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In Lüneburg ist eine 56-jährige Fußgängerin angefahren worden.

Polizei warnt vor falschen Polizisten

Lüneburg. Nicht nur in Lüneburg, sondern auch in den Nachbarkreisen versuchen Betrüger Kasse zu machen; die Polizei warnt eindringlich vor falschen Polizisten. So sei die Region zwischen Buchholz und Winsen von einer regelrechten Welle von unseriösen Anrufen heimgesucht worden: Täter geben sich als Ermittler aus und versuchen mit fingierten Geschichten an Beute heranzukommen. Besonders tragisch lief es unter anderem in Tostedt. Dort brachten Unbekannte eine Rentnerin dazu, ihnen aus einem Bankschließfach ihren Schmuck und Goldmünzen zu übergeben. Sie gaben sich als Kriminalpolizisten aus. Schaden: 90 000 Euro. Bei Anrufen sei Vorsicht geboten, Täter können über ein technisches Verfahren die Nummer der Polizei im Display des Telefons erscheinen lassen.

Transporter wieder da

Vastorf. Es war wie vermutet: Diebe nutzen einen Transporter samt Anhänger, um in der Nacht zu Donnerstag zwei teure Mähmaschinen aus einem Betrieb am Köstorfer Busch abzufahren. Das Fahrzeug samt Hänger entdeckte ein Spaziergänger am Elbe-Seitenkanal – ohne Maschinen. Der Sachschaden geht in die Zehntausende. Polizeisprecher Kai Richter sagte, es gebe noch keine konkreten Hinweise auf die Täter.

48 km/h zu schnell

Scharnebeck/Echem. Eine Streife stoppte am Donnerstag in Scharnebeck einen 19-Jährigen auf einem Kleinkraftrad – der Adendorfer besitzt aber keinen Führerschein dafür. Erste Konsequenz: absteigen und laufen. Mit einem Fahrverbot muss auch ein 44-Jähriger rechnen: Die Polizei blitzte ihn bei Echem in einer Tempo-70-Zone, er sauste auf seinem Motorrad mit 118 km/h vorbei. Insgesamt ertappten die Beamten sechs zu schnelle Fahrer. ca

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Sonnabend in der Landeszeitung.