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		<title>Landeszeitung.de - Kultur</title>
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			<title>Große Dürer-Schau in Nürnberg</title>
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			<description>Nürnberg (dpa) - Da sitzt er, der 13-jährige Albrecht Dürer. Ernst und nachdenklich begrüßt er als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nürnberg (dpa) - Da sitzt er, der 13-jährige Albrecht Dürer. Ernst und nachdenklich begrüßt er als leuchtend weiße Marmorplastik die Besucher in der Ausstellung «Der frühe Dürer» im Germanischen Nationalmuseum.<p>Die erst vor zwei Jahren wiederentdeckte Plastik von Friedrich Beer ist dem ersten Selbstporträt nachempfunden, das Dürer 1484 von sich selbst gezeichnet hat. Es markiert den Beginn seines Schaffens - und hängt daher folgerichtig am Anfang der Ausstellung, die am Donnerstag in Nürnberg eröffnet wird. Es ist die größte Dürer-Schau in Deutschland seit 40 Jahren.<p>120 Dürer-Werke aus zwölf Ländern sind dort bis zum 2. September versammelt. Darunter sind prachtvolle Meisterstücke wie die in intensiven Farben leuchtende «Anbetung der Könige», die sonst in den Uffizien in Florenz hängt. Aber auch Dürers Aquarelle, seine Apokalypse-Serie oder die Konzeptkonstruktion eines Profilkopfes seien «eine Wucht», betont Projektleiter Daniel Hess. Darüber hinaus zeigen zahlreiche Werke anderer Künstler, die mit dem Schaffen Dürers korrespondieren, das Wechselspiel mit dessen Lehrern und Vorbildern auf.<p>Drei Jahre lang hat das Team des Germanischen Nationalmuseums (GNM) im Vorfeld der Ausstellung geforscht. Dabei dachte die Fachwelt eigentlich, zu Dürer sei alles gesagt - allein 27 Regalmeter umfasst die Bibliothek des auf Dürer spezialisierten Nationalmuseums. Doch drei Zufallsfunde erschütterten den Glauben der Nürnberger in die vorliegende Literatur. Sie fingen an, das Frühwerk bis zu Dürers zweiter Venedig-Reise 1505 noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen - mit teils überraschenden Ergebnissen.<p>So legten die Forscher den Geniebegriff aus der Romantik ad acta und schauten sich das Umfeld Dürers aus der Perspektive um 1500 an. «Das war eine unglaublich dynamische Gesellschaftsschicht, in der Dürer aufgewachsen ist», schildert Hess. Denn Nürnberg war zur Zeit des ausgehenden Mittelalters ein Zentrum der Avantgarde. Von seinen Nachbarn in der Burgstraße lernte Dürer gewissermaßen en passant neue, naturgetreue Maltechniken ebenso kennen wie aktuelle Geistesströmungen und Möglichkeiten, seine Kunst zu vermarkten.<p>«Das Klischee, dass Dürer nach Italien reisen musste, um eine neue Kunst über die Alpen zu bringen - davon können wir uns verabschieden. Sie war längst da», schildert Hess. Auch Projektkoordinator Thomas Eser betont: «Wenn Dürer vermeintlich der Erfinder der Landschaftsmalerei ist, dann stimmt das nur bedingt. Er erfindet nichts neu, aber er erreicht ganz neue Qualitäten und Dimensionen in seinem Frühwerk.»<p>Auch andere Auffälligkeiten in Dürers Schaffen sehen die Forscher nun in einem anderen Licht. Mehr als alle anderen Künstler vor ihm hatte Dürer sich und sein privates Umfeld schon früh zum Thema seiner Werke gemacht. Bislang wurde dies meist als Schritt vom mittelalterlichen Handwerker zum freischaffenden Künstler der Renaissance gedeutet. Doch sogenannte Ego-Dokumente waren in Nürnberg schon ab etwa 1450 in Mode. Das Bürgertum hielt nicht nur in Familienchroniken wichtige Daten und Ereignisse fest, sondern wollte späteren Generationen auch Porträts der Vorfahren hinterlassen. Dürers Vater hatte sich um 1484 ebenfalls selbst verewigt.<p>Die erste der vier Sektionen der Ausstellung ist denn auch folgerichtig mit «Ich und mein herkumen» überschrieben. Der thematische Bogen spannt sich weiter über «Abmachen und Neumachen» und den «Dramatiker» Dürer bis hin zur Frage «Neue Kunst?». Auf bis zu 150 000 Besucher hat sich das Nationalmuseum vorerst eingestellt; werden es mehr, bleiben die Türen abends länger geöffnet.<p>Zumindest in Bayern hat die Ausstellung bereits reichlich Aufmerksamkeit erregt. Anfang des Jahres schlug ein Konflikt zwischen dem GNM und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen hohe Wellen, als die Münchner die Bitte der Nürnberger ablehnten, Dürers weltberühmtes «Selbstbildnis im Pelzrock» aus der Alten Pinakothek auszuleihen. Der Zustand des Bildes sei allzu schlecht, hieß es zur Begründung.<p>Doch in Franken wurde die Weigerung als typische Münchner Arroganz verstanden. Der Streit wurde zu einem Politikum, alle fünf Landtagsfraktionen sprachen sich in Dringlichkeitsanträgen für die Ausleihe aus. Erst ein von den Münchner und Nürnberger Restauratoren gemeinsam erstelltes Gutachten befriedete die emotional geführte Debatte. Ergebnis: Das fragile Werk ist nicht transportfähig. In der Ausstellung hängt nun eine Reproduktion. Doch angesichts der Fülle der knapp 200 Exponate ist sich Generaldirektor Ulrich Großmann sicher: «Der Besucher wird hier nichts vermissen.»<p>Ausstellung<p><p><p><p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:53:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brad Pitt ohne Angelina Jolie beim Filmfest Cannes</title>
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			<description>Cannes (dpa) - Bruce Willis war da. Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard auch. Eva Longoria, Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Cannes (dpa) - Bruce Willis war da. Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard auch. Eva Longoria, Peter Doherty und Isabelle Huppert ebenso. Die Liste der Cannes-Stars auf dem Festival ist lang. Einer aber versetzte die Fotografen, Journalisten und Autogrammjäger wieder in fast hysterische Aufregung: Brad Pitt.<p>Wo auch immer der 48-Jährige bei den Internationalen Filmfestspielen auftaucht, stehen die Fans und Kamerateams schon bereit. Sie rufen «Brad! Brad!», schubsen und drängeln, nur um einen Blick auf den Star zu erhaschen. Viele hatten am Dienstag wahrscheinlich auch auf seine Verlobte Angelina Jolie gehofft. Doch die kam nicht an die Côte d'Azur.<p>Schlechte Laune schien er deswegen aber nicht zu haben. Braun gebrannt, mit fast schulterlangen Haaren, einem glitzernden Goldkettchen um den Hals und einem strahlenden Grinsen im Gesicht präsentierte sich Pitt bei dem Filmfestival. «Hello, bonjour!», so begrüßte er die Journalisten bei der Pressekonferenz zu dem Gangsterfilm «Killing Them Softly».<p>Mit drastischer Gewaltdarstellung habe er keine Probleme, sagte Pitt. «Wir leben in einer sehr gewalttätigen Welt.» Er selber sei während seiner Jugend auf die Jagd gegangen, das sei «eine sehr gewalttätige Sache». Auch in «Killing Them Softly» knallen Patronen in Körper, spritzt das Blut, donnern Fäuste ins Gesicht. Pitt spielt Jackie Cogan, der den Überfall auf eine illegale Pokerrunde aufklären soll. Schnell kommt er den beiden schmierigen, etwas trotteligen Tätern und ihrem Hintermann auf die Spur, schickt ihnen einen Killer auf den Hals (James Gandolfini) und - als der versagt - erledigt Jackie dann jeden einzelnen selbst.<p>Regisseur Andrew Dominik («Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford») erzählt die Geschichte in der Gegenwart, zur Zeit der Finanzkrise. Als keine illegalen Glücksspiele mehr stattfinden, brechen die Geschäfte der Mafia ein. Dominik vereint also coole Gangsteraction mit Gesellschaftskritik und inszeniert die Gewalt oft in Zeitlupe, zeigt aber im Endeffekt wenig wirklich Neues.<p>Das tat dafür Bérénice Marlohe, das neue Bond-Girl. Die 33-jährige Französin präsentierte am Montagabend den ersten Trailer des neuen «James Bond»-Films «Skyfall». Das sollte eigentlich im Strandkino des Festivals passieren, doch da das Wetter schlecht war, fiel das regelrecht ins Wasser. Die offizielle Weltpremiere des Trailers wurde kurzfristig in einen Kinosaal im Festivalpalais verlegt - in das aber nicht mal 50 Zuschauer fanden. Wahrscheinlich wünschte sich Marlohe da, zumindest ansatzweise so berühmt zu sein wie Brad Pitt.<p>Der Brite Ken Loach hingegen sorgte mit seinem Beitrag «The Angels' Share» für den ersten humorvollen Wettbewerbsfilm seit Tagen. Seine Ausgangssituation ist dabei alles andere als unbeschwert: Ein junger Vater will von der kriminellen Bahn wegkommen, was angesichts der vielen schweren Jungs in seiner schottischen Nachbarschaft nicht so einfach ist.<p>Daraus entwickelt Loach aber kein reines Sozialdrama, sondern schließt eine märchenhafte, fast überdrehte Happy-End-Story an. Denn der junge Vater und seine Freunde hören von einem extrem wertvollen Whisky, der für viel Geld versteigert werden soll - scheinbar die Lösung all ihrer Probleme. Das wird der Ernsthaftigkeit seines selbst gesetzten Themas zwar nicht gerecht, ist aber trotzdem sehr unterhaltsam und humorvoll.<p>Filmfestival<p><p><p><p><p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:40:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brunettis 20. Fall: «Reiches Erbe» von Donna Leon</title>
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			<description>Zürich (dpa) - Bereits zu Beginn ihrer schriftstellerischen Tätigkeit gab es ein «Venezianisches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zürich (dpa) - Bereits zu Beginn ihrer schriftstellerischen Tätigkeit gab es ein «Venezianisches Finale». 20 Jahre später nun beschert Donna Leon ihren Lesern ein «Reiches Erbe».<p>Das klingt nach Symbolik - immerhin veröffentlichte die Amerikanerin seit 1992 jedes Jahr einen neuen Brunetti-Krimi. Der 20. Fall des charismatischen Commissario ist der erste Teil eines Doppeljubiläums in diesem Jahr: Im September feiert die zumeist in Venedig lebende Autorin ihren 70. Geburtstag.<p>Es ist nicht so, dass sich die Literatin ausschließlich mit Mord und Totschlag in der Serenissima beschäftigt. Doch die Brunetti-Romane besitzen Suchtpotenzial und sie sind es, die die Liebhaberin historischer Akten und barocker Musik berühmt gemacht haben. Ganz in der 20-jährigen Tradition bewegt sich nun auch der neue Fall, bei dem es nur im Ansatz um ein «Reiches Erbe» geht.<p>Wieder ist es eher das subtile, leise Böse als das laute, schreiende, blutige Verbrechen. Und wieder ermittelt der Commissario unkonventionell, mit Herz und Verstand, an den Wünschen und Vorgaben seines Vorgesetzten elegant vorbei. Nur um einmal mehr bestätigt zu bekommen, was er zu gern ausblenden würde: Ohne Korruption, ohne Verbindungen geht in Italien gar nichts. Selbst in seiner Questura nicht. Und auch er ist Nutznießer nicht ganz legaler Mittel.<p>Brunetti will wissen, welche Umstände zum Tod einer älteren Dame geführt haben. Eigentlich nichts für die Polizei, denn klar ist: Sie starb an Herzversagen. Aber wie wurde es ausgelöst? Und so rollt der Beamte einen Fall auf, der von einer Hilfsorganisation für verfolgte Frauen in ein luxuriöses Altenheim führt, der Gewalt, Betrug, Lügen und Habgier ans Licht bringt, der aber auch das Gute im Menschen in ganz unterschiedlichen Facetten zeigt. Ausgangspunkt für diesen Fall ist ein reiches Erbe, das eigentlich schon fast vergessen ist und auf das Brunetti erst sehr spät stößt.<p>Vom «Venezianischen Finale» bis zum «Reichen Erbe» zieht Donna Leon ihren Stil durch, der die Kriminalfälle in das Familienleben des Commissario einbettet. Das häusliche Geplänkel, die wunderbaren Gerichte und klugen Kommentare von Brunetti-Gattin Paola, die altklugen Beiträge der beiden Kinder - das alles macht die Romane so liebenswert. Hinzu kommen skurrile und witzige Charaktere von Signorina Elettra über Vice-Questore Patta bis hin zu Ispettore Vianello, die im Laufe der Jahre immer schärfere Konturen erhielten. Im neuen Roman ist es übrigens vor allem Sekretärin Elettra, die zur Lösung des Falls beiträgt und Brunetti Bauchschmerzen bereitet.<p>Lesens- und bemerkenswert sind seit jeher auch die gesellschaftlichen Analysen der Donna Leon, die ihre persönliche Meinung auf ihre Figuren überträgt. Und diese Gedanken sind nicht nur freundlich-sarkastisch. Immer nahm sie in den vergangenen 20 Jahren Themen aufs Korn, die - nicht nur - Italien bewegen: Diskriminierung von Minderheiten, Asylproblematik, Kindesmissbrauch, Umweltskandale. Vereinzelt führte dies auch zu Kritik: Leon packe zu viel in ihre Krimis, das Format zwinge sie zu Stereotypen und Klischees. Doch Donna Leon hat etwas zu sagen, und Brunetti ist ihr Sprachrohr. Hoffentlich noch lange!<p>(Donna Leon: Reiches Erbe, Diogenes Verlag, Zürich, 320 Seiten, 22,90 Euro, ISBN: 978-3-257-06750-7)<p>Verlagsseite Reiches Erbe<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:54:10 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alain Resnais bringt französische Stars nach Cannes</title>
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			<description>Cannes (dpa) - Regie-Altmeister Alain Resnais (89) hat für seinen Festivalbeitrag in Cannes ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Cannes (dpa) - Regie-Altmeister Alain Resnais (89) hat für seinen Festivalbeitrag in Cannes ein großes französisches Starensemble zusammengetrommelt.<p>In «You Ain't Seen Nothin' Yet!» («Vous n'avez encore rien vu») wirken neben anderen Michel Piccoli, Lambert Wilson, Sabine Azéma und Mathieu Amalric mit. Sie spielen sich in der deutschen Koproduktion, die am Montagabend Premiere feiern sollte, selbst: «You Ain't Seen Nothin' Yet!» erzählt von Schauspielern, die nach dem Tod eines Theaterregisseurs in dessen Haus in Südfrankreich zusammenkommen und das Stück «Eurydike» nachspielen.<p>Resnais, einer der Vertreter der Filmbewegung Nouvelle Vague, inszeniert sein Werk als eine Art doppeltes Theaterstück. Denn in dem Haus des verstorbenen Regisseurs sehen die Schauspieler Aufnahmen einer jungen Theatergruppe, die das in der Gegenwart spielende «Eurydike» des Autors Jean Anouilh aufführt. Davon inspiriert schlüpfen auch die älteren Schauspieler in die Rollen des Stückes, die sie einst mit dem Regisseur einstudiert hatten.<p>Anouilhs Stück «Eurydike» gibt es ja tatsächlich - und einige der Schauspieler, wie Azéma und Wilson, spielten in der Vergangenheit auch in (anderen) Stücken von Anouilh mit. Deswegen wirkt «You Ain't Seen Nothin' Yet!» wie ein clever in Szene gesetztes Kammerspiel, bei dem die Grenzen zwischen Spiel und Realität immer wieder zu verschwinden scheinen. Der Film läuft bei den 65. Internationalen Filmfestspielen Cannes im Wettbewerb.<p>Dort zeigte am Montag auch Abbas Kiarostami seinen Beitrag «Like Someone in Love». Der 71-jährige Iraner drehte dieses Mal in Japan, wo er eine junge Prostituierte und einen älteren Soziologie-Professor zusammentreffen lässt. Ihr Treffen in Tokio verläuft allerdings anders als erwartet, und die beiden ungleichen Protagonisten bleiben länger zusammen als ursprünglich geplant.<p>Isabelle Huppert zog es für «In Another Country» ebenfalls nach Asien: In dem Werk des Südkoreaners Hong Sang-soo verkörpert sie gleich drei unterschiedliche Frauen, die alle Anne heißen und für einige Zeit nach Südkorea in ein kleines Hotel an der See reisen. Zusammengeführt werden die drei Geschichten von der Rahmenhandlung: Eine junge Filmstudentin sitzt mit ihrer Mutter in eben diesem Ort fest und schreibt Drehbücher, um sich abzulenken. Dabei kommen drei verschiedene Filmepisoden heraus, in denen Huppert jedes Mal mit ihrem Spiel und Witz überzeugen kann.<p>Filmfestival<p><p><p><p><p><p><p><p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:52:43 +0200</pubDate>
			
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			<title>«I want to run»: Dokumentarfilm über Extremläufer</title>
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			<description>Berlin (dpa) - «I want to run - Das härteste Rennen der Welt» ist ein Film vor allem für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - «I want to run - Das härteste Rennen der Welt» ist ein Film vor allem für Laufenthusiasten. Achim Michael Hasenberg (Buch und Regie) hat für seine Dokumentation acht Extremsportler begleitet, die etwa 4500 Kilometer von Süditalien bis nach Nordnorwegen gelaufen sind.<p>Der Trans-Europalauf im Jahr 2009 war in 64 Etappen eingeteilt, im Schnitt mussten täglich 70 Kilometer geschafft werden. Einen Ruhetag gab es nicht, übernachtet wurde in Turnhallen. Die Sportler mussten mit Wetter, Bergen und Autos auf den Straßen zurechtkommen. Der Film beschreibt die Leiden der Läufer und versucht, ihren Antrieb zu beleuchten.<p>(I want to run - Das härteste Rennen der Welt, Deutschland 2011, 89 Min., mit Achim Heukemes, Stéphane Pélissier, Elke Streicher)<p>Filmseite<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:16:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Janosch-Film: «Komm, wir finden einen Schatz»</title>
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			<description>Berlin (dpa) - Beim Angeln ziehen Tiger und Bär eine Schatztruhe samt Piratenkarte an Land. Und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - Beim Angeln ziehen Tiger und Bär eine Schatztruhe samt Piratenkarte an Land. Und auch wenn die Karte zerreißt und die eine Hälfte zum Fenster entschwebt, machen sie sich auf die Suche nach dem Schatz. Mit im Schlepptau: der Hase Jochen Gummibär, der keinen Goldschatz, sondern Freunde sucht.<p>Und dann sind da auch noch der selbsterkorene Meisterdetektiv Gokatz und der durchtriebene Hund «Kurt, der knurrt». Sehr frei nach Janoschs Kinderbuchvorlage hat Regisseurin und Produzentin Irina Probost «Komm, wir finden einen Schatz» - wie schon «Oh wie schön ist Panama» (2206) und «Die Tigerentenbande» (2011) - mit sehr ruhiger Hand, in friedvollen Bildern und sanft belehrend inszeniert. Kinderkino für die Allerjüngsten - auch als 3D-Version.<p>(Komm, wir finden einen Schatz, Deutschland 2011, FSK o.A., von Irina Probost, Synchronstimmen: Michael Schanze, Malte Arkona, Elton)<p>Filmseite<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:16:51 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>«Sharayet» - Amerikanisch-iranisches Drama</title>
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			<description>Berlin (dpa) - Inmitten einer repressiven und fundamentalistischen Umwelt träumen zwei Schulmädchen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - Inmitten einer repressiven und fundamentalistischen Umwelt träumen zwei Schulmädchen von der Freiheit. Äußerlich zwar passen sich Shirin und Atafeh den rigiden Vorschriften und der strengen Moral im heutigen Teheran an. Zugleich aber experimentieren sie auch mit Alkohol, Drogen und Sex, treffen sie sich auf illegalen Partys.<p>Atafehs Bruder indes sucht sein Heil in der Religion. «Circumstance», so der Originaltitel, ist der erste Spielfilm von Maryam Keshavarz. Die junge Regisseurin hat ihr bisheriges Leben zwischen den USA und dem Iran verbracht. Beim renommierten Sundance Film Festival in den Vereinigten Staaten gab's für «Sharayet» 2011 den Publikumspreis.<p>(Sharayet - Eine Liebe in Teheran, USA/Frankreich/Iran 2011, 105 Min., FSK ab 12, von Maryam Keshavarz, mit Nikohl Boosheri, Sarah Kazemy, Reza Sixo Safai)<p>Filmseite<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:16:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>«Moonrise Kingdom»: Andersons schräge Lovestory</title>
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			<description>Berlin (dpa) - US-Regisseur Wes Anderson («Die Royal Tenenbaums», «Darjeeling Limited») erzählt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - US-Regisseur Wes Anderson («Die Royal Tenenbaums», «Darjeeling Limited») erzählt in seinem neuen Film gewohnt detailverliebt die ungewöhnliche Liebesgeschichte zweier 12-jähriger Teenager.<p>Diese verlassen im Sommer 1965 ihre Familien verlassen und schlagen sich auf einer menschenleeren Insel auf eigene Faust durch. Eine ganze Reihe hochkarätiger Darsteller gibt sich ein Stelldichein, unter anderen Bill Murray, Frances McDormand, Bruce Willis und Tilda Swinton. Bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes lief «Moonrise Kingdom» als Eröffnungsfilm.<p>(Moonrise Kingdom, USA 2012, 95 Min., von Wes Anderson, mit Bill Murray, Frances McDormand, Bruce Willis, Tilda Swinton, Edward Norton)<p>Filmseite<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:16:48 +0200</pubDate>
			
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			<title>Echtes «Popcorn-Kino» - «Men in Black» sind zurück</title>
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			<description>Berlin (dpa) - Die «Men in Black» sind zurück. Zehn Jahre ist es her, dass Agent J (Will Smith) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - Die «Men in Black» sind zurück. Zehn Jahre ist es her, dass Agent J (Will Smith) und sein Partner Agent K (Tommy Lee Jones) mit ihren superscharfen Waffen und den berühmten, die Erinnerung auslöschenden «Blitzdings»-Geräten auf der Kinoleinwand zu sehen waren.<p>Im dritten und erstmals in 3D gedrehten Blockbuster der Reihe bedrohen erneut Aliens den Fortbestand der Menschheit - und auch das Leben von K ist in Gefahr. Deshalb unternimmt Agent J eine Reise in die Vergangenheit - genauer ins Jahr 1969, das Jahr der Mondlandung. Dort trifft J auf den jungen K, mit verblüffender Ähnlichkeit gespielt von Josh Brolin. Regisseur Barry Sonnenfeld feuert Unmengen Gags und rasanter Actionszenen ab - echtes «Popcorn-Kino».<p>(Men in Black 3, USA 2012, 105 Min., FSK ab 12, von Barry Sonnenfeld, mit Will Smith, Tommy Lee Jones, Josh Brolin)<p>Filmseite<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:16:46 +0200</pubDate>
			
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			<title>«Act of Valor»: Unkritische Navy Seals-Hommage</title>
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			<description>Berlin (dpa) - Die Navy Seals sind die Elitetruppe der US Navy. Jetzt haben die Regisseure Mike...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - Die Navy Seals sind die Elitetruppe der US Navy. Jetzt haben die Regisseure Mike McCoy und Scott Waugh der Spezialeinheit ein Film-Denkmal gesetzt:<p>«Act of Valor» (in etwa: Tat der Tapferkeit). Besetzt ist der Actionfilm nicht nur mit Schauspielern, sondern in den Hauptrollen mit echten Navy Seals, die den Kinozuschauern zeigen dürfen, wie mutig sie sind. Der Film ist eine unkritische und vorhersehbare Hommage an die US-Armee geworden - mit Ego-Shooter-Ästhetik und schwachen Dialogen. In den USA schaffte der Film es auf Platz eins der Kinocharts.<p>(Act of Valor, USA 2012, 110 Min., FSK ab 16, von Mike McCoy und Scott Waugh, mit Roselyn Sanchez, Alex Veadov)<p>Filmseite<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:16:44 +0200</pubDate>
			
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