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Schüler und Schülerinnen der 12. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule proben das Theaterstück "DNA". Foto: t&w

Mobbing mit ungeahnten Folgen

Lüneburg. Probe in der Aula der Rudolf-Steiner-Schule Lüneburg: Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse haben ein neues Theaterstück einstudiert und testen den Ablauf. Das Stück heißt schlicht „DNA“ und stammt aus der Feder des britischen Theaterautors Dennis Kelly. Es dreht sich um Jugendliche auf der Suche nach Gemeinschaft und Liebe, aber auch um Ausgrenzung und Mobbing. Letzteres endet mit einem fatalen Unfall. Die Gruppe gerät in eine vermeintlich ausweglose Lage, in der sie sich den vorhandenen hierarchischen Strukturen unterordnen.

Dieses Mitläufertum führt die Jugendlichen in eine katastrophale Bredouille, denn der Totgeglaubte ist gar nicht tot und ein Unschuldiger kommt in den Knast. Regie des turbulenten Jugendstücks führen die Klassenbetreuer Emily Robbins und Thomas Stehling, die von Dorothea Erl, Rolf Lampe und Jan-Philip Walter Heinzel unterstützt werden. Gespielt wird das Stück am Sonnabend, 1. Februar, um 20 Uhr sowie am Sonntag, 2. Februar, um 18 Uhr. die