, dass wir Verständnis haben, dass der Verein nach diesem Strohhalm gegriffen hat.»<p>Fortuna reagierte mit großer Zufriedenheit auf das Urteil. «Ich bin erleichtert und froh, dass die Spielwertung, so wie ausgetragen, bestehenbleibt», sagte der Düsseldorfer Vorstandsvorsitzende Peter Frymuth, «für mich war für das Urteil die Klarheit der Schiedsrichteraussagen entscheidend. Aus unserer Sicht ist dieses Urteil gerecht.»<p>Das DFB-Sportgericht hatte sich am Freitag nach mehr als sechsstündiger Beweisaufnahme vertagt. Hertha hatte nach der Partie in Düsseldorf Protest eingelegt. Gegen die Berliner Profis Lewan Kobiaschwili, Christian Lell, Thomas Kraft und Andre Mijatovic ermittelt der DFB-Kontrollausschuss. Diese Fälle werden zu einem späteren Zeitpunkt behandelt.<p>Schiedsrichter Stark hatte die Nachspielzeit für 21 Minuten unterbrechen müssen, weil Tausende von Fortuna-Fans den Platz gestürmt hatten. Hertha-Anwalt Schickhardt und die als Zeugen geladenen Berliner Profis versuchten zu beweisen, dass die restlichen 1:33 Minuten unter irregulären Bedingungen stattfanden und die Spieler Angst hatten. Dazu erklärte Lorenz in seiner Urteilsverkündung: «Der Nachweis der psychischen Beeinträchtigung wurde nicht erbracht - es ging eher in die andere Richtung.»<p>Auf beide Vereine warten noch Strafen. So muss Hertha mit einer Geldstrafe rechnen, weil Fans Bengalos gezündet und auch aufs Spielfeld geworfen hatten. Düsseldorf droht wegen des Platzsturms sogar ein Geisterspiel oder eine Platzsperre. «Wir hatten es mit drei Unterbrechungen zu tun gehabt, von denen zwei von Hertha BSC zu verantworten sind. Die Rhythmusstörung hat beide Mannschaften gleichzeitig beeinträchtigt», sagte Lorenz.<p>Zu einer möglichen Geldstrafe sagte Fortuna-Finanzvorstand Paul Jäger der Zeitung «Express»: «Wir werden das unter denen aufteilen, die wir ausfindig machen können. Alle anderen können anonym in einen Pool einzahlen. Dann ist es für den Rest nicht ganz so teuer.»<p>Nach Angaben von Schiedsrichter Wolfgang Stark hätten einzelne Berliner Spieler nach dem Schlusspfiff eine «Hetzjagd» auf ihn veranstaltet. Hertha-Profis hätten ihn in massiver Weise bedrängt und beleidigt, Lewan Kobiaschwili habe ihn sogar geschlagen.<p>Nach der Strafanzeige von Stark droht dem 34-jährigen Georgier nun das Karriereende. Bei Tätlichkeiten gegen Schiedsrichter sind Sperren von sechs Monaten bis zwei Jahren vorgesehen. Fortuna-Kapitän Andreas Lambertz muss mit einer Strafe rechnen, weil er im Innenraum ein Bengalisches Feuer in der Hand hielt.<p>Hertha hatte sich für das Verhalten seiner Spieler am Wochenende am Wochenende öffentlich entschuldigt. «Nach den Angaben des Schiedsrichters soll es innerhalb einer verständlicherweise allseits emotionalisierten Atmosphäre auch zu Beleidigungen und anderen, zum Teil schwerwiegenden Unsportlichkeiten gekommen sein. Wir entschuldigen uns deshalb bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei den Schiedsrichtern», hatte der Verein erklärt.<p>Beide Verein hatten angesichts eines möglichen Wiederholungsspiels wieder das Training aufgenommen, die Düsseldorfer sagten nach der ausgefallenen Aufstiegsfeier am Samstag auch ihre viertägige Mallorca-Reise ab. «Wir haben diese Maßnahmen beschlossen aus Respekt vor der Unabhängigkeit der DFB-Gerichtsbarkeit», begründete Manager Wolf Werner. Nun müssen die Profis beider Mannschaften ihre Urlaubspläne weiter auf Eis legen.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:25:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hertha BSC legt Berufung gegen DFB-Urteil ein</title>
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			<description>Frankfurt/Main (dpa) - Hertha BSC wird gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts Berufung einlegen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Main (dpa) - Hertha BSC wird gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts Berufung einlegen. Das sagte Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt. Das Gericht hatte den Einspruch des Berliner Clubs gegen die Wertung des Bundesliga-Relegationsspiels bei Fortuna Düsseldorf als unbegründet abgewiesen. Nächsthöhere Instanz ist nun das DFB-Bundesgericht. Schickhardt sagte, er könne das Urteil nicht verstehen. «Muss es denn Verletzte geben?». Hertha hatte nach der 2:2 ausgegangenen Partie in Düsseldorf Protest eingelegt. Das Spiel war nach Fan-Tumulten unter chaotischen Umständen zu Ende gegangen.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:11:23 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sex-Partys mit DSK: Ermittlungen wegen Gruppenvergewaltigung</title>
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			<description>Paris (dpa) - Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn muss nun auch ein Anklageverfahren wegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Paris (dpa) - Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn muss nun auch ein Anklageverfahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung fürchten. In der Affäre um illegale Sex-Partys mit Prostituierten weitete die französische Justiz ihre Ermittlungen am Montag auf diesen Vorwurf aus.<p>Es bestehe ein Anfangverdacht, dass es im Dezember 2010 zu Handlungen gekommen sei, die als gemeinschaftliche Vergewaltigung einzustufen seien, teilte die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Lille mit.<p>Hintergrund der neuen Vorermittlungen sind Aussagen von Prostituierten, die in Washington an einem Treffen mit dem ehemaligen Chef des Internationalen Weltwährungsfonds (IWF) teilgenommen hatten. Zumindest eine der Frauen sagte aus, dass es zu nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen gekommen sei. Nach Informationen der Tageszeitung «Le Monde» war in Vernehmungen von bestialischen und gewalttätigen Szenen die Rede.<p>Der in Frankreich meist nur DSK genannte Strauss-Kahn bestreitet die Darstellungen und lässt über seine Anwälte darauf hinweisen, dass keine der Prostituierten Anzeige erstattet habe. «Dieses Ermittlungsverfahren wird zeigen, dass Dominique Strauss-Kahn niemals eine Gewalttat verübt hat und niemals eine Beziehung hatte, die nicht im Einvernehmen mit der Partnerin war», hieß es am Montag in einer Stellungnahme. Gemeinschaftliche Vergewaltigung kann in Frankreich mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden.<p>Wegen bandenmäßiger Zuhälterei läuft bereits seit März ein offizielles Anklageverfahren gegen Strauss-Kahn. Der 63-Jährige bestreitet die Teilnahme an den Orgien nicht, will aber nichts davon gewusst haben, dass die freizügigen Damen bezahlt wurden. In diesem Fall müsste er keine Strafe befürchten.<p>Eine andere Sex-Affäre hatte Strauss-Kahn vor einem Jahr sämtliche Zukunftspläne gekostet. Nach Vergewaltigungsvorwürfen eines New Yorker Zimmermädchens musste er nicht nur den IWF-Chefposten, sondern auch seine Hoffnungen auf die Präsidentschaftskandidatur der französischen Sozialisten aufgeben. Die US-Justiz stellte das strafrechtliche Verfahren zwar wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Frau ein, eine zivilrechtliche Klage ist aber noch anhängig. Strauss-Kahn hat das Zimmermädchen im Gegenzug wegen «bösartiger und mutwillig falscher Anschuldigungen» auf eine Million Dollar Schadenersatz verklagt.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Bunte Welt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:10:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sorten- und Devisenkurse am 21.05.2012</title>
			<link>http://www.landeszeitung.de/nachrichten/wirtschaft/news/artikel/sorten-und-devisenkurse-am-21052012/</link>
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			<description>Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 21.05.2012 um 15:58 Uhr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 21.05.2012 um 15:58 Uhr festgestellt.<p>Quelle: Sorten: Reisebank/Devisen: Reuters/oraise Stand: 21.05.2012 15:58 Uhr<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:07:16 +0200</pubDate>
			
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			<title>dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft</title>
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			<description>Streit um Eurobonds - Deutschland sperrt sichBerlin/Brüssel (dpa) - Auf dem EU-Sondergipfel zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Streit um Eurobonds - Deutschland sperrt sich<p>Berlin/Brüssel (dpa) - Auf dem EU-Sondergipfel zur Schuldenkrise droht am Mittwoch ein schwerer Streit um Eurobonds. Frankreich und Italien wollen diese gemeinsamen Anleihen einführen - Deutschland sperrt sich weiterhin. «Eurobonds zum jetzigen Zeitpunkt signalisieren zu niedrige Zinsen und nehmen den Druck auf die Anpassung der europäischen Volkswirtschaften», sagte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Steffen Kampeter (CDU), am Montag im «Deutschlandfunk». Eurobonds seien ein «Rezept zur falschen Zeit». Der neue französische Staatspräsident François Hollande und der italienische Ministerpräsident Mario Monti wollen das heikle Thema nach Angaben aus Diplomatenkreisen auf die Agenda heben. Unklar bleibt, was Hollande im Detail vorschwebt.<p>Facebook-Aktie kippt am zweiten Tag tief unter Ausgabepreis<p>New York (dpa) - Es geht abwärts für die Facebook-Aktie: Am zweiten Tag des Börsenhandels hat das Papier des Online-Netzwerks mehr als acht Prozent verloren. Die Aktie kostete am Montagmorgen in New York noch gut 35 Dollar. Damit lösten sich auf einen Schlag annähernd acht Milliarden Dollar Börsenwert in Luft auf. Das von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen war an der Börse zuletzt gut 97 Milliarden Dollar wert. Am Freitag hatte das Papier um 23 Cent über dem Ausgabekurs von 38 Dollar geschlossen - es war ein mauer Abschluss eines nervenaufreibenden ersten Handelstags. Die am Börsengang beteiligten Banken hatten mehrfach mit eigenen Käufen den Kurs stützen müssen.<p>Zukunft des Bochumer Opel-Werks unklar<p>Bochum (dpa) - Die Zukunft des von Schließung bedrohten Opel-Werks in Bochum ist weiter unsicher. «Es gibt keine Entscheidung zu Opel nach 2014», sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke am Montag bei einer Betriebsversammlung in Bochum. Bis zum 28. Juni werde das Management dem Aufsichtsrat ein Konzept vorlegen, aus dem auch die Zukunft des Bochumer Standortes hervorgehe. Stracke lobte den Qualitätsstandard des Werkes mit knapp 3300 Beschäftigten. Das Unternehmen müsse aber schnell in die schwarzen Zahlen kommen. Opel gehört zum US-Autoriesen General Motors (GM), der umfangreiche Sparmaßnahmen bei dem verlustreichen Autobauer plant. Bis 2014 sind die deutschen Standorte jedoch vertraglich gesichert.<p>Hofmann: Kampf um Regeln für Leiharbeit bleibt Thema<p>Sindelfingen (dpa) - Der Kampf um mehr Regeln für die Leiharbeit muss aus Sicht der IG Metall auch nach dem Tarifabschluss eine Hauptaufgabe für die Gewerkschaft bleiben. «Wir haben mit dem Ergebnis keinen Frieden mit der Leiharbeit gemacht», sagte Bezirksleiter Jörg Hofmann am Montag in Sindelfingen, wo das oberste Gremium der IG Metall Baden-Württemberg - die Große Tarifkommission - die am Samstag erfolgte Einigung bewertete. Der Gewerkschaftsboss räumte ein, dass die Arbeitnehmer für den Kompromiss ein großes Stück weit von ihren Ursprungsforderungen abrücken mussten. «Das gilt besonders bei der Leiharbeit.» Doch als Gesamtpaket sei der Abschluss ein Erfolg.<p>Platzeck: Endgültige Kosten für Berliner Großflughafen noch unklar<p>Potsdam (dpa) - Wie viel der neue Hauptstadtflughafen nach der geplatzten Eröffnung unterm Strich kosten wird, ist nach Darstellung von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) noch unklar. Niemand wisse nach der Verschiebung der Inbetriebnahme auf den 17. März 2013, ob der Finanzierungsrahmen ausreiche, sagte Platzeck am Montag in seiner Regierungserklärung vor dem Potsdamer Landtag. Nach derzeitigem Stand werde das Terminal 1,22 Milliarden Euro kosten. Bisher hatten die Betreiber mit 630 Millionen Euro gerechnet. Damit würden sich die Kosten für das Abfertigungsgebäude verdoppeln.<p>Yahoo versilbert Alibaba-Anteil für gut sieben Milliarden Dollar<p>Hangzhou/Sunnyvale (dpa) - Der kriselnde Internet-Konzern Yahoo bekommt 7,1 Milliarden Dollar für die Hälfte seiner Beteiligung an der größten chinesischen Internet-Handelsplattform Alibaba. Käufer ist das chinesische Unternehmen selbst. Yahoo hielt bisher 40 Prozent an Alibaba. Der Anteil galt zuletzt als der wertvollste Posten im Portfolio von Yahoo. Die Chinesen wollten ihn schon lange zurückkaufen, um an die Börse gehen zu können. Der Weg dafür ist jetzt frei. Yahoo erhalte mindestens 6,3 Milliarden Dollar (4,9 Mrd Euro) in bar sowie Alibaba-Aktien für rund 800 Millionen Dollar, teilten die beiden Unternehmen am Montag mit. Nach Abzug der Steuern dürften rund vier Milliarden übrigbleiben, berichtete das «Wall Street Journal» unter Berufung auf informierte Personen.<p>Kabel Deutschland übernimmt Tele Columbus<p>München (dpa)- Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland übernimmt den hoch verschuldeten Konkurrenten Tele Columbus für rund 600 Millionen Euro. Der Münchner Konzern will das Tele-Columbus-Netz in Berlin und Ostdeutschland jetzt rasch für schnelles Internet und HD-Fernsehen aufrüsten. Der am Montag geschlossene Kaufvertrag muss noch vom Bundeskartellamt geprüft werden. Tele Columbus bringt rund 1,7 Millionen Kunden die von der Kabel Deutschland AG oder von deren Konkurrentin UnityMedia gelieferten TV-Signale als Endversorger für die letzten Meter ins Haus.<p>Deutsche Aktien starten Erholungsversuch<p>Frankfurt/Main (dpa) - Nach den herben Verlusten der Vorwoche haben die deutschen Aktienmärkte am Montag einen Erholungsversuch gestartet. Der Leitindex Dax drehte nach einem zögerlichen Auftakt schnell ins Plus und arbeitete sich bis zuletzt mit 0,84 Prozent ins Plus vor auf 6323 Punkte. Am Freitag hatte das Kursbarometer erstmals seit Mitte Januar wieder unter 6300 Punkten geschlossen und im Laufe der Vorwoche knapp fünf Prozent an Wert verloren. Die übrigen Indizes schlugen sich zum Wochenauftakt noch etwas besser: Der MDax stieg am Montagnachmittag um 1,09 Prozent auf 10 153 Punkte, und der TecDax legte 1,05 Prozent auf 750 Punkte zu. Der Kurs des Euro stieg: Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2750 (Freitag: 1,2721) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7843 (0,7861) Euro.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Facebook-Aktie bricht ein: Ausverkauf</title>
			<link>http://www.landeszeitung.de/nachrichten/wirtschaft/news/artikel/facebook-aktie-bricht-ein-ausverkauf/</link>
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			<description>New York (dpa) - Für die Facebook-Aktie geht es gnadenlos abwärts: Um mehr als 13 Prozent ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">New York (dpa) - Für die Facebook-Aktie geht es gnadenlos abwärts: Um mehr als 13 Prozent ist das Papier des sozialen Netzwerk am zweiten Handelstag in New York eingebrochen. Die Aktie kostete nach einer halben Stunde Handel am Montag gerade noch 33 Dollar.<p>Der Ausgabepreis hatte bei 38 Dollar gelegen. Mehr als 13 Milliarden Dollar Börsenwert lösten sich in Luft auf. Das von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen wurde von den Anlegern nur noch auf 91 Milliarden Dollar taxiert.<p>Am Freitag hatte das Papier um 23 Cent über dem Ausgabekurs von 38 Dollar geschlossen - es war ein mauer Abschluss eines nervenaufreibenden ersten Handelstags. Die am Börsengang beteiligten Banken hatten mehrfach mit eigenen Käufen den Kurs stützen müssen. Erschwerend hinzu kamen Computerpannen beim Börsenbetreiber Nasdaq.<p>Mit dem Kursverlust können sich nun all jene bestätigt fühlen, die Facebook für überbewertet halten. Zwar besitzt das Netzwerk gut 900 Millionen Mitglieder, doch die Geschäftszahlen fallen bislang eher bescheiden aus: Im vergangenen Jahr machte das Unternehmen 3,7 Milliarden Dollar Umsatz und 1 Milliarde Dollar Gewinn. Die Haupt-Einnahmequelle ist Werbung.<p>Der Verlust macht sich nicht nur bei Kleinanlegern im Depot bemerkbar. Besonders groß sind die Ausschläge beim frisch verheirateten Firmengründer und -chef Mark Zuckerberg. Er ist mit 503,6 Millionen Aktien der größte Facebook-Anteilseigner. Damit macht eine Veränderung von 1 Dollar je Aktie in seinem Fall jeweils rund eine halbe Milliarde Dollar aus.<p>Facebook und die Alteigentümer hatten Ende vergangener Woche 421 Millionen Aktien verkauft. Eine schwächer als gedacht ausgefallene Nachfrage ließ die Anteilsscheine im Handel jedoch beinahe unter den Ausgabekurs fallen. Der schwache Auftakt hatte den gesamten Markt und vor allem andere Internetaktien mit runtergezogen.<p>Hinzu kamen noch die Computerpannen bei der Nasdaq. Deren Systeme waren mit dem größten Internet-Börsengang aller Zeiten überfordert. «Das war nicht unsere Sternstunde», räumte Nasdaq-Chef Robert Greifeld am Sonntag in einer Telefonkonferenz ein. Er hatte am Freitag noch gemeinsam mit Zuckerberg die Eröffnungsglocke der Börse geläutet.<p>Nach Greifelds Worten lag das Problem in der Stornierung von Aufträgen. Auch ausführliche Tests im Vorfeld hätten die Fehlfunktionen nicht aufgedeckt. Die Software habe sich aufgehängt, Mitarbeiter hätten manuell eingreifen müssen. Der Handel mit den Facebook-Papieren begann am Freitag mit einer halben Stunde Verspätung und lief auch danach nicht fehlerfrei. Die Börsenaufsicht SEC untersucht die Pannen.<p>Börsianer beschwerten sich, dass sie über Stunden nicht gewusst hätten, ob ihre Aufträge nun ausgeführt worden seien oder nicht. Einige sagten, sie hätten durch die Aussetzer Geld verloren und verlangen nun Wiedergutmachung von dem Börsenbetreiber. Das bedeutet einen Imageschaden für die Nasdaq. Die rein computergestützte Börse hatte der traditionsreichen New York Stock Exchange den Facebook-Börsengang weggeschnappt.<p>Facebook-Mitteilung mit Ausgabepreis<p>Endgültiger Börsenprospekt<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:03:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>Weiter Hängepartie um Bochumer Opel-Werk</title>
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			<description>Bochum (dpa) - Die Zukunft des von Schließung bedrohten Opel-Werks in Bochum bleibt unsicher. «Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bochum (dpa) - Die Zukunft des von Schließung bedrohten Opel-Werks in Bochum bleibt unsicher. «Es gibt keine Entscheidung zu Bochum nach 2014», sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke am Montag bei einer Betriebsversammlung in Bochum.<p>Bis zum 28. Juni werde das Management dem Aufsichtsrat ein Konzept vorlegen, aus dem auch die Zukunft des Bochumer Standortes hervorgehe. Die Beschäftigten reagierten mit Wut und Pfeifkonzerten.<p>Der Bochumer Betriebsrat verlangt eine Zusage, dass der bisher im Ruhrgebiet gefertigte Familienvan Zafira für die gesamte Laufzeit des Modells im Werk bleibt. Hintergrund ist die geplante Verlagerung der Astra-Produktion aus dem Stammwerk Rüsselsheim ins Ausland. Arbeitnehmervertreter befürchten nun, dass die Bochumer Zafira-Produktion von 2015 an auf die freigewordenen Kapazitäten in Rüsselsheim verlagert und Bochum geschlossen wird. Stracke wies das auf der Versammlung zurück: «Ich habe zu keinem Zeitpunkt den Zafira von Bochum in Rüsselsheim angeboten.»<p>Stracke lobte ausdrücklich den Qualitätsstandard des Bochumer Werks mit knapp 3300 Beschäftigten. Andererseits müsse das Unternehmen die Kosten in den Griff bekommen und schnell in die schwarzen Zahlen kommen. Opel gehört zum US-Autoriesen General Motors (GM), der umfangreiche Sparmaßnahmen bei dem verlustreichen Autobauer plant. Bis 2014 sind die deutschen Standorte vertraglich gesichert.<p>Der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel kündigte an, ohne klare Perspektive für das Werk den für 2010 bis 2014 vereinbarten zeitweisen Lohnverzicht etwa beim Weihnachtsgeld nicht mehr mitzutragen. Für das Bochumer Werk seien das gut 20 Millionen Euro jährlich. «Wir sind nicht bereit zu Einsparungen, wenn mit unserem Geld im Ausland Werke gebaut oder Managerboni bezahlt werden.»<p>Einenkel kritisierte das Management zu Beginn der Betriebsversammlung scharf. Die Entscheidung, die Produktion des Kompaktwagens Astra ins Ausland zu verlagern, sei verhängnisvoll. «Das werden Sie bei den Verkaufszahlen in Deutschland merken», sagte er zu Stracke. Bochum habe nach den offiziellen Werkszahlen den höchsten Qualitätsstandard und derzeit auch die beste Produktivität im Verbund. Trotzdem werde der Standort schlecht geredet. «Das ist schmutzig», sagte Einenkel.<p>NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) forderte eine Offensive für das Bochumer Werk. Opel in Bochum solle nicht in der Defensive verharren, sondern die Vorteile des Standorts deutlich machen, sagte sie bei der Belegschaftsversammlung. «Bochum verfügt über hoch qualifizierte Mitarbeiter und ein dichtes Netzwerk von Zulieferern», betonte Kraft. «Wir waren und wir sind hier nicht die billigsten (...), aber die Mitarbeiter hier können Qualität bauen.» Nicht zuletzt sei NRW eine der dichtesten und kaufkräftigsten Regionen in Europa. «Wer hier als Marke Fuß fassen will, muss sich auch für den Standort positionieren.»<p>Die Belegschaft machte ihrem Ärger Luft. Der langjährige Opel-Beschäftigte Reinhard Ostermann (59) sagte: «Ich bin stinksauer. Das ist dieselbe Hängepartie wie seit zehn Jahren.» Bochum werde ständig gegen andere Werke ausgespielt. «Die hundertste Beschwichtigung ist eine zu viel», sagte Gabi Gärtner, Ehefrau und Schwester von Opel-Beschäftigten. Das Familienleben leide unter dem ständigen Bangen um den Job. «Das ist eine Atmosphäre, an der man kaputt geht.»<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:57:32 +0200</pubDate>
			
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			<title>Yahoo versilbert Alibaba-Anteil</title>
			<link>http://www.landeszeitung.de/nachrichten/wirtschaft/news/artikel/yahoo-versilbert-alibaba-anteil/</link>
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			<description>Hangzhou/Sunnyvale (dpa) - Der kriselnde Internet-Konzern Yahoo bekommt 7,1 Milliarden Dollar für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hangzhou/Sunnyvale (dpa) - Der kriselnde Internet-Konzern Yahoo bekommt 7,1 Milliarden Dollar für die Hälfte seiner Beteiligung an der größten chinesischen Internet-Handelsplattform Alibaba.<p>Käufer ist das chinesische Unternehmen selbst. Yahoo hielt bisher 40 Prozent an Alibaba. Der Anteil galt zuletzt als der wertvollste Posten im Portfolio von Yahoo. Die Chinesen wollten ihn schon lange zurückkaufen, um an die Börse gehen zu können. Der Weg dafür ist jetzt frei.<p>Yahoo erhalte mindestens 6,3 Milliarden Dollar (4,9 Mrd Euro) in bar sowie Alibaba-Aktien für rund 800 Millionen Dollar, teilten die beiden Unternehmen am Montag mit. Nach Abzug der Steuern dürften rund vier Milliarden übrigbleiben, berichtete das «Wall Street Journal» unter Berufung auf informierte Personen.<p>Yahoo will das Geld aus dem Verkauf des Alibaba-Anteils in den Rückkauf eigener Aktien stecken. Mit dem Deal wurde ein laufendes Aktienrückkauf-Programm um fünf Milliarden Dollar aufgestockt. Im bisherigen Preis der Yahoo-Aktie war der Wert des Alibaba-Anteils eingerechnet. Ein Aktienrückkauf könnte mögliche Kursverluste abfedern.<p>Yahoo hatte seinen 40-prozentigen Anteil 2005 für eine Milliarde Dollar gekauft. Der Internet-Pionier war in den vergangenen Jahren immer wieder in Gesprächen über die Alibaba-Beteiligung gewesen, ein Deal kam aber nie zustande.<p>Gemessen an dem von Yahoo erhaltenen Preis wird Alibaba derzeit mit 35 Milliarden Dollar (rund 27,4 Mrd Euro) bewertet. Die chinesische Handelsplattform hat zwar noch keine offiziellen Börsenpläne angekündigt, ihre Absicht ist jedoch schon lange bekannt. Yahoo kann weitere zehn Prozent zum Ausgabepreis des Papiers beim Börsengang an Alibaba oder bei der Aktienplatzierung verkaufen. Nach Informationen des «Wall Street Journal» ist diese Option bis Dezember 2015 befristet, was einen Hinweis auf den Zeitplan gebe. Die letzten zehn Prozent kann Yahoo nach einem Börsengang am Markt verkaufen.<p>Alibaba steigerte den Umsatz im vergangenen Jahr um drei Viertel auf 2,34 Milliarden Dollar und erzielte dabei einen Gewinn. Zusammen mit dem erwarteten starken Wachstum des Internethandels in China macht dies Alibaba für Investoren besonders interessant. Größter Anteilseigner von Alibaba ist jetzt das japanische Beteiligungsunternehmen Softbank mit rund 30 Prozent. Softbank hält auch einen Anteil am japanischen Geschäft von Yahoo. Der Verkauf der dortigen Beteiligung gilt als nächster wahrscheinlicher Schritt des Yahoo-Managements.<p>Den Deal mit Alibaba soll laut US-Medienberichten Yahoo-Chef Scott Thompson eingefädelt haben, der vor kurzem wegen eines falschen akademischen Titels gehen musste. Der Investor Dan Loeb, der diese Affäre ins Rollen brachte und jetzt mit Vertrauten in den Verwaltungsrat einziehen wird, machte schon länger Druck, die Beteiligung zu versilbern.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:56:15 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eil +++ Hertha legt Berufung gegen DFB-Urteil ein</title>
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			<description>Frankfurt/Main (dpa) - Hertha BSC wird gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts Berufung einlegen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Main (dpa) - Hertha BSC wird gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts Berufung einlegen. Das erklärte Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt in Frankfurt/Main. Zuvor hatte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes den Einspruch des Berliner Clubs gegen die Wertung des Bundesliga-Relegationsspiels bei Fortuna Düsseldorf abgewiesen. Nächsthöhere Instanz ist nun das DFB-Bundesgericht.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:54:29 +0200</pubDate>
			
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