Der aktuelle Stand zum Coronavirus in Lüneburg und Umgebung

Wie viele Fälle sind bestätigt? Wie reagieren die Behörden und das Land? Wo bekomme ich Informationen und Hilfe? Welche Einschränkungen im öffentlichen und geschäftlichen Leben gibt es? Wo und wann muss ich eine Maske tragen?

Möchten Sie sich über die aktuellen Fallzahlen informieren?

Hier finden Sie interaktive Grafiken, die die folgenden Daten rund um das Thema Coronavirus darstellen:

  • Landkreis Lüneburg: Bestätigte Fälle und Genesene
  • 7-Tage Inzidenz im Landkreis Lüneburg + in Niedersachsen
  • Entwicklung der Verteilung der Altersgruppen in Niedersachsen
  • Bestätigte Covid-19-Fälle in Niedersachsen

Leben Sie in einer Region mit einer 7-Tage-Inzidenz von 200 oder höher und dürfen sich deshalb nur 15 Kilometer um Ihren Wohnort bewegen? Diese Karte berechnet Ihnen, wie weit Sie noch kommen.

+ + Update, 16. Januar, 16.35 Uhr:

Seit gestern gibt es neun weitere bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 668.

536 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 99,6.

Derzeit werden 27 Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 419 Personen, davon handelt es sich bei 75 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 16. Januar, 14.15 Uhr:

Am heutigen Sonnabend wurden bis zum Nachmittag sieben weitere Corona-Virus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 1.587 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 1.418 Betroffene inzwischen genesen und 35 Menschen verstorben.

Das heißt: Derzeit gibt es 134 akute Fälle. Insgesamt sechs Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, niemand wird beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 51,6. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

+ + Update, 16. Januar, 09.55 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg am heutigen Sonnabend einen Inzidenzwert von 51,6.

+ + Update, 15. Januar, 19.15 Uhr:

Am heutigen Freitag wurden bis zum Abend 17 weitere Corona-Virus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1.580 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 1.409 Menschen wieder genesen und 35 verstorben.

Das heißt: Derzeit gibt es 136 akute Fälle. Insgesamt sechs Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, keiner davon wird beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 50,0 (Stand: 15.01.2021, 9 Uhr). Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Impfungen: In dieser Woche waren erneut drei Mobile Impfteams im Landkreis Lüneburg unterwegs, um Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende in den Alten- und Pflegeheimen zu impfen. Zudem lieferte das Corona-Impfzentrum dem Städtischen Klinikum Lüneburg Impfstoff für medizinisches Personal, das COVID-19-Patienten betreut. Insgesamt erhielten seit Jahresbeginn rund 2.150 Personen im Landkreis die erste von zwei erforderlichen Impfdosen.

+ + Update, 15. Januar, 14.50 Uhr:

31 weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 659; 533 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 76,8 (Stand: 15.01.2021, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden 25 Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 421 Personen, davon handelt es sich bei 81 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

Im Alten- und Pflegeheim Weißenborn in Suhlendorf sind neun Bewohnerinnen und Bewohner sowie drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Einrichtung steht in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt Uelzen-Lüchow-Dannenberg. Alle notwendigen Maßnahmen wurden eingeleitet. Bei dem Alten- und Pflegeheim handelt es sich um eine vollstationäre Einrichtung mit 49 Heimplätzen, ausschließlich in Einzelzimmern. Die Einrichtung ist bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Für weitere Informationen steht auch die Heimleitung zur Verfügung.

Die Anzahl der bisher vorgenommenen Impfungen beträgt im Landkreis Uelzen 614 und im Landkreis Lüchow-Dannenberg 430, zusammen also 1.044.

+ + Update, 15. Januar, 13.10 Uhr:

Bund und Länder kommen bereits am Dienstag wieder zu einer neuen Corona-Runde zusammen. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in der Bundespressekonferenz sagte, wird der Termin um 14 Uhr am Dienstag stattfinden. Mehr dazu hier.  

+ + Update, 15. Januar, 11.10 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg am heutigen Freitag einen Inzidenzwert von 50,0.

Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert. Sobald es Informationen über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus gibt, lesen Sie es auf dieser Seite.

+ + Update, 14. Januar, 17.20 Uhr:

Der Landkreis teilt mit, dass die nächste Impfstoff-Lieferung erst am Dienstag, 19. Januar 2021, eintreffen wird. „Diese Verzögerung kommt nicht wirklich überraschend“, sagt Landrat Jens Böther. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 14. Januar, 17.00 Uhr:

Heute wurden bis zum Nachmittag 13 weitere Coronavirus-Infektionen im Landkreis Lüneburg gemeldet.

Insgesamt sind im Landkreis nun 1563 Infektionen gemeldet, davon sind 1393 Menschen nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit Covid-19 sind nun insgesamt 35 Menschen verstorben, zuletzt starb ein über 80-jähriger Mann. Derzeit gibt es 135 akute Fälle. Insgesamt sieben Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, keine davon wird beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • Katholische Kindertagesstätte St. Marien, Lüneburg: eine Gruppe
  • Kita am Märchenwald, Amt Neuhaus: eine Gruppe

+ + Update, 14. Januar, 15.20 Uhr:

Seit gestern wurden zwölf weitere Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen gemeldet. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 628.

526 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind nicht mehr ansteckend, acht verstorben.

+ + Update, 14. Januar, 12.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist dem Landesgesundheitsamt zufolge auf 57,0 gestiegen.

+ + Update, 13. Januar, 17.30 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 32 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet nun 1.550 Infektionen nachgewiesen, davon gelten 1.383 Menschen inzwischen als nicht mehr ansteckend, 34 Betroffene sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Es gibt demnach 133 akute Fälle. Sieben Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, beamtmet werden muss derzeit niemand.

Für folgende Bildungseinrichtung hat das Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • Kita am Märchenwald, Amt Neuhaus: Eine Gruppe und der Frühdienst

+ + Update, 13. Januar, 11.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 48,9 gesunken.

+ + Update, 12. Januar, 20.40 Uhr:

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg will Menschen über 80, die zu Hause wohnen, vier Impfstellen anbieten, sobald der Corona-Impfstoff  verabreicht werden kann. Die Seniorinnen und Senioren sollen nach Informationen der EJZ zu den vier Gebäuden in Dannenberg, Clenze, Wustrow und Gorleben mithilfe der landkreiseigenen Nahverkehrsgesellschaft LSE gebracht werden, dort warten ähnlich wie in Altersheimen mobile Teams. In Lüchow-Dannenberg soll kein eigenes Impfzentrum eingerichtet werden, daher hätten die Impfwilligen sonst nach Uelzen fahren müssen. Über die Umsetzung dieses Konzepts muss aber noch das Land entscheiden.

+ + Update, 12. Januar, 17.15 Uhr:

Am heutigen Dienstag wurden 30 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1518 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 1371 Menschen wieder genesen und 34 verstorben. Derzeit gibt es 113 akute Fälle. Insgesamt sieben Personen sind in stationärer Behandlung, keine davon wird beatmet.

+ + Update, 12. Januar, 15.50 Uhr:

Die niedersächsischen Corona-Impfzentren sind ab 1. Februar für Menschen, die älter als 80 Jahre sind und nicht in einem Alten- oder Pflegeheim wohnen, geöffnet. Laut NDR.de sollen entsprechende Einladungen an den genannten Personenkreis in der kommenden Woche verschickt werden. Ab dem 28. Januar sollen dann alle Berechtigten die Möglichkeit bekommen, sich telefonisch unter 0800 9988665 oder online einen Termin zu reservieren. Dies gelte auch für jene, die kein Schreiben erhalten, weil ihre Adressen nicht bekannt seien.

+ + Update, 12. Januar, 14 Uhr:

16 weitere bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 598; 516 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 59,5 (Stand: 12.01.2021, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden 19 Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 301 Personen, davon handelt es sich bei 92 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 12. Januar, 10.50 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 58,7 gesunken.

+ + Update, 12. Januar, 9.20 Uhr:

Drei Tage nach Verhängung des verschärften Corona-Lockdowns gehen die Zahlen in Hamburg weiter nach oben. Am Montag kamen 273 bestätigte Neuinfektionen hinzu. Das waren 62 neue Fälle mehr als am Sonntag und 141 mehr als am Montag vor einer Woche. Wie die Gesundheitsbehörde ferner mitteilte, stieg die Zahl neuer Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen von 154,9 auf 162,3. Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 126,1 gelegen. Hamburg hatte am vergangenen Freitag als erstes Bundesland die von Bund und Ländern beschlossene Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns umgesetzt.

+ + Update, 11. Januar, 17.45 Uhr:

Am heutigen Montag wurden drei weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Nachdem ein Fall aus der Statistik genommen wurde, sind im Landkreis Lüneburg insgesamt 1488 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 1357 Menschen wieder genesen und 34 verstorben. Derzeit gibt es 97 akute Fälle. Insgesamt neun Personen sind in stationärer Behandlung, keiner davon wird beatmet.

+ + Update, 11. Januar, 16.05 Uhr:

Der Landkreis Gifhorn reagiert auf den Corona-Inzidenzwert in Höhe von 260 ab Dienstag mit einer Ausgangssperre von 20 bis 5 Uhr, geprüft wird zudem ein komplettes Verbot von Kontakten außerhalb des eigenen Haushalts. Nicht eingeschränkt werden soll dagegen die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung. Ab einer Inzidenz von 200 erlaubt Niedersachsen die Einschränkung der Bewegungsfreiheit auf einen Radius von 15 Kilometern rund um die Wohnadresse.

+ + Update, 11. Januar, 15.55 Uhr:

Lüneburgs Landrat Jens Böther macht sich angesichts des steigenden Corona-Inzidenzwertes Sorgen und richtet sich an die Bevölkerung. Mehr hier.

+ + Update, 11. Januar, 14 Uhr:

Vier weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 582; 513 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 56,3 (Stand: 11.01.2021, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden 19 Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 315 Personen, davon handelt es sich bei 114 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 11. Januar, 12.25 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist unverändert geblieben und liegt auch heute bei 70,1.

+ + Update, 10. Januar, 16.40 Uhr:

Die Corona-Kontaktbeschränkungen in Niedersachsen werden für Eltern und kleine Kinder gelockert.  Eigentlich dürfen sich ab heute Mitglieder eines Haushaltes nur noch mit einer weiteren Person treffen. Anders als bisher zählen dabei auch Kinder unter 14 Jahren mit.

Eine Änderung gibt es nun aber in Niedersachsen für alle Kinder bis einschließlich drei Jahre: Diese dürfen mit dabei sein, wenn sich eine Betreuungsperson - also etwa Mutter oder Vater - mit jemandem aus einem anderen Haushalt trifft.

Alle weiteren Beschlüsse finden Sie in der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen.

+ + Update, 10. Januar, 16.20 Uhr:

Heute wurden keine weiteren Corona-Fälle im Landkreis Lüneburg gemeldet, demnach gilt der Stand von gestern:

Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1.486 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 1.294 Menschen nicht mehr ansteckend und 34 verstorben. Derzeit gibt es 158 akute Fälle.

+ + Update, 10. Januar, 13.45 Uhr:

Seit gestern gibt es eine weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 578.

513 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind nicht mehr ansteckend, acht verstorben.

+ + Update, 10. Januar, 10.50 Uhr:

Das niedersächsische Landesgesundheitsamt vermeldet heute eine 7-Tage-Inzidenz von 70,1 für den Landkreis Lüneburg.

+ + Update, 9. Januar, 18.25 Uhr:

Dr. Jörn Jepsen leitet das Impfzentrum in Winsen. Im Video-Interview klärt er über den Corona-Impfstoff auf.

+ + Update, 9. Januar, 16.05 Uhr:

Am heutigen Sonnabend wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises bis zum Nachmittag 13 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert.

Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1.486 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 1.294 Menschen nicht mehr ansteckend und 34 verstorben.

Das heißt: Derzeit gibt es 158 akute Fälle. Insgesamt sechs Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, keine davon wird beatmet.

+ + Update, 9. Januar, 14.00 Uhr:

Seit gestern wurden elf weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen gemeldet. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 577.

507 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben.

+ + Update, 9. Januar, 11.27 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Lüneburg liegt laut dem niedersächsischen Landesgesundheitsamt heute bei 64,6.

+ + Update, 8. Januar, 16.39 Uhr:

21 weitere Coronavirus-Infektionen vermeldet der Landkreis Lüneburg vor dem Wochenende. Akute Fälle gibt es damit derzeit 145. Von den akuten Infektionen sind derzeit am häufigsten die Altersgruppen der 35- bis 59-Jährigen (38 Prozent) sowie der 15- bis 34-Jährigen (35 Prozent) betroffen. Es folgt die Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen (17 Prozent) und der über 80-Jährigen (6 Prozent).

Insgesamt wurden bis heute rund 880 Personen zum ersten Mal gegen Covid-19 geimpft. Zusätzlich wurden dem Klinikum Lüneburg 150 Impfdosen zur Verfügung gestellt. Mehr hier.

+ + Update, 8. Januar, 14.05:

Im Nachbarkreis Uelzen gibt es zehn weitere Coronavirus-Infektionen. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 44,4 (Stand: 8. Januar, 9 Uhr). 17 Personen werden aufgrund ihrer Infektion im Uelzener Klinikum behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 373 Personen, in 92 Fällen handelt es sich um Reiserückkehrer.

+ + Update, 8. Januar, 12.00 Uhr:

Wer sind diese mittlerweile 34 Menschen, die in den vergangenen zwei Monaten an dem Coronavirus im Landkreis Lüneburg starben? Lesen Sie hier mehr.

+ + Update, 8. Januar, 11.25 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 60,3 geklettert.

+ + Update, 7. Januar, 19 Uhr:

Alle Frauen und Männer ab 80 Jahren im Landkreis Lüneburg, die noch zu Hause leben, bekommen demnächst Post vom Landkreis oder der Kommune, in der sie wohnen. In dem Brief geht es um einen möglichen Impftermin wegen Corona, darauf haben sie einen Anspruch – kostenlos. Losgehen soll es für sie im Impfzentrum im Lüneburger Hafen vermutlich Anfang Februar.

Wann, wie und wo bekomme ich einen Termin? Das soll aus dem Schreiben ebenso hervorgehen wie die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund ums Thema. Bislang wurden in Stadt und Landkreis zunächst die Bewohner der Seniorenheime geimpft, außerdem die ersten Mitarbeiter des Städtischen Klinikums.

+ + Update, 7. Januar, 16.35 Uhr:

23 weitere Coronavirus-Infektionen vermeldet der Landkreis Lüneburg am Donnerstagnachmittag. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. 147 akute Fälle gibt es damit derzeit. Neun Personen werden aufgrund ihrer Covid-19-Infektion im Klinikum behandelt, in einem Fall ist eine Beatmung notwendig.

Für eine Station des Domicil Seniorenpflegeheims hat das Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen angeordnet.

+ + Update, 7. Januar, 15.10 Uhr:

Am Donnerstagmittag ist die zweite Charge mit 975 Dosen Corona-Impfstoff der Firma Biontech in Lüneburg eingetroffen. Mehr dazu hier.

+ + Update, 7. Januar, 14.20 Uhr:

Heute wurden zwölf weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen gemeldet.

+ + Update, 7. Januar, 13.30 Uhr:

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen sorgt dafür, dass Susanne Twesten, Leiterin des Lüneburger Bürgeramtes, und ihr Team eine große Bugwelle an Arbeit vor sich herschieben. Mehr dazu hier.

+ + Update, 7. Januar, 10.50 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg liegt laut Landesgesundheitsamt heute bei 55,4.

+ + Update, 6. Januar, 18 Uhr:

Wer genau Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz in der Kita hat, ist laut Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) noch nicht ganz klar. Die Corona-Verordnung des Landes mit den nötigen Details fehlt noch. Mehr hier.

+ + Update, 6. Januar, 16.55 Uhr:

23 weitere Fälle meldet der Landkreis Lüneburg am Mittwoch. Die Anzahl derjenigen, die derzeit noch als ansteckend gelten, steigt somit auf 140. Im Klinikum werden zehn Personen behandelt, in zwei Fällen ist eine Beatmung erforderlich. Insgesamt wurden hier in der Region bislang 1429 Personen positiv auf Covid-19 getestet, 1255 sind wieder genesen, 34 verstorben.

+ + Update, 6. Januar, 15.40 Uhr:

Das Kultusministerium hat die Aussage bezüglich der Tageseltern revidiert: Sie dürfen kleine Gruppen mit bis zu fünf Kindern regulär betreiben, der Regelbetrieb bleibt in diesem Bereich also erhalten. Für Großtagespflegestellen allerdings gelten dieselben Regelungen wie für Kitas: Notbetreuung mit 50 Prozent Auslastung.

Ursprungsmeldung, 15 Uhr: Ein Sprecher des Ministeriums teilt auf LZ-Nachfrage mit, dass für Tageseltern dieselben Regelungen gelten wie für Kindertagesstätten. Tagesmütter und -väter dürfen also eine Notgruppe betreiben und 50 Prozent ihrer regulären Plätze vergeben.

+ + Update, 6. Januar, 15 Uhr:

Weil dazu unter den Artikeln zum Thema "Kita und Schulen" einige Fragen aufkamen: Ein Sprecher des Ministeriums teilt auf LZ-Nachfrage mit, dass für Tageseltern dieselben Regelungen gelten wie für Kindertagesstätten. Tagesmütter und -väter dürfen also eine Notgruppe betreiben und 50 Prozent ihrer regulären Plätze vergeben.

+ + Update, 6. Januar, 10.35 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist dem Landesgesundheitsamt zufolge auf 52,1 gestiegen.

+ + Update, 5. Januar, 23 Uhr:

Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) zum Bildungs- und Betreuungsangebot im verlängerten und verschärften Lockdown: Für Grundschüler ist ab Montag eine Woche Distanzlernen geplant, ab dem 18. Januar soll der Unterricht im Wechselmodell durchgeführt werden. Mehr lesen Sie in diesem Artikel.

+ + Update, 5. Januar, 20.30 Uhr:

Zu der Entscheidung, dass die strengeren Kontaktbeschränkungen nun auch für unter 14-Jährige gilt, sagt der Landeschef: "Ja, das ist eine echte Verschärfung, die uns auch nicht leicht gefallen ist."

+ + Update, 5. Januar, 20.26 Uhr:

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sagt in einer Pressekonferenz, dass in den Kitas 50 Prozent der Plätze der Notbetreuung vorbehalten sind. Das solle auch beibehalten - und notfalls aufgestockt werden.
 
Weil geht derzeit davon aus, dass Entscheidungen wie die Einschränkung der Bewegungsfreiheit ab Montag in Kraft treten. "Aber vielleicht schaffen wir das auch schon zum Wochenende."
 
Tagestouristische Ausflüge sollen durch drastische Beschränkungen wie den 15-Kilometer-Radius in Hotspots verringert werden: "Wir sind uns einig, dass Ballungen an attraktiven Orten zu vermeiden sind. Ich gebe zu, ich wäre auch gern einen Tag im Harz gewandert, aber das verkneife ich mir jetzt."

+ + Update, 5. Januar, 20.17 Uhr:

Ministerpräsident Stephan Weil kündigt eine Stellungnahme von Kultusminister Tonne am Mittwoch an. Für Niedersachsen brauche es unterschiedliche Antworten auf unterschiedliche Schulformen.

An weiterführenden Schulen (Abschlussklassen ausgenommen) soll es ab dem 11. Januar keinen Präsenzunterricht, sondern Homeschooling geben. Das gilt auch für Grundschüler, zur Schule sollen sie erst wieder am 18. Januar gehen. Dann ist Unterricht im Wechselmodell mit geteilten Klassen geplant.

+ + Update, 5. Januar, 20.15 Uhr:

Zum Thema Impfen sagt er, dass man davon ausgehen könne, dass die bestellte Impfmenge für Deutschland auskömmlich sei.

+ + Update, 5. Januar, 20.12 Uhr:

"Wir sehen das Risiko derzeit als unübersehbar ein", sagt Weil. Deshalb sei man zu der Entscheidung gelangt, die Kontaktbeschränkungen sowohl öffentlich als auch für den privaten Raum nochmal deutlich zu verschärfen. "Der Löwenanteil von Infektionen geschieht ringsum den privaten Bereich."

+ + Update, 5. Januar, 20.09 Uhr:

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fasst die Stimmung in der heutigen Bund-Länder-Runde als "ausgesprochen besorgt" zusammen. Warum? "Wenn man in die Statistiken schaut, könnte man in den letzten Tagen meinen, dass wir durchaus eine spürbare Absenkung in den Infektionszahlen gesehen hätten. In Niedersachsen sind wir von etwa 125 in der Spitze zurückgekommen auf um die 90. Aber, das muss man dick unterstreichen: Diese Zahlen berücksichtigen nicht das, was in den Festtagen nicht untersucht und nicht getestet worden ist. Insbesondere zu Silvester liegen uns noch gar keine Zahlen vor. Die größte Sorge, die uns umtreibt, ist die Mutation aus Großbritannien - die ja auch in Deutschland eine entsprechende Auswirkung entfalten könnte." Deswegen sei man sich einige gewesen, dass man wirklich sehr vorsichtig sein müsse.

+ + Update, 5. Januar, 19.32 Uhr:

Alle Entscheidungen auf einen Blick gibt es hier zu lesen.

+ + Update, 5. Januar, 19.15 Uhr:

"Je weniger Fallzahlen wir haben, desto besser können wir nachverfolgen. Und umso weniger hat ein mutiertes Virus eine Chance", sagt Merkel mit Blick auf die Mutation in Großbritannien.

+ + Update, 5. Januar, 19.11 Uhr:

Der erhöhte Betreuungsbedarf soll durch ein ausgeweitetes Kinderkrankengeld abgefedert werden. Es soll 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt werden. Der Anspruch auf diese Hilfe soll eben auch bei Betreuung wegen geschlossener Schulen und Kitas in Anspruch genommen werden können.

+ + Update, 5. Januar, 19.08 Uhr:

Mit Hinblick auf die durch Reiserückkehrer-bedingte Dunkelziffer sagt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder: "Sie müssen eher davon ausgehen, dass die Zahlen wachsen." Die zwei zentralen Parameter, an denen sich entscheidet, wie sich die Lage entwickelt, seien die Kontakte des Einzelnen und die Mobilität. "Es nervt jeden, uns auch. Das macht kein Spaß im Dauer-Corona-Modus zu sein."

+ + Update, 5. Januar, 18.56 Uhr:

"Die Maßnahmen sind einschneidend. Aber wir sehen uns dazu genötigt, um das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Die Wintermonate sind die, in denen das Virus am stärksten wüten kann." Man müsse zu einem Punkt kommen, an dem man die Infektionsketten wieder nachvollziehen könne, sagt Angela Merkel.

Berlins Bürgermeister Michael Müller sagt: "Das war eine konstruktive, aber schwere Ministerkonferenz." Das nächste Gipfeltreffen ist für den 25. Januar angesetzt.

+ + Update, 5. Januar, 18.51 Uhr:

Im Hinblick auf Kitas und Schulen wurde beim Gipfel beschlossen, dass die von den Ländern ergriffenen Maßnahmen, mit Beschluss vom 13. Dezember, bis Ende Januar verlängert werden.

Der Entwurf des Beschlusspapiers verweist auf einen Stufenplan, den die Kultusminister vorgelegt haben. Demnach sollen bei „einer deutlichen Verbesserung des Infektionsgeschehens in den einzelnen Ländern zunächst die Jahrgänge eins bis sechs“ ab Februar zum Präsenzunterricht zurückkehren können. Für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe sieben soll abhängig vom Infektionsgeschehen Hybridunterricht möglich sein – also das Unterrichten von geteilten Klassen im Wechsel.

+ + Update, 5. Januar, 18.47 Uhr:

Merkel spricht in der Pressekonferenz: Die im Dezember gefassten Beschlüsse werden bis Ende Januar verlängert. Die privaten Treffen von fünf Personen aus zwei Haushalten sind passé, es dürfen sich nur noch Menschen eines Hausstands mit einer weiteren Person treffen. "Wir wissen, dass das für die Menschen hart sind." Betriebskantinen sollen geschlossen werden. Außerdem appelliert die Kanzlerin an Arbeitgeber, Homeoffice-Möglichkeiten zu schaffen.

+ + Update, 5. Januar, 18.43 Uhr:

Die strengeren Kontaktbeschränkungen sollen auch für Kinder gelten. Das erfuhr das RND aus Teilnehmerkreisen. Demnach soll die bislang geltende Ausnahme wegfallen, dass Kinder unter 14 Jahren bei der Kontaktobergrenze nicht mitgezählt werden. Künftig dürfen sich Menschen eines Hausstandes tatsächlich nur noch mit einem weiteren Erwachsenen oder einem weiteren Kind treffen.

+ + Update, 5. Januar, 18.24 Uhr:

In ihrem Live-Stream zur Pressekonferenz hat die Bild-Zeitung soeben mitgeteilt, dass sich die Corona-Gipfel dem Ende neigen soll, die Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten den letzten Punkt auf der Agenda verhandeln.

+ + Update, 5. Januar, 17.20 Uhr:

Meinungen zum Corona-Lockdown: Auch für Mälzer-Chef Holger Klemz kam die Verlängerung des Lockdowns nicht überraschend. Was im Februar möglich sein wird, ist für ihn noch mit  einem großen Fragezeichen versehen. "Ich kann mir sogar vorstellen, dass das bis in den März hinein so geht - auch wenn ich natürlich hoffe, dass es nicht so kommt."  Den Bewegungsradius einzuschränken findet Klemz bedenklich, wenn sich die Bürger an die Regeln halten, die zurzeit gelten. "Dramatisch ist, dass von der November- und Dezemberhilfe bei uns Gastronomen bis auf einen kleinen Pauschalbetrag nichts angekommen ist ."

Es sei zu befürchten gewesen, dass es so kommt, "weil sich zu wenige Bürger an die bestehenden Regeln gehalten haben", sagt Heiko Meyer, Chef des Lüneburger Citymanagements (LCM). Das schade nun nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Wirtschaft und damit ganz vielen Existenzen. Den Lockdown zu verlängern, ist für Meyer der richtige Weg. "Ich hoffe nur, dass für unsere Kinder und Jugendlichen gute Regeln für die Beschulung getroffen werden."

+ + Update, 5. Januar, 16.50 Uhr:

46 weitere Coronavirus-Infektionen meldet der Landkreis Lüneburg am 5. Januar. Damit gibt es derzeit 129 akute Fälle. 1406 Infektionen wurden hier in der Region bislang insgesamt gemeldet, davon sind 1243 Menschen wieder genesen und 34 verstorben. Sieben Personen werden wegen Covid-19 stationär im Lüneburger Klinikum behandelt, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 5. Januar, 15.30 Uhr:

Die Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sollen nach einem Beschlussentwurf für die Ministerpräsidentenkonferenz bis zum 31. Januar verlängert – und in Teilen massiv verschärft werden. Nach einem am Dienstag vor Beginn der Sitzung verfassten Elf-Punkte-Papier, das dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt, sollen private Zusammenkünfte auf einen Haushalt mit nur einer weiteren Person von außen beschränkt werden. Mehr dazu hier.

+ + Update, 5. Januar, 14.35 Uhr:

Zwölf weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 539; 473 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 42,2 (Stand: 05.01.2021, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden sieben Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 239 Personen, davon handelt es sich bei 87 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 5. Januar, 14.27 Uhr:

Meinungen zum Corona-Lockdown: Auch an der IGS Lüneburg wird das Wechselmodell klar bevorzugt. Direktor Martin Meier-Schütze erklärt: "Damit haben wir bisher gute Erfahrungen gemacht und das trifft auch die Stimmung der Schülerinnen und Schüler. Schließlich kommt dabei inhaltlich etwas rum und die Schülerinnen und Schüler haben wenigstens ein paar Sozialkontakte." Letztlich bleibe dem Kollegium aber ohnehin nichts anderes übrig, als die Beschlüsse abzuwarten und umzusetzen. "Wir können alles hinbekommen. Wichtig sind aber klare und vor allem schnelle Regeln."

Die Herderschule ist auf das Wechselmodell eingestellt, könne aber natürlich auch jeden anderen Beschluss kurzfristig umsetzen, erklärt Schulleiter Thorsten Schnell. So sei auch der am Montag veröffentlichte Fahrplan der Kultusminister nachvollziehbar. "Das wichtigste ist meiner Meinung nach, dass der Abiturjahrgang weiterhin in die Schule kommen kann", betont Schnell.

+ + Update, 5. Januar, 13.55 Uhr:

Meinungen zum Corona-Lockdown: Daniela Tiesing, Schulleiterin der Anne-Frank-Schule in Lüneburg, erwartet die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz bezüglich der Schulöffnung mit Spannung, hat jedoch bereits eine klare Präferenz. "Wir plädieren für ein Wechselmodell, auch für Grundschulen." Das habe den einfachen Grund, dass dieses Modell an der Anne-Frank-Schule so funktioniere, dass die Schüler trotzdem jeden Tag in die Schule kommen – lediglich zeitversetzt. "Die geteilten Gruppen verringern das Infektionsrisiko, dennoch bieten wir unseren Schülern eine Kontinuität", erklärt Tiesing. Nichtsdestotrotz seien alle Lehrkräfte auch auf das Homeschooling vorbereitet, "auch wenn das für die Schüler nicht die Optimallösung ist".

+ + Update, 5. Januar, 13.35 Uhr:

Corona-Gipfel der Kanzlerin mit den 16 Länderchefs: Nach Informationen der Bild-Zeitung haben sich die Ministerpräsidenten der Länder darauf geeinigt, den Bewegungsradius in Corona-Hotspots einzuschränken. Ab einem Inzidenzwert von 200 soll dieser auf 15 Kilometer beschränkt werden. Mehr dazu hier.

+ + Update, 5. Januar, 10.05 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 39,1 gesunken.

+ + Update, 4. Januar, 17.45Uhr:

Seit Neujahr bis heute Nachmittag wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 20 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Am 2. Januar 2021 waren es 15 Fälle, heute, am 4. Januar, fünf Fälle. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt noch am selben Tag ermittelt und häuslich isoliert.

Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1360 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 1229 Menschen wieder genesen. Derzeit gibt es 97 akute Fälle. Insgesamt sieben Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben sind nun insgesamt 34 Menschen. In den letzten Tagen sind fünf Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Es handelt sich dabei um eine Person über 70 Jahre, eine Person über 80 Jahre und drei Personen über 90 Jahre. Alle zuletzt Verstorbenen lebten vor ihrem Tod in Alten- und Pflegeeinrichtungen.

+ + Update, 4. Januar, 15.30 Uhr:

Deutschlands Schulen sollen zur Eindämmung der Corona-Pandemie voraussichtlich länger als bislang geplant geschlossen bleiben. Das beschlossen die Kultusminister der Länder am Montag in einer Schaltkonferenz. Mehr dazu lesen Sie hier. 

+ + Update, 4. Januar, 13.35 Uhr:

Bei den Corona-Impfungen will der Landkreis Lüneburg Gas geben. Doch er hängt am Tropf der Landes-Zuweisungen. Mehr dazu hier.

+ + Update, 4. Januar, 13.10 Uhr:

Der ursprünglich für Mittwoch, 6. Januar, angekündigte Impfauftakt in den Landkreisen Uelzen und Lüchow-Dannenberg findet bereits am morgigen Dienstag, 5. Januar, statt. Hintergrund für den um einen Tag vorverlegten Impfauftakt ist, dass der Impfstoff einen Tag früher als ursprünglich angekündigt geliefert worden ist. Im Landkreis Uelzen startet die Immunisierung gegen das Coronavirus im Senioren- und Pflegeheim „Das Haus der Geborgenheit“ der MantraSozial GmbH, Brauerstraße 14, 29525 Uelzen. Im Landkreis Lüchow-Dannenberg startet die Immunisierung im Altenpflegeheim „Friedrichheim“ (medi terra), Lüneburger Straße 7, 29456 Hitzacker.

+ + Update, 4. Januar, 10.40 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg am heutigen Montag einen Inzidenzwert von 52,7.

+ + Update, 4. Januar, 8.25 Uhr:

Der Corona-Lockdown in Deutschland soll über den 10. Januar hinaus verlängert werden – darüber sind sich Bund und Länder offenbar bereits einig, wie am Wochenende bekannt wurde. Das könnte auch gravierende Folgen für die Schulen haben. In der rot-schwarzen Landesregierung in Niedersachsen gibt es konkrete Überlegungen, den Präsenzunterricht nach den Weihnachtsferien noch weiter als bisher geplant einzuschränken oder sogar den Schulbeginn um ein oder zwei Wochen zu verschieben. Die Kultusministerkonferenz will am heutigen Montag über das weitere Vorgehen beraten. Am Dienstag wollen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs über eine mögliche Fortsetzung des Lockdowns entscheiden

+ + Update, 3. Januar, 16.45 Uhr:

Zu Beginn des neuen Jahres stimmt die Politik die Menschen in Bund und Land auf einen lange andauernden Kampf gegen das Coronavirus ein – und möglicherweise auch auf einen verlängerten Lockdown. In seiner Neujahrsansprache bat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) um Verständnis für die strikten Corona-Schutzmaßnahmen. Am 5. Januar wollen die Regierungschefs von Bund und Ländern über die weiteren Maßnahmen beraten. Schon jetzt deutet sich aber an, dass Lockerungen vorerst nicht zu erwarten sind.

+ + Update, 3. Januar,12.45 Uhr:

Zwei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 526; 463 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 42,2 (Stand: 03.01.2021, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden zwei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 182 Personen, davon handelt es sich bei 34 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 3. Januar, 11.45 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist dem Landesgesundheitsamt zufolge auf 57,6 gestiegen.

+ + Update, 2. Januar, 15.30 Uhr:

Keine weitere bestätigte Coronavirus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle weiterhin bei 524; 454 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 42,2 (Stand: 02.01.2021, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden zwei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 190 Personen, davon handelt es sich bei 37 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 2. Januar, 11.44 Uhr:

Das Landesgesundheitsamt gibt die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg mit 50,5 an. Die Behörde betont aber, dass die Zahlen nur bedingt aussagekräftig sind, da an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird.

+ + Update, 1. Januar, 16.30 Uhr:

Im Posener Altenheim in Lüneburg wurden heute die ersten Bewohner und Beschäftigte gegen das Coronavirus geimpft. Zum Beitrag (mit Video) geht's hier.

+ + Update, 1. Januar, 14.13 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet zwei weitere Coronavirus-Infektionen sowie zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 1340 Infektionen gemeldet, davon gelten 1194 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind 29 Menschen verstorben. Zuletzt verstarben zwei positiv getestete Männer, ein über 70-jähriger und ein über 80-jähriger. Derzeit gibt es demnach 117 akute Fälle. Insgesamt acht Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 1. Januar 2021, 11.07 Uhr:

Das Landesgesundheitsamt gibt die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg mit 51 an. Die Behörde betont aber, dass die Zahlen nur bedingt aussagekräftig sind, da an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird.

+ + Update, 31. Dezember, 13.50 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute weitere 23 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 1338 Infektionen gemeldet, davon gelten 1167 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend, 27 Menschen sind an oder mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es demnach 144 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

Am Neujahrstag ist das Bürgertelefon des Landkreises von 10 bis 13 Uhr erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten können Bürgerinnen und Bürger eine E-Mail an gesundheitsamt@landkreis-lueneburg.de schicken oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 anrufen.

+ + Update, 31. Dezember, 12.10 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist dem Landesgesundheitsamt zufolge auf 48,3 gestiegen.

+ + Update, 30. Dezember, 18.30 Uhr:

An Neujahr starten die Impfungen im ersten Lüneburger Altenheim: Das Land Niedersachsen hat dem Landkreis Lüneburg kurzfristig eine Charge mit 975 Dosen Impfstoff angeboten. Diese wird bereits am Silvestertag geliefert. Damit können am Neujahrstag die ersten Impfungen starten. Ein mobiles Impfteam wird ausgewählte Bewohnerinnen und Bewohner des Posener Altenheims in Lüneburg impfen.

+ + Update, 30. Dezember, 17.10 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute 24 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet nun 1.315 Corona-Virus-Infektionen nachgewiesen, davon gelten 1.167 Menschen als nicht mehr ansteckend. 27 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es also 121 akute Fälle. Dreizehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 30. Dezember, 15.05 Uhr:

13 weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 510; 451 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 42,2 (Stand: 30.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden zwei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 210 Personen, davon handelt es sich bei 78 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 30. Dezember, 14.35 Uhr:

Sowohl im Landkreis Uelzen als auch im Landkreis Lüchow-Dannenberg soll am Mittwoch, 6. Januar 2021 mit den Impfungen zum Schutz gegen das Coronavirus begonnen werden. An diesem Tag wird nach bisherigen Planungen jeweils ein mobiles Impfteam die ersten Alten- und Pflegeheime anfahren, um dort sowohl Bewohnerinnen und Bewohner als auch Pflegekräfte gegen das Covid-19-Virus zu immunisieren.

+ + Update, 30. Dezember, 10.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 36,4 gesunken.

+ + Update, 29. Dezember, 16.55 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 28 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet nun 1.291 Infektionen nachgewiesen, davon gelten 1.147 Menschen als nicht mehr ansteckend, 27 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es demnach 117 akute Fälle. Elf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 29. Dezember, 16.20 Uhr:

Die meisten Impfwilligen in Stadt und Landkreis Lüneburg werden sich noch gedulden müssen: Zunächst wird ab voraussichtlich 5. Januar nur in Senioren- und Pflegeeinrichtungen geimpft. Und für alle anderen Berechtigten, nach Gefährdungsgruppen priorisiert, wird es voraussichtlich frühestens ab Mitte Januar möglich sein, sich je zwei Termine für das Impfzentrum im Lüneburger Gewerbegebiet Ost geben zu lassen. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 29. Dezember, 14.30 Uhr:

Neun weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 497; 440 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 42,2 (Stand: 29.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden zwei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 186 Personen, davon handelt es sich bei 71 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 29. Dezember, 11.40 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 41,8 gesunken.

+ + Update, 28. Dezember, 17.20 Uhr:

Elf weitere Coronavirus-Infektionen hat der Landkreis Lüneburg heute gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet nun 1.263 Infektionen gemeldet, davon gelten 1.124 Menschen inzwischen als nicht mehr ansteckend. 27 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben, zuletzt drei hochbetagte Personen mit Vorerkrankungen. Derzeit gibt es demnach 112 akute Fälle. 18 Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 28. Dezember, 15.20 Uhr:

Der Landkreis Uelzen meldet heute zwei weitere Coronavirus-Infektionen. Damit liegt die Zahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 488. Davon gelten 434 Menschen als nicht mehr ansteckend, acht sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Uelzen bei 43,3.

+ + Update, 28. Dezember, 10.35 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg am heutigen Montag einen Inzidenzwert von 50,0.

+ + Update, 27. Dezember, 13.00 Uhr:

Seit dem Corona-Update vom 24. Dezember gibt es insgesamt 13 weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 486; 421 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 44,4 (Stand: 27.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden drei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 222 Personen, davon handelt es sich bei 96 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 27. Dezember, 12.15 Uhr:

Das Land meldet eine 7-Tage-Inzidenz von 48,3.

Zu Interpretation der aktuellen Fallzahlen ist auf www.niedersachsen.de zu lesen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.

+ + Update, 26. Dezember, 18 Uhr:

Zuerst sollen die Menschen über 80 sowie Pflegekräfte und besonders gefährdetes Krankenhauspersonal immunisiert werden. Nach den Empfehlungen der ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts ist „Personal in Schlüsselpositionen der Landes- und Bundesregierungen“ erst in der fünften von sechs Stufen an der Reihe - zusammen mit den Menschen zwischen 60 und 64. Mehr hier.

+ + Update, 26. Dezember, 12.15 Uhr: 

Einen Tag vor dem Beginn der ersten Corona-Impfungen in Deutschland hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ein Impfangebot für alle Bürgerinnen und Bürger ab Mitte 2021 in Aussicht gestellt. Es könnten nicht alle sofort geimpft werden, sagte Spahn am Samstag bei einer Pressekonferenz in Berlin. Er sei aber zuversichtlich, dass mit der Zulassung weiterer Impfstoffe ab Mitte des kommenden Jahres mit dem Impfen in der Fläche begonnen werden könne.

+ + Update, 26. Dezember, 11 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg am 2. Weihnachtstag eine 7-Tage-Inzidenz von 59,7. Zu Interpretation der aktuellen Fallzahlen ist auf www.niedersachsen.de zu lesen: Erfahrungsgemäß sind die Meldezahlen nach den Wochenenden und nach Feiertagen niedriger als an den übrigen Wochentagen. Grund dafür ist, dass an Wochenenden und Feiertagen weniger getestet wird. Durch die zusätzlichen Feiertage über Weihnachten ist dieser Effekt aktuell stärker ausgeprägt. Insofern kann der aktuelle Rückgang der Meldezahlen und der 7-Tage-Inzidenz nicht als ein tatsächlich rückläufiges Infektionsgeschehen interpretiert werden.

+ + Update, 26. Dezember, 10.40 Uhr:

In einigen Bundesländern sind am 2. Weihnachtstag die ersten Impfstoffdosen eingetroffen. Bereits morgen, Sonntag, sollen die ersten Impfungen verabreicht werden. Mehr hier.

+ + Update, 25. Dezember, 14.05 Uhr:

Am heutigen 1. Weihnachtstag meldet der Landkreis fünf weitere Corona-Virus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1.252 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 1.031 Menschen wieder genesen – diese Zahl wird über die Feiertage nicht aktualisiert. Insgesamt sind nun 24 Menschen im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben, nachdem seit gestern (24. Dezember) drei Verstorbene hinzugekommen sind. Es handelt sich dabei um zwei Personen über 85 Jahre und eine über 90-jährige Person.

Das heißt: Derzeit gibt es 197 akute Fälle. Insgesamt elf Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für den 26. und 27. Dezember ist kein Corona-Update geplant. Das Gesundheitsamt kontrolliert aber auch an diesen Tagen, ob weitere positive Testergebnisse vorliegen. Wenn das der Fall ist, wird ein größeres Team in den Dienst gerufen, spricht Quarantäne aus und ermittelt die Kontakte.

+ + Update, 25. Dezember, 11.55 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg steigt leicht an - auf 70,6.

+ + Update, 24. Dezember, 15.05 Uhr:

Am heutigen Heiligabend wurden bis zum Mittag 18 weitere Corona-Virus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1.247 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 1.031 Menschen wieder genesen und 21 Menschen verstorben.

Das heißt: Derzeit gibt es 195 akute Fälle. Insgesamt zwölf Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Bei gesundheitlichen Fragen rund um das Thema Corona ist das Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter (04131) 26 1000 an den Weihnachtsfeiertagen sowie am 27. Dezember zwischen 10 und 13 Uhr erreichbar.

+ + Update, 24. Dezember, 12.45 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg liegt aktuell bei 68,4.

+ + Update, 23. Dezember, 18.20 Uhr:

Individuelle Termine im Corona-Impfzentrum in Lüneburg können telefonisch über eine Hotline des Landes Niedersachsen vereinbart werden. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 23. Dezember, 17.05 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet am Tag vor Heiligabend 20 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet nun 1.229 Infektionen nachgewiesen, davon gelten 1.031 Betroffene als nicht mehr ansteckend, 21 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Demnach gibt es derzeit 177 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 23. Dezember, 15 Uhr:

Acht weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 465; 415 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 32,5 (Stand: 23.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden drei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 290 Personen, davon handelt es sich bei 160 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 23. Dezember, 11.40 Uhr:

Corona verlangt auch den Kirchen einiges ab. Zu Weihnachten wählen die Gemeinden unterschiedliche Wege. Mehr dazu lesen Sie HIER.

+ + Update, 23. Dezember, 11.10 Uhr:

Zentren für Schnelltest auf Corona: Wer vor dem Weihnachtsbesuch bei Eltern oder Großeltern einen Corona-Schnelltest machen möchte, obwohl keine Symptome vorliegen, hat inzwischen in der Region Lüneburg bereits drei Möglichkeiten. Neben der am Wochenende in der LZ vorgestellten ersten „Privaten Corona-Testung“ im Ilmenaugarten gibt es nun noch ein Testzentrum an der Haagestraße sowie in Reppenstedt Am Heidekamp.
In allen drei Einrichtungen können Interessierte einen Antigen-Schnelltest machen. Dieser weist nicht das Erbgut des Virus nach, sondern Eiweiß-Moleküle, die für das Virus charakteristisch sind. Innerhalb von 15 Minuten erfährt der Interessierte, ob er zurzeit das Virus überträgt oder nicht. Im Ilmenaugarten können Bürger zudem einen Antikörper-Test machen lassen, um zu sehen, ob sie in der Vergangenheit bereits – unbemerkt – an Covid-19 erkrankt waren.

Die Betreiber aller drei Testzentren betonen, dass der Test nur eine Momentaufnahme liefert. Wer negativ getestet wird, sollte anschließend tunlichst in selbstgewählter Quarantäne bleiben, bevor er zu Verwandten oder Freunden aufbricht. jz

Die Testzentren:

  • Lüneburg, Ilmenaugarten 137, nur telefonische Anmeldung: (0151) 62500906
  • Lüneburg, Haagestraße 3, nur telefonische Anmeldung: (04131) 26 85 029; www.coronatest-lüneburg.de
  • Reppenstedt, Am Heidekamp 5, Termin per Mail: praxis@nicolegiese.de oder Telef.: (04131) 699795; www.nicolegiese.de

+ + Update, 23. Dezember, 10.50 Uhr:

Das Land Niedersachsen nimmt einen neuen Anlauf, um zum Jahreswechsel das Feuerwerk einzuschränken. Das Abbrennen von Böllern und Raketen soll auf belebten Plätzen, Straßen und Wegen untersagt werden, kündigte Claudia Schröder vom niedersächsischen Krisenstab am Dienstag an. Städte und Gemeinden sollen selbst die genauen Orte festlegen, an denen das Böllerverbot gelten soll. Von 21 bis 7 Uhr in der Silvesternacht ist das Mitführen von Feuerwerk dort zudem verboten. Die Landesregierung bessert damit ihre Corona-Verordnung nach. In der vergangenen Woche hatte das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg das bisherige, sehr pauschale Feuerwerksverbot in Niedersachsen gekippt. Das Land gehe nun differenzierter vor, sagte Schröder. „Wir halten aber nach wie vor daran fest, dass wir dieses gesellige Beisammensein, das ja auch ein zentraler Bestandteil in der Silvesternacht ist, beim Abrennen von Feuerwerk nicht wollen.“

+ + Update, 23. Dezember, 10.15 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 79,8 gestiegen.

+ + Update, 22. Dezember, 17.47 Uhr:

In der Amelinghausener Lopautalhalle werden vorsorglich Corona-Schnelltests an der Belegschaft des Rathauses sowie Samtgemeinderatsmitgliedern durchgeführt. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 22. Dezember, 17.12 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 43 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg nun 1.209 Infektionen nachgewiesen, davon gelten 1.013 Menschen als nicht mehr ansteckend, 21 Betroffene sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es also 175 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 22. Dezember, 14.40 Uhr:

Acht weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 457; 409 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 28,1 (Stand: 22.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden sechs Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 282 Personen, davon handelt es sich bei 142 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 22. Dezember, 11.50 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg am heutigen Montag einen Inzidenzwert von 68,4.

+ + Update, 21. Dezember, 19.45 Uhr:

Ab sofort kann man sich in Lüneburg in einer weiteren Praxis testen lassen. Der Test in der Haagestraße 3 kostet 39,90 Euro. Davon gehen 4,90 Euro als Spende an das Hamburger Kinderhospiz "Sternenbrücke" und ein Euro an die Jugendfußball-Abteilung des LSK. Termine können unter 26 85 029 vereinbart werden. Weitere Informationen unter www.coronatest-lueneburg.de

+ + Update, 21. Dezember, 18.43 Uhr:

Die Europäische Kommission hat die Zulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech und Pfizer genehmigt. Das sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soeben. Somit können die Impfungen gegen das Coronavirus jetzt auch in der EU beginnen.

+ + Update, 21. Dezember, 17.05 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute drei weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind damit im Landkreis Lüneburg 1.166 Menschen positiv getestet worden, davon gelten 1.000 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind 21 Menschen verstorben. Derzeit gibt es demnach 145 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, eine davon wird beatmet.

+ + Update, 21. Dezember, 14.40 Uhr:

Drei weitere bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 449; 397 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 24,9 (Stand: 21.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden sieben Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 287 Personen, davon handelt es sich bei 131 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 21. Dezember, 12.15 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg am heutigen Montag einen Inzidenzwert von 67,3.

+ + Update, 20. Dezember, 16.20 Uhr:

Am heutigen Sonntag wurde bis zum Nachmittag keine weitere Corona-Virus-Infektion gemeldet. Damit gilt wie am Vortag: Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg 1.163 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 953 Menschen wieder genesen und 19 verstorben.

Das heißt: Derzeit gibt es 191 akute Fälle. Insgesamt elf Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Einrichtung hat das Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen neu angeordnet: Kita Häcklingen, Lüneburg: eine Gruppe.

Bei gesundheitlichen Fragen rund um das Thema Corona ist das Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter (04131) 26-1000 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Rechtliche Fragen werden montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr beantwortet.

+ + Update, 20. Dezember, 14.05 Uhr:

Im Landkreis Uelzen gibt es eine weitere bestätigte Corona-Virus-Infektion. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 446.

396 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 23,8.

+ + Update, 20. Dezember, 10.35 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg am heutigen Sonntag einen Inzidenzwert von 70,1.

+ + Update, 19. Dezember, 15.15 Uhr:

Am heutigen Sonnabend meldet der Landkreis Lüneburg 23 weitere Corona-Virus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis jetzt 1.163 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 953 inzwischen wieder genesen und 19 Menschen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 191 akute Fälle. Insgesamt elf Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 19. Dezember, 12.40 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg einen Inzidenzwert von 69.

+ + Update, 19. Dezember, 09.50 Uhr:

Ein umfassendes Feuerwerksverbot ist als Infektionsschutzmaßnahme nicht notwendig: Mit dieser Begründung hat das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg das Feuerwerksverbot in der Corona-Verordnung der Landesregierung vorläufig außer Kraft gesetzt. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 18. Dezember, 17.30 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute 25 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befindet sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis jetzt 1.140 Menschen positiv auf das Virus getestet worden, davon gelten 953 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend, 19 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es demnach 168 akute Fälle. Elf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen neu angeordnet:

  • Berufsbildende Schulen I, Lüneburg: Eine Klasse

+ + Update, 18. Dezember, 14.10 Uhr:

Neun weitere bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 442; 387 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 27,1 (Stand: 18.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden drei Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 281 Personen, davon handelt es sich bei 108 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 18. Dezember, 11 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg einen Inzidenzwert von 63,5.

+ + Update, 18. Dezember, 10.50 Uhr:

An Heiligabend wird es im Kurpark zwei ökumenische Freiluft-Christvespern geben. Dazu laden die evangelische Superintendentin Christine Schmid, der katholische Dechant Carsten Menges und der freikirchliche Pastor Friedemann Pache gemeinsam ein. Bewusst ökumenisch und trotz Abstand in Gemeinschaft lautet das Motto: „Fürchtet Euch nicht. Gott ist mit Euch“. „Wir möchten diese Christvespern unter freiem Himmel besonders für die Menschen anbieten, die das Fest mit einem kurzen, festlichen Gottesdienst im Grünen beginnen möchten“, teilen die drei Geistlichen mit.

Mitwirken werden auch der Bläserkreis des Kirchenkreises, das Theater zur weiten Welt, Janice Harrington und Ulrich Kratz. Die Christvespern beginnen um 14.30 und um 15.30 Uhr auf dem Platz vor der Kurparkmuschel und dauern je 30 Minuten. Alle Teilnehmer sollen einen Regenschirm mitbringen zum Abstandhalten sowie eine Kerze und ein Feuerzeug. Die Christvespern finden mit Masken und im Stehen statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung ist erforderlich unter kurparkweihnacht.gottesdienst-besuchen.de. Wem das nicht möglich ist, der findet Unterstützung ab Montag unter (04131) 42077.

+ + Update, 18. Dezember, 8.45 Uhr:

Die HVV-Servicestelle der KVG in Lüneburg hat aufgrund des Lockdowns geschlossen. Fahrgäste werden gebeten, sich bei Fragen zum Fahrplanangebot und Tarifauskünften telefonisch oder per E-Mail an die KVG zu wenden unter (04131) 405303 sowie businfo@kvg-lueneburg.de.

+ + Update, 17. Dezember, 17.15 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute elf weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 1.115 Menschen positiv auf das Virus getestet worden, davon gelten 913 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19 sind 19 Menschen verstorben. Zuletzt starb eine über 90-jährige, positiv getestete Bewohnerin eines Seniorenheims.  Derzeit gibt es also 183 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen neu angeordnet:

  • Kindergarten „Huus för Kinner“, Radbruch: zwei Gruppen
  • Landesfachschule Metall, Lüneburg: eine Kohorte

+ + Update, 17. Dezember, 14.30 Uhr:

Drei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 433; 383 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 29,2 (Stand: 17.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden drei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 273 Personen, davon handelt es sich bei 95 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 17. Dezember, 10.25 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 67,9 gestiegen.

+ + Update, 16. Dezember, 17.15 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 40 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Person befindet sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 1.104 positive Tests gemeldet, davon gelten 907 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend, 18 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es demnach 179 akute Fälle. 13 Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt Quarantänemaßnahmen neu angeordnet:

  • Gymnasium Johanneum, Lüneburg: Eine Klasse.
  • Berufsbildende Schulen III, Lüneburg: Zwei Klassen und ein Kurs.
  • Kita Häcklingen, Lüneburg: Eine Gruppe.

+ + Update, 16. Dezember, 16.45 Uhr:

Heute hat die Landeskirche Hannover mit Blick auf die Corona-Eindämmung dringend empfohlen, auch bei Freiluft-Gottesdiensten auf Gemeindegesänge gänzlich zu verzichten. Dem schließt sich jetzt auch der Kirchenkreis Lüneburg an, das teilt die leitende Superintendentin Christine Schmid, mit: „Es wird auch praktisch überall so sein.“

Damit geht die evangelisch-lutherische Landeskirche über die vom Land Niedersachsen vorgegebene Verordnung hinaus, die zumindest ein zurückhaltendes Singen mit Maske draußen zuließe. Schmid: „Das zeigt aber auch, wie hoch wir die Maßstäbe für die Sicherheit der Gottesdienste setzen.“ Es wird aber nicht still bleiben. „Hier oder da werden sicher Solisten und Solistinnen die vertrauten Weihnachtslieder singen“, sagt Schmid. Denn: „Wir wissen um die große Bedeutung der Weihnachtslieder, aber in diesem Jahr gelten andere Prioritäten - und es kommen auch wieder andere Weihnachtsfeste.“

+ + Update, 16. Dezember, 16.10 Uhr:

Damit Menschen mit Corona-Verdacht so schnell wie möglich getestet werden können, vermittelt das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg ab sofort wieder Testtermine für Kontaktpersonen von Covid-19-Patienten. Das Angebot richtet sich vor allem an Berufstätige aus Medizin, Pflege und Einrichtungen sowie Menschen aus deren Umfeld. Im ersten Schritt können sich Betroffene – ob mit oder ohne Symptome – an das Corona-Bürgertelefon unter 04131 26-1000 wenden.

+ + Update, 16. Dezember, 14.15 Uhr:

Drei weitere bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 430; 378 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 32,5 (Stand: 16.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden keine Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 252 Personen, davon handelt es sich bei 92 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 16. Dezember, 10.40 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 53,8 gesunken.

+ + Update, 15. Dezember, 21.45 Uhr:

"Was diese Situation so besonders macht, ist nicht, dass wir nicht die nötigen Kompetenzen hätten oder Angst vor Ungewissheiten. Es ist der Zeitraum, das Ausmaß. Es ist die Zahl der Patienten. Hunderttausende sollen in den kommenden Monaten geimpft werden", sagt Kevin Thomas. Der LZ-Volontär wurde gerade vom Land abberufen, um beim Aufbau eines Corona-Impfzentrums zu helfen. Was er erzählt, gibt es hier zu lesen

+ + Update, 15. Dezember, 16.45 Uhr:

Heute wurden 23  weitere Coronavirus-Infektion im Landkreis Lüneburg gemeldet. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 1064 Infektionen gemeldet, davon sind 888 Betroffene inzwischen nicht mehr ansteckend und 15 Menschen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 161 akute Fälle. Insgesamt zwölf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 15. Dezember, 15.15 Uhr:

Gottesdienste dürfen weiterhin auch mit der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen stattfinden, das bestätigt auf LZ-Nachfrage Matthias Janott, Sprecher des niedersächsischen Sozialministeriums. Voraussetzung sei, dass „ein gültiges und auf die Anzahl der Teilnehmer*innen abgestimmtes spezielles Hygienekonzept vorliegt und der Mindestabstand eingehalten wird“, heißt es. Die Vorgaben betreffen alle religiösen Veranstaltungen von Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften.

+ + Update, 15. Dezember, 15 Uhr:

Vier weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 427; 375 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 28,1 (Stand: 15.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit wird eine Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 246 Personen, davon handelt es sich bei 82 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 15. Dezember, 10.40 Uhr:

Infolge der weiteren Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie fällt die Sitzung des Rates der Samtgemeinde Scharnebeck morgen, 16.12.2020, aus. Die auf der Tagesordnung vorgesehenen Beschlüsse werden stattdessen im Umlaufverfahren gefasst. Diese Möglichkeit räumt das Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) seit einer Änderung im Sommer 2020 in so einer pandemischen Lage ein, von der der Samtgemeinderat Scharnebeck nun Gebrauch macht. Die Beschlüsse werden nach der Beschlussfassung umgehend öffentlich bekanntgemacht.

+ + Update, 15. Dezember, 10.20 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg liegt heute bei 55,9.

+ + Update, 15. Dezember, 8.45 Uhr:

Auch eineinhalb Monate später fällt der Blockflötenlehrerin Iris Hammacher (54) das tiefe Atmen, das für ihren Beruf so wichtig ist, noch schwer. Die Lüneburger wollte mit ihren Schülern weihnachtliche Musik aufnehmen. Doch dann infizierte sie sich mit dem Coronavirus. Sie erzählt von ihrem Krankenheitsverlauf. 

+ + Update, 14. Dezember, 19.45 Uhr:

Von Dienstag an können rund 27 Millionen Deutsche aus Corona-Risikogruppen die ersten kostenlosen FFP2-Masken erhalten. Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte, sollen über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen drei Masken gratis in der Apotheke holen können. Dazu genügt dazu die Vorlage des Personalausweises "oder die nachvollziehbare Eigenauskunft über die Zugehörigkeit zu einer der Risikogruppen". Zur Abholung könne auch eine andere Person bevollmächtigt werden.

Als Risikofaktoren gelten: chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale, chronische Herzinsuffizienz, chronische Niereninsuffizienz Stadium ≥ 4, Demenz oder Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2, aktive, fortschreitende oder metastasierte Krebserkrankung oder stattfindende Chemo- oder Radiotherapie, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann, stattgefundene Organ- oder Stammzellentransplantation, Trisomie 21, Risikoschwangerschaft.

+ + Update, 14. Dezember, 18.25 Uhr:

Das Impfzentrum für den Landkreis Lüneburg hat einen Standort gefunden. Angemietet werden soll eine Halle des Unternehmens Deerberg an der Zeppelinstraße, teilt der Landkreis mit. Mehr dazu in Kürze.

+ + Update, 14. Dezember, 17.55 Uhr:

Die Kitas in Stadt und Landkreis bleiben im Regelbetrieb bis zum 23. Dezember offen. Darauf haben sich die Hauptverwaltungsbeamten (HVB) in ihrer Runde zum Corona-Shutdown verständigt. Wie in der Stadt appellieren die Kommunen auch im Landkreis an die Eltern, die Betreuung der Kinder wenn möglich anders zu organisieren. Einschränkungen für Sitzungen kommunaler Gremien seien nicht in der Bund-Länder-Vereinbarung zum Lockdown zu finden. Das sagt Heiner Luhmann, Sprecher der HVB im Landkreis Lüneburg. „Daher haben wir in uns dahingehend abgestimmt, dass alle terminierten Rats- und Ausschusssitzungen bis zur Weihnachtspause durchgeführt werden“, berichtet der Bürgermeister der Samtgemeinde Bardowick .

+ + Update, 14. Dezember, 17.50 Uhr:

Heute wurde bis zum Nachmittag eine weitere Coronavirus-Infektion im Landkreis Lüneburg gemeldet. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 1041 Infektionen gemeldet, davon sind 879 Betroffene inzwischen nicht mehr ansteckend und 15 Menschen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 147 akute Fälle. Insgesamt elf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 14. Dezember, 16.15 Uhr:

Die heutige Ratssitzung der Gemeinde Melbeck in Oerzen ist abgesagt worden.

+ + Update, 14. Dezember, 15.20 Uhr:

Am Gymnasium Oedeme werden eifrig die formlosen Anträge der Eltern abgearbeitet, die ihre Kinder nicht mehr zur Schule schicken. "Zurzeit liegen wir da bei 600", sagt Direktor Stefan Schulz am Nachmittag. "Ich gehe aber davon aus, dass diese Zahl durch die veränderte Lage noch stark zunehmen wird." Das Gymnasium hat mehr als 1500 Schüler. Angesichts dieser Größe verlange die Situation auch dem Kollegium einiges ab, wenn es darum gehe, anstehende Arbeiten und Klausuren noch irgendwie unterzukriegen in diesem Schuljahr. "Und wir reden da schon nicht mehr vom Halbjahr."

+ + Update, 14. Dezember, 14.55 Uhr:

Thorsten Schnell, Direktor der Lüneburger Herderschule, sagt: "Wir können aktuell schwer abschätzen, wie sich die Lage ab Mittwoch darstellen wird." Gerade hatte die Schule klassenweise an die Eltern die Regelung weitergegeben, dass jene, deren Kind zu Hause bleiben wird, eine E-Mail an die Lehrer schreiben möge, da kam am Wochenende die modifizierte Regelung. "Jetzt haben wir es quasi umgedreht und bitten die Eltern, eine Mail zu schreiben, wenn ihr Kind weiterhin zur Schule kommt." Mittwoch werde das Kollegium noch komplett in der Schule sein, dann "werden wir sehen, wie wir ab Donnerstag weiter verfahren".

+ + Update, 14. Dezember, 14.00 Uhr:

Die städtischen Kitas bleiben geöffnet, allerdings besteht der eindringliche Appell an die Eltern, ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen. "Sofern das den Eltern möglich ist. Sollte es ihnen nicht möglich sein, können sie ihre Kinder in den Einrichtungen betreuen lassen", sagt Emilia Püschel von der Stadtpresse. Die Stadt habe alle Kita-Leitungen angeschrieben und diese zu der Umsetzung des harten Lockdowns informiert, außerdem auf eine Pressemitteilung von Kultusminister Grant Hendrik Tonne hingewiesen, in der dieser die Umsetzung der Bund-Länder-Beschlüsse im Bildungsbereich aufgeschlüsselt hat. "Die Stadt hat die Kita-Leitungen außerdem gebeten, bei den Eltern abzufragen, wer die Betreuung in den Kindertageseinrichtungen in Anspruch nehmen will", erläutert Püschel.

+ + Update, 14. Dezember, 13.50 Uhr:

Meinungen zum Corona-Lockdown:
Die Händler hatten nicht damit gerechnet, dass der Einzelhandel schon am Mittwoch schließen muss. "Wir dachten, uns bleibt noch diese Woche und dann ist nach dem Wochenende Schluss", verdeutlicht Heiko Meyer die Hoffnung der Händler. Denn genau diese paar Tage vor Weihnachten seien mit die wichtigsten überhaupt. Einige Händler hätten ihm schon ihr Leid geklagt, berichtet der Vorsitzende: "Die meisten verlieren jetzt um die 50 Prozent ihres Weihnachtsumsatzes."

+ + Update, 14. Dezember, 12.35 Uhr:

"Die meisten Händler werden Montag und Dienstag ihre Geschäfte bis 20 Uhr öffnen", sagt Heiko Meyer, Vorsitzender des Lüneburger Citymanagements. Dadurch soll der Andrang im Einzelhandel entzerrt werden, um die Sicherheit der Kunden gewährleisten zu können. Eine noch längere Öffnungszeit, etwa bis 22 oder sogar 24 Uhr, sei ebenfalls im Gespräch gewesen, habe sich jedoch als nicht umsetzbar erwiesen. "Wir hatten so schon Probleme mit den Betriebsräten", betont Meyer. 20 Uhr sei deshalb das Maximum, auf das sich geeinigt werden konnte.

+ + Update, 14. Dezember, 12.25 Uhr:

Meinungen zum Corona-Lockdown:
Daniela Tiesing, Rektorin der Anne-Frank-Schule in Kaltenmoor, sagt: "Bei uns haben sich die Klassen schon deutlich geleert. Wie es mit Beginn des generellen Lockdowns ab Mittwoch aussehen wird, ist aber ganz schwer abzuschätzen. Die Kinder tritt die ganze Situation hammerhart, dass sie nicht in die Schule dürfen, ihre Freunde nicht im bekannten Maße treffen können. "

+ + Update, 14. Dezember, 10.40 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 56,5 gestiegen.

+ + Update, 14. Dezember, 9.10 Uhr:

Landrat Jens Böther im Live-Video: Wer hat Fragen an den obersten Krisenmanager? Anliegen, die das Thema Corona betreffen, sammelt LZ-Chefredakteur Marc Rath. Ihr könnt ihm bis Dienstagabend, 15. Dezember, eine Mail an marc.rath@mh-lg.de schreiben. Die Live-Übertragung startet am Mittwoch, 16. Dezember, um 17.30 Uhr hier auf unserer Facebook-Seite. Seid dabei!

+ + Update, 13. Dezember, 17.30 Uhr:

Krisengespräche am Sonntag im Lüneburger Handel: Nach dem Lockdown-Beschluss lief bei Heiko Meyer das Telefon heiß. Der 1. Vorsitzende des Lüneburger Citymanagements versuchte auszuloten, ob die Geschäfte in der Innenstadt am Montag und Dienstag bis 20 Uhr öffnen könnten. Am Montag Vormittag soll die endgültig Abstimmung erfolgen.

+ + Update, 13. Dezember, 15.15 Uhr:

Heute wurden bis zum Nachmittag fünf weitere Coronavirus-Infektionen im Landkreis Lüneburg gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert.

Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 1.040 Infektionen gemeldet, davon sind 847 Betroffene inzwischen nicht mehr ansteckend und 15 Menschen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 178 akute Fälle. Insgesamt zwölf  Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 13. Dezember, 12.10 Uhr:

Die Pressekonferenz ist beendet. Eine Übersicht über die ab Mittwoch geltenden Maßnahmen finden Sie hier.

+ + Update, 13. Dezember, 11.50Uhr:

An den Weihnachtstagen vom 24. bis 26. Dezember können die Länder als Ausnahme von den sonst geltenden Kontaktbeschränkungen „Treffen mit 4 über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis“  zulassen. Dazu zählen sowohl Ehegatten als auch sonstige Lebenspartner sowie direkte Verwandte wie Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige, auch wenn dies mehr als zwei Hausstände oder mehr als 5 Personen über 14 Jahren bedeutet.

+ + Update, 13. Dezember, 11.35 Uhr:

Während des Lockdowns darf in der Öffentlichkeit kein Alkohol konsumiert werden. Außerdem wird es eine ruhige Silvesternacht geben: Es gilt ein generelles Verkaufsverbot von Böllern und Feuerwerkskörpern, um die Krankenhäuser nicht unnötig zu überlasten. Zudem gilt ein Versammlungsverbot. Mehr dazu hier.

+ + Update, 13. Dezember, 11.25 Uhr:

Der Einzelhandel wird ab dem 16. Dezember mit Ausnahme von Geschäften für den täglichen Bedarf geschlossen. Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind
weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken.

+ + Update, 13. Dezember, 11.15 Uhr:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Bundesländer haben sich auf einen härteren Lockdown geeinigt. Ab dem 16. Dezember bis mindestens 10. Januar gelten verschärfte Maßnahmen, betroffen sind unter anderem Einzelhandel und Schulen. Auch die Kontaktbeschränkungen werden verschärft.

+ + Update, 13. Dezember, 11.10 Uhr:

Die Pressekonferenz nach der Bund-Länder-Schalte hat begonnen.

+ + Update, 13. Dezember, 10.55 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 54,8 gestiegen.

+ + Update, 13. Dezember, 9.15 Uhr:

Ab 10 Uhr beraten Bund und Länder in einer Telefonschalte über die Verschärfung der Corona-Maßnahmen. Ab wann der Lockdown voraussichtlich gelten soll und um welche Punkte verhandelt wird, können Sie hier nachlesen.

+ + Update, 13. Dezember, 8.30 Uhr:

Laut Robert Koch-Institut haben sich in den vergangenen 24 Stunden bundesweit 20.200 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

+ + Update, 12. Dezember, 15.50 Uhr:

Am heutigen Sonnabend wurden bis zum Nachmittag 21 weitere Coronavirus-Infektionen im Landkreis Lüneburg gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden aktuell vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert.

Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 1035 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, davon sind 847 Betroffene inzwischen nicht mehr ansteckend und 15 Menschen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 173 akute Fälle. Insgesamt zwölf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 12. Dezember, 14.30 Uhr:

Im Landkreis Uelzen gibt es acht weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle bei 423.

+ + Update, 12. Dezember, 10.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg liegt heute bei 50,5.

+ + Update, 11. Dezember, 16.45 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute 15 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis jetzt 1014 Infektionen nachgewiesen, davon gelten 847 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind 15 Menschen verstorben. Zuletzt starben zwei positiv getestete Frauen, sie waren über 60 beziehungsweise 90 Jahre alt und litten an Vorerkrankungen. Demnach gibt es 152 akute Fälle. zwölf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Einrichtung hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • Emmi-Senking-Kindergarten, Adendorf: eine Gruppe

+ + Update, 11. Dezember, 16.35 Uhr:

Wegen noch einmal deutlich gestiegener Corona-Fälle im Posener Altenheim in Lüneburg werden dort jetzt die Maßnahmen zum Schutz aller Beteiligten verschärft. Alle Beschäftigten werden künftig täglich getestet, alle Bewohnerinnen und Bewohner müssen bis zum 20. Dezember in ihren Zimmern bleiben. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 11. Dezember, 15.30 Uh:

Der Landkreis Uelzen hat heute sieben weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle bei 415, davon gelten 363 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend, acht Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

+ + Update, 11. Dezember, 11.00 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 47,2 gestiegen. Der Landesschnitt liegt jetzt bei 87,8. Durch elf neue Fälle hat sich der Wert für Lüchow-Dannenberg verdreifacht (33,0), nun weist Uelzen (22,7) die landesweit niedrigste Inzidenz auf.

+ + Update, 10. Dezember, 17.53 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 22 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 999 Infektionen gemeldet, davon gelten 828 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind 13 Menschen verstorben. Zuletzt starben drei positiv getestete Bewohner eines Seniorenheims. Sie waren über 80 beziehungsweise über 90 Jahre alt. Derzeit gibt es demnach 158 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • Hanseschule Oedeme: eine 10. Klasse und ein Kurs
  • Grundschule Amelinghausen: zwei 3. Klassen und Kinder aus der Betreuung
  • Volkshochschule Region Lüneburg: ein Kurs

+ + Update, 10. Dezember, 11.15 Uhr:

Neue Corona-Spielregeln in Niedersachsen: Die für die Feiertage geplanten Lockerungen werden weitgehend aufgehoben. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 10. Dezember, 10.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 44,0 gesunken. Der Landesschnitt liegt bei 85.7, Vechta (164,5) und Cloppenburg (160,5) bleiben die Hotspots in Niedersachsen, am entspanntesten ist die Lage in Lüchow-Dannenberg (10,3).

+ + Update, 9. Dezember, 17.50 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute zwölf weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 977 positive Tests gemeldet, davon gelten 824 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. Zehn Menschen sind im Zusamenhung mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es demnach 143 akute Fälle. Elf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Die Quarantänemaßnahmen für das Posener Altenheim in Lüneburg hat das Gesundheitsamt bis zum 20. Dezember verlängert, nachdem dort weitere Fälle aufgetreten sind. Inzwischen sind 41 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 23 Mitarbeitende positiv getestet, insgesamt leben in dem Altenheim 240 Menschen.

Aktuell gibt es zudem Fälle in einem weiteren Alten- und Pflegeheim: Im Haus Tetzlaff in Bleckede sind jetzt zwei Bewohner und drei Mitarbeitende positiv getestet.

+ + Update, 9. Dezember, 17.40 Uhr:

Auch nach dem Aus für die Lüneburger Budenstadt wird es in den Straßen noch "Getränke to go" geben. Denn die Gastronomen sind von der Entscheidung der Stadt, das Projekt Weihnachtsinseln zu beenden, nicht betroffen. Um aber Menschenansammlungen zu vermeiden, soll das Alkoholverbot wie geplant am Freitag in Kraft treten. Doch es wird nicht für alle Bereiche der Innenstadt gelten. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 9. Dezember, 15.45 Uhr:

Sechs weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 404. 335 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, gelten als nicht mehr ansteckend, acht sind verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 19,5 (Stand: 09.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit wird eine Person wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 254 Personen, davon handelt es sich bei 70 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 9. Dezember, 15.35 Uhr:

Nächster Corona-Gipfel: Voraussichtlich am Sonntag werden die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder entscheiden, ob der Teil-Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie verschärft werden soll. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 9. Dezember, 15.25 Uhr:

Lüneburg beendet den Budenzauber. Nach Kritik von allen Seiten zieht die Stadtverwaltung die Reißleine. Mit Argusaugen schaut man jetzt auf die Gastronomen. Mehr dazu hier.

+ + Update, 9. Dezember, 11.45 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist zum zweiten Mal in Folge unverändert geblieben, und liegt auch heute bei 46,2.

+ + Update, 9. Dezember, 9.45 Uhr:

Immer mehr Politiker plädieren dafür, im Kampf gegen die hohen Infektionszahlen nach den Festtagen einschneidende Einschränkungen zu erlassen. Mehr dazu hier.

+ + Update, 8. Dezember, 16.50 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 27 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 965 Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Davon gelten 798 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. Zehn Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es demnach 157 akute Fälle. Insgesamt zwölf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Einrichtung hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • BBSI, Lüneburg: eine Klasse und ein Kurs

+ + Update, 8. Dezember, 12.30 Uhr:

Die Niedersächsische Landesregierung will sich noch nicht endgültig festlegen, ob die Corona-Auflagen zu Weihnachten und Silvester wie vorgesehen gelockert werden. Das hänge von der Entwicklung der Infektionszahlen in den nächsten Tagen und Wochen ab, hieß es gestern. Bis zum 20. Dezember werde die Landesregierung sich die Zahlen genau ansehen und dann entscheiden.

+ + Update, 8. Dezember, 10.15 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist zum zweiten Mal in Folge unverändert geblieben, und liegt auch heute bei 42,40.

+ + Update, 7. Dezember, 17.20 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute vier weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 938 Corona-Virus-Infektionen nachgewiesen, davon gelten 788 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend, zehn Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Demnach gibt es derzeit 140 akute Fälle. 14 Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

+ + Update, 7. Dezember, 12 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist unverändert geblieben, und liegt auch heute bei 42,40.

+ + Update, 6. Dezember, 14.40 Uhr:

Das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg meldet zwei weitere Coronavirus-Infektionen. Insgesamt sind im Landkreis jetzt 934 Infektionen bestätigt, davon gelten 753 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind zehn Menschen verstorben. Zuletzt starb ein 60-jähriger, positiv getesteter Mann, der unter Vorerkrankungen litt. Derzeit gibt es also 171 akute Fälle. Insgesamt zwölf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

+ + Update, 6. Dezember, 14.25 Uhr:

Bayern verschärft die Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie: Ministerpräsident Markus Söder Ausgangssperren an und will den Katastrophenfall für den Freistaat ausrufen. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 6. Dezember, 10.35 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist nach Berechnungen des Landesgesundheitsamtes auf 42,4 gesunken.

+ + Update, 5. Dezember, 16.10 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet elf weitere Coronavirus-Infektionen. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 932 Infektionen gemeldet, davon gelten 753 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. Neun Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.
Derzeit gibt es also 170 akute Fälle. 13 Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

Für folgende Einrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • BBS III, Lüneburg: eine Klasse
  • Dr. von Morgenstern Schule, Lüneburg, eine Klasse

+ + Update, 5. Dezember, 15.25 Uhr:

Der Landkreis Uelzen meldet sieben weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Mait liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 397. 324 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, gelten als nicht mehr ansteckend, acht sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

+ + Update, 5. Dezember, 10.35 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist nach Berechnungen des Landesgesundheitsamtes auf 45,1 gesunken.

+ + Update, 4. Dezember, 17 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute neun weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 921 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon gelten 753 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. Neun Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Derzeit gibt es also 159 akute Fälle. 13 Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

Volkshochschule Region Lüneburg, ein Kurs

Grundschule Adendorf, eine 1. Klasse, die Quarantäne-Anordnung für eine weitere 1. Klasse wurde verlängert

BBS I, Lüneburg: eine Klasse und zwei Kurse

+ + Update, 4. Dezember, 15.40 Uhr:

Kehrtwende beim Lüneburger Impfzentrum: Es wird nun doch keine Corona-Impfungen im Adendorfer Alcino geben. Mehr hier.

+ + Update, 4. Dezember, 14.00 Uhr:

Schon kurz nach der Eröffnung mussten die Betreiber der 22 Buden in der Lüneburger Innenstadt ihre Stände wieder schließen - es fehlte noch die Genehmigung des Landkreises für das Konzept "Gassenzauber". Mehr dazu hier.

+ + Update, 4. Dezember, 10.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist auf 54,8 gesunken. Der Landesschnitt liegt bei nur noch 78,7, lediglich Schleswig-Holstein (45) und Mecklenburg-Vorpommern (47) weisen bessere Werte auf.

+ + Update, 3. Dezember, 16.55 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 16 weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 912 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon gelten 741 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind neun Menschen verstorben. Zuletzt starb am Mittwoch ein über 80-jähriger, positiv getesteter Bewohner eines Seniorenheims, der unter Vorerkrankungen litt. Derzeit gibt es demnach 162 akute Fälle. 13 Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • Rudolf Steiner Schule, Lüneburg: eine 13. Klasse
  • Grundschule Amelinghausen: zwei 1. und zwei 2. Klassen
  • Kita Schatzkiste, Lüneburg: eine Gruppe
  • BBS1, Lüneburg: zwei Klassen

+ + Update, 3. Dezember, 12.20 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat eine neue Allgemeinverfügung veröffentlicht, nach der in der Lüneburger Innenstadt auch sonntags und an weiteren Orten Maskenpflicht herrscht. Den genauen Wortlaut und eine Karte des Bereichs mit Maskenpflicht finden Sie hier.

+ + Update, 3. Dezember, 10.50 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist leicht gestiegen, beträgt jetzt 57,0. Der Landesschnitt liegt bei 81,4, einziger Kreis über der 200er-Marke ist jetzt Cloppenburg (200,4).

+ + Update, 2. Dezember, 20.40 Uhr:

Der Teil-Lockdown mit geschlossenen Restaurants, Museen, Theatern und Freizeiteinrichtungen wird bis zum 10. Januar verlängert. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder mit. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 2. Dezember, 17.50 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute 16 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Insgesamt sind im Kreis jetzt 896 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon gelten 730 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. Acht Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Demnach gibt es 158 akute Fälle. 13 Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Quarantänemaßnahmen angeordnet:

  • Grundschule Adendorf, eine 1. Klasse
  • Schule am Katzenberg, Adendorf: ein Unterrichtsverbund
  • Berufsbildende Schulen II Georg-Sonnin-Schule, Lüneburg: einzelne Schülerinnen und Schüler einer Klasse. Die Betroffenen werden über die Schulen oder direkt vom Gesundheitsamt informiert.

+ + Update, 2. Dezember, 15.30 Uhr:

Drei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle bei 384; 272 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 33,6 (Stand: 02.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden drei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 358 Personen, davon handelt es sich bei 51 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 2. Dezember, 12 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Lüneburg ist unverändert geblieben, und liegt auch heute bei 56,5.

+ + Update, 1. Dezember, 17.27 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute weitere 19 Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 880 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon gelten 705 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind acht Menschen verstorben. Zuletzt starb ein über 90-jähriger positiv getesteter Bewohner eines Seniorenheims, der unter Vorerkrankungen litt. Derzeit gibt es demnach 167 akute Fälle. Elf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

+ + Update, 1. Dezember, 16.20 Uhr:

Der 13. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts in Lüneburg hat zwei Beschlüsse zur Niedersächsischen Corona-Verordnung getroffen. So wird weder die Maskenpflicht im Unterricht noch die Quarantänepflicht für Reiserückkehrer außer Vollzug gesetzt.

+ + Update, 1. Dezember, 15.30 Uhr:

Seit dem letzten Corona-Update gibt es zwölf weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle weiterhin bei 381; 272 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, acht verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 24,9 (Stand: 01.12.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden sechs Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 359 Personen, davon handelt es sich bei 55 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 1. Dezember, 14.10 Uhr:

Die Stadthalle Winsen soll ein Zentrum für die Impfung der Bevölkerung gegen die Covid-19-Viruserkrankung werden. Der Landkreis als Katastrophenschutzbehörde hat sie als eines von zwei Zentren für den Kreis Harburg benannt und wird jetzt kurzfristig mit Hilfe einer Messebau-Firma für die zweckgerechte Umgestaltung sorgen, wenn das Land grünes Licht gibt. Bis Mitte Dezember soll dann auch dieses Impfzentrum betriebsbereit sein, ohne dass zum jetzigen Zeitpunkt bereits gesagt werden kann, wann der Impfstoff zur Verfügung steht und wann mit den Impfungen begonnen werden kann. „Aber es ist gut und richtig, vorbereitet und einsatzbereit zu sein“, so Bürgermeister André Wiese, der den Landkreis in seinen Bemühungen nach Kräften unterstützt.

+ + Update, 1. Dezember, 10.40 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 56,5.

+ + Update, 1. Dezember, 9.30 Uhr:

Ein Impfzentrum für 150.000 Menschen - Der Landkreis Lüneburg rechnet bereits Mitte Dezember mit einem Start der Einrichtung für die Corona-Immunisierung. Mehr dazu hier.

+ + Update, 30. November, 17.30 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute drei weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 861 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 698 Betroffene inzwischen genesen und sieben Menschen verstorben. Derzeit gibt es demnach 156 akute Fälle. Sechs Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 30. November, 17.05 Uhr:

Der Landkreis Uelzen plant, in der Stadthalle Uelzen ein Corona-Impfzentrum einzurichten. Das zentral in der Hansestadt Uelzen gelegene Gebäude soll bis zum 15. Dezember 2020 für diesen Zweck vorbereitet und ausgerüstet werden beziehungsweise als Impfzentrum betriebsbereit sein.

+ + Update, 30. November, 10.50 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 57,6.

+ + Update, 29. November, 15.00 Uhr:

Zwei neue Fälle im Landkreis Lüneburg

Am heutigen Sonntag wurden bis zum Nachmittag 2 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 858 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 680 Betroffene inzwischen nicht mehr ansteckend und sieben Menschen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

Das heißt: Derzeit gibt es 171 akute Fälle. Sechs Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 59,7 (Stand: 29.11.20, 9 Uhr). Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

+ + Update, 29. November, 12.20 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 59,7.

+ + Update, 28. November, 15.30 Uhr:

Heute wurden bis zum Nachmittag 18 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 856 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 670 Betroffene inzwischen nicht mehr ansteckend. Sieben Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

Derzeit gibt es 179 akute Fälle. Sechs Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 61,4. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

+ + Update, 28. November, 10.25 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 61,4.

+ + Update, 27. November, 17.05 Uhr:

27 weitere Coronavirus-Infektionen hat der Landkreis Lüneburg heute gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 838 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon gelten 670 Betroffene als nicht mehr ansteckend. Sieben Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

Derzeit gibt es demnach 161 akute Fälle. Sechs Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 54,8. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Für das Posener Altenheim in Lüneburg liegen inzwischen weitere Testergebnisse vor. Nach derzeitigem Stand wurde das Virus seit dem aktuellen Ausbruch bei insgesamt 34 Bewohnern und Mitarbeitenden nachgewiesen. Die komplette Einrichtung ist weiterhin unter Quarantäne.

+ + Update, 27. November, 14.45 Uhr:

Sieben weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 363; 245 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, sechs verstorben. Im Zusammenhang mit dem Infektionsausbruch im Alten- und Pflegeheim Weißenhof in Rosche hat das Gesundheitsamt Uelzen-Lüchow-Dannenberg soeben drei weitere Todesfälle bestätigt. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 41,1 (Stand: 27.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden fünf Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 556 Personen, davon handelt es sich bei 66 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 27. November, 10.25 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 54,8.

+ + Update, 26. November, 16.50 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute 20 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 811 Infektionen gemeldet, davon gelten 654 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind nun sieben Menschen verstorben. Zuletzt starb am Mittwoch eine über 90-jährige, positiv getestete Bewohnerin eines Seniorenheims, die unter Vorerkrankungen litt.

Derzeit gibt es also 150 akute Fälle. Fünf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 53,8 (Stand: 26.11.20, 9 Uhr). Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Das Posener Altenheim in Lüneburg steht weiterhin komplett unter Quarantäne. Nach derzeitigem Stand wurde das Virus seit dem aktuellen Ausbruch bei insgesamt 20 Bewohnern und Mitarbeitenden nachgewiesen. Weitere Testergebnisse stehen noch aus.

In der Kita Oedeme steht seit heute eine Gruppe unter Quarantäne.

+ + Update, 26. November, 15.25Uhr:

Eine weitere bestätigte Coronavirus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 356; 226 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, drei verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 55,2. Derzeit werden sechs Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 576 Personen, davon handelt es sich bei 71 Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 26. November, 11.45Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 53,8.

+ + Update, 25. November, 21.55 Uhr:

Bund und Länder haben sich auf neue Hotspot-Regeln verständigt. So sollen ab einer extremen 7-Tage-Inzidenz von 200 schärfere Maßnahmen ergriffen werden. In Schulen zum Beispiel soll dann Hybrid- und Wechselunterricht stattfinden. Jetzt läuft die Pressekonferenz. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte zum Auftakt: „Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung.“

+ + Update, 25. November, 21.45 Uhr:

Die Einschränkungen des Teil-Lockdowns sollen nach Angaben von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow bis Anfang Januar verlängert werden. Im Beschluss des Corona-Gipfels sei aus formalen Gründen eine Verlängerung bis zum 20. Dezember festgelegt worden, doch die Maßnahmen würden danach nochmals bis Anfang Januar verlängert, sagte Ramelow laut im Anschluss an den Gipfel. Es gehe unter den Regierungschefs niemand davon aus, dass Hotels und Gaststätten vorher geöffnet würden. Ramelow sagte, es solle zudem keinen grenzüberschreitenden Reiseverkehr geben in der Weihnachtszeit.

+ + Update, 25. November, 20.13 Uhr:

Eigentlich wollten die Regierungschefs von Bund und Ländern um 20 Uhr durch sein mit den Beratungen. Aber das war ein frommer Wunsch. Jetzt meldet ntv, dass die Teilnehmer noch mit weiteren zwei bis drei Stunden rechnen. Der Grund: Die Länder fordern vom Bund 2,5 Milliarden Euro für zusätzliche Schulbusse. Die Bundesregierung lehnt dies aber angeblich ab.

+ + Update, 25. November, 19.05 Uhr:

Gastronomie sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben offenbar bis zum 20. Dezember geschlossen. Darauf haben sich Bund und Länder nach Informationen aus Verhandlungskreisen abschließend geeinigt. Der Bund entschädigt die betroffenen Geschäfte und Einrichtungen wie bereits bei den sogenannten November-Hilfen.

+ + Update, 25. November, 19.02 Uhr:

Offenbar haben sich die Kanzlerin und die Länderchefs darauf geeinigt, dass eine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse auch im Unterricht eingeführt werden soll. Das verlautete aus Teilnehmerkreisen.

+ + Update, 25. November, 18.56 Uhr:

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, Verschärfungen für Gebiete mit besonders hohen Zahlen an Corona-Infektionen einzuführen. Bei mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen soll es im Rahmen einer sogenannten Hotspot-Strategie zusätzliche Einschränkungen geben. Dazu zählen zusätzliche Regelungen im Bereich der Schulen und des Einzelhandels sowie weitergehende Kontaktbeschränkungen.

+ + Update, 25. November, 18.48 Uhr:

15 weitere Coronavirus-Infektionen hat der Landkreis Lüneburg heute gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 791 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon gelten 647 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind bisher sechs Menschen verstorben.

Derzeit gibt es also 138 akute Fälle. Vier Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 52,1. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Das Posener Altenheim in Lüneburg steht seit heute komplett unter Quarantäne. Nachdem eine Person aus dem Mitarbeiterstamm und eine Bewohnerin positiv getestet worden waren, ließ das Gesundheitsamt gestern in zwei Wohnbereichen Schnelltests bei den Bewohnerinnen und Bewohnern durchführen, die nun per PCR-Test bestätigt werden. Zudem wurden alle Mitarbeitenden getestet.

Für folgende Bildungseinrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet: 

  • Gymnasium Oedeme: Seit heute stehen der 8. Jahrgang und ein Seminarfach des 13. Jahrgangs unter Quarantäne.
  • Oberschule Hanseschule, Lüneburg: Seit heute stehen zwei Klassen sowie mehrere Kurse aus dem 8. und 9. Jahrgang unter Quarantäne.
  • BBS II Georg-Sonnin-Schule, Lüneburg: Seit heute steht eine Klasse unter Quarantäne.

+ + Update, 25. November, 18.31 Uhr:

Die Corona-Kontaktbeschränkungen sollen nach Angaben aus Länderkreisen über Weihnachten gelockert werden. Demnach sollen vom 23. Dezember an Treffen "im engsten Familien- oder Freundeskreis" möglich sein, und zwar bis maximal zehn Personen insgesamt. Dazu gehörige Kinder bis 14 Jahre sollen hiervon ausgenommen sein. Grundsätzlich sollen aber private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten strenger begrenzt werden: auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Fall auf maximal fünf Personen.

+ + Update, 25. November, 17.59 Uhr:

Ein generelles Böller-Verbot an Silvester soll es nicht geben, auch kein Verkaufsverbot von Feuerwerkskörpern. Allerdings soll Feuerwerk zum Jahreswechsel auf belebten Straßen und Plätzen verboten sein. Darauf haben sich Bund und Länder bei ihrem Spitzentreffen offenbar geeinigt. Es gehe darum, "größere Gruppenbildungen zu vermeiden", hieß es aus Teilnehmerkreisen. Auf welchen Straßen und Plätzen ein Böller-Verbot gilt, sollen Städte und Gemeinden selbst bestimmen.

+ + Update, 25. November, 16.12 Uhr:

Bund und Länder beraten zur Stunde darüber, wie es mit dem Teil-Lockdown weitergeht. Die erste Einigung betrifft das Einkaufen in den Geschäften. Demnach soll es auch eine Quadratmeter-Regelung bei Einkaufszentren geben. Diese sieht 20 Quadratmeter pro Kunde ab einer Einkaufsfläche von 800 Quadratmetern vor, verlautete aus Teilnehmerkreisen. Für kleiner Geschäfte gelte weiter die Zehn-Quadratmeter-Regel. Das Kanzleramt hatte zuvor eine Regelung von einem Kunden pro 25 Quadratmeter für alle Geschäfte vorgeschlagen.

+ + Update, 25. November, 15 Uhr:

Sieben weitere bestätigte Coronavirus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 355; 226 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, drei verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 108,2 (Stand: 25.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA) Derzeit werden sechs Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 502 Personen, davon handelt es sich bei drei Personen um im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 25. November, 12.20Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 52,1.

+ + Update, 24. November, 20.02 Uhr:

Bund und Länder wollen in der Corona-Krise offenbar schärfere Auflagen für den Einzelhandel. In den Geschäften solle sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhält, heißt es in der jüngsten Beschlussvorlage für die Gespräche am Mittwoch. Bisher darf sich nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmetern Verkaufsfläche aufhalten.

+ + Update, 24. November, 19.28 Uhr:

Die Weihnachtsferien sollen bundesweit auf den 16. Dezember vorgezogen werden. Das geht aus einer aktualisierten Fassung des Länderentwurfs für die Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch hervor. Bei Erkältungssymptomen vor Weihnachten soll darüber hinaus eine großzügigere Testmöglichkeit geboten werden, um die Begegnungen zur Weihnachtszeit so sicher wie möglich zu machen. In Ländern oder Regionen mit einem hohen Infektionsgeschehen sollen demnach außerdem ab der Jahrgangsstufe 7 Konzepte wie ein Wechselunterricht umgesetzt werden. Damit soll gewährleistet werden, dass Mindestabstände auch im Unterricht eingehalten werden.

+ + Update, 24. November, 17.17 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute 19 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 776 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 635 Betroffene inzwischen genesen. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind nun sechs Menschen verstorben. Zuletzt starb gestern eine über 80-jährige, positiv getestete Bewohnerin eines Seniorenheims, die unter Vorerkrankungen litt.

Derzeit gibt es also 135 akute Fälle. Sieben Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 53,8. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Für folgende Einrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:

  • Igelschule, Lüneburg: Seit heute stehen die Jahrgänge 1 und 4 unter Quarantäne
  • Gymnasium Oedeme, Lüneburg: Seit heute stehen eine Klasse und zwei Kurse des 8. Jahrgangs unter Quarantäne

+ + Update, 24. November, 17.13 Uhr:

Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen starten wegen der Corona-Pandemie früher in die Weihnachtsferien. Durch zwei zusätzliche unterrichtsfreie Tage werden die Weihnachtsferien verlängert und beginnen nunmehr bereits am Montag, dem 21. Dezember 2020. Letzter Schultag wird demnach Freitag, der 18. Dezember 2020, sein. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 24. November, 14.30 Uhr:

Drei weitere bestätigte Coronavirus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 348; 226 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, drei verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 118,0 (Stand: 24.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden sechs Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 443 Personen, davon handelt es sich bei keiner der Personen um einen im Landkreis Uelzen lebenden Reiserückkehrer.

+ + Update, 24. November, 11.35 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 53,8.

+ + Update, 23. November, 17.20 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute sieben weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 757 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon gelten 628 Betroffene inzwischen nicht mehr als ansteckend. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind nun fünf Menschen verstorben. Zuletzt starben Ende vergangener Woche ein über 80-jähriger, positiv getesteter Mann sowie eine über 50-jährige, positiv getestete Frau. Beide litten an Vorerkrankungen.

Es gibt derzeit also 124 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl den Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis bei 49,4. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Am Freitag (20. November) wurden beim Lüneburger Automobilzulieferer Yanfeng rund 400 Mitarbeiter vorsorglich auf das Coronavirus getestet. Hier liegen nun fünf positive Testergebnisse vor. Davon leben drei betroffene Personen im Landkreis Lüneburg.

+ + Update, 23. November, 12.00 Uhr:

Die Bürgersprechstunde mit Lüneburgs Landrat Jens Böther am Mittwoch, 25. November, fällt wegen der Corona-Pandemie aus: „Das wichtigste Ziel des Lockdowns ist, dass alle Menschen ihre persönlichen Kontakte reduzieren“, sagt Böther. Die Sprechstunde lebe vom direkten Austausch miteinander: „In der aktuellen Situation kann ich es nicht verantworten, die Bürger bei mir zu empfangen.“ Erster Termin im neuen Jahr ist am 24. März.

+ + Update, 23. November, 10.45 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 49,4.

+ + Update, 22. November, 17.35 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet sechs weitere Coronavirus-Infektionen. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 750 Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die Zahl der Genesenen wird wieder am Montag aktualisiert, gestern lag sie bei 566. In Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion sind bisher vier Menschen verstorben. Zuletzt starb Ende dieser Woche eine über 50-jährige, positiv getestete Frau, die unter Vorerkrankungen litt.

Die sechs neuen Corona-Fälle von heute werden erst morgen vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) bei der Veröffentlichung der offiziellen Kennzahl für den Landkreis Lüneburg berücksichtigt. Der aktuelle Wert vom Vormittag liegt bei 50,0. Für die Schulen im Landkreis Lüneburg bedeutet das verbindlich: Ab einem Inzidenzwert von 50 ist auch im Unterricht der Sekundarbereiche I und II eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Für folgende Einrichtung hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:

  • In der Grundschule Hasenburger Berg stehen die Kinder, die die nachschulische Betreuung besuchen, unter Quarantäne.

+ + Update, 22. November, 13.30 Uhr:

Zwei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 345; 203 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, gelten als nicht mehr ansteckend, drei sind verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 112,6 (Stand: 22.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA).  Derzeit werden drei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 435 Personen, davon handelt es sich bei 6 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 22. November, 13.15 Uhr:

Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz ist im Landkreis Lüneburg wieder auf 50 gestiegen. Am Vortag lag die Inzidenz bei 44,0.

+ + Update, 21. November, 16.40 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet 20 weitere Coronavirus-Infektionen und einen neuen Todesfall. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 744 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon gelten  566 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 174 akute Fälle. Nachdem gestern eine weitere Person verstorben ist, gibt es nun vier Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.

Für folgende Einrichtung hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:

  • Grundschule Hasenburger Berg, Lüneburg: Hier steht eine 1. Klasse unter Quarantäne.
  • Hanseschule Oedeme, Lüneburg: Hier stehen eine 9. Klasse und ein Kurs unter Quarantäne.

+ + Update, 21. November, 11.15 Uhr:

Elf weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 343; 203 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, drei verstorben. Im Zusammenhang mit dem Infektionsausbruch im Alten- und Pflegeheim in Rosche wurde heute ein weiterer Todesfall bestätigt. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 115,8 (Stand: 21.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden vier Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 424 Personen, davon handelt es sich bei 6 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 21. November, 11.15 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 44,0.

+ + Update, 20. November, 17.20 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute 15 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 724 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 551 Betroffene inzwischen genesen und drei Betroffene verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 170 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis bei 42,4. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das NLGA immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Für folgende Einrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:

  • Krippe Adendorf: Hier stehen eine Gruppe und der Frühdienst unter Quarantäne.
    Justizvollzugsanstalt Uelzen, Lüneburg: Hier steht eine Abteilung unter Quarantäne.

Beim Lüneburger Automobilzulieferer Yanfeng sind im Laufe des Tages mehrere Hundert Mitarbeiter vorsorglich auf das Coronavirus getestet worden. Grund dafür ist, dass in den vergangenen drei Wochen bei insgesamt 14 Mitarbeitern das Virus nachgewiesen worden war. „Wir haben uns zu diesem Schritt entschieden, um die Infektionsketten so schnell wie möglich zu durchbrechen“, erklärt die Leiterin des Fachbereichs Soziales, Yvonne Hobro. Zwar seien die Betroffenen selbst und die engeren Kontakte unter Quarantäne, dennoch müsse man einen Schritt weitergehen: „Wir können nicht wissen, ob sich noch mehr Menschen in diesem Umfeld angesteckt haben – mit den umfangreichen Testungen haben wir einfach mehr Sicherheit.“

+ + Update, 20. November, 14.45 Uhr:

16 weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 332; 198 Menschen, bei denen das Virus bisher nachgewiesen wurde, sind wieder genesen, zwei verstorben. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 118,0 (Stand: 20.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden drei Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 501 Personen, davon handelt es sich bei 6 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 20. November, 10.45 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 42,4.

+ + Update, 19. November, 17.30 Uhr

Am heutigen Donnerstag wurden bis zum Nachmittag 16 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 709 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon gelten 535 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend und drei Betroffene sind verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 171 akute Fälle. Zwölf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

Für folgende Einrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:

  • IGS Embsen: Seit heute steht der Rote Jahrgang (5) unter Quarantäne.
  • Gymnasium Oedeme: Seit heute stehen die Jahrgänge 9 und 11 unter Quarantäne.
  • BBS1, Lüneburg: Seit heute steht ein Kurs unter Quarantäne.
  • BBS3, Lüneburg: Seit heute steht der 13. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums unter Quarantäne.

Bei gesundheitlichen Fragen rund um das Thema Corona ist das Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter 04131 26-1000 von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags zwischen 10 und 16 Uhr erreichbar. Rechtliche Fragen werden montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr beantwortet.

+ + Update, 19. November, 16.45 Uhr:

Im Zusammenhang mit dem Infektionsausbruch im Alten- und Pflegeheim Weißenhof in Rosche hat das Heim dem Landkreis Uelzen gegenüber soeben einen weiteren Todesfall bestätigt. Es handele sich um eine positiv auf das Coronavirus getestete Heimbewohnerin mit Vorerkrankungen.

+ + Update, 19. November, 14.25 Uhr:

Zehn weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 316; 188 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 108,2 (Stand: 19.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden drei Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 488 Personen, davon handelt es sich bei 6 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 19. November, 10.45 Uhr:

Niedersachsen plant laut NDR.de die Einrichtung von bis zu 60 Impfzentren zur Impfung breiter Bevölkerungsschichten gegen das Coronavirus. Zunächst sollten Risikogruppen und Beschäftigte des Gesundheitswesens und von Pflegeheimen geimpft werden, kündigte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) an. Später sollen die Hausarzt-Praxen die Impfungen übernehmen. "Orte und die exakte Zahl der Impfzentren werden sich in den kommenden Wochen ergeben", sagte Innenminister Boris Pistorius (SPD).

+ + Update, 19. November, 9.45 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 41,8, etwas weniger als am Mittwoch (48,9). Stark angestiegen auf 108,2 ist der Wert dagegen im Nachbarkreis Uelzen, der 57 neue Fälle und den ersten Todesfall gemeldet hat.

+ + Update, 18. November, 17.20 Uhr:

Die Bürgersprechstunde mit Landrat Jens Böther am kommenden Mittwoch, 25. November, fällt wegen der Corona-Pandemie aus. "In der aktuellen Situation kann ich es leider nicht verantworten, die Bürgerinnen und Bürger bei mir zu empfangen“, betont Böther. Neue Termine für das kommende Jahr stehen jedoch schon in Aussicht: 24. März, 23. Juni , 22. September und 24. November 2021, jeweils ab  16.30 Uhr. Weitere Infos unter: http://www.landkreis-lueneburg.de/buergersprechstunde

+ + Update, 18. November, 17.05 Uhr:

Am heutigen Mittwoch wurden zwölf weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 693 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 528 Betroffene inzwischen genesen und drei Betroffene verstorben. Derzeit gibt es 162 akute Fälle. Elf Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, drei davon werden beatmet.

Für die Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg (eine Klasse sowie zwei Kurse im 7. Schuljahr) hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet.

+ + Update, 18. November, 10.20 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 48,9, eine leichte Steigerung gegenüber Dienstag (45,6). Die Nachbarkreise Uelzen (49,8) und Lüchow-Dannenberg (45,4) liegen wie ansonsten nur sechs weitere Kreise in Niedersachsen ebenfalls unter der 50er-Marke. Trauriger Spitzenreiter bleibt Vechta mit einer Inzidenz von 248.

+ + Update, 17. November, 16.50 Uhr:

Am heutigen Dienstag wurden für den Landkreis Lüneburg 24 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreis jetzt 681 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 491 Betroffene inzwischen genesen und drei Personen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 187 akute Fälle. Zwölf Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Einrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet: Kindergarten Die Rübe, Oedeme; Herderschule in Lüneburg (eine 10. Klasse und zwei Kurse) sowie das Bernhard Riemann Gymnasium in Scharnebeck (sechs Kurse).

+ + Update, 17. November, 15.15 Uhr:

Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) hat angekündigt, dass Niedersachsen 45 Millionen Euro in den Corona-Schutz investiert. So sollen laut NDR.de für ein halbes Jahr rund 5000 pädagogische Mitarbeiter auf 450-Euro-Basis eingestellt werden, jede Schule soll laut Tonne mindestens eine zusätzliche Kraft erhalten. Für rund 20 Millionen Euro sollen Plexiglasschutzwände, Wechselmasken, gegebenenfalls FFP2-Masken für Lehrkräfte sowie unter besonderen Umständen Luftfilter angeschafft werden.

+ + Update, 17. November, 14.45 Uhr:

13 weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 248; 168 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 54,1 (Stand: 17.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden neun Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 584 Personen, davon handelt es sich bei 9 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 17. November, 10.30 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 45,6.

+ + Update, 16. November, 19.30 Uhr:

Fußball wird in Niedersachsen von der Oberliga an abwärts in diesem Jahr definitiv nicht mehr gespielt. Der NFV hat die Spielpause um einen Monat bis Silvester verlängert, um Vereinen und Aktiven Planungssicherheit zu geben. Mehr lesen Sie hier: LZsport

+ + Update, 16. November, 17.30 Uhr:

Am Montag wurden drei weitere Coronavirus-Infektionen im Landkreis Lüneburg gemeldet. Die betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, Insgesamt sind im Kreis jetzt 657 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 474 Betroffene inzwischen genesen und drei Personen verstorben. Zuletzt starb am Wochenende ein über 70-jähriger, an COVID-19 erkrankter Mann aus einer Senioreneinrichtung. Er litt an Vorerkrankungen und wurde stationär behandelt. Derzeit gibt es 180 akute Fälle. Elf Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 16. November, 14.15 Uhr:

Zwei weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 235; 168 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 50,9 (Stand: 16.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit werden neun Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 492 Personen, davon handelt es sich bei 7 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 15. November, 16.15 Uhr:

Am heutigen Sonntag wurde bis zum Nachmittag eine weitere Coronavirus-Infektion gemeldet. Die betroffene Person befindet sich in Quarantäne. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 654 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 451 Betroffene inzwischen genesen. Nachdem eine weitere Person verstorben ist, gibt es nun insgesamt drei Verstorbene aus dem Landkreis Lüneburg in Zusammenhang mit COVID-19.

+ + Update, 15. November, 14.50 Uhr:

Im Landkreis Uelzen liegt die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner bei einem Wert von 49,8. Aktuell gibt es zwei neue bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle bei 233.

+ + Update, 15. November, 10.10 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg am Sonntag eine 7-Tage-Inzidenz von 49,4. Damit sinkt die Zahl leicht unter den kritischen Wert von 50. Am Vortag lag die Inzidenz bei 63,0.

+ + Update, 14. November, 16.35 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet am heutigen Sonnabend neun weitere Coronavirus-Infektionen. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 653 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 439 Betroffene inzwischen genesen und zwei Personen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 212 akute Fälle. Neun Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

+ + Update, 14. November, 11.00 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg am Sonnabend eine 7-Tage-Inzidenz von 63,0. Am Vortag lag die Inzidenz bei 70,1.

+ + Update, 14. November, 09.35 Uhr:

Ab Montag wird es für zunächst zwei Wochen im Lüneburger Klinikum keine planbaren ambulanten Eingriffe geben, das betrifft etwa Metallentfernungen nach einem operativ versorgten Knochenbruch. Planbare Eingriffe, die an einen stationären Aufenthalt gebunden sind, wie Gelenkersatzoperationen, können im selben Zeitraum nur in geringerer Zahl stattfinden. Grund dafür ist der hohen Versorgungsbedarf von Schwerstkranken - darunter auch fünf Covid-19-Patienten.

+ + Update, 13. November, 15.30 Uhr:

Am heutigen Freitag wurden 14 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 644 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 439 Betroffene inzwischen genesen und zwei Personen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 203 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Für folgende Einrichtung hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:

  • Bernhard Riemann Gymnasium Scharnebeck: Seit heute stehen weitere Kurse des 12. Jahrgangs unter Quarantäne.
  • Herderschule in Lüneburg: Seit heute steht eine Klasse des 11. Jahrgangs unter Quarantäne.

In den vergangenen Tagen wurden regelmäßig Infektionsschutzmaßnahmen für Einrichtungen im Landkreis Lüneburg eingeleitet. Dazu sagt die Leiterin des Fachbereichs Soziales Yvonne Hobro: „Wir sind uns dessen bewusst, dass größere Quarantäne-Anordnungen in Schulen und Kindergärten für alle Beteiligten erhebliche Einschränkungen bedeuten. Der Alltag mit all seinen organisatorischen Herausforderungen wird von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Dennoch gibt es zu diesem Vorgehen keine Alternative. Denn in Einrichtungen, in denen viele Menschen unterwegs sind, ist es oft schwierig zu ermitteln, wer zu welchem Zeitpunkt mit wem Kontakt hatte. Gleichzeitig müssen wir im Wettlauf mit dem Virus schnell sein und ordnen deshalb die Quarantäne für Kohorten an. Die Einrichtungen haben uns in allen Fällen großartig unterstützt."

Auf einer Karte im Geoportal stellt der Landkreis Lüneburg täglich die örtliche Verteilung der akuten Fälle vom Vortag dar. Aktuell wohnen in der Hansestadt mehr als 100 Betroffene, um die 20 leben jeweils in der Samtgemeinde Bardowick und der Gemeinde Adendorf. Die Samtgemeinden Ostheide, Ilmenau und Gellersen verzeichnen zweistellige Fallzahlen, weitere Fälle verteilen sich auf die anderen Gebiete des Kreises.

+ + Update, 13. November, 15.20 Uhr:

17 weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 228; 151 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 56,3 (Stand: 13.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit wird eine Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 383 Personen, davon handelt es sich bei neun Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 13. November, 13.30 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg am Freitagmorgen eine 7-Tage-Inzidenz von 70,1.

+ + Update, 12. November, 17.25 Uhr:

15 weitere Coronavirus-Infektionen hat der Landkreis Lüneburg heute gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis jetzt 630 Infektionen bestätigt, davon sind 414 Betroffene inzwischen nicht mehr ansteckend, zwei Personen sind verstorben. Das bedeutet: Derzeit gibt es 214 akute Fälle. Neun Personen werden wegen Covid-19 stationär behandelt, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt für den Landkreis Lüneburg bei 71,1. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das Landesgesundheitsamt immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Für folgende Einrichtungen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:

Hanseschule Oedeme: Seit heute stehen weitere Klassen des 6. Jahrgangs und eine Kohorte unter Quarantäne.
Kindertagesstätte am Klinikum in Lüneburg: Hier steht eine Gruppe unter Quarantäne.

+ + Update, 12. November, 16.43 Uhr:

Im Landkreis Uelzen gibt es sechs weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Nachbarkreis jetzt bei 50,9.

+ + Update, 12. November, 14.20 Uhr:

Der Hamburger Hafengeburtstag wird auch im kommenden Jahr nicht stattfinden. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sei davon auszugehen, dass auch im nächsten Mai das Virus nicht verschwunden sei, teilte die Wirtschaftsbehörde laut NDR.de mit. Schon in diesem Jahr fiel das ansonsten größte Hafenfest der Welt Corona zum Opfer.

+ + Update, 12. November, 10.15 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 71,1 - eine leichte Steigerung. In Niedersachsen wurden 1613 neue Fälle gemeldet, die Inzidenz liegt bei 106,5. Trauriger Spitzenreiter ist jetzt der Kreis Vechta (271,0).

Die am 11. November gemeldeten Quarantäne-Maßnahmen betreffen nicht das Haupthaus der Schule am Knieberg, sondern Kooperationsklasse an der Grundschule am Hasenburger Berg.

+ + Update, 11. November, 17.35 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet 25 weitere Coronavirus-Infektionen. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 615 Corona-Virus-Infektionen nachgewiesen, davon gelten 392 Betroffene inzwischen als nicht mehr ansteckend, zwei Menschen sind im Zusammenhand mit einer Corona-Infektion verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 221 akute Fälle. Neun Personen werden wegen Covid-19 stationär behandelt, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Neuinfektionen liegt dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt zufolge für den Landkreis Lüneburg bei 67,9. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen, eine Aktualisierung nimmt das Landesgesundheitsamt immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Für folgende Schulen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet:
- Anne-Frank-Grundschule in Lüneburg: Jahrgänge 1, 2 und 3 unter Quarantäne
- Schule am Knieberg in Lüneburg: Klassen 1k, 2k, 3k a und b sowie 4k unter Quarantäne
- Christiani-Oberschule in Lüneburg: eine 9. Klasse sowie zwei Kurse unter Quarantäne

+ + Update, 11. November, 16.15 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz für ganz Niedersachsen gibt das Landesgesundheitsamt heute mit 106,1 an. Damit liegt der Wert leicht unter dem von gestern (106.6).

+ + Update, 11. November, 16.08 Uhr:

Der Landkreis Uelzen meldet heute vier weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Kreis Uelzen bei 60,6.

+ + Update, 11. November, 14.10 Uhr:

Die Corona-Lage an den Schulen sorgt weiter für Diskussionen. Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) stand heute im Landtag im Mittelpunkt der Kritik - selbst aus den Reihen des Koalitionspartners. Die Abgeordnete Mareike Wulf (CDU) beklagte laut NDR.de, dass die Gesundheitsämter am Limit und für die Schulen kaum noch erreichbar seien. Tonne kündigte an, mehr Personal in die Schulen zu schicken. CDU-Wirtschaftsminister Bernd Althusmann will kurzfristig 30 Millionen Euro für mehr Schulbusse und Fahrer bereitstellen.

+ + Update, 11. November, 10.30 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 67,9 - ein Rückgang um fast 12 innerhalb eines Tages. Dagegen ist im Nachbarkreis Uelzen mit einem Wert von 60,6 erstmals die 50er-Grenze überschritten worden.

+ + Update, 10. November, 16.45 Uhr:

17 neue Fälle im Landkreis Lüneburg: Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreis  jetzt 590 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon sind 374 Betroffene inzwischen genesen und zwei Personen verstorben. Das heißt: Derzeit gibt es 214 akute Fälle. Zehn Personen sind wegen COVID-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Zudem wurden Quarantäne-Maßnahmen angeordnet: im Seniorenzentrum Alte Stadtgärtnerei in Lüneburg, in der Oberschule Oedeme sowie in den Kitas Scharnebeck und Kaltenmoor.

+ + Update, 10. November, 14.45 Uhr:

15 weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle weiterhin bei 201; 140 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 45,5 (Stand: 10.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit wird eine Personen wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 246 Personen, davon handelt es sich bei sieben Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 10. November, 11.50 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg eine 7-Tage-Inzidenz von 79,8.

+ + Update, 9. November, 18.55 Uhr:

In der Lüneburger Kfz-Zulassungsstelle stehen aktuell weniger kurzfristige Termine zur Verfügung, da nach zwei Corona-Infektionen mehrere Mitarbeitende unter Quarantäne stehen. Bereits gebuchte Termine finden aber statt und sollten möglichst auch wahrgenommen werden.

Bis auf Weiteres geschlossen bleiben die Lehrschwimmbecken an den Schulzentren in Oedeme und Bleckede. Schulschwimmen wurde durch einen Landeserlass vom 5. November mittlerweile komplett untersagt.

+ + Update, 9. November, 17.00 Uhr:

Der Landkreis hat heute fünf weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 573 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 354 Betroffene inzwischen genesen und zwei Personen verstorben.

Das heißt: Derzeit gibt es 217 akute Fälle. Zwölf Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt für den Landkreis Lüneburg bei 83,6. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen.

Für zwei Schulen hat das Gesundheitsamt neue Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet: Aus der Grundschule Heiligengeistschule in Lüneburg wurden zwei Klassen (1d und 3c) unter Quarantäne gesetzt. Aus den Berufsbildenden Schulen I in Lüneburg ist eine Klasse unter Quarantäne gesetzt.

Seit Montag liegt das positive Testergebnis einer Person vor, die in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November am Lüneburger Stintmarkt unterwegs war. Das Gesundheitsamt bittet daher Gäste, die zur selben Zeit in folgenden Kneipen waren, um besondere Aufmerksamkeit:

  • Pons in Lüneburg am 31. Oktober von 18 bis 21 Uhr
  • Irish Pub in Lüneburg in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November von 21 bis 3 Uhr

+ + Update, 9. November, 15.15 Uhr:

Entwarnung für das Alten- und Pflegeheim Rosengarten: Nachdem in der vergangenen Woche ein Bewohner des Alten- und Pflegeheims in Ebstorf von einem Infektionsfall betroffen war, kann nun Entwarnung gegeben werden. Durch das Gesundheitsamt wurde sowohl das gesamte Pflegepersonal sowie alle Bewohnerinnen und Bewohner auf das Coronavirus getestet. Alle Tests waren negativ.

+ + Update, 9. November, 10.30 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg am Montagmorgen eine 7-Tage-Inzidenz von 83,6.

+ + Update, 9. November, 9.50 Uhr:

Das Finanzamt ist für den Publikumsverkehr bis Ende November geschlossen. Telefonisch bleibt die Behörde montags bis donnerstags jeweils von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Wer seine Steuerunterlagen abgeben will, dem stehen zwei Briefkästen – einer am Haupteingang, einer an der Straße Auf der Hude – zur Verfügung, beide werden mehrmals täglich geleert.

+ + Update, 9. November, 7.05 Uhr:

Jeden Abend veröffentlicht Katrin Holzmann die neuesten Zahlen zur Pandemie. Der „Lockdown light“ stellt auch die Pressesprecherin der Kreisverwaltung vor neue Herausforderungen. Mehr dazu hier.

+ + Update, 9. November, 5.05 Uhr:

Von einem Tag auf den anderen brachen die Einnahmen für das gesamte Jahr weg. Solo-Selbstständige fallen durchs Raster der Corona-Hilfe. Zwei Lüneburger schildern ihre vergangenen Monate. Mehr dazu hier.

+ + Update, 8. November, 16.58 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute fünf weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Insgesamt sind im Kreis jetzt 568 Infektionen gemeldet. Die Zahl der Genesenen wird wieder am Montag aktualisiert, am Freitag lag sie bei 319. Aktuell sind zwölf Personen wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt zufolge im Landkreis Lüneburg bei 97,8. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen von heute, eine Aktualisierung nimmt das Landesgesundheitsamt immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Zwei weitere Einrichtungen sind durch neue Fälle betroffen: In der Schule am Knieberg in Lüneburg werden die Klassen 7 und 8 unter Quarantäne gestellt. Die Kindertagesstätte Lollipop in Radbruch wird komplett unter Quarantäne gestellt.

Die in dieser Woche angeordnete Quarantäne für die 4. Klasse der Schäfer-Ast-Grundschule Radbruch hat das Gesundheitsamt heute aufgrund eines negativen Testergebnisses wieder aufgehoben.

+ + Update, 8. November, 13.44 Uhr:

Der Landkreis Uelzen meldet vier weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektion. Damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle bei 186. Davon gelten 134 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, als wieder genesen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Uelzen bei 46,5. Derzeit wird eine Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt.

+ + Update, 8. November, 10.33 Uhr:

Das Landesgesundheitsamt meldet für den Landkreis Lüneburg heute eine 7-Tage-Inzidenz von 97,8. Auch für das gesamte Land Niedersachsen ist der Wert wieder etwas gestiegen, und zwar auf 102,2.

+ + Update, 7. November, 18.03 Uhr:

34 neue Corona-Infektionen hat der Landkreis Lüneburg heute gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis jetzt 563 Infektionen gemeldet. Die Zahl der Genesenen wird wieder am Montag aktualisiert, gestern (6. November) lag sie bei 319. Derzeit sind elf Personen wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt im Kreis Lüneburg bei 78,7. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen von heute, eine Aktualisierung nimmt das Landesgesundheitsamt immer am darauffolgenden Vormittag vor.

Nachdem das Gesundheitsamt Anfang dieser Woche eine Station des Posener Altenheims in Lüneburg häuslich isoliert hat, wurde diese Maßnahme nun ausgeweitet: Seit heute stehen in der Einrichtung alle Bewohnerinnen und Bewohner unter Quarantäne, das betrifft insgesamt rund 130 Personen.

+ + Update, 7. November, 10.40 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg heute eine 7-Tage-Inzidenz von 78,7. Während dieser Wert im Kreisgebiet also erneut gestiegen ist, liegt er heute landesweit bei 98,2 und ist damit leicht gefallen.

+ + Update, 7. November, 9 Uhr:

Niedersach­sens Landesregierung schließt eine weitere Verschärfung der Corona­-Auflagen nicht aus. Die rot­schwarze Koalition hält eine Ausweitung des Teil­-Lockdowns ab Mitte November für möglich, wenn die Zahl der Ansteckungen weiter stark ansteigt. Diesmal könnte es den Einzelhandel tref­fen.

+ + Update, 6. November, 17.20 Uhr:

Aktuell wohnen in der Hansestadt Lüneburg mehr als 100 Personen, die vom Gesundheitsamt als akute Fälle eingestuft werden. Das ist rund die Hälfte der Infizierten. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 6. November, 16.35 Uhr:

Eine weitere Seniorin aus einem Lüneburger Altenheim ist verstorben, meldet der Landkreis Lüneburg. Damit gibt es nun zwei Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen.

Am Freitag wurden bis zum Nachmittag 27 Neuinfektionen gemeldet. Die Betroffenen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte werden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Im Zusammenhang mit den neuen Fällen steht die Kita Plapperkiste in Wendisch Evern, diese steht seit Donnerstagabend unter Quarantäne.

Derzeit gibt es 208 akute Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nach wie vor offiziell bei 71,1 (wie von uns heute Morgen vermeldet). Da das Landesgesundheitsamt eine Aktualisierung immer erst am darauffolgenden Vormittag vornimmt, berücksichtigt dieser Wert noch nicht die neuen Fallzahlen von Freitag.

Neun Personen befinden sich wegen Covid 19 in stationärer Behandlung, in zwei Fällen ist eine Beatmung nötig.

+ + Update, 6. November, 15.10 Uhr:

Das Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg ist am Wochenende länger erreichbar: Bei anderen gesundheitlichen und rechtlichen Fragen rund um das Thema Corona sind die Mitarbeiter  unter Tel. 04131/26-1000 von Montag bis Freitag zwischen 8 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar.

+ + Update, 6. November, 14.20 Uhr:

Neun Personen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, werden derzeit im Lüneburger Klinikum behandelt. Die Zahl der Neuinfektionen ist zurzeit täglich zweistellig. Wie der Ärztliche Direktor des Krankenhauses die Lage beurteilt, erfahrt ihr im Live-Interview.

+ + Update, 6. November, 13.35 Uhr:

Seit heute gibt es 20 weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 179; 126 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und gelten als nicht mehr ansteckend. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 27,1 (Stand: 06.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA) . Derzeit wird eine Personen wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 190 Personen, davon handelt es sich bei 11 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 6. November, 11.30 Uhr:

Wegen Homeoffice geht die Zahl der Zeitkarteninhaber für Bus und Bahn zurück. Wann lohnt sich das Abo noch? Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 6. November, 11 Uhr:

Zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist im Landkreis Uelzen ein Alten- und Pflegeheim von einem Infektionsfall betroffen. Positiv auf das Coronavirus getestet wurde eine Person, die im Alten- und Pflegeheim Rosengarten in Ebstorf wohnt. Die Person war aufgrund eines Sturzes medizinisch behandelt worden. Sowohl ein unmittelbar durchgeführter Schnelltest als auch ein anschließender PCR-Test waren positiv ausgefallen.

Das Gesundheitsamt Uelzen-Lüchow-Dannenberg hat angekündigt, noch heute das gesamte Pflegepersonal des Alten- und Pflegeheimes sowie sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner auf das Coronavirus zu testen. In der Einrichtung wohnen derzeit etwa 65 Bewohnerinnen und Bewohner, rund 45 Pflegekräfte sind dort beschäftigt.

+ + Update, 6. November, 10.30 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg am Freitagmorgen eine 7-Tage-Inzidenz von 71,1.

+ + Update, 6. November, 9.40 Uhr:

Podologische Praxen in und um Lüneburg sind weiter geöffnet. Sie können ihr Leistungsangebot in gewohnter Weise und in vollem Umfang unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen erbringen. Dies habe eine Bewertung der neu bestehenden Corona-Verschärfungen ergeben, teilt der Bundesverband für Podologie mit.

+ + Update, 5. November, 18.40 Uhr:

Die Maskenpflicht in der Lüneburger Innenstadt gilt seit Montag, und zwar von montags bis samstags, jeweils von 8 bis 20 Uhr. Seit heute nun wird das auch optisch für Passanten deutlich. Mehr dazu hier.

+ + Update, 5. November, 18 Uhr:

In der Praxis im Städtischen Klinikum kann sich testen lassen, wer Kontakt mit einer erkrankten Person hatte und sich in Quarantäne befindet. Doch es gelten besondere Voraussetzungen. Auch Angehörige bestimmter Berufsgruppen dürfen sich dort kostenlos auf Covid 19 testen lassen. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 5. November, 17.25 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg verzeichnet den ersten Todesfall, der im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus steht: In der Nacht verstarb eine über 90-jährige, an Covid-19 erkrankte Frau aus einer Lüneburger Senioreneinrichtung. Sie litt an Vorerkrankungen und wurde stationär behandelt. „Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen“, sagt Landrat Jens Böther. „Es ist immer sehr traurig, wenn ein geliebter Mensch von uns geht.“

Unterdessen steigen die Infektionszahlen im Landkreis Lüneburg weiterhin an: Am heutigen Donnerstag wurden bis zum Nachmittag 20 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 503 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon gelten 309 als nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 194 akute Fälle. Acht Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Folgende Schulen sind von den neuen Fällen betroffen:

  • Aus der Grundschule Neetze werden zwei Klassen unter Quarantäne gesetzt.
  • Aus der Anne-Frank-Grundschule in Lüneburg wird ein Jahrgang unter Quarantäne gesetzt.
  • Aus der Schäfer-Ast-Grundschule Radbruch wird ein Jahrgang unter Quarantäne gesetzt.

+ + Update, 5. November, 15.10 Uhr:

Seit heute gibt es eine weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 159; 118 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 37,9 (Stand: 05.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA)

+ + Update, 5. November, 13.30 Uhr:

Die Grundschule in Wendisch Evern steht unter Quarantäne, vier Schülerinnen und Schüler wurden positiv getestet. Die Lehrer stellen derzeit die Weichen für das Lernen zu Hause. Mehr hier.

+ + Update, 5. November, 12 Uhr:

Beim OVG gehen immer mehr Klagen gegen Corona-Beschränkungen ein. Unter den Klägern sind unter anderem Betreiber von Fitnessstudios, Reitsportanlagen und Spielhallen. Hier geht's zum Artikel.

+ + Update, 5. November, 10.30 Uhr:

Das Land meldet für den Landkreis Lüneburg am Donnerstagmorgen eine 7-Tage-Inzidenz von 70,6.

+ + Update, 5. November, 7.15 Uhr:

Der Deutsche Gewerkschaftsbund kündigt an, dass allen, die Kurzarbeitergeld erhalten haben, Nachzahlungen drohen. Den Artikel findet ihr hier.

+ + Update, 4. November, 20.53 Uhr:

Das Gesundheitsamt hat eine Station des Posener Altenheims in Lüneburg unter Quarantäne gestellt, nachdem eine Pflegekraft an Covid-19 erkrankt ist. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind informiert. Dem Landkreis Lüneburg zufolge gibt es ein schlüssiges Hygienekonzept, das konsequent umgesetzt wird. Das Gesundheitsamt behält die Situation dort genau im Blick und wird bei Bedarf gemeinsam mit der Heimleitung weitere Schritte einleiten.

+ + Update, 4. November, 18.10 Uhr:

Heute wurden für den Landkreis Lüneburg 22 weitere Corona-Virus-Infektionen gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 483 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon gelten 305 als wieder genesen. Derzeit gibt es also 178 akute Fälle. Acht Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, nach wie vor werden zwei von ihnen beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 66,3. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen von heute, eine Aktualisierung nimmt das Landesgesundheitsamt immer am darauffolgenden Vormittag vor.

+ + Update, 4. November, 17.35 Uhr:

Die Grundschulen in Barendorf und Wendisch Evern werden komplett in Quarantäne geschickt. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 4. November, 15.30 Uhr:

Zwölf weitere neue bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 158; 118 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen.Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 27,1 (Stand: 04.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). In häuslicher Quarantäne befinden sich 152 Personen, davon handelt es sich bei 6 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 4. November, 15.25 Uhr:

Wer Symptome und den Verdacht hat, an Covid-19 erkrankt zu sein – etwa weil er direkten Kontakt zu einer nachweislich infizierten Person hatte -, wendet sich an seine Hausarztpraxis: Dieser Weg zum Corona-Test hat sich in den vergangenen Monaten eingespielt und bleibt auch bestehen. Was aber tun Menschen, wenn sie engen Kontakt mit einem COVID-19-Patienten hatten, selber keine Symptome zeigen, aber beispielsweise in einer Pflegeeinrichtung arbeiten?

Für diese und weitere Zielgruppen, die in der Coronavirus-Testverordnung des Bundes vom 14. Oktober 2020 festgelegt sind, eröffnen der Landkreis Lüneburg als Infektionsschutzbehörde und das Städtische Klinikum Lüneburg morgen (Donnerstag, 5. November 2020) ein Testzentrum.

+ + Update, 4. November, 11 Uhr:

Die Lüneburger Tafel hatte gestern weniger Kunden als sonst. Die Ursache könne eine Falschmeldung sein: „Auf einem Internet-Portal wurde gemeldet, dass die Tafel wegen der Pandemie geschlossen ist, das stimmt nicht“, sagt Cordula Kather von der Tafel. „Unsere Kunden können von dienstags bis freitags zu den vereinbarten Zeitfenstern Lebensmittel abholen.“ Benötigt wird ein Tafel-Ausweis. Wer Fragen zur Beantragung hat, wendet sich an das Büro der Tafel, das mittwochs bis freitags von 9 bis 15 Uhr erreichbar ist unter (04131) 402180.

+ + Update, 4. November, 10.25 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg einen Inzidenzwert von 66,3. Die Gesamtzahl der Fälle der letzten sieben Tagen liegt bei 122.

+ + Update, 3. November, 17.15 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute 34 weitere Coronavirus-Infektionen. Das ist der stärkste Anstieg seit Beginn der Pandemie. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 461 Corona-Virus-Infektionen gemeldet, davon gelten 286 als wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 175 akute Fälle. Acht Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 60,8. Dieser Wert berücksichtigt noch nicht die neuen Fallzahlen von heute, eine Aktualisierung nimmt das Landesgesundheitsamt immer am darauffolgenden Vormittag vor.

+ + Update, 3. November, 15 Uhr:

Zwei weitere neue bestätigte Corona-Virus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 146; 112 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und gelten als nicht mehr ansteckend.

+ + Update, 3. November, 14 Uhr:

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt und das Lüneburger Klinikum rüstet auf: Die Zahl der Betten für Covid-19-Patienten wird aufgestockt, das Testzentrum nimmt seinen Betrieb wieder auf. Zeitgleich vermeldet das Klinikum erste Fälle in der Belegschaft. Wie sicher ist ein Krankenhausaufenthalt derzeit? Droht eine Überlastung der Corona-Station?

Im Live-Video am Freitag, 6. November, um 14 Uhr beantwortet Prof. Dr. Torsten Kucharzik, Ärztlicher Direktor des Klinikums, eure Fragen. Diese könnt ihr bis Mittwochabend per Mail an thomas.mitzlaff@mh-lg.de schicken.

+ + Update, 3. November, 12.20 Uhr:

Weitere 40.000 Euro für Kultur und Sport: Aus dem Corona-Soforthilfeprogramm Kultur und Sport des Landkreises fließen weitere 41.250 Euro ab. Das beschloss am Montag der Kreisausschuss. Von der Unterstützung profitieren der TuS Barskamp, die Museumsstiftung, der LSK und der AEC.

+ + Update, 3. November, 11.25 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg einen Inzidenzwert von 60,8. Die Gesamtzahl der Fälle der letzten sieben Tagen liegt bei 112.

+ + Update, 3. November, 11.15 Uhr:

Auch der Lüneburger Tourismus geht wieder in die Zwangspause: Stadt- und Erlebnisführungen werden vorerst eingestellt. Voraussichtlich bis Ende November wird es keine Führungen durch Lüneburgs schönste Gassen und Winkel geben.

+ + Update, 3. November, 10.45 Uhr:

Die Lüneburger Volkshochschule fährt ihren Betrieb partiell zurück. Konkret heißt das, dass die Kurse aus den klassischen Bereichen Gesellschaft, Fremdsprachen, Gesundheit und Kultur im November ausgesetzt werden. Das Beratungsangebot sowie der Kundenservice bleiben geöffnet. Die Lernenden im Schulabschlussbereich, der Grundbildung sowie im Integrationsbereich werden mit angepassten Hygienekonzept weiterhin beschult.

+ + Update, 2. November, 21.48 Uhr:

Auch im Klinikum Lüneburg haben sich vier Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Mehr lest ihr hier.

+ + Update, 2. November, 21.30 Uhr:

Die sogenannte 7-Tage-Inzidenz ist im Landkreis Lüneburg auf 56.5 gestiegen. Hier finden Sie die aktuellen Corona-Regeln.

+ + Update, 2. November, 18.22 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat soeben zwölf weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden vom Gesundheitsamt ermittelt und häuslich isoliert. Insgesamt sind im Kreisgebiet jetzt 427 Infektionen gemeldet, davon gelten 286 als wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 141 akute Fälle. Sieben Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet. Die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg bei 56,5 (Stand:10 Uhr).

+ + Update, 2. November, 16.25 Uhr:

Gegen den sogenannten „Lockdown light“ in Niedersachsen sind bis Montagmittag acht Normenkontroll-Eilverfahren sowie fünf Normenkontrollverfahren beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg beantragt worden. Die Klagen stammen von Tattoo- und Piercing-Studio-Betreibern, von Gastronomen sowie von Betreibern von Kosmetikstudios, Schwimmbädern, Spielhallen und Wettannahmestellen. Das bestätigte OVG-Sprecherin Gunhild Becker auf LZ-Nachfrage. Mehr dazu lesen Sie am Dienstag in der LZ.

+ + Update, 2. November, 15 Uhr:

Sechs weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 144; 111 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und gelten als nicht ansteckend. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 29,2 (Stand: 02.11.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). In häuslicher Quarantäne befinden sich 132 Personen, davon handelt es sich bei 4 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 2. November, 9.40 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg einen Inzidenzwert von 56,5. Die Gesamtzahl der Fälle der letzten sieben Tagen liegt bei 104.  Die Zahl der Fälle im Landkreis steigt auf 415 (+31).

+ + Update, 1. November, 20.10 Uhr:

Im Laufe des Tages wurden dem Gesundeitsamt Lüneburg zehn weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen für den Landkreis Lüneburg gemeldet. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden ermittelt und häuslich isoliert.

Insgesamt sind im Landkreis Lüneburg jetzt 415 Coronavirus-Infektionen gemeldet, davon sind 285 nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 130 akute Fälle. Sieben Personen sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, zwei davon werden beatmet.

Durch den recht starken Anstieg der Fallzahlen über das Wochenende hinweg, liegt der Inzidenzwert für den Kreis schon jetzt über 50. Am Sonntag lag die offizielle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen laut Niedersächsischem Landesgesundheitsamt (NLGA) für den Landkreis Lüneburg jedoch noch bei 44, da die jüngsten Zahlen nicht berücksichtigt wurden. Der Landkreis geht aber davon aus, dass die Wochenendzahlen am Montagvormittag auch in der Corona-Karte des NLGA berücksichtigt sind. Dann steigt der Wert offiziell über 50 und die Corona-Ampel springt für den Landkreis auf rot.

+ + Update, 1. November, 18.40 Uhr:

An der BBS III in Lüneburg mussten zwei Klassen wegen eines Corona-Falls unter Quarantäne gestellt werden. Eltern und Schüler sind laut Landkreis informiert.

+ + Update, 1. November, 15.35 Uhr:

Die Stadt teilt mit, dass die Kita Schützenstraße aus Vorsichtsgründen am Montag und Dienstag geschlossen bleibt. 

+ + Update, 1. November, 13.50 Uhr:

Auch in der Nacht zu Sonntag hat die Polizei Lüneburg mehrere Verstöße gegen die Corona-Vorschriften festgestellt. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 1. November, 10.35 Uhr:

Weil der Landkreis Lüneburg den 7-Tage-Inzidenzwert von 50 überschritten hat, gilt voraussichtlich ab Montag in allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen auch im Unterricht die Maskenpflicht.

+ + Update, 1. November, 9.05 Uhr:

Das Robert Koch-Institut meldet am Sonntag 14.177 Neuinfektionen in ganz Deutschland.

+ + Update, 31. Oktober, 20.45 Uhr:

Am heutigen Reformationstag wurden für den Landkreis Lüneburg bis zum Nachmittag 21 weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit überschreitet die 7-Tage-Inzidenz, die vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt mit einem Tag Verzögerung gemeldet wird, voraussichtlich morgen die Kennzahl 50.

Betroffen von den neuen Fällen sind unter anderem eine Kita, zwei Schulen, ein Restaurant und das Kulturforum.
Das Gesundheitsamt bittet in diesem Zusammenhang erneut um Mithilfe, um die Infektionsketten so schnell wie möglich zu unterbrechen. Mehr dazu hier.

+ + Update, 31. Oktober, 15.55 Uhr:

Einige Corona-Regeln gelten bundesweit, manche Bundesländer haben jedoch noch zusätzliche Maßnahmen ergriffen. Was gilt wo? Hier gibt es einen Überblick.

+ + Update, 31. Oktober, 13.15 Uhr:

Der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Lüneburg liegt heute bei 44,0.

+ + Update, 31. Oktober, 13.00 Uhr:

Am Freitagnachmittag haben Vertreter des Landkreises, des Gesundheitsamtes und des Lüneburger Klinikums über die ab Montag geltenden strengeren Corona-Vorschriften informiert. Hier gibt es die wichtigsten Informationen im Überblick.

+ + Update, 31. Oktober, 12.05 Uhr:

Das Jubiläumskonzert der Adendorfer Serenade im Castanea Forum wurde wegen der steigenden Coronazahlen im Landkreis abgesagt. Das Konzert sollte heute Abend stattfinden.

+ + Update, 31. Oktober, 11.25 Uhr:

Bevor an diesem Montag Kulturbetriebe, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen für einen Monat schließen müssen, hat Kanzlerin Angela Merkel der Wirtschaft erneut Unterstützung zugesichert. „Wir wollen schnell und unbürokratisch helfen“, versicherte Merkel.

+ + Update, 31. Oktober, 11.10 Uhr:

Die Verschärfung der Corona-Regeln – sie treffen auch die Hotels ein zweites Mal in diesem Jahr hart. Wie die Lüneburger Hoteliers damit umgehen, lesen Sie hier.

+ + Update, 31. Oktober, 9.30 Uhr:

Das Robert Koch-Institut meldet bundesweit 19.059 Neuinfektion binnen 24 Stunden.

+ + Update, 31. Oktober, 9.15 Uhr:

Feiernde Menschen, fehlender Mundschutz oder nicht korrekt geführte Kontaktlisten: Die Polizei verzeichnete bei ihren Kontrollen am Freitagabend und in der Nacht zu Sonnabend mehrere Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 30. Oktober, 17.45 Uhr:

Nach einer bestätigten Coronavirus-Infektion in der Grundschule Barendorf hat das Gesundheitsamt heute die Kinder des ersten Jahrgangs unter Quarantäne gestellt. Laut Landkreis betrifft dies drei Klassen.

+ + Update, 30. Oktober, 16.31 Uhr:

Die stark steigende Anzahl an Corona-Infektionen im Landkreis Lüneburg wirkt sich auch auf das Eisstadion Adendorf aus: Das Stadion am Scharnebecker Weg ist bereits ab Sonnabend, 31. Oktober, für das öffentliche Laufen geschlossen. "Die Coronazahlen sind so in die Höhe geschossen, dass wir kein Risiko eingehen wollen", sagt Holger Schölzel, im Rathaus für das Eisstadion zuständiger Fachbereichsleiter. Ursprünglich war geplant an diesem Wochenende noch Eiszeiten anzubieten, dann ab Montag zu schließen.

+ + Update, 30. Oktober, 16.25 Uhr:

Die Pressekonferenz ist beendet. Das Video kann auch nachträglich auf der Facebook-Seite der LZ angeschaut werden.

+ + Update, 30. Oktober, 16.23 Uhr:

Oppenheimer ergänzt: „Ich halte 24 Betten für ausreichend für Lüneburg, im Moment sind wir weit davon entfernt, diese zu brauchen. Außerdem können wir die Kapazitäten schnell erhöhen.“

+ + Update, 30. Oktober, 16.18 Uhr:

„Wir haben uns jetzt dazu entschieden, die Besuchszeiten noch einmal zu verkürzen. Bisher durfte Besuch von 15 bis 19 Uhr empfangen werden, das haben wir jetzt halbiert auf zwei Stunden täglich, zwischen 15 und 17 Uhr. Ähnlich wie in der Gastronomie müssen sich auch Besucher im Klinikum auf Zetteln eintragen, damit wir die entsprechenden Kontaktdaten haben“, sagt Oppenheimer.

+ + Update, 30. Oktober, 16.12 Uhr:

Frank Oppenheimer, leitender Oberarzt des Städtischen Klinikums, berichtet über die aktuelle Situation im Klinikum: „Wir haben die Isolationsstation jetzt auf 24 Betten erweitert und halten stets Betten frei. Die Isolationsstation ist ein komplett autarker Bereich, der gänzlich vom Klinikum abgetrennt ist.“ Alle Personen, die im Klinikum aufgenommen werden, werden getestet, unabhängig von Symptome, erklärt der Oberarzt.

+ + Update, 30. Oktober, 16.05 Uhr:

„Wir müssen erstmal schauen, wie viele Menschen das Testzentrum überhaupt nutzen werden. Es ist nämlich so: Wenn ich unter Quarantäne gesetzt wurde, kann ich mich zwar testen lassen, aber ich muss trotzdem in Quarantäne bleiben. Ich kann mich also nicht freitesten“, erklärt Yvonne Hobro. In dieser Hinsicht sei mit dem Testzentrum also nichts gewonnen, räumt sie ein. „Es gibt aber manchen Menschen eine Sicherheit.“ Zudem hätten Kontaktpersonen ersten Grades ein Anrecht auf Testung.

+ + Update, 30. Oktober, 16 Uhr:

„Wir werden zu Beginn des Monats wieder ein Testzentrum in Lüneburg haben. Menschen, die Kontaktpersonen sind, bzw. die aus Einrichtungen kommen, in denen ein positiver Fall auftritt, kann dort einen Abstrich machen lassen. Also Kontaktpersonen ersten Grades. Wie im Frühjahr, ist auch jetzt das Bürgertelefon die Schleuse: Nur dort bekommt man einen Termin. Ohne Termin kann sich niemand testen lassen. Wichtig ist: Es wird kein Testzentrum für Menschen sein, die sich krank fühlen. Das ist weiterhin die Aufgabe der niedergelassenen Ärzte“, erklärt Yvonne Hobro.

+ + Update, 30. Oktober, 15.50 Uhr:

„Wenn wir den Inzidenzwert von 50 übersteigen, gilt das erst recht. Das Ganze hört dann wieder auf, wenn wir hoffentlich bald wieder unter die 35-Marke sinken,“ fügt Jürgen Krumböhmer hinzu. Er präzisiert außerdem den Begriff „Innenstadtbereich“: „Am Sande, Am Berge, Rosenstraße, Rathausplatz, Neue Sülze, Salzstraße, Heiligengeiststraße bis zurück zum Sande: Das ist die äußere Grenze. Die Pflicht gilt auch für alle Straßen innerhalb dieses Bereichs. Wir haben vor, dies auch durch Schilder kenntlich zu machen.“

+ + Update, 30. Oktober, 15.45 Uhr:

„Die neue Allgemeinverfügung wird morgen veröffentlicht. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist im Innenstadtbereich ab Montag verpflichtend“, erklärt Jürgen Krumböhmer, erster Kreisrat. „Der Allgemeinverfügung ist eine Zeichnung beigefügt, in der die Straßen abgebildet sind, in denen diese Pflicht gilt.“

+ + Update, 30. Oktober, 15.40 Uhr:

„Unsere größte Sorge ist die Kneipenszene, das ist tatsächlich die wichtigste Infektionsdrehscheibe: Menschen, die sich noch nicht schlecht fühlen, aber die Keime schon stark verteilen.
Die Fälle sind aber bisher alle nachvollziehbar, wir wissen bei jedem Fall, woher er kommt. Dank Unterstützung der Bundeswehr können wir die. Infektionen auch weiterhin nachvollziehen und Infektionsketten unterbrechen“, sagt Dr. Marion Wunderlich, Leiterin des Gesundheitsamtes.

+ + Update, 30. Oktober, 15.30 Uhr:

Die Pressekonferenz des Landkreises Lüneburg hat begonnen. Dr. Marion Wunderlich, Leiterin des Gesundheitsamtes gibt ein Update zu den Fällen im Landkreis: 384 Fälle insgesamt, 99 akute. 285 Personen sind nicht mehr ansteckend.

+ + Update, 30. Oktober, 15.25 Uhr:

Wart ihr im „Café Central“ in der Schröderstraße, in der „Ente“ und im „Schallander“ am Lüneburger Stint? Wenn ja, solltet ihr bitte den folgenden Beitrag genau lesen! Außerdem ergänzend zu diesem Aufruf wendet sich der Landkreis nun an Gäste des Lokals „Capitol“. Dort kann es am 28. Oktober 2020 in der Zeit von 13 bis 14 Uhr zu Ansteckungen gekommen sein. Wer war in diesem Zeitraum im „Capitol“?
Erneut wendet sich der Landkreis Lüneburg mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit. Grund dafür: Die Rückverfolgung mehrerer positiver Corona-Fälle hat ergeben, dass es in zwei Lokalen am Lüneburger Stint und im „Café Central" in der Schröderstraße zu Ansteckungen gekommen sein kann.
Wer war am 19. Oktober 2020 in der Zeit von 15 bis 17 Uhr und am 20. Oktober 2020 in der Zeit von 17 bis 19 Uhr zu Gast im „Café Central“?
Wer war am 23. Oktober 2020 ab 21 Uhr zu Gast im Lokal „Ente“?
Wer war am 23. Oktober 2020 ab 21 Uhr zu Gast im Lokal „Schallander“?

Die Gästelisten liegen nur teilweise vor, die Lokale sind informiert und die Kontaktlisten sind abtelefoniert. Wenn Sie Gast waren: Bitte beobachten Sie Ihren Gesundheitszustand ganz genau. Wer sich krank fühlt, wendet sich für einen Abstrich an seine Hausarzt-Praxis und bleibt unbedingt zu Hause.

+ + Update, 30. Oktober, 13.50 Uhr:

Seit heute gibt es vier weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 138; 110 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind nicht mehr ansteckend. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 23,8 (Stand: 30.10.2020, 9 Uhr, Quelle: NLGA). Derzeit wird keine Person wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 151 Personen, davon handelt es sich bei 12 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 30. Oktober, 13.20 Uhr:

Der für den 8. November geplante Erlebnis-Sonntag fällt aus, er ist mit der neuen Corona-Verordnung nicht zu vereinbaren. Das teilt die Pressestelle der Hansestadt Lüneburg. Oberbürgermeister Ulrich Mädge appelliert in dem Zuge an Kirchen und Gewerkschaften konstruktiv an Überlegungen für einen Nachholtermin im Dezember mitzuwirken: "Der erneute Lockdown führt zu einer dramatischen Notlage für die Wirtschaft in der Innenstadt. Die Situation ist für den gesamten Vor-Ort-Handel existenziell schwierig, besonders natürlich für die Gastronomie. Arbeitsplätze sind gefährdet und ein gutes Stück Stadtstruktur, wenn wir jetzt nicht aufpassen und die Betriebe in der Innenstadt unterstützen, indem wir zum Beispiel zu einem Erlebnissonntag im Dezember einladen - immer vorausgesetzt, dass die Corona-Entwicklung diesen im Dezember zulässt. Ich bitte Kirchen und Gewerkschaften diese Möglichkeit schon einmal positiv abzuwägen."

+ + Update, 30. Oktober, 10.56 Uhr:

Das Land Niedersachsen meldet für den Landkreis Lüneburg einen Inzidenzwert von 40,2.  Damit werden verschärfte Regelungen in Kraft treten.  Landrat Jens Böther wird heute um 15.30 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz detaillierte Informationen bekannt geben.

+ + Update, 30. Oktober, 10.40 Uhr:

Der Landkreis Harburg hat den Inzidenzschwellenwert von 50 überschritten (52,3). Mit der Veröffentlichung durch das Land Niedersachsen gelten damit ab sofort verschärfte Corona-Regeln. 

Was gilt, wenn die Inzidenz von 50 überschritten ist? Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt für Regionen mit einem sehr starken Infektionsgeschehen nicht mehr nur in öffentlichen Gebäuden, im Handel, in Bus oder Zug oder bei Veranstaltungen, sondern auch unter freiem Himmel, wenn Menschen länger als nur kurzfristig zusammenkommen und Abstände nicht einzuhalten sind. Für private Feiern und Treffen dürfen maximal 10 Personen aus zwei Haushalten oder enge Angehörige unter Einhaltung des Abstandsgebotes zusammenkommen. Dies gilt sowohl für Treffen innerhalb der eigenen vier Wände als auch für Treffen unter freiem Himmel wie beispielsweise im eigenen Garten, aber auch für private Zusammenkünfte und Feiern, die an öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten, in außerhalb der eigenen Wohnung zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und in gastronomischen Betrieben stattfinden, also beispielsweise Hochzeiten, Geburtstage, Beerdigungen und ähnliche Anlässe. Veranstaltungen vor sitzendem Publikum sind in „roten“ Regionen auf maximal 100 Besucherinnen und Besucher beschränkt. Für Gastronomiebetriebe gilt eine Sperrzeit zwischen 23 Uhr und 6 Uhr. Der Außer-Haus-Verkauf alkoholischer Getränke ist Gastronomiebetrieben grundsätzlich verboten. „Das starke Infektionsgeschehen ist eine Herausforderung für uns alle“, appelliert Landrat Rainer Rempe an alle Bürgerinnen und Bürger. „Der neuen Entwicklung können wir nur mit einer deutlichen Einschränkung unserer Kontakte begegnen. Je weniger soziale Kontakte wir haben, umso schwerer hat es das Virus sich auszubreiten. Wir alle sind gefordert, uns umsichtig zu verhalten und die bekannten Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.“ Hintergrund: Die Inzidenz-Ampel des Landes veranschaulicht anhand der drei Farben Rot, Gelb und Grün, wie stark das aktuelle Infektionsgeschehen in niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten ist. Gelb steht für ein starkes, Rot für ein sehr starkes bis eskalierendes Infektionsgeschehen. Grundlage hierfür ist die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner (7-Tage-Inzidenz).

+ + Update, 29. Oktober, 20 Uhr:

Eigentlich wollten Handel und Gastronomie in der Innenstadt am 8. November zum Shoppen einladen. Und eigentlich sollte an diesem Tag etwas Geld in die Kassen der Betriebe fließen, die seit März mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen haben. Doch die verschärften Corona-Regeln machen den Planern eine Strich durch die Rechnung: „Ich gehe davon aus, dass der verkaufsoffene Sonntag ausfallen wird“, so Heiko Meyer, Chef des Lüneburger Citymanagements. „Am Freitag soll es dazu eine Pressemitteilung der Marketing GmbH geben.“ Die Gastronomie sei Bestandteil der vielen Angebote und Aktionen an diesem Tag gewesen. Da die Betriebe aber wegen der Pandemie ab Montag für einen Monat schließen müssen, sei das Konzept hinfällig. „Daher haben wir uns dazu entschieden, die Veranstaltung abzusagen.“

+ + Update, 29. Oktober, 18.55 Uhr:

Die Bundeswehr verstärkt ihren Einsatz im Kampf gegen Corona: Auf Antrag des Landkreises Lüneburg werden ab kommenden Montag weitere sechs Soldaten des Aufklärungslehrbataillons 3 die Mitarbeiter des Kreisgesundheitsamtes bei der Nachverfolgung von Covid-19-Infektionsketten unterstützen. Damit steigt die Zahl der Soldaten auf zwölf. Die Lüneburger Aufklärer gehören damit zu den rund 2000 Bundeswehrsoldaten, die bundesweit in der bei der Nachverfolgung von Infektionsketten eingesetzt werden. Der Einsatz in Lüneburg ist zunächst bis zum 30. November befristet, kann bei Bedarf aber verlängert werden. Die ersten sechs Soldaten hatten zu Beginn der Woche ihren Dienst im Kreisgesundheitsamt angetreten. kre

+ + Update, 29. Oktober, 18.05 Uhr:

Nachdem heute dem Gesundheitsamt weitere 19 Corona-Neuinfektionen (Fälle insgesamt: 371) gemeldet wurden, überschreitet der Landkreis Lüneburg den Inzidenz-Wert von 35. Die aktuelle Zahl liegt nach ersten Berechnungen des Landkreises bei 38,55. Rechtlich bindend ist jedoch die Kennzahl, die das Land Niedersachsen berechnet und voraussichtlich morgen auf seinen Seiten bekannt gibt. Mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung gelten dann – so der Fahrplan – verschärfte Corona-Regeln für den Landkreis Lüneburg.

+ + Update, 29. Oktober, 17 Uhr:

Am Mittwochnachmittag wurde nach einem Zeugenhinweis ein Friseursalon in der Straße Am Sande von der Polizei kontrolliert. Die eingesetzten Beamten stellten fest, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kunden keine Maske über Mund und Nase trugen und leiteten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz ein. Das teilt die Polizei mit.

Polizei und Landkreis Lüneburg appellieren erneut an die Bürger sich an die Abstandregeln zu halten, die Hygienevorschriften zu beachten und den vorgeschriebenen Schutz über Mund und Nase zu tragen. Landrat Jens Böther: "Wir tun alles, um die Infektionszahlen möglichst gering zu halten und Infektionsketten zu durchbrechen. Kontakte zu minimieren ist dazu auch jetzt schon zwingend notwendig - unabhängig von den neuen Regelungen ab Montag. Daher mein Appell fürs Wochenende: Bleiben Sie zu Hause - geben Sie dem Virus keine Chance! Hohe Infektionszahlen nach Feiern am Wochenende würden die Wirkung des Lockdowns gefährden."

Auffällig ist, dass einige Personen ihre Maske nur über dem Mund, jedoch nicht der Nase tragen. Die Maske wird damit komplett unwirksam und bei einer Kontrolle
wird diese Trageweise als fehlender Schutz gewertet.

Die Polizei wird gemeinsam mit dem Landkreis bereits ab Freitagabend verstärkt im Lüneburger Stadtgebiet unterwegs sein wird. Kontrollen werden überall dort erfolgen, wo es zu größeren Menschenansammlungen kommt, z.B. vor Kiosken, aber auch in Kneipen und Gaststätten.

+ + Update, 29. Oktober, 16.30 Uhr:

"Wer sich jetzt keine Sorgen macht, der muss einen Goldesel im Keller stehen haben", sagt Marc Blancke, der in Lüneburg das Hotel Anno 1433, das Altstadt Gästehaus und das Wyndberg Hotel mit insgesamt 45 Gästezimmern betreibt.

+ + Update, 29. Oktober, 15.00 Uhr:

Im Landkreis Uelzen gibt es heute elf weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nun bei 134, davon sind 110 nicht mehr ansteckend.

+ + Update, 29. Oktober, 14.55 Uhr:

Schließen muss auch der Kletterwald in Scharnebeck. „Zum Glück sind wir schon in der Nachsaison, deshalb ist die Entscheidung für uns nicht ganz dramatisch“, sagt Inhaberin Liane Schmidt. Rund zehn Reservierungen für die kommenden Tage müsse sie nun absagen.

+ + Update, 29. Oktober, 13.45 Uhr:

Peter Klaus Müller, General Direktor des Castanea Resorts in Adendorf, nimmt zu der aktuellen Situation Stellung: "Wir werden am Montag bis zum Ende des Monats komplett schließen. Wir sind ein Betrieb, der überwiegend touristisch Reisende beherbergt, das Hotel für die paar Geschäftsreisenden, die kommen, offen zu lassen, ließe sich wirtschaftlich nicht vertreten."

+ + Update, 29. Oktober, 13.30 Uhr:

"Die Verunsicherung ist groß. Wer weiß, ob wir am 1. Dezember wieder öffnen dürfen. Und wenn ja, könnte es dann am 1. Januar vielleicht schon wieder vorbei sein", sagt der Chef vom Mälzer, Holger Klemz, zu der bevorstehenden Schließung der Gastronomie.

+ + Update, 29. Oktober, 12.55 Uhr:

Der Landkreis meldet noch drei weitere Neuinfektionen. Das bedeutet: Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden zwölf Personen aus dem Landkreis Lüneburg positiv auf das Coronavirus getestet. Insgesamt gibt es 66 akute Fälle, zehn davon sind in stationärer Behandlung, zwei müssen beatmet werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 31,5.

+ + Update, 29. Oktober, 11.53 Uhr:

Die Physiotherapiepraxen in Stadt und Landkreis Lüneburg bleiben geöffnet, stellt Iris Prinke-Gosch, Inhaberin einer Praxis in Lüneburg, für ihren Berufsstand klar. "Den ganzen Vormittag über hatte ich schon Anrufe von verunsicherten Kunden, aber wir sind vom Lockdown nicht betroffen, sondern zählen zur Notversorgung und sind deshalb weiterhin für unsere Kunden da."

+ + Update, 29. Oktober, 11.45 Uhr:

Im Zuge der am Mittwoch beschlossenen verschärften Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie schließt auch das Adendorfer Eisstadion wieder seine Pforten - zunächst bis einschließlich 30. November. Nach langer Pause aufgrund eines technischen Schadens hatte das Stadion am Scharnebecker Weg gerade erst am 3. Oktober wieder geöffnet. Die vorerst letzten Eiszeiten sind jetzt am Sonntag, 1. November, 10 bis 12, 13 bis 15 sowie 16 bis 18 Uhr.

+ + Update, 29. Oktober, 9.30 Uhr:

Angela Merkel hat am Donnerstagmorgen eine Regierungserklärung zu den gestern beschlossenen Corona-Regeln abgegeben. Darin verteidigte die Bundeskanzlerin die neuen Maßnahmen. Diese seien „geeignet, erforderlich und verhältnismäßig“.

+ + Update, 29. Oktober, 8.50 Uhr:

Bund und Länder haben gestern massive Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Hier sind die neuen Corona-Regeln, die im November gelten, zusammengefasst.

+ + Update, 29. Oktober, 7.55 Uhr:

Insgesamt meldeten die Gesundheitsämter dem RKI gestern 16.774 Neuinfektionen. Das ist der bisher höchste Wert seit Beginn der Pandemie. An oder mit Corona starben in Deutschland bislang 10.272 Menschen und damit 89 mehr als am Vortag.

+ + Update, 29. Oktober, 7.50 Uhr:

Das Gesundheitsamt des Landkreises hat dem Robert-Koch-Institut (RKI) im Laufe des Mittwochs neun weitere Corona-Infektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der Fälle im Landkreis auf 349. Die Kennzahl der Fälle bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt nunmehr bei 29,9.

+ + Update, 28. Oktober, 18 Uhr:

Merkel: "Keine Verschärfung für Gottesdienste". Diese könnten mit Beachtung der Hygieneregeln auch weiterhin gehalten werden.

+ + Update, 28. Oktober, 17.58 Uhr:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: "Es scheint kurzfristig hart, es ist aber langfristig milder". "Wir verordnen eine vier-Wochen-Therapie. Und wie bei jeder Therapie dürfen Sie nicht zu früh abbrechen".

+ + Update, 28. Oktober, 17.53 Uhr:

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller: "Es handelt sich um harte Maßnahmen, aber es sind nur vier Wochen". "Wenn wir jetzt zugucken, werden wir vielen Menschen nicht helfen können".

+ + Update, 28. Oktober, 17.45 Uhr:

Pressekonferenz in Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert im Kampf gegen Corona eine "nationale Kraftanstrengung". "Die Kurve muss wieder abflachen", sagte Merkel. "Wir müssen handeln, und zwar jetzt".

+ + Update, 28. Oktober, 17.15 Uhr:

Bund und Länder wollen touristische Übernachtungsangebote im Inland im November verbieten. Diese dürften nur noch für notwendige Zwecke wie zwingende Dienstreisen gemacht werden.

+ + Update, 28. Oktober, 16.30 Uhr:

Betriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoostudios im November schließen. Friseursalons bleiben aber unter den bestehenden Hygienevorgaben geöffnet. Auch medizinisch notwendige Behandlungen wie Physiotherapien sollen weiter möglich sein.

+ + Update, 28. Oktober, 16.18 Uhr:

Groß- und Einzelhandel bleiben im November offen. In den Geschäften darf sich nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter aufhalten.

+ + Update, 28. Oktober, 16.13 Uhr:

Einigung in Berlin: Schulen und Kindergärten sollen trotz der stark steigenden Corona-Zahlen auch im November verlässlich geöffnet bleiben.

+ + Update, 28. Oktober, 16.10 Uhr:

Gastronomie muss einen Monat in den Lockdown: Bund und Länder wollen Gastronomiebetriebe vom 2. November für den restlichen Monat schließen. Davon ausgenommen sein soll die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause, Kantinen sollen offen bleiben dürfen.

+ + Update, 28. Oktober, 15.52 Uhr:

Aus Berlin: Theater, Oper, Kino, aber auch Sporteinrichtungen müssen vorübergehend schließen. Auch der Amateursportbetrieb muss ruhen.

+ + Update, 28. Oktober, 15.43 Uhr:

Drei weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 123. 109 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind nicht mehr ansteckend. Die 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Uelzen bei einem Wert von 9,7. Derzeit wird eine Person wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 93 Personen, davon handelt es sich bei 15 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 28. Oktober, 15.42 Uhr:

Die Regierung beschließt neue Kontaktbeschränkungen. Demnach sollen sich ab Montag im Freien nur noch maximal zehn Personen aus zwei Haushalten treffen dürfen.

+ + Update, 28. Oktober, 15.40 Uhr:

Die Bundesregierung setzt die Reisewarnung für die ganze Türkei zum 9. November wieder in Kraft. Das teilt das Auswärtige Amt mit.

+ + Update, 28. Oktober, 15.30 Uhr:

Die Band Maybebop, die vor einigen Tagen in Lüneburg aufgetreten ist (hier die Berichterstattung) meldet auf Facebook einen Corona-Fall in der Band. Hier der Facebook-Post:

"Liebe Leute, leider haben wir einen Corona-Fall in der Band: Jan hat am Montag vormittag Fieber bekommen und war sofort beim Arzt. Heute kam das positive Ergebnis. Shit.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, ist aber sehr unwahrscheinlich, dass Jan bei den Konzerten in Karlsruhe, Stuttgart und Kappelrodeck bereits ansteckend war. Für Lüneburg würden die Konzertbesucher automatisch informiert werden, wenn das Gesundheitsamt dies für nötig erachtet.
Allerdings war das Event in Lüneburg in puncto Abstand, Hygeniekonzept usw. vorbildhaft, es gab eine super Lüftungsanlage und die erste Reihe war ausreichend weit entfernt. Von daher fast unmöglich, dass wir Sänger da etwas verursacht haben. Trotzdem natürlich ganz und gar kein gutes Gefühl. Ganz doof ist das."

+ + Update, 28. Oktober, 15.10 Uhr:

Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen über den November hinweg in den Griff bekommen. Deutschlandweit sollen die Maßnahmen bereits vom 2. November an und nicht wie ursprünglich in der Beschlussvorlage des Bundes vorgesehen vom 4. November an in Kraft treten.

+ + Update, 28. Oktober, 14.50 Uhr:

Was passiert mit ohnehin finanziell geschwächten Betrieben, wenn ein zweiter Lockdown kommen sollte? Finanzminister Olaf Scholz hat nun in der Bund-Länder-Schalte dazu einen Vorschlag gemacht: Er will Betrieben, die in einem zweiten Lockdown geschlossen werden würden, die Umsatz-Ausfälle ersetzen - aus Steuermitteln. Mehr dazu hier.

+ + Update, 28. Oktober, 12.10 Uhr:

Der Landkreis Harburg hat nach eigenen Angaben den kritischen Inzidenz-Wert von 50 Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner überschritten. Der Wert liegt heute bei 55,0. Damit wird der Landkreis Harburg im Laufe des Tages offiziell als roter Bereich ausgewiesen, was bedeutet, dass dort strengere Corona-Vorschriften in Kraft treten.

Zudem eröffnet der Landkreis Harburg am 3. November ein Corona-Testzentrum am Krankenhaus in Winsen. Dieses soll Kontaktpersonen ersten Grades, die keine Symptome aufweisen, zur Verfügung stehen.

+ + Update, 28. Oktober, 11.50 Uhr:

Die Kreisverwaltung teilt mit, dass neun Personen aus dem Landkreis wegen Covid-19 in stationärer Behandlung sind, zwei davon müssen beatmet werden. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden bereits ermittelt. In der GBS Seniorenresidenz sind nun insgesamt zwölf Personen positiv getestet.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 340, davon sind 279 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 61 akute Fälle. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 27,2 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 28. Oktober, 10.30 Uhr:

Mit 440.000 Euro hat die Stadt aus ihrem ersten Härtefallfonds 176 kleineren Betrieben im Frühjahr je 2500 Euro ausgezahlt, insbesondere um die Wiedereröffnung zu erleichtern. 194 Anträge waren eingegangen.

Bislang 216.000 Euro gingen an zehn Unternehmen, die gezielt unterstützt werden, wo Land- und Bundeshilfen nicht greifen. 13 Anträge lagen hier vor.

Der Topf mit 50.000 Euro für den Neustart der Kultur ist nunmehr auch ausgeschöpft. Hier sind auch jeweils 2500 Euro vorgesehen. 23 Anträge liegen bislang vor, die ersten 20 kamen zum Zuge. Bis 30. November läuft hier noch die Bewerbungsfrist. Danach wollen Verwaltung und Rat beraten, ob hier eine Aufstockung erfolgen soll.

+ + Update, 28. Oktober, 9.30 Uhr:

Mit 24 neuen Fällen aus den vergangenen 24 Stunden verzeichnet die aktuelle Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) einen deutlichen Sprung bei den Fallzahlen für den Landkreis Lüneburg. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert kletterte binnen eines Tages von 15,7 auf 27,2 (Fälle je 100.000 Einwohner binnen einer Woche), liegt aber noch unterhalb der ersten Warnstufe von 35.

+ + Update, 28. Oktober, 9 Uhr:

Das Robert Koch-Institut meldet mit 14.964 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden einen neuen Höchstwert in Deutschland. Die Zahl der Verstorbenen an und mit Covid-19 stieg bundesweit um 85 auf 10.098.

+ + Update, 27. Oktober, 19.00 Uhr:

Kann es dieses Jahr in Lüneburg einen Weihnachtsmarkt geben? „Das wird tageweise zu entscheiden sein“, sagte Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD) am Dienstagabend im Stadtrat. „Ich bin der Meinung, wir sollten bis zum Schluss an dieser Möglichkeit festhalten“, betonte der OB. Gegebenenfalls seien weniger Stände und größere Abstände nötig. „Wir werden das genau beobachten.“ Vor dem 15. November werde noch keine verbindliche Entscheidung fallen. „Daran hängen auch viele Geschäfte der Innenstadt, zugleich sind wir uns der Verantwortung für die Gesundheit der Menschen bewusst“, machte Mädge deutlich.

+ + Update, 27. Oktober, 18.10 Uhr:

Lüneburgs Gastronomen dürfen befristet bis zum 30. April energieeffiziente elektrische Infrarot-Heizstrahler auch auf öffentlichen Flächen aufstellen, damit in der Zeit der Corona-Pandemie während der kälteren Jahreszeit Außengastronomie möglich ist. Der Stadtrat verabschiedete dafür am Dienstagabend mit großer Mehrheit eine Ausnahmegenehmigung. Sie gilt etwa für Flächen an der Schröderstraße und am Stint.

+ + Update, 27. Oktober, 13.50 Uhr:

Aktuell gibt es im Landkreis Lüneburg drei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Gleichzeitig werden drei zuvor gemeldete Fälle aus der Statistik wieder gelöscht, da Nachtestungen bei den betroffenen Personen ein falsch-positives Ergebnis ergeben haben. Damit liegt die Zahl der insgesamt registrierten Corona-Fälle wie am Vortag bei 315, davon sind 279 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 36 akute Fälle. Insgesamt sind acht Personen aus dem Landkreis wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, davon werden zwei intensivmedizinisch betreut. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 15,7 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 27. Oktober, 11.20 Uhr:

Die Zahl der Corona-Fälle im Lüneburger Seniorenheim GBS steigt weiter an: Mittlerweile sind elf Bewohner und zwei Mitarbeiter mit dem Virus infiziert, teilte Geschäftsführer Dr. Harald Pfannkuch mit. Etwa ein halbes Dutzend Testergebnisse stehe noch aus. Bei 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien die Tests negativ ausgefallen. Sechs Bewohner werden derzeit im Städtischen Klinikum behandelt.

+ + Update, 27. Oktober, 9.30 Uhr:

316 Corona-Fälle zählt die in dieser Nacht verbreitete aktuelle Übersicht des Robert-Koch-Instituts, kurz RKI, für den Landkreis Lüneburg. Das ist einer mehr, als von der Kreisverwaltung bislang gemeldet. Die Zahl der Covid-19-Infizierten der vergangenen sieben Tage ist damit leicht gesunken. Er liegt aktuell bei 15,7 pro 100.000 Einwohner. Er hatte Montag mit 19,0 den bisherigen Höchststand erreicht.

Leichte Entwarnung im Nachbarkreis Lüchow-Dannenberg: In der neuen Statistik sprang die Corona-Ampel hier von Rot (Sieben-Tages-Wert über 50) auf Gelb (über 35). Die aktuelle Zahl liegt hier bei 45,4. Auf Gelb steht die Corona-Ampel auch im Landkreis Harburg. Hier beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz aktuell 38,1. Am höchsten ist der Wert in der Region weiterhin in Hamburg mit 83,7. Insgesamt meldeten die Gesundheitsämter bundesweit dem RKI in den vergangenen 24 Stunden 11.409 neue Fälle. mr

+ + Update, 26. Oktober, 17.10 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg bittet erneut um Mithilfe: Die Rückverfolgung eines positiven Corona-Falls hat ergeben, dass es in den Lokalen "Ente" und "Irish Pub" am Lüneburger Stint zu Ansteckungen gekommen sein kann. Wer hat sich dort in der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober aufgehalten? Mehr Informationen gibt es hier.

+ + Update, 26. Oktober, 16.50 Uhr:

Die Kreisverwaltung teilt mit, dass acht Personen aus dem Landkreis wegen Covid-19 in stationärer Behandlung sind, eine davon muss beatmet werden. Alle 39 aktiven Fälle befinden sich in Quarantäne, auch ihre Kontakte wurden bereits ermittelt. 276 der insgesamt 315 Corona-Fälle aus dem Landkreis sind inzwischen nicht mehr ansteckend.

Ein Teil der Neuinfektionen betrifft die GBS Seniorenresidenz in Lüneburg. Hier wurden nach einem ersten bestätigten Fall in der vergangenen Woche insgesamt sieben weitere Personen positiv getestet. Sechs davon werden stationär, nicht jedoch intensivmedizinisch behandelt. „Um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu behalten, sind wir mit der Leitung und den Mitarbeitenden im ständigen, intensiven Austausch“, berichtet die Leiterin des Fachbereichs Soziales Yvonne Hobro. „Alle notwendigen Maßnahmen werden in dem Alten- und Pflegeheim vorbildlich umgesetzt.“

+ + Update, 26. Oktober, 14.25 Uhr:

Die Bundeswehr unterstützt den Landkreis Lüneburg bei der Corona-Nachverfolgung: Ab morgen werden sechs Soldaten, Angehörige der 2. Kompanie des Lüneburger Aufklärungslehrbataillons 3, den Mitarbeitern des Kreisgesundheitsamtes bei der Kontakt-Nachverfolgung unter die Arme greifen. Die Regelung ist vorerst bis zum 30. November befristet, kann bei Bedarf aber verlängert und gegebenenfalls personell ausgeweitet werden.

+ + Update, 26. Oktober, 13.45 Uhr:

Der Martinimarkt, der für 5.11.2020 geplant war, ist coronabedingt abgesagt worden.

+ + Update, 26. Oktober, 13.15 Uhr:

Das niedersächsische Landesgesundheitsamt vermeldet 8 neue Fälle im Landkreis Lüneburg, damit steigt die 7-Tage-Inzidenz auf 19,0. Insgesamt haben sich in diesem Jahr 315 Personen aus dem Landkreis mit dem Coronavirus infiziert.

+ + Update, 26. Oktober, 13 Uhr:

Die 7-Tages-Inzidenz in Lüchow-Dannenberg liegt nun bei 55,8.

+ + Update, 26. Oktober, 12.45 Uhr:

Die Zahl der Corona-Erkrankten in der Lüneburger Seniorenresidenz GBS ist auf acht angestiegen. Betroffen sind laut Geschäftsführer Dr. Harald Pfannkuch nunmehr sieben Bewohner und ein Mitarbeiter. Bei zehn Senioren, die ebenfalls Symptome zeigen, stehen die Ergebnisse noch aus. Dienstag vergangener Woche war in dem Seniorenheim der erste Covid 19-Fall bekannt geworden, die 69 dort lebenden älteren Menschen sind seitdem aufgefordert, ihre Appartements nicht zu verlassen.

+ + Update, 26. Oktober, 9 Uhr:

Unter den 8685 neuen Corona-Fällen, die das Robert-Koch-Institut (RKI) am heutigen Montag bundesweit aus den vergangenen 24 Stunden gemeldet hat, befinden sich keine Zahlen aus Lüneburg. Die Zahl der Infizierten ist für eine Montagsmeldung ein neuer Rekordwert. Die Werte sind am Wochenende niedriger, da weniger Tests stattfinden und nicht alle Ämter Zahlen melden, heißt es. Am Sonnabend lag die Zahl der Neuinfektionen sogar bei 14.714.

+ + Update, 25. Oktober, 9 Uhr:

In den 11.176 neuen Corona-Fällen, die das Robert-Koch-Institut (RKI) in der Nacht zu Sonntag vermeldete, sind keine Lüneburger Zahlen enthalten. Im Landkreis haben sich in diesem Jahr bislang 307 Menschen mit Covid-19 infiziert. Der Sieben-Tage-Wert, bezogen auf 100.000 Einwohner, liegt weiterhin bei 14,7. Unterdessen ist die Warn-Ampel für den Nachbarkreis Lüchow-Dannenberg am Wochenende auf Gelb gesprungen. Dort liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 41,3 nunmehr über dem Grenzwert von 35. Dagegen ist im Landkreis Harburg der Wert von 35,8 auf 31,8 zurückgegangen. Die Hansestadt Hamburg liegt dagegen weiter im roten Bereich (mehr als 50 Fälle auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen): Hier geht der Wert indes auch leicht zurück - von 71,5 auf 71. Insgesamt verzeichnet das Robert-Koch-Institut nunmehr 429.181 Fälle. Am Wochenende melden allerdings nicht alle Gesundheitsämter die aktuellen Werte. Die Zahl der an oder mit Covid-19 gemeldeten Verstorbenen stieg von Sonnabend auf Sonntag um 29 auf 10.032. mr

+ + Update, 24. Oktober, 17.30 Uhr:

Gegner der Corona-Einschränkungen haben einen „Trauermarsch" in der Lüneburger Innenstadt veranstaltet. Laut Polizei waren etwa 100 Teilnehmer dabei. Die Antifa rief im Vorfeld dazu auf, gegen die „Verschwörungsideologen und Corona-Leugner“ zu protestieren. Ein Video dazu finden Sie hier.

+ + Update, 24. Oktober, 9.30 Uhr:

Die Statistik des Robert-Koch-Instituts verzeichnet im Verlauf des gestrigen Tages sieben neue Corona-Fälle im Landkreis Lüneburg. Damit steigt die Zahl insgesamt auf 307. Berechnet auf die vergangenen sieben Tage liegt der Wert bezogen auf 100.000 Einwohner bei 14,7. Laut der um Mitternacht veröffentlichten Statistik erreichte die Zahl der bundesweit gemeldeten Neuinfektionen mit 14.714 erstmals fast die 15.000er Marke. Inzwischen sind in diesem Jahr in Deutschland 10.003 Menschen mit oder an Covid-19 verstorben.

+ + Update, 23. Oktober, 15.30 Uhr:

In Lüchow-Dannenberg ist die Marke von 35 Fällen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner überschritten worden. Das Gesundheitsamt meldete heute einen neuen Höchststand: 20 Fälle. Das sind sechs mehr als am Vortag.

+ + Update, 23. Oktober, 15.10 Uhr:

Mit insgesamt 91 Corona-Neuinfektionen innerhalb der zurückliegenden sieben Tage hat der Landkreis Harburg den Inzidenz-Wert von 35 Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner überschritten. Der Wert liegt aktuell bei 35,76. Das hat eine Verschärfung der Corona-Regeln zur Folge – auf Basis der aktuellen Corona-Verordnung, die ab heute gilt.

Was gilt, wenn die Inzidenz von 35 überschritten ist?

  • Für Regionen mit einem starken Infektionsgeschehen gilt die Empfehlung, Mund und Nase auch unter freiem Himmel zu bedecken, mindestens überall dort, wo Menschen länger oder enger zusammenkommen.
  • Für private Feiern und Treffen dürfen maximal 15 Personen unter Einhaltung des Abstandsgebotes zusammenkommen. Dies gilt sowohl für Treffen innerhalb der eigenen vier Wände, als auch für Treffen unter freiem Himmel wie beispielsweise im eigenen Garten.
  • Private Zusammenkünfte und Feiern, die an öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten, in außerhalb der eigenen Wohnung zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und in gastronomischen Betrieben stattfinden, sind mit maximal 25 Personen, ebenfalls unter Einhaltung des Abstandsverbotes, zulässig. Dies gilt auch für Hochzeiten, Konfirmationen, Beerdigungen und ähnliche Anlässe.
  • Für Gastronomiebetriebe gilt eine Sperrzeit zwischen 23 Uhr und 6 Uhr.

+ + Update, 23. Oktober, 13.05 Uhr:

Vier weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 116; 106 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, sind nicht mehr ansteckend. Derzeit wird keine Person wegen Covid-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 61 Personen, davon handelt es sich bei 14 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 23. Oktober, 12.15 Uhr:

In der Seniorenresidenz GBS in der Lüneburger Innenstadt haben sich drei Bewohner und ein Mitarbeiter mit Covid-19 infiziert. Weitere Test-Ergebnisse stehen noch aus. Mehr dazu lesen Sie hier und morgen in der LZ.

+ + Update, 23. Oktober, 11.45 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg meldet heute vier weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Nach wie vor müssen zwei Personen aus dem Landkreis wegen Covid-19 stationär behandelt werden, eine davon muss beatmet werden. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden bereits ermittelt.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 300, davon sind 269 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 31 akute Fälle. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 13,57 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

Die vier Neuinfektionen stehen in keinem Zusammenhang mit dem Fall im Lüneburger Musikkeller Pesel. „Bei den Verdachtsfällen aus dem Pesel gab es bis jetzt keinen positiven Befund“, erklärt Yvonne Hobro, Leiterin des Fachdienstes Soziales beim Landkreis. „Positive Testergebnisse werden uns vom zuständigen Labor übermittelt, negative werden den Personen durch den Hausarzt selbst mitgeteilt.“ Bis den betroffenen Personen ein negatives Testergebnis vorliegt, bleiben sie in Quarantäne.

+ + Update, 23. Oktober, 9 Uhr:

Die Zahl der Corona-Fälle im Kreis Lüneburg steigt. Für Bürger, die sich in Quarantäne begeben müssen, stellen sich neben gesundheitlichen auch arbeitsrechtliche Fragen. Bekommt man weiter sein Gehalt? Hier gibt es Antworten.

+ + Update, 23. Oktober, 8.07 Uhr:

Laut dem Robert Koch-Institut haben sich binnen eines Tages 11 242 Menschen in Deutschland mit dem Coronavirus infiziert. Damit bleibt die Zahl der Neuinfektionen knapp unter dem erst gestern erreichten Höchstwert von 11 287.

+ + Update, 22. Oktober, 17.06 Uhr:

Dänemark hat Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Ab Sonnabend dürfen Menschen aus der Bundesrepublik nur noch mit einem wichtigen Grund einreisen. Ausgenommen davon sind bisher Personen aus Schleswig-Holstein. Weitere Informationen findetn Sie hier.

+ + Update, 22. Oktober, 16.50 Uhr:

Bald enden die Herbstferien. Die Lüneburger Kreisverwaltung hat deshalb schon jetzt Vorgaben für Reiserückkehrer aus ausländischen Risikogebieten veröffentlicht.
Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 22. Oktober, 14.10 Uhr:

Im Lüneburger Klinikum hält man wie vom Land vorgeschrieben sechs Betten auf einer Normalstation sowie ein Intensivbett für Covid-19-Patienten vor.

Im Fall steigender Krankheitszahlen könne man innerhalb eines Tages weitere 80 Betten bereitstellen, erklärt Klinik-Geschäftsführer Michael Moormann. Sein eindringlicher Appell an die Lüneburger: "Verzichten sie auf Reisen und Feiern, damit die Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen das nicht ausbaden müssen."

+ + Update, 22. Oktober, 12.21 Uhr:

Fünf weitere Coronavirus-Infektionen im Landkreis Lüneburg, meldet die Verwaltung. Ebenso, dass sich zwei Personen in stationärer Behandlung befinden, in einem Fall ist eine Beatmung nötig.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Fälle liegt damit bei 296, 267 Personen sind wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 29 akute Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 12,49.

Unter den gemeldeten Neuinfektionen sind keine Besucher, die am 10. Oktober das Pesel besucht hatten, teilt der Kreis mit. Vier der mehr als 100 kontaktierten Gäste berichteten dem Gesundheitsamt von Krankheitssymptomen und ließen sich umgehend testen. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

+ + Update, 22. Oktober, 12.20 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz in Niedersachsen liegt am Donnerstag bei 40,5. Inzwischen haben zehn Regionen den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten. Mehr hier. 

+ + Update, 22. Oktober, 11 Uhr:

Die Vorgaben für die Hygienekonzepte stellen die kleinen und großen Faslamvereine aus dem Norden vor zu große Herausforderungen: Sie sagen ihre Umzüge nun reihenweise ab. Mehr hier. 

+ + Update, 22. Oktober, 10 Uhr:

Mit Blick auf steigende Infektionszahlen informiert das Robert-Koch-Institut im Live-Stream zur Entwicklung der Pandemie. Hier könnt ihr die Pressekonferenz verfolgen.

+ + Update, 22. Oktober, 7.40 Uhr:

Das RKI meldet mit 11.287 Corona-Neuinfektionen am Donnerstag einen neuen Höchstwert in Deutschland.

+ + Update, 21. Oktober, 16 Uhr:

Heute gibt es im Landkreis Lüneburg vier weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Zwei Personen aus dem Landkreis sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, eine davon muss beatmet werden. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden weitestgehend ermittelt.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 291, davon sind 269 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 22 akute Fälle. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 10,86 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

Gestern hatte der Landkreis die Bürger um Mithilfe gebeten, da sich eine positiv getestete Person zuvor im Pesel aufgehalten hatte. Nun ist das Gesundheitsamt einen deutlichen Schritt weiter: Die Mitarbeitenden konnten noch am Dienstag mit Hilfe der vom Betreiber erhobenen Kontaktdaten nahezu alle Gäste erreichen, die sich gemeinsam mit einer Corona-infizierten Person am 10. Oktober 2020 im Pesel aufgehalten hatten. „In den Gesprächen haben wir die Menschen noch einmal über das richtige Verhalten aufgeklärt“, sagt Yvonne Hobro, Leiterin des Fachdienstes Soziales. „Das bedeutet: Wer sich nicht gesund fühlt, bleibt unbedingt zu Hause und lässt sich auf das Virus testen.“ Das gelte nicht nur für Gäste der Kneipe, sondern generell für alle Bürgerinnen und Bürger.

+ + Update, 21. Oktober, 12.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz in Niedersachsen liegt am Mittwoch bei 37,5. Acht Regionen überschreiten den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen: Grafschaft Bentheim (89,7), Emsland (51,7), Cloppenburg (126), Vechta (108,5), Oldenburg (65,7), Delmenhorst (205), Verden (66,4), Northeim (103,6).

+ + Update, 21. Oktober, 8.15 Uhr:

Lüneburgs Schulleitungen wollen für den Start nach den Ferien Szenario B mit allen Mitteln verhindern. Mehr hier. 

+ + Update, 20. Oktober, 20 Uhr:

Schon das Live-Video mit Landrat Jens Böther gesehen? Er beantwortet darin etliche Fragen der Leser zum Vorschriften-Wirrwarr, zu Gesichtsmasken aus Plastik, zur Schulbus-Situation und einigen Themen mehr. Das Video gibt es auf auf der Facebook-Seite der LZ zu sehen.

+ + Update, 20. Oktober, 16.20 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg bittet die Bürger um Mithilfe: Nach einer bestätigten Coronavirus-Infektion im Pesel bittet der Landkreis alle Personen, die sich vor zehn Tagen dort aufgehalten haben, um besondere Aufmerksamkeit. „Seit heute liegt uns das positive Testergebnis einer Person vor, die am Samstag, 10. Oktober 2020 in der Musikkneipe am Stint war“, erklärt die Leiterin des Fachdienstes Soziales Yvonne Hobro. „Um einen Hotspot und Ansteckungen zu vermeiden, müssen wir nun sehr schnell vorgehen.“

Aus diesem Grund bittet das Gesundheitsamt Menschen, die in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2020 im Pesel waren, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. „Es reichen schon leichte Krankheitssymptome wie Kopfschmerzen und Schnupfen. Wer sich nicht gesund fühlt, bleibt unbedingt zu Hause und lässt sich auf das Virus testen“, appelliert Yvonne Hobro. Gleichzeitig betont sie: „Für uns zählt allein, die Infektionskette zu durchbrechen. Niemandem drohen irgendwelche Konsequenzen wegen des Kneipenbesuchs.“

Parallel dazu arbeitet das Gesundheitsamt die ersten Kontakte ab. „Es gibt sehr viele Personen, die alle abtelefoniert werden müssen – das braucht seine Zeit. Weil das Virus aber keine Pause macht, haben wir uns zu dem öffentlichen Aufruf entschieden.“

+ + Update, 20. Oktober, 15.15 Uhr:

Vier weitere neue bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 112; 104 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, sind nicht mehr ansteckend. In häuslicher Quarantäne befinden sich 52 Personen, davon handelt es sich bei 14 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 20. Oktober, 11.50 Uhr:

Sieben neue Fälle im Landkreis Lüneburg: Drei Personen aus dem Landkreis sind in stationärer Behandlung, eine davon muss beatmet werden. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden bereits ermittelt und häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 287, davon sind 263 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 24 akute Fälle. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 10,91 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 20. Oktober, 9.00 Uhr:

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will das Land Hunderte Bundeswehrsoldaten anfordern. Sie sollen bei der Kontaktnachverfolgung von Infektionsketten helfen. Personal abstellen sollen auch Ministerien und Landesbehörden. Die beim jüngsten Bund-Länder-Gipfel beschlossenen Verschärfungen der Anti-Corona-Maßnahmen sollen in Niedersachsen eins zu eins umgesetzt werden. Das ist das Ergebnis eines Spitzengespräches zwischen Landesregierung und Kommunalverbänden über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie am Montag.

+ + Update, 19. Oktober, 16.35 Uhr:

Aktuell gibt es im Landkreis Lüneburg drei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Zwei Personen aus dem Landkreis sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, eine davon muss beatmet werden. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden bereits ermittelt und häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 280, davon sind 257 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 23 akute Fälle. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 7,09 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 19. Oktober, 12.30 Uhr:

Niedersachsen weist mit einer 7-Tage-Inzidenz von 35,1 Neuinfektionen am Montag den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie auf. Ähnlich hoch war dieser am 1. April mit 29,4. Mehr hier.

+ + Update, 19. Oktober, 12 Uhr:

Hamburg hat den Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) überschritten. Er liegt bei 50,6. Das teilt die Gesundheitsbehörde am Montag mit.

+ + Update, 19. Oktober, 10.45 Uhr:

Die Ansteckungen mit dem Coronavirus nehmen in Niedersachsen auch abseits der Hotspots immer mehr zu. „Der generelle Anstieg der Infektionszahlen ist wirklich besorgniserregend“, sagte Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) am Sonntag. Auf das ganze Land bezogen gab das Landesgesundheitsamt den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche am Sonntag mit 34,2 an.

+ + Update, 18. Oktober, 10.30 Uhr:

Sieben-Tage-Inzidenz: Sieben Regionen in Niedersachsen liegen derzeit über dem kritischen Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Cloppenburg (158,2), Emsland (70), Grafschaft Bentheim (75,8), Vechta (91,7), Osnabrück (55,9), Stadt Delmenhorst (138), Northeim (105,8). Lüneburg liegt weiter deutlich unter der Grenzmarke: (7,6). Hier finden Sie alle Grafiken.

+ + Update, 18. Oktober, 8.40 Uhr:

Das Robert Koch-Institut meldet heute 5587 mehr Covid-19-Fälle für Deutschland im Vergleich zum Vortag. In Niedersachsen sind es 294 Fälle mehr als gestern.

+ + Update, 17. Oktober, 17.30 Uhr:

Seit Anfang Oktober beobachtet das Gesundheitsamt vermehrt, dass Menschen trotz Symptomen zur Arbeit gegangen sind und dort das Virus weitergetragen haben. „Unser dringender Appell lautet deshalb: Wer typische Symptome wie Husten, Veränderungen des Geruchs- und Geschmackssinns oder Fieber oder auch Durchfall hat, bleibt bitte zu Hause“, sagt Dr. Marion Wunderlich, Leiterin des Gesundheitsamts. Zur Abklärung wenden sich Patienten bitte telefonisch an ihre Hausarztpraxis. Diese leitet dann, falls notwendig, den Test in die Wege.

+ + Update, 17. Oktober, 11.10 Uhr:

Sieben-Tage-Inzidenz: Sieben Regionen in Niedersachsen liegen derzeit über dem kritischen Grenzwert von 50 Neuinfektionen. Osnabrück fällt heute knapp unter die Grenzmarke, Oldenburg hingegen steigt darüber: Cloppenburg (123.6), Emsland (68,2), Grafschaft Bentheim (79,5), Vechta (84,7), Stadt Delmenhorst (153,4), Oldenburg (52,7), Northeim (104.3). Hier finden Sie alle Grafiken.

+ + Update, 17. Oktober, 9.30 Uhr:

Angesichts einer schnell steigenden Zahl von Neuinfektionen denkt die niedersächsische Landesregierung über eine Verschärfung der Corona-Regeln an den Schulen nach den Herbstferien nach. Das Kultusministerium kündigte an, die bisherigen Pläne für den Schulbetrieb jetzt noch einmal zu prüfen. Mögliche Szenarien sind dabei offenbar die Rückkehr zu halben Klassen wie vor den Sommerferien oder das Einführen einer Maskenpflicht im Unterricht. Mitte nächster Woche soll die Entscheidung darüber fallen.

+ + Update, 17. Oktober, 8.30 Uhr:

Das Robert Koch-Institut meldet heute 7830 neue Covid-19-Fälle für Deutschland im Vergleich zum Vortag. In Niedersachsen sind es 563 Fälle mehr als gestern.

+ + Update, 16. Oktober, 17 Uhr:

Private Feiern könne der Landkreis nicht kontrollieren, Sprecherin Katrin Holzmann: "Hier setzen wir in erster Linie auf die Eigenverantwortung der Bevölkerung.“ Die angedachten Vorgaben sehen bei einer Inzidenz von 35 eine stärkere Einschränkung der Teilnehmerzahl bei Feiern vor, maximal 25 Teilnehmer in öffentlichen Räumen und 15 in privaten Räumen. Ab einer Inzidenz 50 sollen es dann nicht mehr als zehn Personen sein.

Und an welchen Plätzen in und um Lüneburg könnte im Freien die Maskenpflicht eingeführt werden? Dazu Holzmann: „Es gibt erste Überlegungen, wo eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum sinnvoll sein könnte. Dazu stimmen wir uns auch mit den Kommunen ab – diese kennen die Gegebenheiten vor Ort am Besten.“

+ + Update, 16. Oktober, 12.55 Uhr:

Es gibt im Landkreis Lüneburg zwei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Zwei Personen aus dem Landkreis sind wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, eine davon muss beatmet werden. Alle betroffenen Personen befinden sich in Quarantäne, ihre Kontakte wurden bereits ermittelt und häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 277, davon sind 252 Personen wieder genesen.

Die aktuellen Corona-Fälle verteilen sich über das gesamte Gebiet von Hansestadt und Landkreis Lüneburg – einen örtlichen Schwerpunkt gibt es nicht.Fast 40 Prozent der betroffenen Menschen sind zwischen 15 und 34 Jahren alt, gut 30 Prozent zwischen 35 und 59 Jahren. Der Anteil der Patienten ab 60 Jahren liegt mit rund 23 Prozent aktuell etwas höher als in der Vergangenheit.

Insgesamt sind die Fallzahlen im Landkreis Lüneburg aber so niedrig, dass ein echter Trend statistisch nicht zu erkennen ist.

+ + Update, 16. Oktober, 12 Uhr:

Kann der Landkreis als zuständige Infektionsschutzbehörde etwaige Einschränkungen in der Gastronomie durchsetzen und kontrollieren?

Dazu Krumböhmer: „Die Kontrollen in der Gastronomie – also auch das Einhalten von Sperrstunden – werden bei Bedarf in Zusammenarbeit mit den Kommunen und in der Hansestadt Lüneburg durch unser Ordnungsamt durchgeführt. Hier haben wir umfangreiche Erfahrungen, auch was die Verstärkung unseres eigenen Personals zum Beispiel durch Sicherheitsdienste angeht.“

+ + Update, 16. Oktober, 11.30 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Corona-Erkrankungen pro 100.000 Einwohner während der vergangenen sieben Tage, liegt in Niedersachsen am Mittwoch bei 29,7.

Sieben Regionen liegen derzeit über dem kritischen Grenzwert von 50 Neuinfektionen: Cloppenburg (90,8), Emsland (68,5), Grafschaft Bentheim (72,2), Vechta (84,7), Stadt Delmenhorst (172,8), Osnabrück (51,1), Northeim (64,3). Hier findet ihr alle Grafiken.

+ + Update, 16. Oktober, 08.50 Uhr:

Das Robert Koch-Institut meldet heute 7334 neue Covid-19-Fälle für Deutschland im Vergleich zum Vortag. In Niedersachsen sind es 715 Fälle mehr als gestern.

+ + Update, 15. Oktober, 17.15 Uhr:

"Die Neuerungen aus Berlin kommen für uns als Landkreis nicht überraschend. Das Vorgehen orientiert sich weiterhin stark an den Kennzahlen, von denen wir aktuell mit 6,55 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen weit entfernt sind", sagt Lüneburgs Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer.

+ + Update, 15. Oktober, 15.30 Uhr:

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat das Beherbergungsverbot gekippt. Ausgelöst hat diesen Beschluss der Betreiber eines Ferienparks, der auch Ferienhäuser vermietet. Er beklagte, dass die Verbotsregelungen zu unbestimmt, "das Verbot als solches zur Verhinderung weiterer Corona-Infektionen nicht geeignet, nicht notwendig und auch nicht angemessen sei". Mehr gibt es hier zu lesen. 

+ + Update, 15. Oktober, 15.15 Uhr:

Wie geht die Polizei mit den neuen Corona-Vorschriften und deren Kontrolle um? Antje Freudenberg, Sprecherin der Polizeiinspektion Lüneburg, hält sich mit einer Bewertung der jetzt in Berlin gefassten Beschlüsse zu neuen Corona-Beschränkungen zurück. Maßgeblich sei für die hiesige Polizei aktuell die jüngste niedersächsische Corona-Verordnung vom 7. Oktober.

„Das, was in Berlin besprochen wurde, muss erst verschriftlicht und in neue Verordnungen umgesetzt werden.“ Da sei nun zunächst das Land Niedersachsen am Zuge. „Sobald wir etwas auf dem Tisch haben, werden wir entsprechend damit umgehen“, sagt Freudenberg.

+ + Update, 15. Oktober, 13.10 Uhr:

Frank Lehmann, 1. Vorsitzender des Dehoga-Bezirks Lüneburg, zur Sperrstunde ab 23 Uhr - für den Fall, dass die Kennzahl der Neuinfektionen auf 50 steigt: "Niemand blickt mehr so genau durch, die Regelungen sind ein Flickenteppich. Für die Gastronomie, deren Schwerpunkt auf dem Getränkeverkauf liegt, wäre eine Sperrstunde eine Katastrophe, da dort das Geschäft erst später am Abend gemacht wird. Ich fürchte aber, dass wir erst ganz am Anfang sind und womöglich noch ganz andere Dinge auf uns zukommen."

+ + Update, 15. Oktober, 12.15 Uhr:

Die LZ holt Stimmen ein zu den Beschlüssen des Corona-Gipfels. Kerstin Brakel, Betreiberin des Hotels Bremer Hof sagt zum Beherbergungsverbot für Gäste aus Risikogebieten: "Wir sind praktisch ständig am Telefon, müssen viel erklären. Unter den Gästen gibt es viel Verunsicherung, ob sie nun anreisen dürfen. Viele sagen vorsorglich ab. Wir können nur noch auf Sichtweite fahren, das Weihnachtsgeschäft ist für uns völlig unkalkulierbar."

+ + Update, 15. Oktober, 11.35 Uhr:

Eine Kita-Gruppe aus dem Amt Neuhaus ist aktuell in Quarantäne. Das teilt der Landkreis Lüneburg mit. Ebenso, dass sich zwei weitere Coronavirus-Infektionen bestätigt haben. Nach wie vor befinden sich zwei Personen in stationärer Behandlung, eine davon muss beamtet werden.
Die Zahl der gemeldeten Fälle erhöht sich damit auf 275, 252 Personen haben die Infektion überstanden. Es gibt 23 akute Fälle. Die Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 6,55.

+ + Update, 15. Oktober, 10.10 Uhr:

Um die sich rasch ausbreitende Corona-Pandemie wieder in den Griff zu bekommen, sollen die Länder jedoch bereits frühzeitig schärfere Beschränkungen erlassen - und mit einer ergänzenden Maskenpflicht einschreiten, wenn es 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche gibt. Diesen Grenzwert haben elf Regionen in Niedersachsen überschritten. Mehr hier. 

+ + Update, 15. Oktober, 10 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Corona-Erkrankungen pro 100.000 Einwohner während der vergangenen sieben Tage, liegt in Niedersachsen am Mittwoch bei 27,4.

Sechs Regionen liegen derzeit über dem kritischen Grenzwert von 50 Neuinfektionen: Cloppenburg (96,7), Emsland (64,8), Grafschaft Bentheim (87,5), Vechta (76,3), Stadt Delmenhorst (163,7), Osnabrück (52,8).

+ + Update, 15. Oktober, 7.20 Uhr:

Sprunghafter Anstieg: das RKI meldet 6638 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden in Deutschland, am Vortag waren es 5132.

+ + Update, 14. Oktober, 22.42 Uhr:

Lesen Sie hier, welche Maßnahmen Bund und Länder am Abend konkret beschlossen haben.

+ + Update, 14. Oktober, 22.35 Uhr:

Markus Söder, Ministerpräsident des Freistaates Bayern: "Wir brauchen dringend mehr Maskenpflicht, weniger Alkohol, weniger Feiern." Es stehe "unglaublich viel" auf dem Spiel. "Ein zweiter Lockdown würde unseren Wohlstand dauerhaft gefährden."

+ + Update, 14. Oktober, 22.29 Uhr:

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: "Wir müssen größere Gruppenbildungen im öffentlichen und privaten Raum vermeiden. Das muss umgesetzt und auch kontrolliert werden. Es kommt auf die nächsten Wochen an."

+ + Update, 14. Oktober, 22.29 Uhr:

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: "Wir müssen größere Gruppenbildungen im öffentlichen und privaten Raum vermeiden. Das muss umgesetzt und auch kontrolliert werden. Es kommt auf die nächsten Wochen an."

+ + Update, 14. Oktober, 22.24 Uhr:

Merkel: "Was der Gesundheit dient, dient auch der Wirtschaft."

+ + Update, 14. Oktober, 22.21 Uhr:

"Im Mittelpunkt steht die Kontrolle über die Infektionsdynamik", sagt Merkel. Nicht zufrieden ist die Kanzlerin mit den Beschlüssen beim Thema Reisen. Stichwort "Beherbergungsverbot". An bestehenden Regeln wird bis zum Ende der Herbstferien (bis 8. November in Bayern) festgehalten. Danach soll neu beraten werden. Merkel appelliert an die Bürger, die Hygiene- und Abstandsregeln strikt zu befolgen.

+ + Update, 14. Oktober, 22.16 Uhr:

Die Pressekonferenz hat begonnen. "Die  kommenden Wochen werden entscheiden, wie wir durch die Pandemie kommen", sagt Kanzlerin Angela Merkel.

+ + Update, 14. Oktober, 21.31 Uhr:

Es geht hoch her beim Corona-Gipfel: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die bisherigen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz massiv kritisiert. “Die Ansagen von uns sind nicht hart genug, um das Unheil von uns abzuwenden”, sagte die CDU-Politikerin nach übereinstimmenden Angaben von Teilnehmern während der Sitzung in Berlin. Mit den nun festgelegten Maßnahmen würden Bund und Länder “in zwei Wochen eben wieder hier” sitzen. “Es reicht einfach nicht, was wir hier machen.” Die Grundstimmung sei, dass sich jedes Land ein kleines Schlupfloch suche. “Das ist das, was mich bekümmert. Und die Liste der Gesundheitsämter, die es nicht schafft, wird immer länger.”

+ + Update, 14. Oktober, 21.13 Uhr:

Besonders umstritten ist das Beherbergungsverbot. Aus Teilnehmerkreisen verlautete, dass Bund und Länder über diese Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie erst nach den Herbstferien entscheiden wollen. Die Pressekonferenz hat noch immer nicht begonnen.

+ + Update, 14. Oktober, 19.17 Uhr:

Es wird offenbar hart gerungen in Berlin. Die für 18 Uhr angekündigte Pressekonferenz soll frühestens um 21 Uhr beginnen. Das hat das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in den Chat zum Live-Stream der PK gepostet.

+ + Update, 14. Oktober, 18.54 Uhr:

Beschluss: Maskenpflicht in Corona-Hotspots wird erweitert. In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll die Maskenpflicht erweitert werden. Sie soll ab 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen auch überall da gelten, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen.

+ + Update, 14. Oktober, 18.33 Uhr:

Ab einem Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern soll es eine Sperrstunde ab 23 Uhr geben. Außerdem sollen Feiern auf 10 Personen und maximal zwei Hausstände begrenzt werden. Das verlautete vor Beginn der Pressekonferenz zu den Bund-Länder-Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten in Berlin.

+ + Update, 14. Oktober, 12.20 Uhr:

Zwei weitere Neuinfektionen meldet der Landkreis Lüneburg am Mittwoch, damit erhöht sich die Zahl der akuten Fälle auf 22. Das sind mehr Fälle, als das Gesundheitsamt am Dienstag gemeldet hatte. Hintergrund: Bei einigen Personen musste die Quarantäne verlängert werden, weil sie noch Symptome haben. Zwei Personen aus dem Landkreis befinden sich wegen Covid-19 in stationärer Behandlung. Einer der beiden Patienten wird in einem Hamburger Krankenhaus beatmet.

Insgesamt wurden im Landkreis 273 Personen positiv getestet, 251 Personen sind wieder genesen. Die aktuelle Kennzahl (7-Tage-Inzidenz) liegt bei 6 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 14. Oktober, 11.50 Uhr:

Vor der Beratung der Kanzlerin mit den Regierungschefs der Länder: Eine ergänzende Maskenpflicht und eine Sperrstunde in der Gastronomie soll schon dann eingeführt werden, wenn die Zahl der Neuinfektionen 35 pro 100.000 Einwohner in einer Region innerhalb einer Woche überschreitet. Mehr lest ihr hier.

+ + Update, 14. Oktober, 10.20 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Corona-Erkrankungen pro 100.000 Einwohner während der vergangenen sieben Tage, liegt in Niedersachsen am Mittwoch bei 26.

Sieben Regionen liegen derzeit über dem kritischen Grenzwert von 50 Neuinfektionen: Cloppenburg (114,8), Emsland (63,9), Grafschaft Bentheim (84,6), Oldenburg (50,4), Wesermarsch (50,8), Vechta (67,9), Stadt Delmenhorst (103,1).

+ + Update, 14. Oktober, 8.20 Uhr:

Unmittelbar vor dem Spitzentreffen zur Corona-Krise am heutigen Mittwoch im Kanzleramt hat Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) dazu aufgerufen, wieder verstärkt im Homeoffice zu arbeiten.

„Die Zahlen der Neuinfektionen der letzten Tage sprechen eine klare Sprache“, sagte sie. „Die Pandemie ist noch nicht bezwungen.“ Es sei jetzt wichtig, die Zahl der Kontakte so weit wie möglich zu begrenzen, damit das Infektionsgeschehen unter Kontrolle bleibe.

+ + Update, 14. Oktober, 8 Uhr:

Auch im Landkreis verstärkt die Deutsche Bahn ihre Kontrollen. Die Akzeptanz der Maskenpflicht sei hoch, heißt es. Mehr lest ihr hier.

+ + Update, 13. Oktober, 15.20 Uhr:

Vier weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen meldet der Landkreis Lüneburg. Zwei Personen werden stationär behandelt, eine muss beamtet werden. "In Quarantäne befindet sich aktuell auch eine Klasse der BBS I, die direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatte", heißt es in dem Corona-Update der Kreisverwaltung.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 271, davon sind inzwischen 254 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 17 akute Fälle. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 9,27 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 13. Oktober, 13 Uhr:

Die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter, sie liegt in Niedersachsen bei 24,6. Dieser Wert bezieht sich auf die Corona-Erkrankten pro 100.000 Einwohner während der vergangenen sieben Tage. Bekanntlich müssen nach einem Beschluss von Bund und Ländern ab einem Wert von 50 strengere Beschränkungen umgesetzt werden.

+ + Update, 13. Oktober, 8.40 Uhr:

Der Hotel- und Gaststättenverband berichtet von einer Stornowelle und warnt vor katastrophalen Folgen. Die Kritik am Beherbergungsverbot für Urlauber aus Risikogebieten wird immer lauter.

Niedersachsen hatte sich der Mehrzahl der Bundesländer angeschlossen, die eine touristische Beherbergung von Reisenden aus deutschen Corona-Risikogebieten verbieten. Die Zahl der vom Verbot betroffenen Städte und Kreise wurde am Montag von 12 auf 28 Regionen ausgeweitet. Darunter sind die Großstädte Bremen, Köln, Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München, aber auch Regionen im Westen Niedersachsens. Wer von dort kommt und hier Urlaub machen will, benötigt einen negativen Corona-Test, der höchstens zwei Tage alt ist.

+ + Update, 12. Oktober, 15.30 Uhr:

Heute gibt es im Landkreis Lüneburg drei zusätzliche bestätigte Coronavirus-Infektionen. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 267, davon sind inzwischen 253 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 14 akute Fälle.

Eine Person ist wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, muss aber nicht beatmet werden. Sie und alle weiteren Personen befinden sich in Quarantäne, die Kontakte wurden bereits ermittelt und häuslich isoliert. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 11,45 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 12. Oktober, 14.30 Uhr:

263 Neuinfizierte meldet das Landesgesundheitsamt für Niedersachsen. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 22,3.

+ + Update, 12. Oktober, 13.20 Uhr:

Das Robert-Koch-Institut weist darauf hin, dass seit Sonntag aus Niedersachsen keine Fallzahlen übermittelt wurden. Auf niedersachsen.de sieht es nicht anders aus: Dort ist seit Montagmorgen zu lesen, dass die Internetseite aufgrund von Wartungsarbeiten nicht erreichbar sei, im Laufe des Tages aber wieder zur Verfügung stünde.

+ + Update, 12. Oktober, 9.30 Uhr:

Die am Sonnabend in Kraft getretene „Corona-Beherbergungs-Verordnung“ sorgt auch in Lüneburg weiter für Unruhe. Diese gibt vor, dass zukünftig Gäste aus inländischen Risikogebieten wie Berlin oder Köln nur in den Hotels und Unterkünften der Stadt unterkommen können, wenn sie einen negativen Corona-Test vorweisen können. Ausgenommen davon sind beruflich Reisende, Besuche von Lebens- und Ehepartnern oder Kindern. Ebenfalls ausgenommen sind Besitzer privater Ferienwohnungen und Dauercamper.
 
Was die Betreiber von Lüneburger Hotels und Unterkünften dazu sagen, lest ihr in der aktuellen Ausgabe der LZ

+ + Update, 10. Oktober, 11.15 Uhr:

Das Robert-Koch-Institut meldet heute 4721 Neuinfektionen in ganz Deutschland. In Niedersachsen gibt es 348 neue Fälle.

+ + Update, 10. Oktober, 8 Uhr:

Im Gespräch mit der LZ spricht der Sozialpsychologe Dr. Jonas Rees über das Vertrauen in den Staat, Streit, Polarisierung und den Zusammenhalt der Gesellschaft in der Corona-Krise. Zum Interview geht es hier: https://buff.ly/34CXoPT  

+ + Update, 9. Oktober, 12.20 Uhr:

Mit dem heutigen Tag tritt in Niedersachsen eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Diese beinhaltet unter anderem neue Auflagen für Privatfeiern, Lockerungen für Gaststätten, Kino und Theater sowie strengere Regeln für die Maskenpflicht. Die Verordnung finden Sie hier.

+ + Update, 9. Oktober, 12.10 Uhr:

Seit heute gibt es im Landkreis Lüneburg zwei weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Eine Person ist wegen Covid-19 in stationärer Behandlung, muss aber nicht beatmet werden.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 264, davon sind inzwischen 236 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 28 akute Fälle. Alle Personen befinden sich in Quarantäne, die Kontakte wurden bereits ermittelt und häuslich isoliert.  Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 9,82 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 9. Oktober, 10 Uhr:

Niedersachsen will nun doch ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus Corona-Risikogebieten. Eine entsprechende Landesverordnung werde auf den Weg gebracht, sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) im Landtag in Hannover. Man habe sich darüber innerhalb der Landesregierung abgestimmt. Niedersachsen hatte sich dem Beschluss der Länder zunächst nicht angeschlossen.

Greifen soll die Maßnahme für Reisende aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen. Das Beherbergungsverbot gelte nicht, wenn eine Stadt oder ein Landkreis nur an einem Tag den Wert von 50 überschreite, betonte Weil am Donnerstag. Zudem könnten Touristen mit einem negativen Corona-Test durchaus in Niedersachsen Urlaub machen. Unklar ist, ab wann das Beherbergungsverbot in Niedersachsen gilt.

Eine Übersicht über die Regelungen in allen Bundesländern gibt es hier.

+ + Update, 9. Oktober, 8 Uhr:

Schluss mit Fantasienamen: Micky Maus, Donald Duck oder Pippi Langstrumpf werden künftig nicht mehr in Lüneburgs Gaststätten einkehren. Denn sowohl Gästen als auch Wirten droht für falsche Angaben ab sofort ein Bußgeld. Zum Artikel geht es hier entlang

+ + Update, 8. Oktober, 18 Uhr:

Kommt der zweite Lockdown? In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland rät Simulationsexpertin Anita Schöbel angesichts steigender Infektionszahlen dazu, eher über Einschränkungen als über Lockerungen nachzudenken. Mehr lesen Sie hier.

+ + Update, 8. Oktober, 12.30 Uhr:

Der Landkreis Lüneburg hat heute eine weitere bestätigte Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Person befindet sich in Quarantäne, alle Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 262, davon sind inzwischen 236 Personen wieder gesund. Das heißt: Derzeit gibt es 26 akute Fälle.

Davon wird eine Person wegen COVID-19 stationär behandelt, muss aber nicht beatmet werden. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 13,09 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

Das Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg ist ab sofort auch wieder am Wochenende erreichbar: Samstags und sonntags jeweils von 10 bis 13 Uhr beantworten die Mitarbeitenden unter Telefon 04131 26-1000 gesundheitliche Fragen rund um das Coronavirus. Wochentags ist die Nummer von 8 bis 12 Uhr geschaltet.

+ + Update, 7. Oktober, 12.05 Uhr:

Heute gibt es im Landkreis Lüneburg sieben weitere bestätigte Coronavirus-Infektionen. Eine Person ist in stationärer Behandlung, muss aber nicht beatmet werden. Sie und alle weiteren Personen befinden sich in Quarantäne, die Kontakte wurden bereits ermittelt und häuslich isoliert.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 261, davon sind inzwischen 236 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es 25 akute Fälle. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 14,18 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 6. Oktober, 15.30 Uhr:

Das Gesundheitsamt weitet seine Sprechzeiten wieder aus: Das Bürgertelefon unter der Nummer 04131 26-1000 wird auch samstags und sonntags wieder geschaltet. Die genauen Zeiten teilt die Kreisverwaltung im Laufe der Woche mit.

Zuletzt hatte das Gesundheitsamt den Bereitschaftsdienst am Wochenende eingestellt – aus zwei Gründen, wie die Leiterin des Fachbereichs Soziales, Yvonne Hobro, erläutert: „Zum einen war die Lage im Landkreis Lüneburg seit Juli sehr ruhig, so dass wir den Mitarbeitenden zumindest samstags und sonntags Erholung ermöglichen wollten. Zum anderen erhielt das Gesundheitsamt von den Laboren am Wochenende seit einiger Zeit keine Testergebnisse mehr, eine Nachverfolgung von Fällen war also gar nicht möglich.“

Die jüngsten Vorfälle an mehreren Bildungseinrichtungen in der Hansestadt hätten aber gezeigt: "Die Menschen haben in einer solchen Situation einen hohen Informationsbedarf.“ Aus diesem Grund stehe das Gesundheitsamt den Einrichtungen für mögliche Rückfragen auch am Wochenende wieder zur Verfügung.

+ + Update, 6. Oktober, 14.30 Uhr:

Acht neue Fälle gibt es heute im Kreis Lüneburg. Damit steigt die Zahl der akuten Fälle auf 26, 228 Personen sind derzeit nicht mehr ansteckend. Die Gesamtzahl der gemeldeten Corona-Infektionen liegt nun bei 254, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt.

Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 12,00 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner. Betroffen von den Neuinfektionen sind auch zwei Einrichtungen in Lüneburg, die IGS Lüneburg und die Kita Hanseviertel. Dort ist das Virus seit dem Wochenende bei jeweils einer Person nachgewiesen. Daraufhin wurden die Betroffenen und insgesamt rund 200 Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt. Sie alle müssen nun zwei Wochen lang zu Hause bleiben.

+ + Update, 5. Oktober, 19.35 Uhr:

Der 10. Jahrgang der IGS Lüneburg bleibt nach dem bestätigten Corona-Fall auch am Dienstag zu Hause. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 5. Oktober, 12.40 Uhr:

Heute meldet die Kreisverwaltung keine neue Corona-Infektion im Landkreis.

Jedoch gibt es eine Änderung bei den gemeldeten Zahlen von Freitag, 2. Oktober: Die aktuelle Zahl der registrierten Corona-Fälle wurde um zwei Fälle nach unten korrigiert und liegt nun bei 246. Grund dafür ist, dass zwei gemeldete Neuinfektionen nach erneuten Untersuchungen nicht bestätigt wurden – die Tests also falsch-positiv waren.

Die Zahl der Genesenen liegt bei 228, also gibt es derzeit 18 akute Fälle.

+ + Update, 4. Oktober, 17.55 Uhr:

An der Integrierten Gesamtschule (IGS) Lüneburg gibt es einen Corona-Fall. Infiziert hat sich ein Schüler der 10. Jahrgangsstufe. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ + Update, 2. Oktober, 17.45 Uhr:

Im Landkreis Lüneburg gibt es zwei weitere bestätigte Corona-Virus-Infektionen. Die Personen befinden sich der Kreisverwaltung zufolge in Quarantäne, alle Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 248, davon sind inzwischen 227 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 21 akute Fälle, davon wird aber niemand wegen Covid-19 stationär behandelt. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 9,27 – das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 1. Oktober, 19 Uhr:

Wegen einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus musste das Gesundheitsamt heute erneut Kinder aus einer Bildungseinrichtung unter Quarantäne stellen. Betroffen ist die Krippengruppe einer Kindertagesstätte in Alt Garge. Mehr dazu HIER.

+ + Update, 1. Oktober, 11.50 Uhr:

Im Landkreis Lüneburg gibt es sieben weitere bestätigte Corona-Virus-Infektionen. Davon stehen vier Fälle in Zusammenhang mit den Corona-Infektionen in Einrichtungen, die am Mittwoch aus Scharnebeck und Lüneburg gemeldet wurden. Hier wurden zwei Grundschulklassen und zwei Kindergartengruppen vorsorglich unter Quarantäne gestellt.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 246, davon sind inzwischen 227 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 19 akute Fälle, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt.

Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 9,27 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 30. September, 19.05 Uhr:

Erstmals seit Mitte Juli 2020 sind im Landkreis Lüneburg wieder Kinder aus Bildungseinrichtungen vorsorglich unter Quarantäne gestellt: Zwei Grundschulklassen und eine Kindergarten-Gruppe aus Scharnebeck sowie eine Kindergarten-Gruppe der Lüneburger Kita Brockwinkler Wald müssen in den kommenden Tagen zu Hause bleiben. Mehr dazu lesen Sie HIER.

+ + Update, 30. September, 10.05 Uhr:

Vier neue Fälle im Landkreis Lüneburg. Die Personen befinden sich in Quarantäne, alle Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 239, davon sind inzwischen 225 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 14 akute Fälle, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 6,54 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 29. September, 18.05 Uhr:

Bund und Länder haben angesichts der beginnenden Herbstferien an Bürgerinnen und Bürger appelliert, Reisen in Risikogebiete zu unterlassen. Zudem wollen sie mehr Schnelltestverfahren einführen und damit die bisherige Teststrategie erweitern.

+ + Update, 29. September, 17.45 Uhr:

Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumen sollen auf maximal 50 Teilnehmer beschränkt werden. Dies gilt, wenn in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner auftreten. In privaten Räumen soll es keine Vorschriften zur Teilnehmerzahl geben. Bundeskanzlerin Merkel betonte, es werde aber empfohlen, in privaten Räumen keine Feierlichkeit mit mehr als 25 Teilnehmern durchzuführen.

+ + Update, 29. September, 16.15 Uhr:

Bürgerinnen und Bürger, die in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften falsche Angaben zu ihrer Person machen, müssen künftig mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro rechnen. Das beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

+ + Update, 29. September, 11 Uhr:

Drei neue Fälle im Landkreis Lüneburg. Die Personen befinden sich in Quarantäne, alle Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 235, davon sind inzwischen 224 Personen nicht mehr ansteckend. Das heißt: Derzeit gibt es 11 akute Fälle, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 4,91 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 28. September, 9.20 Uhr:

Drei neue Fälle im Landkreis Lüneburg: Die Personen befinden sich in Quarantäne, alle Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 232, davon sind inzwischen 220 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es zwölf akute Fälle, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 3,82 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 27. September, 11.50 Uhr:

Seit gestern gibt es in Niedersachsen 24 neue bestätigte Corona-Infektionen. Die 7-Tage-Inzidenz (neue Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) ist von 10,8 auf 9,9 gesunken.

+ + Update, 26. September, 11.30 Uhr:

Deutschlandweit wurden binnen eines Tages 2507 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonnabend mit. Damit hat die Zahl der Neuinfektionen den höchsten Wert seit April erreicht.

+ + Update, 25. September, 13.25 Uhr:

Heute gibt es keinen neuen Fall im Landkreis Lüneburg. Die Gesamtzahl der gemeldeten Corona-Fälle liegt demnach noch bei 229, davon sind inzwischen 220 Personen wieder genesen. Derzeit gibt es also neun akute Fälle. Niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt.

Auch im Landkreis Uelzen gibt es heute keine weitere bestätigte Infektion. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle weiterhin bei 96, 91 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Derzeit wird keine Person wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 46 Personen, davon handelt es sich bei 9 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 24. September, 10.15 Uhr:

Zwei neue Fälle im Landkreis Lüneburg: Beide Personen sind Reiserückkehrer aus Portugal und befinden sich in Quarantäne. Die Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 229, davon sind inzwischen 217 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es zwölf akute Fälle, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 2,73 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 24. September, 9 Uhr:

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen in Niedersachsen will die Landesregierung erst kurz vor Oktoberbeginn entscheiden, ob zum Monatsanfang weitere Lockerungen in Kraft treten. Bereits klar ist aber, dass das Land für sechs Wochen die teilweise Rückkehr von Fans in die Fußballstadien testet.

+ + Update, 23. September, 14.45 Uhr:

Seit gestern gibt es keine weitere neue bestätigte Corona-Virus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle weiterhin bei 96.

89 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Derzeit wird keine Person wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 81 Personen, davon handelt es sich bei 11 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 23. September, 11.30 Uhr:

Seit heute gibt es eine weitere neue bestätigte Corona-Virus-Infektion im Landkreis Lüneburg. Die Person befindet sich in Quarantäne, alle Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert.

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 227, davon sind inzwischen 216 Personen wieder genesen. Das heißt: Derzeit gibt es elf akute Fälle, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 1,64 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

+ + Update, 22. September, 14.40 Uhr:

Eine neue bestätigte Corona-Virus-Infektion im Landkreis Uelzen: Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 96;

89 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Derzeit wird eine Person wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 82 Personen, davon handelt es sich bei 11 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

+ + Update, 22. September, 13.40 Uhr:

Ein neuer Fall im Landkreis Lüneburg: Die Person befindet sich in Quarantäne, alle Kontakte wurden bereits ermittelt und ebenfalls häuslich isoliert. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Corona-Fälle liegt nun bei 226, davon sind inzwischen 216 Personen wieder gesund. Das heißt: Derzeit gibt es zehn akute Fälle, niemand wird wegen COVID-19 stationär behandelt. Die aktuelle Kennzahl zu Corona-Neuinfektionen liegt bei 4,36 - das ist die Zahl der neu gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

Vor dem Hintergrund der deutschlandweit steigenden Infektionszahlen erinnert das Gesundheitsamt daran, die Corona-Maßnahmen im Alltag nicht schleifen zu lassen: „Abstand, Hygiene und das Tragen einer Alltagsmaske sollte momentan jeder einhalten“, sagt Yvonne Hobro, Fachbereichsleiterin Soziales beim Landkreis Lüneburg. „Als AHA-Regel lassen sich diese drei wichtigen Infektionsschutz-Maßnahmen leicht merken.“ Ausnahmen von der Maskenpflicht sollte es nur aus dringenden medizinischen Gründen geben: „Je konsequenter wir uns an die Regeln halten, desto weniger Infektionen riskieren wir.“

Wenn sich jetzt im Herbst das Leben verstärkt wieder drinnen abspielt, kommt als vierte wirkungsvolle Schutzmaßnahme das Lüften mit weit geöffneten Fenstern hinzu: „Regelmäßiges Stoßlüften verringert die Erregerzahl in Arbeits- und Wohnräumen deutlich“, so die Fachbereichsleiterin. „So sinkt die Ansteckungsgefahr, gleichzeitig erleichtert frische Luft konzentriertes Arbeiten.“ In Unternehmen und Schulen können CO2-Ampeln helfen, den richtigen Zeitpunkt zum Lüften nicht zu vergessen.

+ + Update, 22. September, 10.40 Uhr:

Bund und und Länder befürchten im Herbst nicht nur eine neue Corona-Welle, sondern auch die Zunahme von anderen Infektionskrankheiten. Um eine Überlastung von Arztpraxen und Kliniken zu verhindern, sollen sogenannte Fieberambulanzen als zentrale Anlaufstellen für Patienten mit Atemwegssymptomen entstehen. In Niedersachsen gibt es bereits rund 200 solcher Praxen, die sich um die ambulante Versorgung von Corona-Patienten oder Abstriche kümmern. Hunderte weitere sollen in den nächsten Wochen hinzukommen.

+ + Update, 21. September, 14.35 Uhr:

Seit Freitag, 18. September, gibt es eine weitere neue bestätigte Corona-Virus-Infektion im Landkreis Uelzen. Damit liegt die Anzahl der insgesamt bestätigten Fälle nunmehr bei 95.

89 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, haben die Corona-Infektion überwunden und sind genesen. Derzeit wird eine Person wegen COVID-19 im Helios-Klinikum Uelzen behandelt. In häuslicher Quarantäne befinden sich 70 Personen, davon handelt es sich bei 8 Personen um im Landkreis Uelzen lebende Reiserückkehrer.

Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert. Sobald es Informationen über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus gibt, lesen Sie es auf dieser Seite.

+ + Update, 21. September, 10.30 Uhr:

Corona sorgt für Tourismus-Einbruch: Im ersten Halbjahr ging die Zahl der Gästeankünfte im Kreis Lüneburg um 53 Prozent zurück. Die Zahl der Übernachtungen sank um 50 Prozent. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Landesamtes mit. Die Pandemie habe zu einer beispiellosen Krise in der Branche geführt, sagt Steffen Lübbert, Geschäftsführer der NGG-Region Lüneburg. Unter der Situation litten aber nicht nur die Betriebe, sondern auch die Beschäftigten. Für sie habe Kurzarbeitergeld zu großen finanziellen Einbußen geführt. Zugleich habe es jedoch einen Anstieg der Arbeitslosigkeit verhindern können. Die Gewerkschaft appelliert nun an Hotels und Gaststätten, die Kurzarbeit für die Qualifikation ihrer Mitarbeiter zu nutzen.

+ + Update, 19. September, 12.10 Uhr:

Bund und Länder haben angesichts von Einbrüchen bei der Gewerbesteuer ein milliardenschweres Hilfspaket für Städte und Gemeinden beschlossen. Damit sollen die Kommunen handlungsfähig bleiben und weiter investieren können. Das soll in der Corona-Krise auch dem Bau und dem Handwerk helfen, weil Städte und Gemeinden viele Aufträge vergeben.

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