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Kirchturmsblickwinkel der Adendorfer Separatisten!
13.08.10, veröffentlicht von Burckhard in Politik
Wie bereits in den 70ger Jahren, hat sich in den Köpfen der Lüneburger Randgemeinden-Politiker nichts, rein gar nichts verändert. Schon damals wurde mit fadenscheinigen Einwänden Kirchturmspolitik betrieben und eine sinnvolle Raumordnung und Verwaltungsreform verhindert.
Ganz und gar nicht ist der Einwand zu verstehen, dass die Adendorfer Lüneburger Schuldenlasten zu tragen hätten. Dabei übersehen alle Adendorfer Dorfpolitiker, dass eigentlich die Stadt Lüneburg, mit ihrem historisch gewachsenem Erscheinungsbild, die Lebensqualität dieser Region prägt.
Warum werden denn die Besucher Adendorfs in Lüneburg herumgeführt und ihnen die Sehenswürdigkeiten präsentiert. Was hat denn Adendorf außer schicken Ein- und Mehrfamilienhäuser schon Großartiges zu bieten.
Und das sei den Adendorfer Politikern ins Stammbuch geschrieben: Adendorf braucht keine Millionen in die Erhaltung dieser Lebensqualität zu stecken. Es ist wirklich einfach hoch vom Turme zu blasen, wenn man diese Kosten nicht hat und auf volle Gemeindekassen verweist. Adendorf vergisst, dass es die Lüneburger Bürger mit billigem Bauland gelockt hat und weiter lockt.
Schade, dass sich in den Ex-Lüneburger kein Funke mehr rührt für das schöne Lüneburg. Was ist schon schlimm daran, künftig in einer großen Stadt Lüneburg zu leben, die über das Provinzielle hinaus wahrgenommen wird. Es würde auch der Entwicklung Adendorfs, als Stadtteil Lüneburgs, bestimmt gut bekommen.
Ich hoffe sehr, dass die Reformer wirklich nach sachlichen Gesichtspunkten die längst überfällige Gebietsreform schaffen und sich nicht von den Kirchturmspolitikern einlullen lassen.
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Adendorf verschleudert Grundstücke
ja, wo gibt ews denn die sagenhaften Dumpinggrundstücke in Adendorf? Wir sind extra wieder von Adendorf nach Lüneburg gezogen, weil wir keine 140 - 150 €uro pro qm zahlen wollten.