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		<title>Landeszeitung.de - Sport</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 01:07:09 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ticketskandal in London: Ukrainischer Funktionär suspendiert</title>
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			<description>Quebec (dpa) - Knapp zwei Monate vor der Eröffnungsfeier sind die Olympischen Spiele in London von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Quebec (dpa) - Knapp zwei Monate vor der Eröffnungsfeier sind die Olympischen Spiele in London von einem Ticketskandal erschüttert worden. Der Generalsekretär des Nationalen Olympischen Komitees der Ukraine, Wolodmyr Geraschtschenko, soll sich nach BBC-Informationen bereiterklärt haben, auf dem Schwarzmarkt bis zu 100 Olympia-Tickets zu verkaufen. Die BBC enthüllte in der Sendung «London News», wie der Sportfunktionär mit einem als Schwarzmarkthändler getarnten Reporter über Eintrittskarten-Deals gesprochen hat. Nur Stunden nach Bekanntwerden des Skandals wurde Geraschtschenko suspendiert.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 00:56:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bayern besiegt Oranje-Team mit 3:2 - Pfiffe gegen Robben</title>
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			<description>München (dpa) - Knapp 70 Stunden nach dem Final-K.o. in der Champions League hat sich der FC Bayern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München (dpa) - Knapp 70 Stunden nach dem Final-K.o. in der Champions League hat sich der FC Bayern München mit einem Sieg im Testkick gegen die Niederlande versöhnlich in die Sommerpause verabschiedet.<p>Beim 3:2 (2:2) im Kompensationsspiel für die Verletzung von Arjen Robben störten allerdings einige Pfiffe gegen den Flügelflitzer die Harmonie. Toni Kroos (17. Minute), Nils Petersen (28.) und Mario Gomez (87.) trafen aufseiten des deutschen Rekordmeisters. Klaas Jan Huntelaar (18.) und Luciano Narsingh (20.) hielten vor nur 33 000 Zuschauern für den EM-Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft dagegen.<p>Das Publikum munterte Robben beim Warmlaufen mit Applaus auf, bei seiner Einwechslung in der 76. Minute wurde er mit Sprechchören, aber auch Pfiffen empfangen. Bei Ballberührungen des 28-Jährigen äußerten Zuschauer ebenfalls ihren Unmut. «Der FC Bayern sollte sich schämen, das hat Arjen nicht verdient», schimpfte Elftal-Kollege Rafael van der Vaart, «wir hatten so etwas nicht erwartet. Das ist peinlich.»<p>Vor dem Einzug in das Trainingslager der Niederländer in Lausanne darf Robben in einem kurzen Heimaturlaub bis Freitag weiter regenerieren. «Er kann zur Familie, und ich glaube, er braucht das auch», sagte Bondscoach Bert van Marwijk über seinen Schützling, der sich gegen den FC Chelsea einen fatalen Fehlschuss vom Elfmeterpunkt geleistet hatte.<p>Das jähe Ende des Königsklassen-Traums war allen Münchnern noch anzumerken. «Ich denke, dass wir das bis zu der EM wieder hinbekommen werden. Aber so etwas begleitet einen das ganze Leben», meinte Torschütze Kroos nach der Partie. «Bei mir ist es so, es wird mit jedem Tag schlimmer», meinte Bayern-Trainer Jupp Heynckes zur Verarbeitung der Finalniederlage gegen die Londoner.<p>In Bastian Schweinsteiger fehlte die zweite tragische Figur des Königsklassen-Finals. Der angeschlagene Nationalspieler, der gegen Chelsea den entscheidenden Versuch im Elfmeterschießen an den Pfosten gesetzt hatte, ließ das Bayern-Training vor der Partie ebenfalls aus. Zumindest konnte der Mittelfeldregisseur auf der Ersatzbank aber schon wieder über die Späße seiner Kollegen lächeln.<p>Mit Freude dürfte Bundestrainer Joachim Löw im DFB-Trainingslager vernommen haben, dass sich in dem überflüssigen Testkick augenscheinlich keiner seiner Bayern-Nationalspieler - die bis auf Schweinsteiger und Manuel Neuer alle im Einsatz waren - verletzte. Die acht Münchner Profis im erweiterten EM-Kader werden nach dem Länderspiel gegen die Schweiz am Samstagabend im deutschen Quartier in Südfrankreich erwartet.<p>Mit der Partie zogen die Bayern und der «Koninklijke Nederlandse Voetbalbond» den Schlussstrich unter den langwierigen Streit wegen der Verletzung von Robben bei der WM 2010. Bayerns Flügelflitzer war ein halbes Jahr nach dem Südafrika-Trip ausgefallen, worauf sich Club und Nationalverband gegenseitig mit Vorwürfen überzogen.<p>Auf dem Rasen ging es freundschaftlich zu. Zu Beginn zeigten beide Teams noch ein recht munteres Spiel, das allerdings eklatant verflachte und sich zum befürchteten Langweiler entwickelte. Mit einem Knaller aus mehr als 20 Metern überraschte Kroos den niederländischen Keeper Michel Vorm, der den Ball mit einer unglücklichen Abwehr nicht vor der Linie halten konnte.<p>Auf der anderen Seite offenbarten Münchens Verteidiger Geschwindigkeitsdefizite. Zunächst lief Schalke-Stürmer Huntelaar seinem Gegenspieler Anatoli Timoschtschuk davon und verwandelte eiskalt in die kurze Ecke. Nur zwei Minuten tauchte Narsingh völlig allein vor Jörg Butt auf und überlupfte den Torwart bei dessen letztem Auftritt im Münchner Trikot.<p>Auch als Petersen per Kopf zum 2:2 traf, wollte keine großer Jubel in der Arena aufkommen. «Heute gehts mir auch nicht viel besser, aber es bringt ja nichts, ewig Trübsal zu blasen», meinte auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Erst kurz vor der Entscheidung durch Gomez schwappte die La Ola durch die Arena.<p>Um den erneuten Anlauf auf den Königsklassentitel vorzubereiten, arbeitet der Rekordmeister am Kader für kommende Saison. Es sehe «nicht schlecht aus», dass Stürmer Claudio Pizarro von Werder Bremen zu den Münchner komme, sagte Sportdirektor Christian Nerlinger.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 22:55:05 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bayern mit tristem Testkick in Sommerpause - 3:2 gegen Niederlande</title>
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			<description>München (dpa) - Knapp 70 Stunden nach dem Final-K.o. in der Champions League hat sich der FC Bayern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München (dpa) - Knapp 70 Stunden nach dem Final-K.o. in der Champions League hat sich der FC Bayern München mit einem 3:2 im Testkick gegen die Niederlande versöhnlich in die Sommerpause verabschiedet. Toni Kroos, Nils Petersen und Mario Gomez trafen im lange Zeit tristen Kompensationsspiel für die Verletzung von Arjen Robben aufseiten der Münchner. Klaas Jan Huntelaar und Luciano Narsingh hielten für den EM-Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft dagegen.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 22:27:38 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gerd Müllers Finaltrikot von 1974 zurück in Deutschland</title>
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			<description>München (dpa) - 38 Jahre nach dem deutschen Sieg im WM-Endspiel gegen die Niederlande hat Gerd...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München (dpa) - 38 Jahre nach dem deutschen Sieg im WM-Endspiel gegen die Niederlande hat Gerd Müller sein Finaltrikot wieder in Empfang genommen.<p>Der frühere Weltklasse-Stürmer erhielt das Jersey vor der Partie des FC Bayern gegen die niederländische Nationalmannschaft von einer holländischen Delegation.<p>Müller hatte 1974 beim 2:1 in München den Siegtreffer erzielt und sein Trikot nach der Partie an seinen damaligen Gegenspieler Wim Rijsbergen gegeben. Der ehemalige Verteidiger hatte es dem niederländischen Fußballmuseum in Middelburg zur Verfügung gestellt. Nach der Eröffnung des Museums des Deutschen Fußball-Bundes in Dortmund soll das Trikot als Dauerleihgabe von 2014 bis mindestens 2019 in Deutschland bleiben.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 22:14:32 +0200</pubDate>
			
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			<title>Meeuw und Mensing schwimmen zu EM-Silber</title>
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			<description>Debrecen (dpa) - Die Rückenschwimmer Helge Meeuw und Jenny Mensing freuten sich über Silber, für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Debrecen (dpa) - Die Rückenschwimmer Helge Meeuw und Jenny Mensing freuten sich über Silber, für goldenen EM-Glanz sollen nun wieder die Freistil-Asse Paul Biedermann, Britta Steffen und Daniela Schreiber sorgen.<p>Meeuw holte sich nach 54,08 Sekunden über 100 Meter bei den Europameisterschaften in Debrecen seine erste EM-Medaille seit sechs Jahren. Mensing feierte über 200 Meter in 2:09,55 Minuten ihren größten Erfolg.<p>Nach Gold über 400 Meter Freistil zum EM-Auftakt will Biedermann die bei weitem nicht komplette kontinentale Konkurrenz auch an diesem Mittwoch über die halbe Distanz anführen. Locker geschwommene 1:47,92 Minuten bedeuteten zwei Hundertstelsekunden hinter dem Berliner Tim Wallburger Gesamtplatz drei im Halbfinale. «Morgen wird natürlich volle Pulle geschwommen», sagte ein entspannter Biedermann.<p>Steffen, hinter Schreiber (54,53) in 54,71 Sekunden Zweitschnellste im Semifinale, geht mitten im Training trotzdem mit guten Medaillenchancen in das Finale über 100 Meter Freistil. «Ich bin die größte Konkurrentin von denjenigen, die Gold, Silber oder Bronze gewinnen wollen», erklärte sie. Die Doppel-Olympiasiegerin bestreitet die Titelkämpfe mitten im Training.<p>Ausgepowert hatte sich Meeuw. «Boah, ist mir schlecht», stöhnte der WM-Dritte mit der Lagen-Staffel. Nach der erfüllten Olympia-Norm am Vortag durfte er befreit von der London-Last Silber einfahren. «Klar wissen wir, die Zeit ist international nicht so viel wert», sagte er erleichtert. Der 27-Jährige hatte seine bislang einzige EM-Medaille 2006 in Ungarn geholt, zuletzt immer wieder lange pausieren müssen. «Zweiter ist jetzt auch kein Schmutz.» Die Halbfinal-Zeit von 53,80 Sekunden hätte dem Familien-Vater den Titel beschert, den sich nun der Grieche Aristeidis Grigoriadis in 53,86 sicherte.<p>Mensing, bei der EM 2010 zweimalige Bronzemedaillengewinnerin, zeigte schon bei den nationalen Meisterschaften in Berlin mit deutschem Rekord eine starke Leistung. «Im Becken hat der Schmerz zugeschlagen. Es ist eine Medaille rausgesprungen, das ist das, was ich mir vorgenommen habe», befand die Wiesbadenerin nach einem äußerst spannenden Finish. Platz zwei bis vier waren nur durch zwei Hundertstelsekunden getrennt. «Bronze wäre auch okay gewesen.» Als Siegerin jubelte die Französin Alexianne Castel vom Podest.<p>Freudestrahlend hielt sich Poewe nach 100 Metern Brust die Hand vor den Mund. Nachdem sie wiederholt knapp gescheitert war, hatte sie nun die verflixte Marke von 1:07,87 in 1:07,70 unterboten. «Sarah, wir lieben Dich», lautete der Sprechchor vom Team auf der Tribüne - und die gebürtige Südafrikanerin war nur erleichtert. «Meine Güte, endlich! Ich wollte es wirklich nicht bis zum Finale abwarten», sagte Poewe, die nun ihre vierten Olympischen Spiele in Angriff nehmen kann.<p>Die Titel über 50 Meter Schmetterling ging in 25,64 Sekunden an Sarah Sjöström und in 23,16 Sekunden an Rafael Munoz. Der Spanier, dessen Start 2010 nach drei verpassten Dopingkontrollen umstritten war, verteidigte damit seinen Titel. Sjöström will am Mittwoch gegen Steffen und Schreiber über 100 Meter Freistil nachlegen. «Es wäre grandios, wenn ich den Platz halten könnte», sagte Schreiber, die im Halbfinale in 54,53 Sekunden die schnellste Freistil-Schwimmerin war.<p>Hauchdünn verfehlte Marco Koch eine Medaille. Sechs Hundertstelsekunden fehlten in 1:00,93 Minuten auf Rang vier über 100 Meter Brust zum dritten Platz. Hier ging der Sieg an den Italiener Fabio Scozzoli, der nach 1:00,55 anschlug. Koch, über 200 Meter schon für London qualifiziert, verfehlte über die 100 Meter erneut die Norm von 1:00,44. Dadurch darf der in Debrecen verletzt fehlende Hendrik Feldwehr weiter auf die Sommerspiele hoffen, weil er der Norm im März in London am nächsten gekommen war.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 18:45:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mayer besiegt im Schnelldurchgang Dodig</title>
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			<description>Düsseldorf (dpa) - Der stark auftrumpfende Florian Mayer hat das deutsche Tennis-Team mit seinem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf (dpa) - Der stark auftrumpfende Florian Mayer hat das deutsche Tennis-Team mit seinem zweiten Einzelerfolg beim 35. World Team Cup gegen Kroatien souverän mit 1:0 in Führung gebracht.<p>Der 28 Jahre alte Bayreuther bezwang im Rochusclub Ivan Dodig glatt mit 6:1, 6:1 und unterstrich eindrucksvoll die Ambitionen des Titelverteidigers auf den abermaligen Finaleinzug bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft. Mayer war mit seiner Leistung in Düsseldorf rundum zufrieden: «Ich habe heute super gespielt. So stellt man sich das vor. Das ist der alte Flo.»<p>Die Entscheidung gegen Kroatien fällt aber erst am Mittwoch, wenn das zweite Einzel und das Doppel ausgetragen werden. Zum Auftakt hatte die DTB-Auswahl in der blauen Gruppe 3:0 gegen Russland gewonnen. Kroatien hatte zunächst gegen die Serben verloren, die am Dienstag durch Siege von Viktor Troicki und des Weltranglisten-Achten Janko Tipsarevic gegen Russland den zweiten Erfolg verbuchten und die Tabellenführung übernahmen.<p>In der roten Gruppe hat Tschechien gegen das enttäuschende US-Team den zweiten Turniersieg errungen. Tomas Berdych, als Nr. 7 der Welt in diesem Jahr der bestplatzierte Spieler im Rochusclub, hatte beim 6:1, 6:2 gegen den ehemaligen Weltranglisten-Ersten Andy Roddick keine Mühe. Radek Stepanek gewann 6:2, 6:1 gegen James Blake.<p>Etwas überraschend eröffnete Mayer den dritten Spieltag am Rolander Weg, hatte er doch erst am Montag gegen Russland sein Einzel und danach sogar noch drei Sätze im Doppel mit Christopher Kas bestritten. Deutschlands Nr. 1, Philipp Kohlschreiber, konnte dagegen nach seinem Auftaktsieg am Sonntag zwei Tage relaxen. «Die Spielansetzung war etwas komisch», sagte Mayer verwundert, «aber bei den Kroaten ist anscheinend ein Spieler verletzt.»<p>Der Veranstalter hofft, dass der 2,08 Meter große Aufschlagriese Ivo Karlovic, der sein erstes Einzel wegen einer Schulterverletzung verpasst hatte, bis Mittwoch wieder fit ist. Zumindest sah der Spielplan vor, dem Tennis-Publikum am Rhein mit Kohlschreiber gegen Kroatiens Nummer 1 ein attraktiveres Match zu bieten als gegen Ersatzmann Lovro Zovko, der gegen Tipsarevic 0:6, 0:6 untergegangen war. «Wenn Karlo nicht spielt, gewinnen wir auf jeden Fall. Aber auch so sind wir jetzt gegen Kroatien Favorit», meinte Mayer, der zum Abschluss gegen Serbien mit einem «heißen Finale» um den Gruppensieg rechnet. Dieser würde den Einzug ins WM-Endspiel garantieren.<p>Die Strapazen des Vortages waren Mayer gegen den in der ATP-Weltrangliste um 40 Ränge schlechter platzierten Dodig nicht anzumerken. Der Franke, der in der Weltrangliste von Platz 28 auf Rang 35 abgerutscht ist, präsentierte sich vom ersten Ballwechsel an voll konzentriert, motiviert und laufstark. Nach zwei Breaks zog Mayer schnell auf 5:0 davon, ehe Dodig der erste Spielgewinn gelang.<p>Wie gegen Igor Andrejew streute Mayer zahlreiche Stopps ein und sorgte mit präzisen Grundlinienschlägen für Frust beim Gegner. Nach einem erneuten Aufschlagverlust zu Beginn des zweiten Durchgangs war Dodigs Widerstand endgültig gebrochen - und Mayer durfte sich freuen: «Jeder Sieg tut gut. Und heute hat es vor den tollen Fans, die mich immer wieder unterstützt haben, einfach viel Spaß gemacht.»<p>Homepage World Team Cup<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 18:34:13 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Formel-1-Besitzer verkauft Anteile</title>
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			<description>London (dpa) - Die Formel-1-Mehrheitsbesitzer CVC Capital Partners haben 21 Prozent ihrer Anteile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">London (dpa) - Die Formel-1-Mehrheitsbesitzer CVC Capital Partners haben 21 Prozent ihrer Anteile verkauft. Das Anlagemanagement-Unternehmen Waddell &amp; Reed, die Norges Bank aus Norwegen und das US-Investmenthaus BlackRock zahlten umgerechnet rund 1,25 Milliarden Euro.<p>«Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren mit unseren neuen Partners zusammenzuarbeiten», sagte Donald Mackenzie von CVC, das nach eigenen Angaben größter Teilhaber an der Königsklasse des Motorsports bleibt. Die Bekanntgabe kommt vor dem geplanten Börsengang der Formel 1 im nächsten Monat.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:42:18 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drogba sagt Chelsea Goodbye</title>
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			<description>Berlin (dpa) - Didier Drogba ist Geschichte beim FC Chelsea. Der Final-Held von München erklärte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin (dpa) - Didier Drogba ist Geschichte beim FC Chelsea. Der Final-Held von München erklärte zwei Tage nach einer tränenreichen Rede vor seinen Teamkollegen auch offiziell seinen Abschied vom frischgekürten Champions-League-Sieger.<p>«Es war eine sehr schwierige Entscheidung für mich», sagte Drogba in einer Presseerklärung des Londoner Fußballvereins: «Ich wünsche dem Club alles Gute und weitere Erfolge in der Zukunft - er wird ewig in meinem Herzen sein.»<p>Der emotionale Abschied des 34 Jahre alten Ausnahmestürmers ging allerdings auch nicht ganz geräuschlos über die Bühne. Nachdem das Fachmagazins «France Football» den Weggang bereits verkündet und mit entsprechenden Drogba-Aussagen belegt hatte, bezeichnete ein Drogba-Sprecher die Statements als nicht echt. Ein paar Stunden später war das letzte Hoffen der Chelsea-Fans dann aber doch vergeblich. «Didier ist zweifellos eine Chelsea-Legende und wird immer Teil der Chelsea-Familie bleiben», sagte FC-Geschäftsführer Ron Gourlay in der Vereinsmitteilung.<p>Die Zahlen sprechen für sich - und Drogba. In seinen acht Jahren bei Chelsea erzielte der kraftvolle Angreifer mit der Figur eines Gladiatoren 157 Tore in 341 Einsätzen. Nachdem er 2004 von Olympique Marseille nach London gewechselt war, holte Drogba mit Chelsea drei Meistertitel, viermal den FA-Pokal und zweimal den Carling Cup. «Wir haben als Mannschaft so viel erreicht, wir haben jeden möglichen Pokal gewonnen», sagte Drogba.<p>Am Gewinn der begehrtesten Trophäe hatte er den größten Anteil. Nachdem er am Samstagabend in München durch seinen brachialen Kopfballtreffer zwei Minuten vor dem Ende Chelsea in die Verlängerung gegen den FC Bayern gerettet hatte, wollte Drogba im Elfmeterschießen unbedingt den letzten Versuch schießen und damit die größte Bürde auf sich nehmen. Drogba verwandelte nervenstark und sicher und wurde zum Helden des Finals.<p>Schon bei der Ehrung zum Man of the Match deutete er in den Katakomben des Münchner Stadions mit einer kleinen Dankesrede an alle Wegbegleiter den nahenden Abschied an. «Samstag war ein besonderer Moment für jeden im Verein», sagte Drogba. Den Mitspielern hatte er nach der Ankunft in London seinen Entschluss unter Tränen, wie «France Football» berichtete, mitgeteilt.<p>Wohin Drogbas Weg nun führen wird, bleibt indes unklar. Er soll ein Angebot von Shanghai Shenhua vorliegen haben, wo bereits Ex-Teamkollege Nicolas Anelka gutes Geld verdient. Die Offerte für Drogba soll umgerechnet 310 000 Euro pro Woche beinhalten.<p>Mit dem Weggang Drogbas könnte der Umbruch des in die Jahre gekommenen Teams an der Stamford Bridge eingeleitet werden. Offen ist dabei weiterhin, wer die sportliche Federführung übernimmt. Ob Clubbesitzer Roman Abramowitsch Interimstrainer Roberto di Matteo zum neuen Cheftrainer befördert, ist nach wie vor ungeklärt. Der Übergangscoach will sich am Mittwoch aber erstmal bei einem Golf-Turnier mit Amateuren und Profis im englischen Surrey ein wenig von den Strapazen und Jubelfeiern der vergangenen Tage erholen.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:15:47 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mourinho bleibt Real-Trainer: Vertrag bis 2016 verlängert</title>
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			<description>Madrid (dpa) - José Mourinho hat unerwartet früh seinen Vertrag bei Real Madrid um weitere zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Madrid (dpa) - José Mourinho hat unerwartet früh seinen Vertrag bei Real Madrid um weitere zwei Jahre verlängert. «Der beste Trainer der Welt bis 2016 bei Real Madrid», prangte auf der Homepage des spanischen Fußball-Rekordmeisters - darüber das Foto des lächelnden Portugiesen mit erhobenem Daumen.<p>Mourinho war nach dem Gewinn der Champions League mit Inter Mailand 2010 nach Madrid gewechselt und führte die Königlichen diese Saison mit der Fabel-Punktzahl von 100 zum Meistertitel. Sollte «The Special One» seinen neuen Kontrakt erfüllen, wäre er so lange im Amt wie nach dem legendären Miguel Muñoz (1960-1974) kein Real-Trainer mehr.<p>Beim Erzrivalen FC Barcelona geht die Ära Josep Guardiola in diesem Sommer zu Ende geht, die Königlichen setzen mit der Vertragsverlängerung von Mourinho auf Kontinuität. Er ist nach Angaben der Madrilenen der erste Trainer der Fußball-Geschichte, der in den Ligen Spaniens, England (mit dem FC Chelsea), Italiens und seiner Heimat (FC Porto) den Meistertitel gewann. Nun soll dem Team mit den deutschen Nationalspielern Mesut Özil und Sami Khedira unter Mourinho auch der erste Coup in der Champions League seit 2002 gelingen.<p>Mit seiner nach außen exzentrischen und zuweilen aufbrausenden Art passt Mourinho perfekt zum Starensemble bei den Königlichen. «Es ist großartig, mit ihm zu arbeiten», bekräftigte Cristiano Ronaldo, «weil er die Nummer Eins ist.» Im vergangenen Winter hatte Mourinho allerdings noch für die Zeit nach Ablauf seines vorigen Vertrags bis 2014 mit einer Rückkehr in die englische Premier League geliebäugelt. «Mein Herz hängt an England», meinte der heute 49-Jährige, der als Nachfolger von Alex Ferguson bei Manchester United gehandelt wurde. Nun folgte das Treuebekenntnis zu Madrid.<p>Für sein voriges Engagement bei Inter Mailand erhielt er 2010 die FIFA-Ehrung als bester Coach des Jahres. Von der spanischen Sportzeitung «Marca» wurde Mourinho die vergangenen beiden Jahren mit der «Miguel Muñoz»-Trophäe für seine Trainerleistung bei Real ausgezeichnet.<p>In seiner zweiten Saison bei den Madrilenen brach Mourinhos Team gleich mehrere Rekorde: Die Königlichen erzielten mit 121 Treffern mehr Tore als jeder andere Verein in der Geschichte der Primera División, errangen die meisten Siege (32) in einer Saison und stellten eine neue Punkte-Bestmarke (100) auf.<p>In der Champions-League zog Real unter Mourinho zweimal nacheinander in das Halbfinale ein. Die Krönung in der Königsklasse verpasste Mourinho allerdings, da der FC Bayern München mit einem dramatischen Sieg im Elfmeterschießen in Madrid alle Final-Hoffnungen zerstörten. Ein Ziel, dass Mourinho nun weiter antreibt.<p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:51:10 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dpa-Nachrichtenüberblick Sport</title>
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			<description>Skandalspiel: DFB-Bundesgericht verhandelt am FreitagFrankfurt/Main (dpa) - Das Bundesgericht des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Skandalspiel: DFB-Bundesgericht verhandelt am Freitag<p>Frankfurt/Main (dpa) - Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes verhandelt am Freitag die Berufung im Skandalspiel von Düsseldorf. Dies teilte der DFB am Dienstag in Frankfurt/Main mit. Die Verhandlung leitet von 12.30 Uhr an Goetz Eilers, der Vorsitzende des Bundesgerichtes. Das Sportgericht des Verbandes hatte am Montag den Einspruch von Hertha BSC gegen die Wertung des Relegationsrückspiels der Berliner bei Fortuna Düsseldorf (2:2) zurückgewiesen.<p>Entwarnung bei Klose - Flick: «Er ist voll im Soll»<p>Tourettes (dpa) - Miroslav Klose wird nach zwei Tagen Pause an diesem Mittwoch wieder ins Training mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft einsteigen. «Er ist voll im Soll. Wir sind guten Mutes, dass es so weitergeht», sagte Co-Trainer Hansi Flick am Dienstag bei einer Pressekonferenz im Trainingslager im südfranzösischen Tourettes. Klose habe wegen leichter Rückenprobleme ausgesetzt. Wenn die leichten Beschwerden, «die er jetzt noch hat, vorbei sind, wird er mit Sicherheit am Samstag spielen», betonte Flick mit Blick auf die Partie gegen die Schweiz.<p>Trainer Mourinho verlängert bei Real Madrid bis 2016<p>Madrid (dpa) - José Mourinho hat seinen Vertrag beim spanischen Fußball-Meister Real Madrid bis 2016 verlängert. Das teilten die Königlichen am Dienstag auf ihrer Homepage mit. Mourinho war nach dem Gewinn der Champions League mit Inter Mailand 2010 nach Madrid gewechselt.<p>Medien: Franco Foda neuer Trainer beim FCK - Club schweigt<p>Kaiserslautern (dpa) - Franco Foda wird nach übereinstimmenden Medienberichten neuer Trainer des 1. FC Kaiserslautern. «Ich freue mich auf die Herausforderung FCK», sagte Foda am Dienstag dem Internetportal Sport1. Der Absteiger aus der Fußball-Bundesliga stellt an diesem Mittwoch den Nachfolger von Krassimir Balakow vor und hat für 11.00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion eine Pressekonferenz angesetzt. Bis dahin werde sich der Verein nicht dazu äußern, sagte ein Sprecher. Der 46-jährige Foda war zuletzt bei Sturm Graz tätig.<p>Mayer schafft seinen zweiten Einzelsieg: 1:0-Führung gegen Kroatien<p>Düsseldorf (dpa) - Florian Mayer hat das deutsche Tennis-Team mit seinem zweiten Einzelerfolg beim 35. World Team Cup gegen Kroatien mit 1:0 in Führung gebracht. Der 28 Jahre alte Bayreuther bezwang am Dienstag im Rochusclub Ivan Dodig mit 6:1, 6:1 und unterstrich die Ambitionen des Titelverteidigers auf den erneuten Finaleinzug bei der Mannschafts-WM in Düsseldorf. Die Entscheidung gegen Kroatien fällt erst am Mittwoch, wenn das zweite Einzel und das Doppel ausgetragen werden. Zum Auftakt hatte die DTB-Auswahl in der blauen Gruppe 3:0 gegen Russland gewonnen.<p>Oklahoma im Finale der Western Conference<p>Berlin (dpa) - Die Basketballer der Oklahoma City Thunder sind in das Finale der Western Conference in der NBA eingezogen. Oklahoma feierte am Montag (Ortszeit) einen 106:90-Sieg gegen die Los Angeles Lakers und entschied die Best-of-Seven-Serie der nordamerikanischen Profiliga mit 4:1 für sich. Im Endspiel der Western Conference trifft Oklahoma von diesem Sonntag an auf die San Antonio Spurs. Die Texaner hatten sich gegen die Los Angeles Clippers mit 4:0 durchgesetzt.<p>DEG schließt Finanzlücke und kann DEL-Lizenz beantragen<p>Düsseldorf (dpa) - Die DEG Metro Stars hat die Finanzlücke geschlossen und kann die Lizenz für die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) beantragen. Dies teilte der Verein am Dienstag mit. Bis Mitte April fehlten der DEG noch rund 240 000 Euro für den Saisonetat 2012/13. Hilfe in der Not bekam der Club vom früheren Präsidenten Josef Klüh. Der Unternehmer unterstützt als Sponsor den Verein mit einer sechsstelligen Summe.<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:20:58 +0200</pubDate>
			
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