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In diesem Haus in Vrestorf lebte der mutmaßliche Mörder Birgit Meiers. Foto: ca

Knochen von Birgit Meier gefunden

Lüneburg. Nach 28 Jahren steht fest: Birgit Meier aus Brietlingen-Moorburg wurde ermordet, Rechtsmediziner haben ihr Skelett am Freitag auf dem Grundstück ihres mutmaßlichen Mörders in Vrestorf gefunden. Inzwischen wurde das Zahnschema abgeglichen und das brachte Gewissheit.

Gab es einen Komplizen?

Es ist vor allem das Verdienst Wolfgang Sielaffs, dass der Fall nun weitgehend geklärt ist. Der Bruder der damals 41-Jährigen und ehemalige Chef des Hamburger Landeskriminalamtes hatte immer weiter recherchiert, nun hat eben er und nicht die Polizei den Fundort entdeckt.
Als Mörder gilt Kurt-Werner W., der sich 1993 das Leben nahm. Der Ansatz Sielaffs und wohl auch der Polizei: Möglicherweise hatte der wegen Sexualdelikten vorbestrafte W. einen Komplizen.
Polizei und Staatsanwaltschaft müssen sich nun fragen lassen, ob sie in der Vergangenheit ausreichend ermittelt haben.
Mehr dazu am Montag in der LZ.
Von Carlo Eggeling

2 Kommentare

  1. Ich verfolge schon seit Monaten den Fall Kurt Werner Wichmann..
    Und mir ist aufgefallen, dass der Bruder von ihm in vielen Dingen eingeweiht war und auch eisern schweigt..
    Ich meine wenn Kurt Werner Wichmann einen Komplizen hatte,
    dann eben nur seinen Bruder..
    Denn einen anderen Komplizen glaube ich nicht,
    da der Kurt Werner ein Einzelgänger war
    und wahrscheinlich auch keine Freunde hatte.

    • Nick Knatterton

      Oh funky, funky,

      du klingst wie ein hoher Offizier vom CIA, der uns Lüneburgern weismachen möchte, er sei nur ein ganz gewöhnlicher Depp mit Einschlafproblemen.