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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 19:21:26 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jugendliche zerlegen Villa nach Massen-Party in Frankreich</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Paris (dpa) - Der Alptraum eines jeden Wohnungsbesitzers wurde im exklusiven französischen Badeort Sainte-Maxime Realität: Mehrere hundert Jugendliche haben dort eine leerstehende Villa völlig demoliert. Die zuständige Polizeiwache bestätigte heute den Vorfall, der sich schon am Samstag ereignet hatte. Bei der im Internet organisierten Party an der französischen Côte d'Azur ging es wild her. Das ganze Haus sei zerstört, berichtete Nachbar Matthieu Isset dem französischen TV-Nachrichtensender «BFM TV». In Medienberichten war von 600 bis zu 800 Jugendlichen die Rede.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Bunte Welt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:21:26 +0200</pubDate>
			
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			<title>Biedermann: EM-Champ ohne Olympia-Norm</title>
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			<description>Debrecen (dpa) - Auch ohne Olympia-Norm reichte es für Paul Biedermann zum dritten EM-Titel, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Debrecen (dpa) - Auch ohne Olympia-Norm reichte es für Paul Biedermann zum dritten EM-Titel, die siegreiche Freistilstaffel um seine Freundin Britta Steffen sorgte für die 600. deutsche Medaille bei Europameisterschaften.<p>Über 4 x 100 Meter lagen Startschwimmerin Steffen, Silke Lippok, Lisa Vitting und Daniela Schreiber vor den starken Schwedinnen. Die Männer-Freistilstaffel verpasste als Siebte einen erfreulichen Schlusspunkt am ersten Finalabend von Debrecen, der 31. EM seit 1926.<p>In 3:47,86 Minuten gewann Biedermann über 400 Meter Freistil im ersten EM-Rennen das Premieren-Gold für die deutschen Schwimmer, verpasste aber wie bei den deutschen Meisterschaften die Olympia-Norm von 3:47,26. Sein erster EM-Titel überhaupt über die 400 Meter (über die halbe Distanz hatte er bereits 2008 und 2010 gewonnen) hinterließ auch beim Weltrekordler gemischte Gefühle. »Ich bin viel zu verhalten angeschwommen, habe das nicht gemacht, was mein Trainer vorher mit mir besprochen hat», sagte der Hallenser, freute sich dennoch über den Sieg: «Ein Titel ist immer schön.»<p>Als Medaillengewinner von der WM in Shanghai war Biedermann aber ohnehin für London qualifiziert. «Jetzt muss ich doch leider auf mein Freilos zurückgreifen», sagte der Weltrekordler, der in Berlin bei der DM über 200 Meter die Norm unterboten hatte. Trainer Frank Embacher konnte das Rennen seines Schützlings nicht wie sonst am Beckenrand verfolgen, weil ihm ein Ordner mit Hinweis auf die enge Halle den Zutritt verweigerte. «Er ist zwei Sekunden langsamer als in Berlin angegangen, positiv stimmen mich die letzten 200, die waren mehr als in Ordnung», sagte der Coach.<p>Vor zwei Jahren bei der EM in Budapest hatte Biedermann mit einer ähnlichen Renneinteilung gegen Yannick Agnel verloren. Der Franzose fehlte in Debrecen wie auch ein Großteil anderer europäischer Spitzenschwimmer.<p>Noch im Vorlauf war Britta Steffen nach einer harten Trainingseinheit tags zuvor nur die viertschnellste Zeit geschwommen und hatte von einer «echten Herausforderung» gesprochen. Die Doppel-Olympiasiegerin brachte im Finale mit ordentlichen 54,21 Sekunden das deutsche Quartett dann in Front. Silke Lippok hielt die Führung gegen Italiens Ass Federica Pellegrini, gegen die Weltranglisten-Zweite Sarah Sjöström (Schweden) verlor eine tapfere Lisa Vitting die Führung, doch die deutsche Staffel konterte noch einmal. «Dieses Gold verdanken wir unserer Schlussschwimmerin Daniela Schreiber», sagte Steffen.<p>Bei der Siegerehrung fehlte Vitting, sie litt schon den ganzen Tag unter Magenkrämpfen. «Wir sind stolz, dass sie so durchgehalten hat», sagte Schreiber, die ihrem Ruf als Klasse-Schlussschwimmerin erneut gerecht wurde: «Das ist pures Adrenalin. Wenn ich jemanden vor mir habe, dann muss ich sie kriegen. Das will ich auch mal im Einzel umsetzen», sagte sie vor den Vorläufen über die 100 Meter an diesem Dienstag. «Da werde ich keine Chance haben», erklärte Steffen, die das harte Olympia-Training auch während der EM nicht reduzierte.<p>Die Männer-Staffel mit Christoph Fildebrandt, Markus Deibler, Dimitri Colupaev und Marco Di Carli wurde beim Sieg von Frankreich nur Siebte. Die 400 Meter Lagen der Frauen gewann Lokalmatadorin Katinka Hosszu in 4:33,76. Minuten. Theresa Michalak (Halle/Saale) verzichtete auf einen Start und konzentriert sich auf das Olympia-Ticket über die halbe Distanz.<p>Auf seine dritten Olympischen Spiele darf sich Helge Meeuw freuen. Über 100 Meter Rücken unterbot der WM-Zweite von 2009 nach langem Trainingsausfall im Halbfinale in 53,80 Sekunden knapp die geforderte Zeit von 53,87. Damit zog er als Schnellster in das Finale an diesem Dienstag ein. «Ich freue mich sehr, aber in London muss ich natürlich schneller sein, da gewinnt man damit keinen Blumentopf», sagte der Mann von Ex-Weltmeisterin Antje Buschschulte.<p>Begonnen hatte der Finalabend mit einer Schweigeminute für den toten Norweger Alexander Dale Oen. Er wäre am (heutigen) Montag 27 Jahre alt geworden. Der Weltmeister über 100 Meter Brust war am 30. April während des norwegischen Höhentrainingslagers in Flagstaff/Arizona tot aufgefunden worden. Erste Untersuchungen gingen von einem Herzstillstand aus.<p>Livestream auf LEN-Verbandsseite<p>Startlisten aller Wettbewerbe<p>Detaillierter Zeitplan nach Minuten<p>Deutsche Kriterien Olympia-Nominierung samt Normzeiten<p>Veranstalter-Homepage/engl.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:15:41 +0200</pubDate>
			
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			<title>Afghanen leiten schon 2013 Isaf-Kampfeinsätze</title>
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			<description>Chicago (dpa) - Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen will die Nato nach Ende des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Chicago (dpa) - Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen will die Nato nach Ende des Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren.<p>Schon Mitte 2013 sollen afghanische Sicherheitskräfte - im Verbund mit der internationalen Isaf-Schutztruppe - die Kampfeinsätze gegen radikalislamische Taliban führen.<p>Zum Abschluss ihres Gipfels in Chicago stimmten die 28 Staats- und Regierungschef der Allianz einer Vorlage zu den Hilfen zu.<p>US-Präsident Barack Obama demonstrierte Zuversicht: «Wir setzen uns zum Ziel, dass die afghanischen Sicherheitskräfte Mitte 2013 die Führungsrolle für die Wahrung der Sicherheit im ganzen Land übernehmen.»<p>Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen ergänzte: «Das ist ein wichtiges Zeichen des Fortschritts zu unserem gemeinsamen Ziel: Einem Afghanistan, das von Afghanen für Afghanen regiert und gesichert wird.»<p>Den Löwenanteil der geschätzt jährlich 4,1 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) übernehmen die USA, Deutschland will 150 Millionen Euro beitragen. Die USA stellen rund 90 000 Soldaten für die Schutztruppe Isaf, die derzeit etwa 130 000 Soldaten im Einsatz hat.<p>Die Proteste gegen den größten Gipfel in der 63-jährigen Geschichte des Bündnisses gingen am Montag weiter. Demonstranten zogen zur Zentrale des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Boeing. Nach den Ausschreitungen am Vortag blieb es zunächst ruhig.<p>Die 28 Alliierten stellten in Chicago Weichen für milliardenschwere Rüstungsprojekte und enge Zusammenarbeit bei Entwicklung und Beschaffung von Rüstungsgütern.<p>Für Ärger sorgte das Ausscheren Frankreichs aus der Bündnissolidarität: Präsident François Hollande will die Kampftruppen schon Ende 2012 nach Hause holen - zwei Jahre früher als vereinbart.<p>Hollande spielte die Erregung demonstrativ herunter. «Wir haben eine gemeinsame Abmachung gefunden», sagte er. 2013 sollten französische Ausbilder für afghanischen Polizei und Armee verbleiben.<p>Zwischen den Zeilen ließ Bundeskanzlerin Angela Merkel Unverständnis durchblicken: «Wir sind gemeinsam nach Afghanistan gegangen, und wir wollen auch gemeinsam aus Afghanistan wieder abziehen.»<p>Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) sieht keine Gefahr eines Nachahmereffekts: «Wir bleiben zusammen, das Bündnis franst nicht aus.»<p>In Chicago trafen sich die rund 50 Staaten, die Soldaten nach Afghanistan geschickt haben. Nach Darstellung de Maizières erklärte Australien, das mit dem Gedanken gespielt hatte abzuziehene, bis 2014 zu bleiben.<p>Die Nato kam bei der Raketen-Abwehr einen wichtigen Schritt voran: Das System - ein Schutzschild gegen Angriffe sogenannter Schurkenstaaten wie dem Iran und Nordkorea - ist in Teilen einsatzbereit. Das stellte die Gipfelrunde zum Auftakt fest.<p>Russland hatte vor dem Beschluss erneut seine Ablehnung deutlich gemacht. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, das System könne das strategische Gleichgewicht stören, weil es letztlich in Lage wäre, auch russische Raketen abzufangen.<p>Die Raketenabwehr beruht auf der Verbindung von Radarstationen und Abfangraketen zu Lande und zu Wasser. Bis 2020 soll es komplett installiert sein.<p>Wegweisend für eine neue Ausrichtung der Nato waren vor allem Beschlüsse zu Rüstungsprojekten. «Sie werden militärische Fähigkeiten, die wir brauchen, zu einem Preis schaffen, den wir uns leisten können», sagte Rasmussen.<p>Es ist eine enge Kooperation bei mehr als 20 Projekten geplant. Angesichts knapper Mittel will die Nato dennoch militärisch und technologisch immer auf letzten Stand zu sein. Viele Entwicklungen können einzelne Staaten finanziell nicht mehr allein stemmen.<p>Zu solchen Projekten der sogenannten «Smart Defence» (Kluge Verteidigung) gehören beispielsweise ein System zur Bodenaufklärung durch unbemannte Flugkörper oder zur Betankung von Flugzeugen.<p>Für die deutschen Steuerzahler könnte das Projekt AGS - Bodenüberwachung aus der Luft - durch fünf unbemannte Flugzeuge kostspielig werden. Die Anschaffung durch 13 Staaten, darunter Deutschland, kostet eine Milliarde Euro. Der Betrieb des Systems kostet nach Diplomatenangaben weitere zwei Milliarden Euro - die allerdings auf alle 28 Mitglieder verteilt werden.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:12:23 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Nato setzt auf Afghanistans eigenes Können</title>
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			<description>Chicago (dpa) - Das Vertrauen der Nato in Afghanistan wächst. Auf ihrem Gipfel setzt sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Chicago (dpa) - Das Vertrauen der Nato in Afghanistan wächst. Auf ihrem Gipfel setzt sich die Hoffnung durch, dass das Land schon Mitte 2013 wieder selbst für Sicherheit und Ordnung sorgt. Ob es klappt oder nicht, kostspielig bleibt die Operation für die Allianz so oder so.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:09:17 +0200</pubDate>
			
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			<title>Linke streitet weiter um künftige Führung</title>
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			<description>Berlin (dpa) - Rund zwei Wochen vor dem Wahlparteitag der Linken verschärft sich der Machtkampf um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - Rund zwei Wochen vor dem Wahlparteitag der Linken verschärft sich der Machtkampf um die künftige Führung. Ein Krisentreffen von Bundestags-Fraktionsvize Dietmar Bartsch mit Ex-Parteichef Oskar Lafontaine brachte am Sonntagabend keine Lösung.<p>Fraktionschef Gregor Gysi rückte am Montag überraschend von Lafontaine ab und zeigte Verständnis für Bartsch. Erstmals erklärte eine Frau offiziell ihre Kandidatur für den Parteivorsitz: die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann.<p>Nach der Satzung muss die Doppelspitze aus mindestens einer Frau bestehen. Die Sächsin Zimmermann hatte in der vergangenen Woche Unterstützung für Lafontaine gezeigt. Käme es zu dieser Lösung, wäre auch der Ost-West-Proporz erfüllt. Am Montag sagte Zimmermann auf die Frage, ob sie lieber mit Lafontaine oder Bartsch eine Doppelspitze bilden wolle: «Ich verstehe mich mit beiden gut.»<p>Wie eine Gesamtlösung aussehen könnte, ist aber weiterhin völlig unklar. Gysi wies am Montag indirekt Lafontaine den Schwarzen Peter für die Hängepartie zu. Da Lafontaine Bartsch nicht als Bundesgeschäftsführer akzeptiere, entfalle für Bartsch die Überlegung, seine Kandidatur als Parteivorsitzender zurückzuziehen. «Niemand kann jetzt Dietmar Bartsch verübeln, seine Kandidatur aufrecht zu erhalten», teilte der Fraktionsvorsitzende mit.<p>Parteichef Klaus Ernst zeigte sich überrascht über diese Erklärung Gysis. Über die Frage, wer Bundesgeschäftsführer werde, sei am Sonntagabend gar nicht gesprochen worden. Ernst bestätigte aber, dass Lafontaine weiterhin keine Kampfkandidatur wolle. Zudem wolle Lafontaine nur dann als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl 2013 ziehen, wenn er Parteichef sei. Der neue Vorstand soll am 2. und 3. Juni beim Parteitag in Göttingen gewählt werden.<p>Sachsens Landesvorsitzender Rico Gebhardt nannte Lafontaines Agieren undemokratisch. «Das geht überhaupt nicht. Man kann wohl Wünsche äußern, aber keine Bedingungen stellen», sagte der 48-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. Gebhardt führt mit knapp 11 000 Mitgliedern den bundesweit stärksten Landesverband der Linken. Er hoffe aber noch immer darauf, dass ein Kompromiss gefunden werde.<p>Nach Einschätzung des saarländischen Landeschefs Rolf Linsler wird der Führungsstreit erst beim Parteitag oder unmittelbar davor gelöst. Dies werde nicht unbedingt in einer Kampfabstimmung, sondern gegebenenfalls bei einem Treffen am Freitag davor geschehen.<p>Der Streit ist auch ein Richtungsstreit: Bartsch wird vor allem von den Ostverbänden unterstützt, die einen gemäßigten Kurs Richtung Regierungsbeteiligung fahren. Lafontaine steht für einen harten Oppositionskurs und wird vor allem von den Westverbänden unterstützt. Lafontaines Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht bekräftigte am Montag ihr Nein zu einer gemeinsamen Führung mit Bartsch.<p>Parteichef Ernst warnte vor «destruktiven Kräften», die die Partei weiter schwächen könnten - Namen nannte er dabei nicht. Wenn dieser Kräfte sich durchsetzen, werde die Linke schwächer sein als es die Vorgängerpartei PDS jemals gewesen sei. Dieser Entwicklung könne man am besten mit Lafontaine entgegenwirken. Zuletzt war die Linke bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.<p>Linke-Konferenz<p>Oskar Lafontaine<p>Dietmar Bartsch<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:00:52 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westerwelle verurteilt Anschlag im Jemen</title>
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			<description>Chicago (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat den verheerenden Selbstmordanschlag im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Chicago (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat den verheerenden Selbstmordanschlag im Jemen aufs Schärfste verurteilt. «Wir werden nicht zulassen, dass der Terror siegt», sagte Westerwelle am Rande des Nato-Gipfels in Chicago. Die internationale Gemeinschaft stelle sich entschlossen gegen Versuche, den Aussöhnungsprozess im Jemen zu verhindern. In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa hatte zuvor ein Selbstmordattentäter mindestens 90 Soldaten mit sich in den Tod gerissen.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:59:07 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptstadtflughafen wird deutlich teurer</title>
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			<description>Schönefeld (dpa) - Am Hauptstadtflughafen mehren sich die Anzeichen für eine Kostenexplosion. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schönefeld (dpa) - Am Hauptstadtflughafen mehren sich die Anzeichen für eine Kostenexplosion. Die verfügbaren Mittel seien weitestgehend ausgegeben oder verplant, sagte der Ministerpräsident von Brandenburg, Matthias Platzeck. Der Betreibergesellschaft stehen aber weitere Rechnungen ins Haus: Schadenersatz für die geplatzte Eröffnung und mögliche Nachforderungen von Baufirmen. Nach dpa-Informationen sind aus der ursprünglich veranschlagten Investitionssumme von 2,4 Milliarden Euro inzwischen knapp drei Milliarden Euro geworden.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:49:23 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eurobonds bleiben Reizthema zwischen Berlin und Paris</title>
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			<description>Berlin (dpa) - Deutschland und Frankreich streiten weiter über die Einführung von Eurobonds. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - Deutschland und Frankreich streiten weiter über die Einführung von Eurobonds. Der neue französische Finanzminister Pierre Moscovici betonte am Montag bei seinem Antrittsbesuch in Berlin, Paris halte an der Forderung nach gemeinsamen Staatsanleihen der Euro-Länder fest.<p>«Für uns ist das eine ganz wichtige Idee», sagte er nach einem Treffen mit Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Frankreich werde das Thema am Mittwoch beim informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs auf den Tisch legen. Dieses Treffen mache nur Sinn, wenn über alles ganz offen geredet werde - auch über strittige Themen. Beim EU-Gipfel Ende Juni seien aber Ergebnisse nötig: «Das erwarten die Europäer von uns.»<p>Die Bundesregierung lehnt Eurobonds bisher strikt ab. Bei solchen Staatsanleihen profitieren Euro-Krisenländer von niedrigeren Zinsen an den Kapitalmärkten. Deutschland befürchtet eine zusätzliche Belastung und weniger Druck auf Haushaltssünder.<p>Schäuble ging auf der gemeinsamen Pressekonferenz nicht näher auf Eurobonds ein. Er sagte lediglich, dass am Mittwoch über alles gesprochen werde und sich Deutschland an allen Debatten über Maßnahmen für mehr nachhaltiges Wachstum beteiligen werde.<p>Schäuble und Moscovici machten aber deutlich, dass beide Länder trotz Differenzen in Einzelfragen Schrittmacher bei der Bewältigung der Euro-Schuldenkrise bleiben wollen. «Ein starkes handlungsfähiges Europa ist in unserem gemeinsamen Interesse», sagte Schäuble.<p>Die deutsch-französische Achse sei zwar nicht alles. Beide Länder müssten auch Rücksicht auf kleinere Partner nehmen. Wenn Berlin und Paris aber nicht an einem Strang und nicht in dieselbe Richtung zögen, werde es schwierig, Europa nach vorne zu bringen: «Wir werden an gemeinsamen Lösungen arbeiten und gemeinsame Lösungen finden.»<p>Beide Minister hoffen, dass in Griechenland nach den Neuwahlen Mitte Juni wieder stabilere Verhältnisse herrschen. «Wir wollen, dass Griechenland im Euro-Verbund bleibt», sagte Schäuble. An den strengen Vereinbarungen mit Athen könne jedoch nicht gerüttelt werden. Spanien hat aus Sicht Schäubles die nötigen Maßnahmen ergriffen, um das Vertrauen der Finanzmärkte in stärkerem Maße zurück zu gewinnen: «Wir wissen alle um unsere Verantwortung.»<p>Moscovici bemühte sich um gemäßigte Töne Richtung Athen. Reformen seien zweifelsohne nötig. Allerdings müssten die Anstrengungen der Griechen auch anerkannt werden. Europa sollte den Griechen in der Rezession starke Signale senden und sie ermutigen. Bei den Wahlen entscheiden laut Moscovici aber die Griechen über ihre Zukunft.<p>Über die künftige Führung der Euro-Gruppe sowie andere Posten wird laut Moscovici in einem Paket von den EU-Chefs entschieden. Laut Medienberichten gibt es in Paris Vorbehalte gegen Schäuble als künftigen Chef der Eurogruppe. Moscovici betonte, es gehe um politische Entscheidungen und nicht um ein persönliches Veto.<p>Der neue Kassenwart in Paris bekräftigte, dass Frankreich die Ziele bei der Konsoliderung der öffentlichen Haushalte einhalten werde. Bis zum Jahr 2017 solle ein ausgeglichener Etat erreicht werden, 2013 solle das Staatsdefizit wieder unter die Obergrenze von 3,0 Prozent der Wirtschaftsleistung gedrückt werden.<p>«Dieses Versprechen werden wir einhalten. Das ist eine Frage des Vertrauens und auch der Glaubwürdigkeit», sagte Moscovici. Neben einer vernünftigen Haushaltspolitik müsse aber auch Wachstum unterstützt werden: «Beides gehört zusammen.»<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:41:29 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gold für deutsche Freistil-Staffel um Britta Steffen</title>
			<link>http://www.landeszeitung.de/nachrichten/sport/news/artikel/gold-fuer-deutsche-freistil-staffel-um-britta-steffen/</link>
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			<description>Debrecen (dpa) - Die deutsche Frauen-Staffel über 4 x 100 Meter Freistil hat bei der Schwimm-EM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Debrecen (dpa) - Die deutsche Frauen-Staffel über 4 x 100 Meter Freistil hat bei der Schwimm-EM ihren Titel erfolgreich verteidigt. Das Quartett aus Britta Steffen, Silke Lippok, Lisa Vitting und Daniela Schreiber gewann in Debrecen in 3:37,98 Minuten vor den Schwedinnen um die Weltranglisten-Zweite Sarah Sjöström. Platz drei ging an die Italienerinnen um Federica Pellegrini.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:39:35 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 000 Netz-Detektive errieten «Tatort»-Verbrecher</title>
			<link>http://www.landeszeitung.de/nachrichten/aus-aller-welt/news/artikel/20-000-netz-detektive-errieten-tatort-verbrecher/</link>
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			<description>Stuttgart (dpa) - Rund 20 000 Hobby-Kriminologen haben den richtigen Riecher gehabt: Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart (dpa) - Rund 20 000 Hobby-Kriminologen haben den richtigen Riecher gehabt: Sie ermittelten beim ersten Online-Spiel zum Krimiklassiker «Tatort» den Täter Murat. Das teilte der Südwestrundfunk (SWR) zum Abschluss der Aktion am Montag in Stuttgart mit.<p>Fast 110 000 Teilnehmer hatten sich in der Woche nach Ausstrahlung des Lena-Odenthal-Krimis «Der Wald steht schwarz und schweiget» im Ersten bei dem Internet-Detektivspiel eingeloggt. Mehr als 13 Millionen Klicks wurden gezählt. Geknobelt wurde sowohl über tatort.de als auch über Facebook und Twitter. Der erfolgreiche Start sei ein «guter Ausgangspunkt, um über die Entwicklung weiterer Onlineabenteuer nachzudenken», teilte der Sender mit.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Bunte Welt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:28:20 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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