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Dr. Kerstin Hallmann und Prof. Dr. Pierangelo Maset von der Leuphana stellen die aktuellen Maßstäbe und Richtlinien in der Kunstvermittlung in Frage. Fotos: nh

Leistung kann nicht alles sein

Kunst ist kein normales Unterrichtsfach. Die aktuelle Bildungsarbeit in Schulen und Hochschulen drehe sich um Standards und Optimierung – Begriffe, die in der Vermittlung von Kunst auf einen falschen Weg führen. Denn „hier haben wir es mit ereignishaften Singularitäten sowie dem Inkommensurablen (nicht Übersetzbaren) zu tun“, sagen Kerstin Hallmann und Pierangelo Maset, Kunst sei also im konkreten Einzelfall zu betrachten, lasse sich schwer vergleichen, einordnen und verallgemeinern. Und: „Die letztlich auf Leistungskontrolle fixierte Kompetenzorientierung verfehlt das, was Kunst und Bildung als zentrale Impulse für menschliche Existenz auszeichnen.“

Dr. Kerstin Hallmann und Prof. Dr. Pierangelo Maset vom Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung (IKMV) der Leuphana treten als Herausgeber und Autoren eines Buches auf, in dem die Präsentation und Wahrnehmung von Kunst aus verschiedenen Perspektiven analysiert wird: „Formate der Kunstvermittlung. Kompetenz – Performanz – Resonanz“ (transcript-verlag, Bielefeld, 194 Seiten, 24,99 Euro, E-Book 21,99 Euro).

Zielgruppe: Fachleute

Einleitend stellen die Herausgeber ihre drei zentralen Stichworte zur Debatte. Was verstehen wir heute beispielsweise in der Pädagogik unter Kompetenz? Der noch gültige Grundsatz „Das Wissen muss ein Können werden“ stamme im Kern von dem preußischen General und Militärtheoretiker Carl von Clausewitz (1780-1831). Die Forderung nach der Erlangung verwertbarer Fähigkeiten bezeichnen die Herausgeber als Resultat einer „eng geführten Vorstellung von Pädagogik“, in der Subjektverständnis zur Vernachlässigung der Selbstbestimmung führt.

Insgesamt 15 Autor(inn)en, Wissenschftler und/oder Künstler, beziehen Stellung (wie es von Clausewitz formulieren würde), der Bogen reicht von „Bildung und Kompetenz im Zeitalter der Digitalisierung“ über die „existenzielle Notwendigkeit von Kunst“ bis zu „Möglichkeiten einer kindgemäßen Kunstpädagogik im Spannungsfeld von Popkultur und kindlicher Expressivität“.
Ein zentrales Resümee oder eine Thesensammlung gibt es nicht. “Formate der Kunstvermittlung“ ist konzipiert als Sammlung von Texten, die sich mal um praktische Beispiele und Blicke auf Schulprojekte drehen, sich anderswo auf Theorie zurückziehen – in erster Linie ist es für Fachleute eine Fundgrube für die Befeuerung der Kulturdebatte. ff

20 Kommentare

  1. Werner Schneider

    Das ist genau das Problem des Faches: Ein „zentrales Resümee“ gäbe es nicht. Das ist Beliebigkeit und gleichzeitig eine Immunisierungstaktik gegen Kritik. Aus dieser Position heraus kann man daher auch leicht kritisieren.

    • Jannick Neumann

      Sehen Sie es einmal so, Werner: Die Kunst kommt nicht mehr v o m Können, aber auch nicht mehr z u m Können. Sie ist nurmehr ereignishafte Singularität, das kontingente Lichten des Numinosen im Humanen als zentraler Impuls fürs Existenzielle.

      Resonanz: Der soteriologischen Herausforderung, also der Frage, wie die Menschen zum richtigen Leben, zum Heilswissen, gelangen, hat die Kunst nicht genügen können. Darin ist sie vom Christentum überboten worden und hat noch eine Zeit lang als „ancilla theologiae“, als Kirchenmalerei, als „Magd der Theologie“ überleben können.

      Performanz: Eine andere Herausforderung ist die politische gewesen. Die Kunst hat einmal „zum gerechten Glück der Menschen“ beitragen wollen. Doch diese Funktion ist durch die Praxis der Politik ausgeschaltet worden, nachdem die Kunst – in Form detailreich entworfener Utopien – noch eine Zeit lang als „ancilla emancipationis“, als Vorschein unserer Ideale, als „Magd bürgerlicher Aufklärung und Selbstbefreiung“ zum Zuge gekommen war.

      Kompetenz: Auch der technologischen Herausforderung, also der Frage, wie die Menschen zum Gestaltungs- und Nutzenwissen gelangen, hat die Kunst nicht genügen können. Darin ist sie klar durch die exakten Wissenschaften überboten worden und hat noch eine Zeit lang als „ancilla scientiae“, als Abbild und Illustration, als „Magd der Naturerkenntnis“ überleben können.

      Was bleibt, ist die Inkompetenz auf allen wesentlichen Gebieten. Aber wenn Kunst dennoch sein soll, muss das Fehlen jeglicher Kompetenz durch eine kreative Minimalkompetenz innovativ kompensiert werden. Das ist die berühmte marquard-odole Inkompetenzkompensationskompetenz, welche den substantiellen Nukleus des Spounschen Leuphanatismusmodells neuen Typs bzw. seinen divinatorisch pierangelesk invertierten Hallmanneffekt ausmacht: Nämlich die letztlich auf Leistungskontrolle fixierte Kompetenzorientierung mangels Kompetenz per Kompensation durch kontrollierte Konzentrationsleistung auf flexible Kompensationskompetenz von Inkompetenz zu orientieren.

      • Sie meinen, in der universellen Unzuständigkeit der Kunst liegt die Chance der Allzuständigkeit ihrer Interpreten?

        • Jannick Neumann

          Genau! Das eine, was sich über Kunst sagen läßt, ist, daß sie eines ist. Kunst ist Kunst-als-Kunst, und alles andere ist alles andere. Kunst-als-Kunst ist nichts als Kunst. Kunst ist nicht, was nicht Kunst ist. Der eine Gegenstand von fünfzigtausend Jahren Kunst, ist Kunst-als-Kunst vorzustellen, und als nichts anderes, aus ihr nur das eine zu machen, das sie ist, indem man sie mehr und mehr absondert und definiert, sie reiner und leerer macht, absoluter und ausschließlicher – nicht-gegenständlich, nicht-darstellend, nicht-figurativ, nicht-imagistisch, nicht-expressionistisch, nicht-subjektiv. Der einzige und eine Weg, zu sagen, was Kunst ist, liegt darin zu sagen, was sie nicht ist. Um das zu tun, muß man ziemlich viel von allem Möglichen reden und dabei übertünchen, daß man vom meisten keine Ahnung hat.

          • Da heißt also: Kunst ist Kunst und alles andere ist alles andere?

          • Jannick Neumann

            Exakt.

            Mit Ratsherr Rainer Petroll könnte man konkreter sagen:

            „Kunst ist Kunst und Verstöße sind Verstöße.“

            Mit dem unvermeidlichen Klaus Bruns:

            „schnaps ist schnaps.“

            Und mit Dolly:

            „Mäh!“

          • Wenn ich ich bin, weil ich ich bin, und du du bist, weil du du bist, bin ich ich und du bist du. Wenn ich hingegen ich bin, weil du du bist, und wenn du du bist, weil ich ich bin, dann bin ich nicht ich und du bist nicht du. [„Kunst“ von Yasmina Reza]

          • Jannick Neumann

            »Ich sehe niemand auf der Straße«, sagte Alice.
            »Ich wollte, ich hätte solche Augen«, sagte der König verdrießlich. »Niemand sehen können! Und auf solch eine Entfernung! Ich kann bei dieser Beleuchtung selbst Leute, die es gibt, bloß mit Mühe erkennen!« (Lewis Caroll)

    • Alle Kunst ist Hochleistung

      Lieber Herr Bruns,

      nur zu Ihrer Info:

      In »Kunst« (Dietlof M., 27. Juli 2017 at 13:57) brennt ein rein weißes Bild, 1,20 x 1,60 Meter groß, ein Loch in die Welt. Das drei Männer, Marc (Luftfahrtingenieur), Serge (Hautarzt) und Yvan (Papierhändler) verschluckt. Beziehungsweise deren Beziehung. Seitdem ist dieses weiße Bild das berühmteste, monochrome Malmachwerk der Theatergeschichte.

      Die Story geht so: Da kauft ein arrivierter Entheirateter für 200 000 ein rein weißes Bild eines berühmten Künstlers aus einer berühmten Galerie. Und diese einfarbige Anschaffung bringt überraschendes Kolorit ins Beziehungsgefüge, das ihn mit seinen beiden (»fast« bzw. »fest«) verheirateten Freunden verbindet.

      Serge: »Für mich ist es nicht weiß. Wenn ich sage, für mich, dann meine ich objektiv. Objektiv gesehen ist es nicht weiß. Es hat einen weißen Untergrund, und dazu eine ganze Farbskala von Grautönen… Sogar Rot ist drin.Man kann sagen, daß es sehr blaß ist. Wäre es weiß, würde es mir nicht gefallen. Marc sieht es weiß… Das ist seine Beschränkung… Marc sieht es weiß, weil er in die Vorstellung verrannt ist, es sei weiß. Yvan nicht. Yvan sieht, daß es nicht weiß ist. Marc mag denken, was er will, er kann mich am Arsch lecken.«

      Die Komödie reizt nicht nur zum Lachen; das Lachen ist Thema des Stückes. Die Autorin selbst sagt dazu: „Das Drama von „Kunst“ ist ja nicht, dass Serge das weiße Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann.“ Zum autobiografischen Hintergrund ergänzt sie: „Die Geschichte ist mir passiert mit einem Freund, der ein weißes Bild gekauft hat. Er ist Dermatologe, und ich habe ihn gefragt: ‚Wieviel hast du dafür bezahlt?‘ Und er hat geantwortet: ‚Zweihunderttausend Francs.‘ Und ich brüllte vor Lachen. Er allerdings auch. Wir sind Freunde geblieben, weil wir lachten. Als er das Stück las, lachte er auch. Es hinderte ihn nicht daran, sein Bild weiterhin zu lieben.“

      Ihre Kati Würgner

  2. kunst liegt im auge des betrachters. sich wichtig machen ist auch eine kunst. es soll sogar entartete kunst geben, sagen zumindest nazis. wer bei uns kompliziert denkt, wird gern als spinner bezeichnet. und warum? der mainstream sorgt dafür.

    • Hallo Klaus Bruns

      Hab’n Sie was mit Kunst am Hut?
      Gut.
      Denn ich möchte Ihrem Lallen
      etwas in die Zunge fallen.
      Kunst ist was?
      Das:
      Kunst, das meint vor allen Dingen
      andren Menschen Freude bringen
      und aus vollen Schöpferhänden
      Spaß bereiten, Frohsinn spenden,
      denn die Kunst ist eins und zwar
      heiter. Und sonst gar nichts. Klar?
      Ob das klar ist? Sie ist heiter!
      Heiter und sonst gar nichts weiter!
      Heiter ist sie! Wird es bald?
      Heiter! Hab’n Sie das geschnallt?
      Ja? Dann folgt das Resümee;
      bitte sehr:
      Obenstehendes ist zwar
      alles Lüge, gar nicht wahr,
      und ich meine es auch bloß
      irgendwie als Denkanstoß –
      aber wenn es jemand glaubt:
      ist erlaubt.
      Mag ja sein, daß wer das mag.
      Guten Tag.

      Robert G.

  3. Sehr geehrte Dr. Hallmann & Prof. Maset

    Sind komische Deutsche Kunst? Komische Deutsche sind Deutsche, die sich selbst zu Recht nicht komisch finden: Sie gehen einer Tätigkeit nach, die sie für äußerst ernsthaft halten, und ihre Witze sind miserabel. Trotzdem bringen sie uns zum Lachen. Sie machen komische Sachen, sprechen seltsame Sätze und führen ein erstaunliches, ja bizarres Leben. Es sind komische Käuze wie Sarrazin, lustige Vögel wie Dr. (HSG) Spoun, Wulff/Guttenberg oder der verrückte Althusmann, die überführt wurden und unverdrossen schamlos weiterbrummen wie der gleichfalls endlose Klaus Bruns; es sind schillernde Knaller auf grauen Posten wie Angela Merkel, Edzard A. Schmidt-Jortzig und Brigitte Mertz, und es sind unzählige andere Deutsche, die sich da tummeln in ihren Vereinen und Geheimbünden, die Eheleute, die Sparer und die Christen, die Rekruten, die Reppenstedter und die Revolutionäre, die mit dem blöden Namen, die mit der lustigen Brille und all die, die es verdienen. Und natürlich die Unschuldigen. Die ganz besonders.

    MfG, Ihr Heinrich Barns

  4. Volkmar Gehrke

    Andy Warhol hat einmal Marshall McLuhan zitiert:

    “Art is anything you can get away with.” (Kunst ist alles, womit man davon kommt.)

    So gesehen ist – wenn’s für Spoun, Keller, Althusmann, Wanka und die übrigen Verantworlichen in Stadt und Land am Ende wider Erwarten doch glimpflich ausgeht – sogar das Libeskind-Hallenbad, das senkrecht zur Uelzener Straße steht, „Kunst“.

    Dazu passt Bäcker Jos Kommentar von heute Früh: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/884672-berichterstattung-kreistag-lueneburg#comment-101541

    • Von der Kunst des Zentralgebäudes

      Ich stieg hinauf auf einen Baum
      Ganz hoch bis in die Krone
      Ich streamte in den stillen Raum
      Und fand ihn gar nicht ohne.

      Ich fuhr hinauf aufs schiefe Haus
      Und sah aufs Vamos! runter
      Doch sah es grad wie vorher aus
      Und eigentlich kaum bunter.

      Dann stieg ich ein paar Schritte
      Hinab zum Schwimmbadkeller
      Dort gibt es Bier – und bitte:
      Im ganzen ist’s hier heller.

  5. Werner Fritsche

    Wie wichtung »Bildung und Kompetenz im Zeitalter der Digitalisierung« gerade bezüglich solcher hermeneutischen Grenzfragen und der »Möglichkeiten einer kindgemäßen Kunstpädagogik im Spannungsfeld von Popkultur und kindlicher Expressivität« sind, kann ich nur betätigen. War kürzlich als Elternvertreter mit auf einem Schulausflug unseres Sohns. Beim Frühstück sitze ich gegenüber der Lehrerin. Ein Schüler hat am Jugendherbergsbuffet ein ihm offenbar unbekanntes Lebensmittel entdeckt, das er trotzdem gerne verspeisen möchte. Besorgt um die Reinheit seiner selbst, kommt er zu der Pädagogin, hält ein hartgekochtes Ei hoch und fragt: »Ist da Schwein drin?«

    • die frage ist doch berechtigt. wer legt freiwillig sowas?

    • Wichtige Zitate

      ▧ „Kunst ist der Versuch, in einer komplett abgedunkelten Unterhose eine schwarze Katze zu fangen, die sich gar nicht darin befindet“ – Klaus Bruns

      ▨ „Kunst ist es, in einem runden Raum in die Ecke zu scheißen!“ – Unbekannter Zitateur

      ▧ „Dieser Raum ist blau. Ich will zurück in den grünen Raum!“ – Ein verwirrter Besucher in Holms Keller

      ▨ „Kunst ist effektive Verschwendung temporärer Einheiten.“ – Max Mustermann (Name vom Autor geändert), der vom Kunstunterricht des Vaters eines Freundes sehr gelangweilt war

      ▧ „Kunst ist Zweckentfremdung von Alltagsgegenständen!“ – Marcel Reich-Ranicki, der einem Freund zeigen wollte, wie wichtig ihm Kunst ist

      ▨ „Kunst kommt doch nicht von Karlheinz Fahrenwaldt!“ – Andy Warhol

      ▧ „Dies ist kein Kunstwerk!“ – René Magritte

      ▨ „Ohne Malware ist dein Bild keine Kunst“ – Werbespruch

      ▧ „Kunst ist es, Drogen zu nehmen obwohl man keine hat.“ – Tim Buktu

  6. Ereignishafte, inkommensurable Singularitäten

    In diesem Zusammenhang ist es angebracht, an den LZ-Post zum Aktionsobjekt auf dem Sportplatz in der Goseburg („Nährende Energie, schützende Wärme, abgrenzende Zäune: Filz, Fett und Fußfallen als Metaphern im Werk eines unbekannten Lüneburger Künstlers“) von Frau Professor Dr. Dorothea Edle von Kleist-Dotterstern vom 10. Juli 2017 um 20:45 Uhr (https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/851642-sportplatz-goseburg#comment-98481) zu erinnern:

    Ich möchte auf keinen Fall mögliche Baustellen-Gefahren relativieren, aber evtl. irren Pressesprecherin und Anwohner, und der Spielplatz Goseburg wurde von einem Künstler umgestaltet? Das Ganze müsste dann natürlich auch eingezäunt werden, um das Werk zu schützen. Mich erinnert das Foto jedenfalls an bedeutende Arbeiten des internationalen Kunstmarkts. Maschendraht und Fussballnetz als Metaphern für eine zunehmend als eng empfundenen Industrie-Welt, dahinter rebellische Grafifiti, das Ganze konzeptionell sehr geschickt eingebettet in den lokalen Zusammenhang (LSK). Rückblick und Perspektive eng miteinander verschränkt, eine Arbeit, die die Legitimität des Neuen beweist, indem es die „Baustelle“ als Brache, als Reflexionspunkt für Innovation und Erneuerung präsentiert. Obgleich kunstgeschichtlich verpackt (arte povera), ist die Argumentation doch zweifellos politisch gemeint. „Sorgen um spielende Kinder“ – sind wir damit nicht alle damit gemeint? Weitere Bezugs- und Anknüpfungspunkte zu diesem Narrativ siehe z.B. hier:
    https://www.landeszeitung.de/blog/kultur-lokales/776972-tote-ratten-im-kuenstlerhaus

    Auch der Beitrag von Sascha H.S.G. Spaan vom 23. Juli 2017 um 19:34 Uhr zum höchstwertigen Imbiss-Ruinen-Denkmal am Handwerkerplatz gegenüber der historisch bedeutsamen (Herbst 1945: Bergen-Belsen-Prozess), 1976 leider abgerissenen MTV-Halle verdient es, gewürdigt zu werden:

    Um eines braucht man sich bei DIESER architektonischen Kontraposition weitab der Universitätsallee NICHT zu sorgen:

    Dass hier der Maschinenkeller bei Starkregen von meterhohen Wassermassen geflutet wird.

    (Quelle: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/873041-imbiss-lueneburg#comment-101182)

    Freundlichst: Jutta Kramer aus der Barckhausenstraße

  7. Hallo Herr Maset,

    Autonome, die bei Demo-„Aktionen“ Selfies von sich schießen – sind die denn noch, hmpf, autonom? Oder so scheiße von der Kultur- und Bewusstseinsindustrie fremdbestimmt wie der Rest, den sie attackieren (also etwa die Leute bei G-20, die die „smarten“ (Tracking-)Apparate herstellen, vor denen sich die filmenden Protest-„Performer“ kostümiert ins Zeug legen, um „Street-Art“ zu machen)?