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Grabbel-and-The-Final-Cut, Foto: tamme

Grabbel and The Final Cut suchen Statisten

15 Jahre nach ihrer Auflösung wurde die Lüneburger Band Grabbel and The Final Cut vom New Yorker Indie Label Captured Tracks wiederentdeckt. Daraufhin brachte d ie Band ihr verspätetes Debüt mit alten Aufnahmen heraus. Der Musikexpress nennt die Platte einen begeisternden „Hybrid zwischen Noise und Shoegaze, dem man sein Alter kaum anhört“, und weltweit huldigen Blogger dem authentischen 90er-Jahre-Sound der Gruppe. Dies führte zur Reunion der Band.

Nun haben die vier Lüneburger Christian „Grabbel“ Grabowski (Schlagzeug), Gernot Dornblüth (Bass, Gesang), Sascha Kotzur (Gitarre) und Stefan Zachau (Gesang, Gitarre) neue Tracks aufgenommen – das erste neue Studiomaterial seit den 90ern. Darunter finden sich neben älteren unveröffentlichten Songs viele neue Kompositionen.
Jetzt soll zu dem Projekt mit dem Titel „MMXVI“ ein Video für das Stück „Just Not Today“ entstehen. Die Band hat sich mit Carsten Nolte vom Lüneburger Brauhaus Nolte zusammengetan, der seinen Veranstaltungssaal zur Verfügung stellt. Produziert wird das Ganze von der Bremer Firma Beatvideo, die sich auf die Kreation von Musikvideos spezialisiert hat.

Das Video soll im Stil der frühen Beat­club-Aufnahmen Mitte der 60er Jahre gefilmt werden – mit Unterstützung von Radio Bremen, sodass Original-Beatclub-Equipment zum Einsatz kommt. Die Band sucht für das Video noch Statisten: Wer Lust und vielleicht noch ein paar Klamotten aus der Zeit im Schrank hat, kann sich über die Facebook-Seite der Band melden: https://www.facebook.com/GrabbelAndTheFinalCut. Nähere Infos zum genauen Termin und Ablauf gibt es dann direkt von dort. lz