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Briefwahl ist ab sofort möglich

Lüneburg.  Briefwahlunterlagen für die Landtagswahl am 15. Oktober werden ab sofort (Freitag, 29. September 2017) versandt. Wer gleich vor Ort im Briefwahlbüro der Hansestadt wählen möchte, kann dies ebenfalls ab sofort tun. Das Briefwahlbüro im Rathaus, Eingang E, ist über Waagestraße und Rathausgarten erreichbar und barrierefrei.

Die Öffnungszeiten sind: montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, am Freitag vor der Wahl (13. Oktober) von 8 bis 13 Uhr.

Alle bisher eingegangenen Briefwahlanträge werden in der Reihenfolge des Antragseingangs bearbeitet und versendet.

Wer am Wahltag verreist ist, bekommt die Unterlagen an seine Urlaubsanschrift zugesandt – vorausgesetzt, sie wird der Wahlbehörde auf dem Briefwahlantrag rechtzeitig mitgeteilt.

Das Briefwahlbüro hat geöffnet montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr

Bis Montag, 9. Oktober 2017 können die Briefwahlunterlagen auch noch elektronisch auf der Internetseite der Hansestadt Lüneburg über www.hansestadtlueneburg.de/landtagswahl2017 beantragt werden. Dort bitte rechts unter ‚Links‘ auf „Online-Wahlscheinantrag“ klicken.

Wichtig ist, dass die ausgefüllten Wahlunterlagen bis Sonntag, 15. Oktober, 18 Uhr wieder beim Kreiswahlleiter sein müssen. Dazu ist der Postweg fürs Hin- und Zurückschicken zu berücksichtigen. Beim wem es zeitlich ganz knapp wird, der kann auch noch bis 18 Uhr am Wahlsonntag seine ausgefüllten Briefwahlunterlagen in den Briefkasten des Rathauses, Eingang A, gegenüber von der Ratsbücherei einwerfen. Danach geht nichts mehr. „Wir empfehlen deshalb, wer Briefwahl machen möchte, kann dies ganz entspannt und unkompliziert gleich hier bei uns im Briefwahlbüro erledigen. Das ist für alle das einfachste“, sagt Philipp Hesebeck, bei der Stadt für die Wahlorganisation zuständig.

Aufgrund von bei der vorgezogenen Landtagswahl geltenden verkürzten Fristen konnten die Stimmzettel erst spät in Druck gehen und geliefert werden. Dadurch ist auch die Möglichkeit der Briefwahl bei dieser Wahl verkürzt. „Wir tun aber, was wir können und hoffen, dass es trotz des engen Zeitfensters noch möglichst alle Lüneburgerinnen und Lüneburger schaffen, ihre Stimme abzugeben“, so Hesebeck. sp